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Klimawandel: "Es gibt kein Recht auf Ignoranz – auch nicht beim Klima"

G

Gast1

Gast
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#1
Wer es wagt, auf das Ungewöhnliche an der Hitzewelle hinzuweisen, läuft Gefahr, als "Klima-Nazi" beschimpft zu werden. Das sagt vor allem viel über die, die so reden. Ein Kommentar. Von Anna Sauerbrey
https://www.tagesspiegel.de/politik...-ignoranz-auch-nicht-beim-klima/22881202.html

Meine Prognose: Die Klimawandel-Ignoranten werden eines Tages dafür verantwortlich gemacht, dass dieser Planet eine komplette Wüste sein wird. Aber vielleicht sind ja bis dahin die Klimawandel-Ignoranten verstorben. Dann hätten sie Glück gehabt.
 
E

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#2
Ich finde das dieses Thema "Klimawandel" viel zu sehr politisiert wird.
Nö.
Ja, es gibt den Klimawandel, aber schon seit Jahrmillionen (oder -milliarden) die unsere Erde besteht.
Stimmt. Aber der momentane Klimawandel wird durch den Mensch erheblich beschleunigt.

m.M.n. können wir Menschen uns nur den Naturgesetzen beugen indem wir uns anpassen. Aufhalten werden wir die Naturgesetze nicht, egal was wir tun.
Hm, wie soll man sich den gegen die Hitze anpassen?
Es wird das Gegenteil der Fall sein. Der Mensch wird sich eben nicht anpassen. Weltweit wird immer mehr Energie verbraucht, so dass der Wandel nur noch mehr beschleunigt wird.
Die Erde kann erst aufatmen wenn der letzte Mensch sie verlassen hat.
 
G

Gast1

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  Th.Starter/in  
#3
Ich finde das dieses Thema "Klimawandel" viel zu sehr politisiert wird. Ja, es gibt den Klimawandel, aber schon seit Jahrmillionen (oder -milliarden) die unsere Erde besteht.
m.M.n. können wir Menschen uns nur den Naturgesetzen beugen indem wir uns anpassen (mit der Natur leben, nicht gegen sie). Aufhalten werden wir die Naturgesetze nicht, egal was wir tun.
Das sind doch die typischen Ansichten von jemandem, der den menschengemachten Klimawandel leugnet ;-)
 
E

ExitUser

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  Th.Starter/in  
#4
Schau in die Tierwelt, sie machen es vor wie man sich am besten anpasst. :idea:

Herr Lesch hat nicht umsonst seit längerem vermeldet "Die Menschheit schafft sich ab!" Solange die monetäre Gier über menschliche Bedürfnisse siegt, wirst du wohl recht behalten.
Hm, Tiere flüchten und suchen sich neue Lebensräume. Sehr sehr viele Arten sterben aber aus, oder sind vom aussterben bedroht.

Ich schätze den Lesch sehr. Aber ich glaube nicht, dass er für ein Butterbrot an der Uni lehrt und gleichzeitig Fernsehsendungen moderiert.
 

Dagegen72

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#5
Die Hitze ist schon heftig. Im ZDF - Fernsehgottesdienst am Sonntag hat der Pfarrer am Schluss um Regen und Abkühlung gebeten und nicht nur für die Gemüsebauer / - bäuerinnen, sondern für alle Menschen! Sowas kannte ich bisher nur aus Filmen, wo um Regen gebeten wird!!
Es soll der heißeste Sommer seit 1881 sein hieß es auf einem der Info-Banner der Nachrichtensender im TV. Und 2003 war auch so ein heißer Sommer ... jedenfalls... in Neuseeland soll ein Flüchtling mal aus Klimafluchtgründen aufgenommen sein. Und im TV hieß es, dass es in den USA / in Louisiana bald erste Klimaflüchtlinge geben wird, weil dort eine Insel die von Menschen bewohnt wird, nach und nach im Meer versinken soll. Aufgrund des Klimwandels würde der Meeresspiegel so sehr ansteigen .. https://www.arte.tv/de/videos/084168-000-A/usa-die-klimafluechtlinge-von-louisiana/
Manchmal denke ich wie Goldcat, dass die Natur ihre eigene Evolution hat.
Auf der Erde gab es schließlich mal eine Eiszeit, die es nicht mehr gibt, obwohl es den Menschen noch nicht gab um Bockmist zu bauen ^^ es gab auch mal Dinosaurier die ausstarben, ohne den Menschen ...

