Kleingewerbe bei einer Entgeltvariante

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DykeNE

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Hy @LL

Um dieses Thema zu Verfassen musste ich einen Titel Auswählen der warscheinlich etwas schwer zu Verstehen ist. Möchte gerne die Experten unter Euch Fragen bzw die Leute die Sich damit gut Auskennen da ich das ganze was ich euch im näheren Erläutern möchte nicht so recht Durchblicke.

Sooo

1. Mache ich zur Zeit einen Quasi ABM Maßnahme mit Entgeltvariante und bekomme ein netto gehalt von 549. Bei diesem Betrag setzt sich das ganzen von Arbeitgeber A und Arge B zusammen. Die Arge B hat mir das ganze schon auf die 359 Angerechnet.

2. Ich denke drüber nach ein kleingewerbe Anzumelden , und Elektronik Artikel über das Internet zu Verkaufen und das ganze jetzt mal Auszuprobieren. Also möchte ich mir einen Gewerbeschein holen und Mich als Kleingewerbe - Internet Verkauf das ganze Anmelden.

3. Ich habe mitbekommen das sich nach der Antragsstellung des Kleingewerbes das Finanzamt und Gewerbeamt und anderes sich bei mir meldet. Hatte zwar schon schon mal es versucht aber aus angst und scheu habe ich es dann doch sein lassen. Das FA wollte in dem Zusammenhang von mir eine EinahmenSchätzung von 1 Jahr haben usw..Gibt es da etwaiges was man behalten kann bzw. ab welchem punkt man das ganze angeben muss ???

Jetzt die Frage und kommt der Punkt. In wie weit wird das was ich Verdiene , bzw die Einkünfte die Ich habe Angerechnet, und Darf ich behalten das die Arge mir nichts kann. Möchte das ganze Legal und Ordentlich machen und weiss nicht so recht was ich beachten kann und sollte. Kann die Arge mir das ganze Anrechnen obwohl die das schon bei der ABM gemacht haben ????

Ich hoffe Ihr Versteht was ich meine und könnt mir folgen. Falls noch Fragen sind immer her damit.

Danke und Freue mich über Eure Antworten.

bye
 

alvis123

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Hi DykeNE..

..wie kommste nur auf den Gedanken, ausser einer Entgeltvariante würde nichts angerechnet?

Solange Du auf die ARGE bzw. ALGII angewiesen bist, wird jeder Nebenverdienst bis auf die Freibeträge angerechnet werden.

Bei Deinem Vorhaben dürfte das Finanzamt das kleinere Problem sein. Rede zuerst mal mit Deinem Sachbearbeiter bei der ARGE, was Du von dort aus alles zu beachten hast.

Wenn Du dann noch Lust auf Dein Kleingewerbe hast, wünsche ich Dir viel Glück.

MfG
 

Koelschejong

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Geh davon aus - beim ALG II ist Dein Grundfreibetrag von € 100 bereits durch die ABM voll ausgeschöpft, also bleibt Dir für die Einkünfte aus dem Gewerbe nur der
Freibetrag gemäß § 30 SGB II - und das sind max. 20% vom Gewinn.

Das FA will die Schätzung vermutlich um zu prüfen, ob Du überhaupt für die Kleinunternehmerregelung des § 19 UStG in Frage kommst.
 
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