Klimawandel: Ohne Gegensteuern leben 2030 rund 250 Millionen Menschen in Risikoregionen

Bananenbieger

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Ist aber ein Einzelfall. Meistens ist ein SUV ein Prestige-Objekt.
Sind ja nicht nur SUV. Sondern auch Limousinen.
Meistens ist ein 30-jähriger drin, der meint die Welt gehört ihm.
Es täte ihm gut, wenn er die 300Meter mal zu Fuß gehen würde.
 
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Bananenbieger

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Die auch.
Auch die Helikoptereltern

Aber die haben einen SUV falls um die Ecke ein Wiesent kommt.
 

SteifenKristja

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Und SUVs sind nicht nur für das Klima die Pest, sondern auch wegen ihrer Verschmutzung der Umwelt durch Lärm. Hier in unserem Viertel sind inzwischen 70% der Autos SUVs.
 

Gehatzter

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Klimawandel durch CO2-Ausstoß ist durch mehrere Sachzwänge nicht nennenswert zu reduzieren, wird eher noch steigen. Da sind dann Eskapaden wie SUV oder Privatheli eher noch gut, denn je schneller und heftiger der Klimawandel eintritt, desto besser die Chancen, dass die Menschheit durch ungünstige Kettenreaktionen inkl. der Geldelite ausstirbt. Das ist dann der Tag der absoluten Gerechtigkeit.
 

samuraji

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Verschmutzung der Umwelt durch Lärm.
? Viele der SuVs hmachen kein Lärm, siehe Volvo, die haben da teilweise extra Verstärker Soundsystem, damit man dnkt da is nen V8 drinnen, obwohls nur nen kleinerer Motor ist.
Viel lauter sind aberbei uns in der REgion die Golf1-3 fahrer oder die opelfans, da kommt nen rasenmäher oder treckersound bei rum, denkt man ejdesmal denen is der Endtopf weggerostet
 

samuraji

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Wenn ich mir bisherige Planungen und Umsetzungen anschaue, sollten wir zumindest mal anfangen die Küstenregionen umzusiedeln, mindestens aber neue GRoßstädte vorzubauen, die weiter im inland sind. Wenn wir in nächster Zeit anfangen, könnten wir das evtl bis ende des JAhrhundert dann durch die Planung und Genehmigungsverfahren haben.

 

Bananenbieger

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Die Masse machts auch aus. Denn jede/jeder meint mit dem eigenen Auto herumzufahren.
Verstopfen die Straßen. Sind sich nicht bewußt, dass sie sich selber behindern.
Eine Fahrt mit dem Bus benötigt bei wenig Verkehr (Ferien, Brückentage) 10 min.
Bei normalen Tagen (ohne Unfall oder Baustelle) braucht man 20-25 min.

Viele sind zu faul zu laufen oder Öffis zu benutzen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Jetzt ist es sowieso zu spät.
Es geht nur noch darum ob wir 2° oder 5° und mehr bekommen.
Wenn wir den ganzen exkrement der von der Natur eingelagert wurde rausholen wie Kohle, Öl, Erze, Wasser usw., dann ist es kein Wunder das wir das Klima bekommen was in der Urzeit geherrscht hat.

Bis 2030 soll es bei uns nur minimal jedes Jahr etwas weniger verpestet werden. Es wird weiter ansteigen.
Es geht nicht um nichts mehr ausstossen und auch nicht um den Müll aus der Luft, Gestein und Wasser rauszuholen.

2050 wird am Äquatorialring um der Erde keiner mehr leben, weil der Körper mehr als 42° auf Dauer nicht überleben kann.
Dadurch sind neue Flüchtlinge unabwendbar.

Glück könnten wir haben, wenn der Golfstrom zusammenbricht.
Dann hätten wir heisse Sommer und sehr kalte Winter.
 

Bananenbieger

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Sarkasmus on

Vllt. helfen mehrere Vulkanausbrüche oder ein Weltumfangener Atomkrieg (wenn man Trump ansieht, bald).

Sarkasmus off

Realistisch sind aber 5 Grad. Das neue Ziel.
Aber es geht nicht nur um CO², sondern wie die Strassen verstopft sind. Parken überall. Ist doch egal, ob ich auf dem Gehsteig einer Kreuzung parke (so dass jmd. mit Rollator, Rollstuhll oder Kinderwagen nicht vorbeikann), Autos die Feuerwehr durch Falschparken behindern Frau stirbt in Nürnberg bei Wohnungsbrand - Feuerwehr klagt über zugeparkte Straße
Man nicht Willens ist eine Rettungsgasse zu bilden, usw.
Müll wild abgeladen wird. Usw.