Aber das mit dem Ozonloch ist schon seit den 1980ern ein Thema ... warum konnte seither denn nicht schneller was getan werden? Und Fakt ist: es darf auf keinen Fall sein, dass die vertrauensseligen AutokäuferInnen die Zeche für den Abgasskandal zahlen müssen!!
 
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#7
limawandel ist schon ein Thema mit dem man sich befassen sollte,aber so ein Typ wie dieser Harald Lesch ist mir suspekt,es gibt ja wirklich nichts wozu dieser Typ keine Meinung hat,egal ob Klimawandel,Vegane Ernährung,Leben nach dem Tod.

Nichts für ungut aber ist dieser Typ ist meiner Meinung nach alles wissender Ka..vogel !
 
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Gast1

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  Th.Starter/in  
#8
@Tricia, danke für Deinen Youtube-Link in Beitrag #8. Habe ich mir angeschaut.
 

0zymandias

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#9
Zum Beispiel könnten wir uns anpassen, indem wir die nachgewiesenen Treibhauseffekte des CO2 minimieren, indem wir die CO2-Neuemissionen minimieren.

Übrigens sind weder die Neigung der Erdachse noch die Solarzyklen das Geheimnis, das sie vor wenigen Jahrhunderten noch waren.

Mit ihnen konnte für die Menschheit noch kein Freispruch erwirkt werden.
 
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Gast1

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  Th.Starter/in  
#10
Gegen den Klimawandel helfen bekanntlich Klimawindeln, nur sind die bekanntermaßen grade so ausverkauft wie Ventilatoren.
 

0zymandias

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#11
Keine Angst, dass Trump-Konsortium produziert die bestimmt nach.

(Klimawindeln sind aber nur echt mit dem Breitbart-Siegel. :wink:)
 
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Gast1

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#12
Ozy, echte Klimawindeln bestehen aus Ölsandschiefer und sondern Fracking-Gase ab. Sind die Trump-Klimawindeln wirklich so fortschrittlich? Ich glaube, USA-Klimawindeln erfüllen nicht diese strenge EU-Norm :bigsmile:
 

0zymandias

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#13
Eben weil sich die Naturgesetze nicht verbiegen lassen, wäre es toll, ein wenig Schadenskontrolle zu versuchen.

Die Wirtschaft produziert, glaube ich, nicht für sich selber.

Global denken und lokal handeln wäre also nicht nur machbar, es könnte auch einen Unterschied machen.

Wir können aber auch eine Trumpsche Mauer bauen und einfach kein Klima mehr hereinlassen.

[...] Sind die Trump-Klimawindeln wirklich so fortschrittlich? [...]
Das sind nicht nur die größtesten Windeln überhaupt, wir werden sie noch größtester machen!
Auch gegen die Fake News unserer europäischen Feinde.
(Autsch, war der gut. Da wird sich Steve aber über den nächsten Twitter freuen. :biggrin:)
 

0zymandias

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#14
[...] Wenn ich so an unseren Atomstrom denke. Aufbau finanziert durch Steuerzahler/Endverbraucher, Produktion subventioniert durch Steuerzahler/ Endverbraucher, Atomrückbau größtenteils Aufgabe Steuerzahler/ Endverbraucher und die Energiekonzerne schöpfen die Profite ab.
[...]
Schweine und Hühner. :biggrin:

Da ist es vom Prinzip her dasselbe. Industriell gefertigtes Fleisch, vollgepumpt mit Antibiotika, Insektiziden und vielen anderen Stöffchen, wobei der Produzent sagt: Der Kunde will das so.

Wie die Entscheidung des Kunden bei vollständiger Information aussähe, will der Produzent lieber nicht riskieren, wohl aus gutem Grund.

Man kann sich heute besser informieren als zu Zeiten der ersten Atomkraftwerke.
Man muss es nicht.

Man kann nur nicht behaupten, dass die Erderwärmung nicht stattfindet oder dass man zum Nichtstun verdammt sei.
 

Wholesaler

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#16
Beim Klimawandel verhält sich die Politik genauso wie bei der Euroeinführung oder der bald drohenden Altersarmut: Viel und ständige Schönrederei verbunden mit einer gewaltigen Portion Ignoranz und Inkompetenz. Kritiker werden als Dummschwätzer bezeichnet und mundtot gemacht.

Wenn dann der große Knall kommt (bei der Altersarmut dauert es ja nicht mehr lange), sind alle entsetzt und fassungslos ("Wie konnte das nur passieren?").

