Köln: CAFÉ 'ZAHLTAG!' in der LC (1 Betrachter)

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Jeden 2. Montag im Monat: 09. März / 13. April / 11. Mai ab 17:00 Uhr.

+++ GEMEINSAM KOCHEN +++ LECKER ESSEN LEUTE TREFFEN +++ INFORMIEREN DISKUTIEREN +++ MITMACHEN +++

Musik hören, Film gucken, quatschen und Quatsch machen ... das Konzept ist völlig offen.

Du hast eine Idee? Dann bring sie doch einfach mit!

Köln Ehrenfeld / Ludolf-Camphausen-Str. 36 / U-Bahn-Station „Hans-Böckler-Platz“

Eine Initiative der Kampagne 'Zahltag!'

Kölner Erwerbslosen-Anzeiger - Onlineausgabe


Wir stopfen Euch die Krise in den Hals!

Veranstaltung am Freitag, 6.3. - 19 Uhr im Naturfreundehaus in Köln/Kalk - Kapellenstraße 9a

Wir sollen für IHRE Krise zahlen. Durch massive (... Steuererhöhungen, Kürzungen von Sozialleistungen ...) Angriffe auf die proletarischen Lebensbedingungen insgesamt.

In gewaltigen »Rettungsplänen« gibt der Staat zig Milliarden an Unternehmer und Banken, damit sie Arbeitsplätze abbauen (Commerzbank, jetzt vielleicht Opel...). Von den »Geretteten« wird weiterer Verzicht erpresst. - Zusammen mit Unternehmern und Politikern »für Opel«, »für die Hypo Real Estate« usw. zu demonstrieren, das ist wie Lämmer, die auf dem Weg zur Schlachtbank noch die eigene Schlachtung bejubeln.

Stattdessen sollten wir uns vorbereiten! In die Gänge kommen, solange sie noch taumeln - und nicht erst dann, wenn sie ihre Armeen aufgestellt haben (der Staat beansprucht auch das Gewaltmonopol) und die Krise voll ausgebrochen ist.

So schlecht sieht es gar nicht aus. In Osteuropa, England, Italien und Griechenland haben Bewegungen gegen die Krise angefangen. Und auch in der BRD haben in den letzten Jahren die Streiks zugenommen; gab es breite Mobilisierungen an Schulen und Unis, hunderte von Initiativen gegen Cross Border Leasing, Zahltag! und vieles mehr. All diese Kämpfe und Initiativen stehen durch den Kriseneinbruch vor schärferen Bedingungen. Sie haben aber auch mehr Möglichkeiten, Verbündete zu finden. Und in der Radikalisierung der Situation kann individuelles oder kollektives Engagement (»Volksküchen«, »Rechtsberatung« usw.) zum Teil einer widerständigen Bewegung werden.

Auf der Veranstaltung wollen wir klarkriegen, wo wir stehen und wie tief die globale Krise geht. Wir werden uns das anhand der Autoindustrie genauer angucken und dann regional nach Auswirkungen der Krise und nach Widerstand gegen die Krise suchen.

Erleben wir jetzt wieder vermehrt Demos, wo ArbeiterInnen, Unternehmer und Politiker gemeinsam den Staat anflehen?? weinende Nokia-ArbeiterInnen??? - Oder werden Märsche der Solidarität direkte Verbindungen unter uns herstellen?? Werden Parlamente gestürmt, Regierungen verjagt...???!

ALLES in Frage stellen!

Siehe auch: www.wildcat-www.de


Wir zahlen nicht für eure Krise

Demonstrationen am 28. März 2009 in Berlin und in Frankfurt am Main

Kundgebung des Kölner Bündnisses:

Menschen vor Profite

Freitag, 13. März, 17.30 Uhr, Rudolfplatz

www.die-linke-koeln.de


"Arbeitsnomaden": Film und Diskussion zur Zukunft der Arbeit

Wir zeigen den Film "Vernetzte Nomaden - Die Zukunft unserer Arbeit", Autor: W. Seiter, Produktion C. Burlage, ein Film, ZDF/3Sat 2007, 30 Minuten, Anschließend erfolgt eine Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Münch, Fachhochschule Düsseldorf, und dem Publikum über die Zukunft unserer Arbeit. Aussicht auf Arbeit scheinen zunehmend nur noch hoch Qualifizierte zu haben. Steht eine neue Spaltung der Gesellschaft bevor, in der nur noch ein Drittel der Erwerbstätigen vollbeschäftigt sind?

Zielgruppe: Erwerbslose und interessierte Kolleginnen und Kollegen in ver.di

Termin: Montag, 16.03.2009, 18:00 Uhr

DGB-Haus Köln, Hans-Böckler-Platz 1, 1. Etage


www.verdi.de
 
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