klasse, mal wieder ne EGV (1 Betrachter)

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so, nachdem ich ein halbes Jahr von der Arge in Ruhe gelassen wurde,
hat man mit mir heute mal wieder eine Eingliederungsvereinbarung
vorgelegt. :icon_sad:

ja, und ich soll in eine Maßnahme, mir hat man gesagt, ich werde persönlich betreut und alles nach Absprache
(Einzelfall für arbeitssuchende Frauen) :icon_kinn:

hab mir natürlich Bedenkzeit erbeten .........
nun weiß ich aber echt nicht, ob ich das machen soll .........

jedenfalls stell ich mal die EGV hier rein,
vielleicht wär ja der eine oder andere mal so nett und schaut drüber,
ob´s da irgendwelche Stolperfallen für mich hat.

Also ne selbstverfasste EGV hab ich schon im März vorgelegt,
diese wurde aber nicht vom SB/FM unterschrieben.
Daraufhin wurde ich bis jetzt in Ruhe gelassen.

Also auf ein Neues ............ menno ......... :icon_sad:
 

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Haubold

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ja, und ich soll in eine Maßnahme, mir hat man gesagt, ich werde persönlich betreut und alles nach Absprache
(Einzelfall für arbeitssuchende Frauen) :icon_kinn:

hab mir natürlich Bedenkzeit erbeten .........
nun weiß ich aber echt nicht, ob ich das machen soll .........

jedenfalls stell ich mal die EGV hier rein,
vielleicht wär ja der eine oder andere mal so nett und schaut drüber,
ob´s da irgendwelche Stolperfallen für mich hat.

Was mir gleich aufgefallen ist:
- Du hast keine Zeit zur Nachbesserung die ARGE schon
- Anzahl der Eigenbemühungen?
- Welche Ersatzmaßnahmen (nämlich keine)


Also ne selbstverfasste EGV hab ich schon im März vorgelegt,
diese wurde aber nicht vom SB/FM unterschrieben.
Daraufhin wurde ich bis jetzt in Ruhe gelassen.

Na dann nochmal deine eigene EGV einreichen.

Also auf ein Neues ............ menno ......... :icon_sad:
Gruß Haubold
 
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ExitUser

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same procedure than last year?

Hallo,

wenn dir der (nicht anerkannte) Gegenvorschlag besser zusagt, könntest du ihn nochmals einreichen.

Die Gefahr einer Zuweisung zu einem Sklavenjob bei "Standpunkt" (?) sehe ich nicht. In der EGV steht weder daß die ARGE dir etwas vermittelt, noch daß du dort hingehen sollst. Du sollst über eine Möglichkeit nachdenken... Also in deinem Kämmerlein sitzen, dir ein fiktives "Wasndasn? Mag ich, mag ich nicht? Isderblöd, oder was?" meditieren und deine Meinung für dich behalten. Anderes steht da nicht, mehr mußt du nicht. Es gilt das geschriebene Wort!
 

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Hi Haubold,
- Du hast keine Zeit zur Nachbesserung die ARGE schon
darauf habe ich die SB auch angesprochen, sie meinte nur, das würde nicht gehen, weil sie da scheinbar selbst nichts eintragen darf.
- Anzahl der Eigenbemühungen?
dazu meinte sie, die Anzahl der Bewerbungen überlaße sie mir
- Welche Ersatzmaßnahmen (nämlich keine)
das hab ich im Eifer des Gefechts erst zuhause gesehen, da frag ich natürlich noch nach .....
Na dann nochmal deine eigene EGV einreichen.
na, die hat sie noch vorliegen
aber diese will ich gar nicht mehr, denn inzwischen bin ich mehr
informiert als vor nem halben Jahr. Auf der damaligen war noch Ein-Euro-Job mit drin .........
 

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Hallo,

wenn dir der (nicht anerkannte) Gegenvorschlag besser zusagt, könntest du ihn nochmals einreichen.