Es ist nur schade, dass die Verantwortlichen für diese ganzen Missstände ihre Schäfchen im Trockenen haben und die Folgen ihrer katastrophalen Politik nicht mehr miterleben.
 

hartzerkaese

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#17
Auch ich glaube auch dass der Mensch einen Einfluss auf das Klima hat. Diese jetzigen Rekordtemperaturen auf der gesamten Nordhalbkugel, das passt aber nicht mit der geringen Sonnenaktivität zusammen. 2018 gabs nur einen kurzen Ausschlag mit 56 Flecken. Ansonsten noch sehr viel weniger und oft auch Null.

https://meteo.plus/sonne-2018.php

schaut mal in die Diagramme der Jahre davor - 2014 gab es noch sehr viel mehr Sonnenflecken / stärkere Sonnenaktivivät.

Interessant wird es ab ca. 2030 +/- 10 Jahre* werden - da man ein neues Maunderminimum erwartet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maunderminimum

p.s trotzdem - eine Eiszeit wäre auch Exkrement .......

+/- 10 Jahre - man darf auch nicht vergessen, dass die Weltmeere Wärme sehr lange speichern.
 

AsbachUralt

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#18
Am Wochenende wurde im SPON auch über den Klimawandel diskutiert. Mich hat es wahnsinnig erschreckt, wie viel Schreiber dort den KW einfach nicht ernst nehmen und das Thema eher ins lächerliche ziehen. Da kamen dann so Aussagen wie, 1976 war auch ein sehr heißer Sommer oder dann und dann war der Winter extrem kalt, wo ist da die Erderwärmung. Da staunt man nur über die Dummheit mancher Mitbürger.
Dabei war eine Grafik abgebildet, die die Entwicklung der Jahrestemperaturen ab 1880 zeigte, mit klarer Linie ach oben und man sah auch, das es die letzten beiden Jahrzehnte fast nur noch Rekordtemperaturen gab.

Die meisten verstehen schon nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima. KW heißt nicht, dass es nun bei uns immer heiße Sommer geben muss, es kann auch extreme Ausrutscher nach unten geben, aber es werden immer weniger. Und wenn bei uns einmal der Winter kälter ist, dann ist er woanders wieder viel zu warm, Klima ist nun mal etwas, das sich weltweit abspielt.
Für uns Europäer kann der KW auch erstmal bedeuten, das es kälter wird, dann wenn schmelzende Eisberge in der Arktis den Golfstrom abreißen lassen, dafür wird es dann aber in anderen Regionen der Welt um so heißer werden.
Ich persönlich bin überzeugt, dass die Entwicklung noch viel schlimmer sein wird, als es die bisherigen Klimamodelle zeigen. Ich denke, es wird nicht kontinuierlich ansteigen sondern sich potenzieren, da die Erwärmung sehr viele Kettenreaktionen auslösen wird, an die man bei den Modellen noch gar nicht gedacht hat. Freigesetzte Methan z.B. in den Permafrost Gebieten und viele andere Faktoren.
Die Zukunft unserer Kinder ist absolut gefährdet und sie werden einmal fragen, wieso man damals nichts getan hat.
Aber die Geldgier siegt immer über die Vernunft und wenn ein sogenannter US-Präsidenten Darsteller schon sagt, den Klimawandel gibt es nicht, das ist nur Geldmacherei, dann kann man an der Menschheit nur noch verzweifeln.
Oder Einstein zitieren:
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Ich selbst bin froh, das nicht mehr zu erleben, schäme mich aber den nächsten Genrationen eine zerstörte Erde zu hinterlassen.
 

pinguin

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#20
Das Klima, das Wetter, - alles ist im beständigen Wandel der Zeit der Jahrtausende.

Man sollte nix überbewerten, auch nicht die Einflußnahme des Menschen auf das derzeitige wettertechnische Geschehen rund um den Globus.

Freilich wäre Ignoranz des Wettergeschehens langfristig sträflich, aber hektisches Tun ohne wirklichen Versuch, die Zusammenhänge für diese Wetterabläufe zu verstehen, werden die Menschen auch nicht weiterbringen.
 

AsbachUralt

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#21
@ pinguin

Du glaubst doch nicht im Ernst das es ein Zufall ist, dass unser Klima sich seit Beginn der Industrialisierung kontinuierlich erwärmt?
Wer denkt, all diese Stoffe die wir seither in die Atmosphäre geblasen haben hätte keinen Einfluss auf das Klima, der ignoriert einfach die Tatsachen.

