Klaus Wowereit in Frankfurt Europa hat ein Gerechtigkeitsproblem (1 Betrachter)

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wolliohne

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02. Oktober 2012
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in Frankfurt.

Deutschland und Europa haben ein „Gerechtigkeitsproblem“, sagt Klaus Wowereit in der Paulskirche. Er hebt er die ungleiche Verteilung von Reichtum hervor. Und Frankfurts OB Feldmann sagt, was wirklich auf die Titelseiten gehört.

„Die Menschen werden es nicht mehr lang hinnehmen, dass Milliarden zur Bankenrettung bereit stehen, aber Investitionen in Bildung nicht bezahlt werden können.“


Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) kritisierte die Wohlstandsverteilung in Deutschland. Er erinnerte in der Paulskirche daran, dass laut Unicef in Deutschland eine Million Kinder in Armut leben. „Das gehört auf unsere Titelseiten, nicht Euro-Rettung und Finanzkrise“, sagte er. Als Tag der Deutschen Einheit stehe der 3. Oktober aber auch für Stärke, fügte Feldmann hinzu. „Er zeigt, dass ein Wandel immer möglich ist.“ (dapd/dpa)


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Klaus Wowereit in Frankfurt: Europa hat ein Gerechtigkeitsproblem | Frankfurt*- Frankfurter Rundschau
 

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02. Oktober 2012
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in Frankfurt.

Deutschland und Europa haben ein „Gerechtigkeitsproblem“, sagt Klaus Wowereit in der Paulskirche. Er hebt er die ungleiche Verteilung von Reichtum hervor. Und Frankfurts OB Feldmann sagt, was wirklich auf die Titelseiten gehört.

„Die Menschen werden es nicht mehr lang hinnehmen, dass Milliarden zur Bankenrettung bereit stehen, aber Investitionen in Bildung nicht bezahlt werden können.“


Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) kritisierte die Wohlstandsverteilung in Deutschland. Er erinnerte in der Paulskirche daran, dass laut Unicef in Deutschland eine Million Kinder in Armut leben. „Das gehört auf unsere Titelseiten, nicht Euro-Rettung und Finanzkrise“, sagte er. Als Tag der Deutschen Einheit stehe der 3. Oktober aber auch für Stärke, fügte Feldmann hinzu. „Er zeigt, dass ein Wandel immer möglich ist.“ (dapd/dpa)


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Klaus Wowereit in Frankfurt: Europa hat ein Gerechtigkeitsproblem | Frankfurt*- Frankfurter Rundschau
Gerechtigkeitsproblem.....
ungleiche Verteilung von Reichtum......
eine Million Kinder in Armut leben....
und
ein Wandel ist immer möglich.

na Super, dann liebe SPD fangt doch mal endlich bei Euch an.
 

druide65

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Ja mei ist denn schon wieder Wahlkampf? :icon_kinn:

Schöne Worte zum Sonntag....Ähm Feiertag:icon_laber:
Die die Karre mit in den Sand gesetzt haben geben dem Sand die Schuld.Das dies aber ihr Fahrfehler war ....nee das kann ja nicht sein.
Schon fast witzig was die Spezialdemokraten da von sich geben.
Oder lief da ein Seminar ab"Wir entdecken unser soziales Gewissen"?

Als Tag der Deutschen Einheit stehe der 3. Oktober aber auch für Stärke, fügte Feldmann hinzu. „Er zeigt, dass ein Wandel immer möglich ist.“
Aha.Was möchte uns Feldmann damit sagen?Das das Volk erst wieder in Massen auf die Straße muss?Da sollten sich dann die Spezialdemokraten aber warm anziehen.
 
I

igelchen

Gast
Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) kritisierte die Wohlstandsverteilung in Deutschland. Er erinnerte in der Paulskirche daran, dass laut Unicef in Deutschland eine Million Kinder in Armut leben. „Das gehört auf unsere Titelseiten, nicht Euro-Rettung und Finanzkrise“, sagte er. Als Tag der Deutschen Einheit stehe der 3. Oktober aber auch für Stärke, fügte Feldmann hinzu. „Er zeigt, dass ein Wandel immer möglich ist.“
so sooo
was der hr. oberbürgermeeeschter meint.
das
Die Pleite der DDR: Von der Idee, die Mauer zu Geld zu machen - 20 Jahre Mauerfall - FAZ
und noch mehr lassen durchaus ganz andere gedankengänge zu :)
stärke lol
was wirklich klasse ist das es keine mauer mehr gibt und keiner gefahr läuft
hinterrücks abgeballert zu werden und familien wieder zusammenwachsen.
damit kinder zu erwähnen ,und vor allem hungernde kann man sich immer ein humanes profiel geben.das zieht immer bei den zuhöhrern.
es berührt.
UND wird dazu benutzt von anderen tatsachen abzulenken.knallhart mit kalkül.
schade das die überwiegende mehrheit der Bürger und damit der wähler so berechenbar ist für jene "da oben" in den kostspieligen komfortablen "hängematten" :)
 
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