Die Gefahr einer Zuweisung zu einem Sklavenjob bei "Standpunkt" (?) sehe ich nicht. In der EGV steht weder daß die ARGE dir etwas vermittelt, noch daß du dort hingehen sollst. Du sollst über eine Möglichkeit nachdenken... Also in deinem Kämmerlein sitzen, dir ein fiktives "Wasndasn? Mag ich, mag ich nicht? Isderblöd, oder was?" meditieren und deine Meinung für dich behalten. Anderes steht da nicht, mehr mußt du nicht. Es gilt das geschriebene Wort!
"Standpunkt" (Schulung und beratung; bhend & hees)
so heißt das Unternehmen,
dort darf ich die Maßnahme antreten.

Habe eine Woche Bedenkzeit, ob ich die Maßnahme mache oder nicht.
 
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vielleicht wär ja der eine oder andere mal so nett und schaut drüber,
ob´s da irgendwelche Stolperfallen für mich hat.
Ich finde die EGV relativ harmlos und hätte da wohl sofort unterschrieben.

dazu meinte sie, die Anzahl der Bewerbungen überlaße sie mir
Das ist ja geradezu "Schmusekurs". Solange du also mindestens 1 Bewerbung verfasst, kann dir nichts passieren. Würde allerdings mehr als 1 schreiben, sonst sieht die nächste EGV vielleicht schlimmer aus :wink:
 

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Ich finde die EGV relativ harmlos und hätte da wohl sofort unterschrieben.


Das ist ja geradezu "Schmusekurs". Solange du also mindestens 1 Bewerbung verfasst, kann dir nichts passieren. Würde allerdings mehr als 1 schreiben, sonst sieht die nächste EGV vielleicht schlimmer aus :wink:
"Schmusekurs" ..... das wär für mich, wenn die mich in Ruhe lassen würden, endgültig ............
 

redfly

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Tja, sowas wird in Zukunft immer häufiger der Fall sein. Jeder der arbeiten kann und nicht krank ist, wird während des Bezugs von Sozialleistungen zum Skalvenarbeiter herrangezogen.
 

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"Standpunkt"

so, hier mal die Broschüre "Standpunkt"

da werd ich scheinbar persönlich betreut, was immer das heißen mag ........ :icon_eek:
 

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Haubold

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Hi Haubold,

darauf habe ich die SB auch angesprochen, sie meinte nur, das würde nicht gehen, weil sie da scheinbar selbst nichts eintragen darf.

Geht nicht gibt es nicht!
Also entweder für beide Seiten oder reinschreiben das die EGV nichtig ist.


dazu meinte sie, die Anzahl der Bewerbungen überlaße sie mir

Sowas hab ich noch nie gehört. Die kennt ihre Dienstanweisung wohl nicht.

https://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A07-Geldleistung/A071-Arbeitslosigkeit/Publikation/pdf/GA-Anforderung-Eingliederungsvereinbarung.pdf


das hab ich im Eifer des Gefechts erst zuhause gesehen, da frag ich natürlich noch nach .....
Mach das!

na, die hat sie noch vorliegen
aber diese will ich gar nicht mehr, denn inzwischen bin ich mehr
informiert als vor nem halben Jahr. Auf der damaligen war noch Ein-Euro-Job mit drin .........
Auf ein Neues.

Gruß Haubold
 

Borgi

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so, hier mal die Broschüre "Standpunkt"

da werd ich scheinbar persönlich betreut, was immer das heißen mag ........ :icon_eek:
Ich habe den Anhang grob überflogen (sehr grob überflogen).
So wie das alles geschrieben wurde, wirst du garantiert dazu genötigt eine Schweigepflichtentbindung zu unterschreiben. Diese Unterschrift würde ich immer verweigern!
 

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Ich habe den Anhang grob überflogen (sehr grob überflogen).
So wie das alles geschrieben wurde, wirst du garantiert dazu genötigt eine Schweigepflichtentbindung zu unterschreiben. Diese Unterschrift würde ich immer verweigern!
das ist mir auch schon durch den Kopf gegangen.
Sowas werde ich auf KEINEN Fall unterschreiben.
 