Man darf den Klimawandel absolut nicht verharmlosen, denn er wird die Welt in den nächsten 2-3 Generationen so verändern, wie wir es uns jetzt kaum vorstellen können.
Angesichts der Klimamodelle müsste es nur eines geben, ein Zusammenschluss der ganzen Welt um mit allen Mitteln gegen die Veränderung anzukämpfen, etwas das nicht rechtzeitig geschehen wird, da sich alles nur um Profit dreht.
Und sollte sich einmal herausstellen, dass die Forscher sich geirrt haben und alles doch nicht so schlimm ist, dann wäre das absolut auch kein Schaden für die Erde, sondern das genaue Gegenteil.
 

erwerbsuchend

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#22
ein Zusammenschluss der ganzen Welt um mit allen Mitteln gegen die Veränderung anzukämpfen
Das wird aber so schnell nicht passieren. Es wäre dafür erstmal zu klären, unter wessen Führung die Welt vereinigt werden soll. Der Traum, dass es eine gleichberechtigte weltweite vereinigte Menschheit gibt, der wird noch einige Äonen ein Traum bleiben. Derzeit hätte ich eher Angst, wenn solche Ideen, z.B. an die derzeitige US-Regierung getragen würden.

Und sollte sich einmal herausstellen, dass die Forscher sich geirrt haben und alles doch nicht so schlimm ist, dann wäre das absolut auch kein Schaden für die Erde, sondern das genaue Gegenteil.
Für den Planeten wäre es sicherlich kein Schaden, allerdings würden sich dann die vorherigen Profiteure melden, und um ihre entgangenen Gewinne heulen und Pläne vorschlagen, wie sie diese wieder erwirtschaften können.
 

Gehatzter

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#23
Ich selbst bin froh, das nicht mehr zu erleben, schäme mich aber den nächsten Genrationen eine zerstörte Erde zu hinterlassen.
Die hätten es auch nicht besser gemacht. Der Mensch ist halt im Mittel so, wird aktuell von Generation zu Generation noch degenerierter und dümmer, dazu wird er noch schlimmer in der Herde und mit großen Zusammenschlüssen kam er nie klar. Er war und ist ein Tier, was nur in einer überschaulichen Sippe klar kommt. Da würde auch der Abzockkapitalismus nicht funktionieren, denn nur das Sippenoberhaupt darf sich mehr rausnehmen, aber auch nicht wuchern, sonst gab es direkt was auf die Mütze. Sollte die Spezies Mensch den Klimawandel überstehen, lebt er danach auch wieder so wie ganz, ganz, ganz früher.
 

pinguin

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#24
Man darf den Klimawandel absolut nicht verharmlosen,
Es geht ja auch nicht darum, den zu verharmlosen; aber das menschliche Tun ist nun mal nicht ursächlich dafür verantwortlich, weil es schon immer erhebliche klimatische Schwankungen gab, auch in Europa.

Die Industrialisierung des Menschen ist aber durchaus geeignet, Klimaschwankungen zu beschleunigen.
 

0zymandias

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#26
Die Menschheit hat die CO2-Konzentration von 280 ppm auf 405 ppm ansteigen lassen, woraus eine zusätzliche Heizwirkung von 2 W/m² erfolgt, die einen globalen Temperaturstieg von 1°C bewirkt.
Ein ähnlich hoher CO2-Anteil lag vor 50 Millionen Jahren vor (Link).

Die Menschheit hat diverse weitere Eingriffe in die Ökosphäre des einzig bekannten besiedelten Planeten vorgenommen, die ebenfalls eine Temperaturerhöhung zur Folge haben.

Die Aussage, menschliches Tun sei "nicht ursächlich" für die Erderwärmung, ist sachlich falsch.
Die Konzerne, die aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe Milliardengewinne erzielen, werden sich aber freuen, dass die Propagandagelder gut angelegt sind.

xxx
 
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pinguin

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#27
Die Aussage, menschliches Tun sei "nicht ursächlich" für die Erderwärmung, ist sachlich falsch.
Du meinst also tatsächlich, daß es ohne den Menschen zu keiner klimatischen Veränderung mehr gekommen wäre?

Es darf daran erinnert werden, daß es früher auch in Europa mal Löwen, Elefanten gab; es also tropische Temperaturen hier hatte.

Es darf daran erinnert werden, daß sich die Erdplatten gegenüber dem Erdkern verlagern, wenn auch langsamst, und damit zu einer anderen Einflußnahme der Sonne auf die Erde führen.

Es bleibt bei meiner Aussage, daß es diese Änderung eh gegeben hätte, sie der Mensch durch sein Tun lediglich beschleunigt hat.
 