Es gilt nur noch das ich.
 

samuraji

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Aber es geht nicht nur um CO², sondern wie die Strassen verstopft sind. Parken überall. Ist doch egal, ob ich auf dem Gehsteig einer Kreuzung parke (so dass jmd. mit Rollator, Rollstuhll oder Kinderwagen nicht vorbeikann), Autos die Feuerwehr durch Falschparken behindern Frau stirbt in Nürnberg bei Wohnungsbrand - Feuerwehr klagt über zugeparkte Straße
Man nicht Willens ist eine Rettungsgasse zu bilden, usw.
Müll wild abgeladen wird. Usw.
Das sind aber keine Klimaprobleme an sich, sondern gesellschaftliche Hürden im Umgang miteinander. Es gibt Regeln, die allerdings nutzlos sind, wenn man sich daran nicht hält. Die Dörfer/Städte usw sind auch nicht auf eine solche Masse an Fahrzeugen ausgelegt, bis vor kurzem waren viele davon nur für wenige Kutschen oder sehr wenige Automobile vorgesehen, wer konnte denn ahnen, dass bald en jeder ein oder mehrere autos sein eigen nennen kann. Gibt es in Deutschland denn eine Großstadt komplett "neu" auf dem Reißbrett entworfen mit allen aktuellen Problemen ausgeglichen? Ich sehe hier immer nur an uralten Städten und dessen Strukturen rumpfuschen, anstelle mal was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen. Was da an Gelder reingepumpt wird ist nicht mehr normal.
 

Bananenbieger

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Sarkasmus on

Man bald trockenen Fußes von €urpa zur USA auf Plastikmüll laufen. Torsten Sträter
Moderation:
Zitat als Zitat kenntlich gemacht. Bitte in Zukunft auf richtiges zitieren achten.


Sarkasmus off

Die Städte müssen nicht noch autogerechter werden, wenn jeder sein Hirn einschaltet.
Man tut gerade so, dass jeder verpflichtet ist, mind. ein Auto zu besitzen.
Auch wieder Sarkasmus Wie wärs, wenn wir die Häuser abreißen, dann haben wir noch mehr Platz für Straßen.
Sarkasmus off

Selbst wenn die Straßen 10-spurig wären, hätten wir nach kurzer Zeit auch Staus. Nur andere Länder anschauen, wo Autogerecht gebaut wurde. Seit Ramsauer wird der Autoverkehr wesentlich gepusht.
Oft (zu 80%) sitzt nur eine Person im Auto (Berufsverkehr).
 

Antihartzer19

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Zur Unfallmöglichkeit beim Kernkraftwerk.
Warum hier so "hasenfüßig" ?

Wir fahren Auto, Boot, Hubschrauber und Fliegen?
Die Anzahl der Opfer übersteigt die der Stromerzeugung aus Atomkernen
um ein Vielfaches.

Wir sind als Mensch immer Risiken eingegangen um voranzugehen und uns
zu entwickeln. Und das benutze System auch sicherer zu machen.

Das (im wesentliche deutsch-grüne) Tabu bei Kernkraftwerken verhindert
eine Lösung den notwendigen Strom nahezu kohlenstoffdioxidfrei (für alle für die es wichtig ist Pflanzen hungern zu lassen) in notwendiger Grundlast zu erzeugen.

Wir haben dafür nur noch Biomasse (Flächen mit Raps und Mais) und Wasserkraft (mangelnde große Flußsysteme) als kleine Zugabe.

Wind und Solar sind systembedingt stochastisch und natürlich auch begrenzt vom Anfall.
Also was tun?
 
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samuraji

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Die Städte müssen nicht noch autogerechter werden, wenn jeder sein Hirn einschaltet.
Man tut gerade so, dass jeder verpflichtet ist, mind. ein Auto zu besitzen.
Von Autogerechte statt habe ich nicht geschrieben, zumindest, war dies nicht mein Hintergedanke. Man kann Städte auch so anlegen, dass der öffentliche Personennahverkehr alles bzw zu einem enorm hohen Prozentsatz abdeckt. Gleichzeitig aber auch im Einklang mit der Natur baut und andere Dinge mit einplant.. Es muss mehr ineinander fließen, ds fängt in den Wohngebieten an, die Erreichbarkeit von Einkaufsmöglichkeiten (damit meine ich in erster Linie Lebensmittel für den tägl. Bedarf) Erreichbarkeit von kita-Schulen-Ausbildungsstätten, gleichzeitig mit Grünanlagen (nein keine Fake-Anlagen auf dem Dach!)