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Die Gefahr einer Zuweisung zu einem Sklavenjob bei "Standpunkt" (?) sehe ich nicht. In der EGV steht weder daß die ARGE dir etwas vermittelt, noch daß du dort hingehen sollst. Du sollst über eine Möglichkeit nachdenken... Also in deinem Kämmerlein sitzen, dir ein fiktives "Wasndasn? Mag ich, mag ich nicht? Isderblöd, oder was?" meditieren und deine Meinung für dich behalten. Anderes steht da nicht, mehr mußt du nicht. Es gilt das geschriebene Wort!
Werde meine Meinung nicht für mich behalten.

Werde die SB eher fragen, was diese Maßnahme (Coaching?) für einen Bezug zu meinem Profiling haben soll.

nu, da werd ich wieder mal das Kampfkostüm anziehen ....... :wink:
 
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ExitUser

Gast
gesagt vielleicht aber nicht geschrieben

"Standpunkt" (Schulung und beratung; bhend & hees)
so heißt das Unternehmen,
dort darf ich die Maßnahme antreten.

Habe eine Woche Bedenkzeit, ob ich die Maßnahme mache oder nicht.
Hallo,

vielleicht hat der SB gesagt, daß du dort hingehen sollst. Aber geschrieben hat er etwas ganz anderes. Einmal wurde die Vermittlung zu 'Standpunkt' *nicht* als Verpflichtung der ARGE genannt. Dann wurde dir nicht auferlegt hinzugehen, sondern darüber nachzudenken was das für ein Unternehmen wäre. Und eine explizit ausgedruckte Aufforderung dich zu melden (nebst Rechtsfolgenbelehrung) hast du wohl auch nicht bekommen.
Also hat der SB ziemlich gemurkst. Der ist wohl unfähig sich der deutschen Sprache verhandlunssicher zu bedienen. :icon_mrgreen:

Und was das Unternehmen bringen soll ist mir auch schleierhaft. Die Selbstbeschreibung klingt wie ein Coaching. Aber es gibt keine Arbeitsstellen; es gibt nichts wohin 'Standpunkt' vermitteln könnte . Anstatt Absagen auf selbstformulierte Schreiben zu bekommen, wirst du Absagen auf von 'Standpunkt' formulierte Schreiben erhalten. Oder erwartest du mehr? Angesichts des Unverhältnis von 20:1 zwischen Arbeitslosen und Arbeitsstellen ist eine Vermittlung utopisch.
 

Arwen

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So wie das alles geschrieben wurde, wirst du garantiert dazu genötigt eine Schweigepflichtentbindung zu unterschreiben. Diese Unterschrift würde ich immer verweigern!
Eine Frage dazu (ich habe die Unterschrift auch verweigert):

Wie kann sich dann der ArGe-SB mit dem Maßnahmeträger über die berufliche Integration des HE, austauschen?

Gar nicht, nehme ich an :icon_kinn:

Gruß
von
Arwen
 
E

ExitUser

Gast
Also ne selbstverfasste EGV hab ich schon im März vorgelegt,
diese wurde aber nicht vom SB/FM unterschrieben.
Daraufhin wurde ich bis jetzt in Ruhe gelassen.

Also auf ein Neues ............ menno ......... :icon_sad:
Dann rate ich dir, dasselbe nochmal zu machen. Vielleicht lässt sie dich dieses Mal in Ruhe.

Ich halte die EGV ebenfalls für relativ harmlos. Trotzdem würde ich einen Gegenvorschlag machen, der nicht all zu sehr abweicht. So würde ich Bewerbungskostenerstattung und Vermittlung ganz genau spezifizieren, damit das von vornherein richtig klar ist. Frage: Hast du irgend eine Familiensituation, die zu berücksichtigen ist? Die würde ich miteinfügen, damit sie dir nicht lauter Vermittlungsvorschläge machen, die du aus familiären Gründen nicht machen kannst.
 