0zymandias

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#28
Du meinst also tatsächlich, daß es ohne den Menschen zu keiner klimatischen Veränderung mehr gekommen wäre?
[...]
Versuche mal zu lesen, was ich geschrieben habe, dann kannst Du Dir Fragen wie diese ersparen.

Toi, toi, toi. :biggrin:
 

pinguin

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#29
Versuche mal zu lesen, was ich geschrieben habe,
Hab' ich doch.

dann kannst Du Dir Fragen wie diese ersparen.
Nö.

Übrigens bleibt es trotzdem bei meiner Aussage, daß der Mensch durch sein Tun den Klimawandel "lediglich" beschleunigt, aber keinesfalles alleine verursacht, bzw. herbeigeführt hat.
 

0zymandias

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#30
Mir persönlich ist es ja egal, wer auf seinem favorisierten Lieblingsbaum hockt und sich jetzt schon auf den Darwin Award freut.

Nur wäre es netter, nicht darüber zu räsonieren, dass es kein Wasser gibt, während andere versuchen die Bilge auszupumpen.

Der SPIEGEL, bekannt für UFO-Sichtungen und Marienerscheinungen in besonders alarmistischen Darstellungen, hat zur Betrachtung dieser merkwürdigen Glaubenskrise einen Kolumnisten vorgeschickt.
Wer Kassandra noch hören mag: Bitte sehr. :biggrin:
 
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Gast1

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#32
Die Ewiggestrigen in der Politik melden sich zu Wort:

Der AfD-Vorsitzende Gauland hält Klimapolitik für sinnlos.

Er glaube nicht, dass man damit etwas bewirken könne, sagte Gauland im ZDF. Gegen den Klimawandel gebe es seiner Ansicht nach nichts, was die Menschen machen könnten. Auch vor der Industrialisierung habe es Heißzeiten und kalte Zeiten gegeben. Darüber hinaus bekräftigte der AfD-Vorsitzende die Haltung seiner Partei, die den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel bezweifelt ...
https://www.deutschlandfunk.de/inte...onzepte-gegen.1939.de.html?drn:news_id=913406
 

Bananenbieger

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#33
Für die AfD ist die Erde eine Scheibe.
Man muß nur aufpassen, dass man nicht runterfällt.

Klopf, klopf, Jemand da?
 

AsbachUralt

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#34
Da spielt Gauland mit Trump in einer Riege. Der hält die Geschichte vom Klimawandel auch nur für Geldmacherei.
2 selige in der Einfalt haben sich gefunden.
 
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#35
Du meinst also tatsächlich, daß es ohne den Menschen zu keiner klimatischen Veränderung mehr gekommen wäre?
Schmarrlalla.

Der Wechsel von Warm- zu Eiszeit und umgekehrt verläuft in geologischen Zeiträumen, und zwar nach den sog. Milankovic-Zyklen. Der Wechsel von Warm- zu Eiszeit dauert dabei aktuell ca. 41.000 Jahre.

Aktuell leben wir in einer Warmzeit, die vor ca. 12.000 Jahren begann. Dank Eiskernbohrungen weiß man auch recht genau, wie sich der CO2-Gehalt im Verlauf der Jahrtausende bewegte.

Man weiß auch recht genau, wie schnell die Temperatur stieg oder sank. Einen solch schnellen Anstieg der Durchschnittstemperatur gab es im Verlauf der Erdgeschichte noch nie.
 
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#36
Ich denke auch, dass es am Menschen liegt...

1) am "El Nino" kann diese Dauerhitze und Dürre in weiten Teilen der Nordhalbkugel nicht liegen, "El Nino" ist noch nicht aktiv
2) Die Sonnenaktivität - die Sonne ist ca. zwei Jahren ziemlich ruhig und wird bis 2020 noch etwas ruhiger werden, es gab in den letzten Monaten/Wochen oft auch Null Sonnenflecken! Ein kleiner Peak von über 50 Sonnenflecken, den gabs vor wenigen Wochen - für eine kurze Zeit, aber auch diese Zahl ist nicht viel. In Zeiten starker Sonnenaktivität gibts auf der sichtbaren Sonnenseite durchaus 300-400 Sonnenflecken!

