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Klamme Jobcenter greifen in Töpfe für Hartz-IV-Mittel

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ExitUser

Gast
Die Jobcenter geben zunehmend mehr Geld für Verwaltung und Personal aus, das eigentlich für die Förderung und Qualifizierung von Hartz-IV-Empfängern gedacht ist. Noch im Jahr 2010 flossen einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge aus dem Topf für "Eingliederung in Arbeit" 13 Millionen Euro in das Verwaltungsbudget - 2013 waren es bereits 445 Millionen Euro. Das Bundesarbeitsministerium rechne damit, dass auch 2014 Mittel aus dem Förderetat entnommen werden müssen, um die Verwaltungsausgaben zu decken. Dies geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor, so die "SZ". "Die Verwaltungskosten fressen immer weiter an der aktiven Arbeitsmarktpolitik", sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Brigitte Pothmer.
Quelle:

Jobcenter stecken in Geldnöten: Verwaltungskosten fressen Hartz-IV-Mittel auf - n-tv.de
 

XxMikexX

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Deshalb werden auch dem Bundesrechnungshof belastbare Daten verweigert, offensichtlich mit Zustimmung von höherer Stelle, sonst wäre das nicht möglich.
 
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