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Hallo,

vielleicht hat der SB gesagt, daß du dort hingehen sollst. Aber geschrieben hat er etwas ganz anderes. Einmal wurde die Vermittlung zu 'Standpunkt' *nicht* als Verpflichtung der ARGE genannt. Dann wurde dir nicht auferlegt hinzugehen, sondern darüber nachzudenken was das für ein Unternehmen wäre. Und eine explizit ausgedruckte Aufforderung dich zu melden (nebst Rechtsfolgenbelehrung) hast du wohl auch nicht bekommen.
Also hat der SB ziemlich gemurkst. Der ist wohl unfähig sich der deutschen Sprache verhandlunssicher zu bedienen.
naja, ich darf mir das halt jetzt überlegen, ob ich will oder nicht.
Sobald ich der SB Bescheid gebe, wird´s in die EGV mit aufgenommen.
......... aber hat sich was ......... nich mit mir .......

öhm ........ glaub eher, die SB hat Angst .......jedenfalls ist die ganz unsicher ........
denn was vor nem halben Jahr abgelaufen ist,
war nicht gerade von Vorteil für SB und FM.:icon_wink:

Zudem hab ich sie heute gefragt, ob sie mit aller Gewalt ihr
Bonusheftchen aufstocken muß.
Erst blödes Gesicht und dann meinte sie nur, so könnte man es
nennen ......... jedenfalls werde ich versuchen, daß meinetwegen
ihr Bonusheftchen stagniert ........ :biggrin:

Und was das Unternehmen bringen soll ist mir auch schleierhaft. Die Selbstbeschreibung klingt wie ein Coaching. Aber es gibt keine Arbeitsstellen; es gibt nichts wohin 'Standpunkt' vermitteln könnte . Anstatt Absagen auf selbstformulierte Schreiben zu bekommen, wirst du Absagen auf von 'Standpunkt' formulierte Schreiben erhalten. Oder erwartest du mehr? Angesichts des Unverhältnis von 20:1 zwischen Arbeitslosen und Arbeitsstellen ist eine Vermittlung utopisch.
so seh ich das auch, mir wurde gesagt, es kann sein, daß ich dadurch einen Praktikumsplatz bekommen kann ..........
ich pfeif drauf ....... brauch doch kein Praktikum ........
und schon erst recht keinen Praktikumsplatz für umsonst!

*lol* ........ ich will ja nix sagen ..... aber habt ihr schon mal nen Praktikant gesehen, der langsam auf die 60 zugeht? :icon_mrgreen:

vermutlich ist "Standpunkt" auch nur eine reine Abzockfirma!
denn komisch, dieses Unternehmen gibts meines Wissens erst
seit 2005 ........... und seit wann gibts Hartz4? :icon_idee:
 

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Dann rate ich dir, dasselbe nochmal zu machen. Vielleicht lässt sie dich dieses Mal in Ruhe.

Ich halte die EGV ebenfalls für relativ harmlos. Trotzdem würde ich einen Gegenvorschlag machen, der nicht all zu sehr abweicht. So würde ich Bewerbungskostenerstattung und Vermittlung ganz genau spezifizieren, damit das von vornherein richtig klar ist. Frage: Hast du irgend eine Familiensituation, die zu berücksichtigen ist? Die würde ich miteinfügen, damit sie dir nicht lauter Vermittlungsvorschläge machen, die du aus familiären Gründen nicht machen kannst.
klar muß ich meine Familiensituation berücksichtigen,
das habe ich der SB ja gesagt.
Antwort war, es gäbe viele in meiner Situation.
Antwort von mir, daß sie darauf Rücksicht nehmen muß ........
und schau an, sie weiß es.

Nu ja, die bekommt beim nächsten Termin von mir ein paar § vorgelegt
und dann mal seh´n, was sie dazu meint.
 
E

ExitUser

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Probier mal, ob du die EGV mit diesem Text so durchbekommst. Da kann eigentlich nichts passieren. Den Satz "xxx. wird sich die Möglichkeit einer Teilnahme an Standpunkt überlegen" habe ich weggelassen, weil ich nicht weiss, was damit gemeint ist (Maßnahme, EEJ?). Das müsste geklärt werden.
 
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