Man muss Großstädte auch nicht mit 5-50stöckigen Häusern zupflastern, sondern könnte moderne Städte wie ineinander vernetzte Dörfer anlegen. Wenn auf jedem Eigenheim eine Solaranlage installiert ist, schafft diese meistens nicht nur den Eigenbedarf zu decken, sondern noch Überschüsse zu produzieren. Von daher würde der Gesamtbedarf sinken, da Eigenversorgung und die Überschussmenge könnte gespeichert werden und für diverse andere dinge genutzt werden.
 

Antihartzer19

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@Samuraj Wieviel Jahresverbrauch setzt Du für das Einfamilienhaus an? Wieviel qm Solar plus wieviel Speicher sind notwendig?
 

samuraji

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@Samuraj Wieviel Jahresverbrauch setzt Du für das Einfamilienhaus an? Wieviel qm Solar plus wieviel Speicher sind notwendig?
Ich gehe von einem Einfamilienhaus von mindestens 4-6 Personen (Eltern, Kinder ggf. Großeltern) aus, die dann einen Jahresverbrauch von 2500-6000kw/h haben, dem gegenüber steht eine Dachfläche von 55-65m², also zb 22 Module (55m²) die dann 6300kw/h /Jahr produziert. (Südausrichtung, 40Grad Dachneigung.

Edit: Je nach Bauplan könnte man auch zzgl Garagen- und Terrassendachflächen nutzen. (Ich ging oben einzig von der Hausdachfläche aus.)
 

Antihartzer19

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Wenn Du ein Modul auf das Dacgh packst wo kommen die anderen 21 hin? Was ist mit dem Speicher für die dunklen Monate und Nächte. Wie wird der von Dir dimesioniert? Ist das Haus dann ökologisch korrekt autark ?
 

samuraji

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Wenn Du ein Modul auf das Dacgh packst wo kommen die anderen 21 hin? Was ist mit dem Speicher für die dunklen Monate und Nächte. Wie wird der von Dir dimesioniert? Ist das Haus dann ökologisch korrekt autark ?
Die 22 module entsprechen bereits einer Gesamtgröße von 55m² bzw dann einer Produktion von 6300kw/h im Jahr. Von daher verstehe ich diese Frage nicht.
Ein Speicher wäre dann individuell anzusetzen. Das kann man gar nicht pauschal sagen, da je mehr gespeichert werden kann, desto teurer wird der Speicher ja auch. Für die Dunklen Monate gibt es wie schon seit Jahren Cloudlösungen, die mit oder ohne Speicher funktionieren, indem man den Überschuss ins netz einspeisst und so einen eigenen Vorrat aufbaut.

Schonmal mit dem Thema intensiv beschäftigt? Scheinbar nicht.

Ob das haus autark ist kommt auf die Bauweise an und die Technik die man nutzt, generell in Deutschland wohl aber sehr schwer umzsetzen.
 

Antihartzer19

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Das mit den 22 Speichern habe ich missgelesen im rüttelnden Zug.

Also speicherst Du nichts und hoffst auf das Netz?
 

lino

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Jetzt ist es sowieso zu spät.
Glaube ich auch. Für wirksame Änderungen müssten drastische Einschränkungen vorgenommen werden, und die will doch keiner.
Was wäre denn los, wenn irgendwelche Firmen 40% weniger Umsatz machen?
Die haben doch jetzt schon mit den E-Autos die Hosen gestrichen voll, weil dadurch ganze Industriezweige wegfallen und damit auch Arbeitsplätze. Abgesehen von der Konkurrenz aus anderen Ländern, so ein E-Auto kann nämlich jeder bauen, auch die Chinesen.
Glück könnten wir haben, wenn der Golfstrom zusammenbricht.
Dann hätten wir heisse Sommer und sehr kalte Winter.
Wenn die Wissenschaftler schlau wären, würden sie solche Dinge gar nicht veröffentlichen, sondern einfach sagen, das sie nichts wissen, weil sie nicht genügend Daten haben. Wie soll denn ein Normalo etwas verstehen, von dem nicht mal ein Wissenschaftler eine Ahnung hat?
 

ZynHH

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würden sie solche Dinge gar nicht veröffentlichen
Öhm, die Millionen Klimaflüchtlinge, die wir jetzt schon haben, ...die verschwinden dann auch, wenn man nicht drüber redet?

Wer wohl die ganzen Nordeuropäer, Schleswig-Holsteiner, Hamburger, Niedersachsen, Mecklenburger, Brandenburger, Berliner etc. aufnimmt, wenn das Trinkwasser versalzen ist und ein paar Jahre später das Meer kommt.... ach reden wir nicht drüber, und setzen weiter Kinder in die Welt.... Augen zu und durch....
 

samuraji

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Das mit den 22 Speichern habe ich missgelesen im rüttelnden Zug.

Also speicherst Du nichts und hoffst auf das Netz?