:icon_rolleyes:

der Grund liegt am Jetstream - dieser schwächelt schon seit Jahren und dieses Jahr ist er extrem schwach - das macht mir Angst, selbst wenn wir durch eine Omega-Wetterlage erneut knackige sibirische Kälte bekommen können (wie in den letzten Winterwochen 2018). Auch der Dauerregen im Sommer 2017 war durch eine Omega-Lage begünstigt. Wir bekommen also öfters Extremwetter - entweder viel und langandauerneden Regen oder viel Hitze und Trockenheit. Im Winter sehr viel Milde Phasen oder ab und zu extreme Kälte. Weil sich die Atmosphäre kaum bewegt, wenn der Jetstream schwächelt, bekommen wir wochen- oder wie jetzt auch monatelang - fast täglich das gleiche Wetter.

Jetstream lebt auf, wenn es große Temperaturgegensätze zwischen Tropen/Subtropen und den Polregionen gibt, aber da die besonders die Arktis immer wärmer wird, stimmt mich das pessimsitisch :( - ohne (lebendigen) Jetstream schaut es sehr düster für uns aus.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/...-ueber-den-wolken-aus-der-puste/22893494.html
 
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Bananenbieger

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#37
Selbst wenn es nicht menschengemacht ist, wäre es falsch die hände in den Schoß zu legen.

Ist ja so schlimm, wenn man fossile Energie reduziert. Hauptsache mir geht es gut. Wie es meinen Enkeln oder anderen Menschen und den Tieren geht, ist mir egal.

Dieses Verhalten lässt sich nicht nur am Klima beobachten.
 

pinguin

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#38
Der Wechsel von Warm- zu Eiszeit dauert dabei aktuell ca. 41.000 Jahre.
Nix Schmarrn; weiß gar nicht, was an meiner Ausaage so herumzumäkeln ist? Der Mensch beschleunigt den Klimawandel, der in einigen Jahrtausenden eh gekommen wäre.

@bananenbieger

wäre es falsch die hände in den Schoß zu legen.
Ist sicherlich unstreitig, aber was genau willst Du tun, wenn es in der westlichen wie aufstrebenden asiatischen Gesellschaft noch keinen wirklich interessiert? Die haben doch alle panische Angst davor, nicht mithalten zu können.

@hartzerkaese

2) Die Sonnenaktivität - die Sonne ist ca. zwei Jahren ziemlich ruhig und wird bis 2020 noch etwas ruhiger werden,
Bitte berücksichtige, daß sich der Abstand der Sonne zur Erde bis 2022 noch weiter verringert, nämlich von 2018 mit 147 097 233 km auf 2021 mit 147 093 163 km; zwar "nur" 4070 km, aber es ist nicht völlig ausgeschlossen, daß auch dieses auf der Erde Auswirkungen hervorruft. ->

Entfernung zur Sonne: Perihel und Aphel
https://www.timeanddate.de/astronomie/perihel-aphel-sonne
 

Dagegen72

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#39
gestern war bei Markus Lanz Dr. Harald Lesch, der auch über den Klimawandel sprach - er sagte auch, die Leute müssten den WissenschaftlerInnen wie er es einer ist nicht glauben, wenn sie diesem ihnen nicht glauben würden, aber sie könnten die Leute mal mit den Bauern, Winzern usw. sprechen, also denjenigen Leuten, die direkt mit der Natur täglich zu tun haben ... voilá: die Sendung: https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz
Klingbeil, Generalsekretär von der SPD ("sexiest man alive" Zitat aus Böhmermann, bei dem Klingbeil mal zu Gast war siehe SPD - Thread quo vadis SPD). Klingbeil ist nicht aus der Ruhe zu bringen und Lanz hat ziemlich Druck auf ihn ausgeübt. Evtl. um die Schlaftablette in Form des Menschen Klingbeil wie ich es empfand aus der Ruhe zu bringen, aber andererseits macht es auch keinen Sinn fragen zu stellen und den Befragten nicht aussprechen zu lassen. lesch hat Lanz auch langweilig aussprechen lassen.
Aber kann man sich ja mal anhören, was Klingbeil dazu sagt. Zum Klimawandel.
 

Bananenbieger

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#40
Was ich tun will oder aber schon gemacht habe? Einfach Energiesparen (auf Bequemlichkeit verzichten und Standby-Geräte abschalten, auf unnötige Flug- und Autofahrten verzichten, nicht gegen Sonnen - , Windenergie sein usw.)
Für mich gillt das ob ein Klimawandel da ist, oder nicht.
 