Ich habe diese Anlage nicht installiert, mir nur sehr viele Angebote geholt und sehe Erfahrungswerte meiner Nachbarn. Am Ende hat es sich -für mich- nicht gerechnet, da ich über 20 Jahre und mehr Ausgaben (Anschaffung, Kredit, Instandhaltung) von über 150,-€ Monatlich hätte, nur um meine momentanen Stromkosten von 70,- bis 90,-€ zu decken.
Sollte dann noch diverse Reparaturen hinzu kommen (und die wird es 100%ig geben), wäre es ein dickes Minusgeschäft.

Wer aber genug Geld rumliegen hat, evtl sogar einfach bar zahlen kann, ohne Kredit oder so viel verdient, das er die Anlage komplett absetzen kann, dann lohnt es sich sicherlich. Aber das betrifft ja dann mal wieder nur diejenigen, die es sich leisten können...;)

Edit: Wegen speichern, kann man dies natürlich machen, wäre auch sinnvoller, momentan aber noch relativ teuer von den Speichermöglichkeiten, rein vom Kosten-Nutzen-Faktor her. Würde mir einer 6500,-€ geben, würde ich einen Speicher entsprechender Größe gleich mit kaufen. Alles zusammen (Solarpanel, Aufbau, Speicher, Kreditzins usw) würde dies aber Kosten bei uns in Höhe von ca 25-30.000,-€ ausmachen. Wann sollte sich das rechnen?

25000,- augeben
oder 70-90,-€/Monat ausgeben, also 840-1080,-€/Jahr sind dann 25.000/840 = 30 Jahre. Also ich hätte gute 30 Jahre lang Strom normal kaufen können, wenn ich die Anlage nicht kaufen würde, sondern das Geld dort spare. Binnen der 30 Jahre wäre der Speicher aber mindestens schon 1x gewechselt worden, ebenso diverse andere Bauteile, sprich, mindestens nochmal 10.000,-€ draufgegangen. 10.000/840= 12Jahre. wären also nochmals 12 Jahre, insgesamt also über 40Jahre. (mal 2 Jahre mindestens runtergerechnet, der Strom wird ja auch immer teurer)

Fazit:
Solange ich die Anlage nicht von der Steuer absetzen kann
Solange ich die Überproduktion nicht gewinnbringend verkaufen kann (Einnahmen auf alg2 sind anrechenbar!)
bringt es mir rein gar nichts. DAs mit Öko abzutuen wäre falsch, da ich ja auch ökostrom kaufen könnte.
 
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SteifenKristja

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? Viele der SuVs hmachen kein Lärm, siehe Volvo, die haben da teilweise extra Verstärker Soundsystem, damit man dnkt da is nen V8 drinnen, obwohls nur nen kleinerer Motor ist.
Viel lauter sind aberbei uns in der REgion die Golf1-3 fahrer oder die opelfans, da kommt nen rasenmäher oder treckersound bei rum, denkt man ejdesmal denen is der Endtopf weggerostet
Ja, die getuneten Auspuffe sind auch schlimm, aber beui den SUVs meine ich vor allem die durch das hohe Gewicht unzumutbaren Reifengeräusche.

P.S.: Und die fahrenden Rasenmäher, die die Luft mit ihrem Gestank verpesten, gehören schon lange verboten!
 

AsbachUralt

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Schön dass wir uns in Deutschland so große Sorgen über SUVs machen.
Erklär einmal einem Ami, er sollte auf seinen V 8 Big Block Pikup oder SUV zu Gunsten des Klimas verzichten.

Solange es immer mehr Flugverkehr gibt ( sind es nicht gerade die Grünen Abgeordneten, die am meisten fliegen?)
oder Zehntausende Schiffe ihr Schweröl verbrennen, sind unsere SUVs nicht das brennendste Problem.
Dazu kommen die Milliarden Tonne Kohle, die jährlich besonders in China und Indien verbrannt werden.
Und aus ökologischen Gründen in Deutschland große Landflächen für Biogas Anlagen zweckentfremdet zu verwenden ist genauso hirnrissig, wie Biosprit, für den in Südamerika riesige Wälder verschwinden.
Da gibt es so viele Großbaustellen auf der Welt, die nicht einfach verschwinden werden, denn die Gier wird nicht einfach aus den köpfen der Menschheit getilgt werden. Sie werden weiter riesige Gebiete zwecks Goldsuche mit Quecksilber und anderen Chemikalien auf Jahrhunderte verseuchen, wegen dem Tropenholz weiter den Amazonas abholzen.
Wenn ich das alles sehe, sind unsere Bemühungen in Deutschland, den Klimawandel aufzuhalten, schon sehr putzig.

Vielleicht werden das Greta und ihre Anhänger auch bald sehr schmerzlich erkennen müssen.
 
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