Dagegen72

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#42
@ Schlaraffenland "Deutschland ist D.land" - konkret, präzise, effizient - so wie es die Leistungsgesellschaft will. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.:icon_hihi:

Bei Lanz war auch die Frage, warum Deutschland E-Busse aus China holt um die CO2 Bilanz zu senken in Deutschland, und sie diese aber nicht in Deutschland produzieren lässt.
Die Lanz-Sendung kam heute zur Wiederholung auf 3Sat. Fand die Gelegenheit gut, da ich versuchen wollte, gedanklich nicht abzudriften / einzuschlafen, sobald Klingbeil / SPD anfängt zu reden. Etwas schaffte ich es.
Ich fasse zusammen:
Unternehmen müssen gzwingen werden rechn. nachzurüsten, was das Dieseldebakel betrifft. Das finde ich auch. (merkel findet glaube ich, dass die Unternehmen das Geld lieber in Digitalisierung stecken sollen)
Deutschland müsse raus aus der Kohle, die SPD will ein verbindliches Ausstiegsdatum.
Bei jameika war die Idee einer 9 Gigawattbatterie was in der derzeitigen Groko nicht mehr aufgegriffen wird, obwohl gut, weil die ideen für umweltschutz noch umfassender sind.
Und die SPD wolle ein schnelles Klimaschutzgesetz umsetzen.

Lesch meinte: die volksparteien a la CDU/CSU, SPD haben versagt in der Klimapolitik!

Alter .. das sommerinterview mit Gauland habe ich gesehen .. der wurde auch gefragt wegen Klimawandel .. alter .. leider musste man sich als Zuschauer echt fremdschämen. er hat nur was über die Eiszeit gesagt und ansonsten nur in sich hineingebrabbelt.
Extra 3 hat zwar nicht diese Stelle die ich sah aufgegriffen, dafür aber den Rest des Interviews den ich mir nicht mehr ansah, und: Klimapolitik findet Gauland nicht sinnvoll .. Alter ... wie konnte man nur solche Leute wählen :doh:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/extra-3-Der-Irrsinn-der-Woche,sendung805874.html
Alter, Alter !! Der Anfang der Satire über dieses Interview in Extra 3: "Dies ist ein Werbespot der Afd. Für die fehlenden Inhalte ist die Partei selbst verantwortlich" :biggrin::icon_mrgreen: Alter, Alter .. schock .. und der Gauland ist ein Dr. ... dazu christian Ehring der Moderator: da müssen wir das deutsche Bildungssystem wirklich mal in Frage stellen.
alter... :doh::doh:
voilà Extra 3:
Ehring, bist du auf Twitter? Ich will deine Followerin sein :icon_mrgreen::welcome:

außerdem: Chile verbietet Plastiktüten als erstes Land in Amerika ! http://www.reisereporter.de/artikel...in-amerika-eine-kanadische-provinz-zieht-nach *Daumen hoch*

Penny Markt hat hierzulande auch keine Plastiktüten mehr. Auch wenn es mich manchmal ärgert ... es ist doch gut. Obwohl der entsorgte Müll in Deutschland in verbrennungsanlagen verbrannt werden kann, während andere arme Länder sowas gar nicht haben. hierzulande ist es also wichtig, dass er wenigstes in einen öffentlich abgeholten Abfalleimer entsorgt wird.
man kann aber auch mal Plastiktüte in wikipedia googlen. Gibt auch interessente News dort.
 
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AsbachUralt

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#43
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#44
ja wie schon Bananenbieger schreibt - selbst wenn der Klimwandel vielleicht doch nur marginal vom Menschen abhängig ist (mein Eindruck ist aber ein anderer) - ist Umweltschutz wichtig. Weg auch von Monukulturen nicht nur auf Feldern, wir brauchen auch wieder mehr Mischwald - weniger Kiefer-/Fichtenmonokulturen, weltweite Waldaufforstung statt nur Abholzen. Weltweite Rescourcenschonung zum Beispiel durch langlebige Produkte - Obsoleszenzverbot.

In den Zeiten des römischen Reiches soll es auch relativ warm gewesen sein. Mal hoffen, dass es bestenfalls so sein wird wie damals, in dieser oder in einer anderen Warmphase war selbst die Sahara mal grün - wenn ich mich nicht irre - müsste es aber dann mal ergoogeln ;) ...

Aber nur drauf hoffen will ich auch nicht, daher Umweltschutz - auch nicht nur wegen dem Klima.

Ok, grüne Sahara doch schon länger her: https://www.google.com/search?q=grüne+Shara+&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

Und auch mal nachdem holozänem Klimaoptimum schauen ;)

gegenwärtig ist es noch nicht wärmer als in den Holozän-Klimaoptima-Zeiten (Bronzezeit fällt teilweise auch in diese Zeit) - das stimmt mich wenigstens etwas positiv:

http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de//project/lv-twk/002-holozaene-optima-und-pessima.htm

psss. das Gegenteil - eine 'kleine Eiszeite, die täte uns auch nicht gut
Klimapessimum (Kleine Eiszeit), in Mittelamerika lange Periode geringer Niederschläge, Wikinger verlassen im 15. Jahrh. Grönland, Missernten und Hungersnöte treten in Europa auf (kühl und regenreich), Sturmfluten und Überschwemmungen sind häufig, die Getreidepreise steigen zum Ende der Kleinen Eiszeit in unermessliche Höhen - um 1805 herum, gleichzeitig sogenanntes Dalton - Minimum (Maunder - Minimum 400 - 330 BP), die Temperaturen lagen weltweit vermutlich ca. 2 K unter den heutigen; vgl. Hinweise zur Sonnenfleckenaktivität!
Quelle - siehe obigen Link
 
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pinguin

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#45
- ist Umweltschutz wichtig. Weg auch von Monukulturen nicht nur auf Feldern, wir brauchen auch wieder mehr Mischwald - weniger Kiefer-/Fichtenmonokulturen, weltweite Waldaufforstung statt nur Abholzen. Weltweite Rescourcenschonung zum Beispiel durch langlebige Produkte - Obsoleszenzverbot.
Dem ist ja auch nix hinzuzufügen; deswegen ist auch der Wolf EU-weit geschützt, weil dieser dabei hilft, daß mehr Laubbäume großwerden, die sonst von Reh und Co. weggeknabbert werden würden.

Das Hauptziel sollte aber Trinkwasserschutz sein, welches Waldumbau, -schutz unabdingbar erfordert.

Es nützt nur nix, wenn man hier mit Scheuklappen herangeht und das Gesamtsystem übersieht, bzw. kaum bei seinen Projekten beachtet.

Es nützt zudem auch nix, groß E-Fahrzeuge zu fertigen, wenn sich jene, die sie eigentlich benötigen, nicht leisten können.

Das Gesamtsystem ist halt noch nicht stimmig.
 

erwerbsuchend

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#46
Es nützt zudem auch nix, groß E-Fahrzeuge zu fertigen
Man schaue sich dabei einfach mal, wie die Rohstoffe für die Herstellung der Batteriezellen gewonnen werden. Das hat wirklich nichts mit Umweltschutz zu tun. Die nächste Frage dabei ist, wie lange diese Batterien in den E-Autos ihre volle Kapazität halten, wenn sie tagtäglich geladen werden, ggfs. auch noch per Schnelllader. Halten diese Batterien also wirklich ein Autoleben lang oder doch nur wie beim Smartphone 2 oder 3 Jahre?
 

pinguin

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#48
Was hält man davon, seine Füße zu benutzen (Laufen oder Radfahren)?
Coole Idee, nur läufst Du keine 100km je Tag, wetten? Und mit dem Fahrrad machst Du das auch nur 1x, wenn Du alle paar Meter anzuhalten hast und ca. 40 bis 50 Kilo an Gepäck mit Dir herumschleppst.

Das

Es nützt zudem auch nix, groß E-Fahrzeuge zu fertigen, wenn sich jene, die sie eigentlich benötigen, nicht leisten können.
ist offenbar nicht verstanden worden?
 

Gehatzter

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#49
Das Gesamtsystem ist halt noch nicht stimmig.
Das Gesamtsystem ist völlig überreizt. Bei gewissen Tierpopulationen ist der Mensch schnell der Meinung, zu großer Bestand, zu hohe Vermehrung, muss eingegriffen werden. Nur bei sich selber reguliert er nicht, lässt lieber vollständig eskalieren.
 

Bananenbieger

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#52
Für 100km gibt es andere Möglichkeiten. Genauso wie Kranke, Alte usw.

Aber gesunde, junge Leute können bestimmt 1-2km laufen.

Ist ja freiwillig. Aber wir stehen ja so auf Zwang.
Muß ja alles Genormt und Gesetzlich sein.
 
G

Gast1

Gast
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#54
Aber sie müssen nicht; die individuelle Fortbewegungsweise ist nämlich keinem vorzuschreiben.
Irgendwann schon, und zwar dann, wenn es große Regionen auf der Erde gibt, in der ein physiologisches Überleben nicht mehr möglich ist. Dazu solltest Du Dir die gestrige Sendung von Anne Will in der ARD-Mediathek mal anschauen.
 
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