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kl.Frage:"angemessener" ARGE-Preis pro Kopie?

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ethos07

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#1
In welcher Spannbreite in etwa können ARGEN den Preis pro Kopie "angemessen" festlegen ?

(Hatte gestern AktenEinsicht - möchte nun etliche Kopien daraus beantragen - wenn sehr teuer/Stck nur wenige, ansonsten mehr ...bei der ARGe war gestern der Teufel los (vermutlich wegen aktuellem Chaos bei den Juli-Auszahlungen...) und die Klärung meiner kleinen Frage nach dem Stückpreis/Kopie wäre offenbar ein weiterer "Staatsakt" für die Herrschaften gewesen > Nachfrage bei einer Zentrale für Fachsachetc.dingsbums - sodann Anwerfen eines Spezialberechnungsprogramms usw ;-) - nu ja, wer möchte schon in diesem Amt arbeiten...)​
 

catwoman666666

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#2
Mein Untermieter hatte sich bei seiner Akteneinsicht auch einige Kopien (ca. 10 - 15 St.) machen lassen. Kulanterweise musste er damals nichts bezahlen, da die Erstellung einer Rechnung teurer geworden wäre, als sie eingenommen hättten. Mehr als 10 ct pro Kopie dürften sie nicht verlangen. Steht auch irgendwo, weiss nur nicht mehr wo:redface: schäm, habs vergessen.
 
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ExitUser

Gast
#4
Noch ein Tip: vorher schriftlich bestätigen lassen, daß keine zusätzlichen "Bearbeitungskosten" zu den reinen Blattkosten dazukommen.

Viele Grüße,
angel
 

ethos07

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#5
Merci

Vielen Dank für eure nützlichen Antworten!

Noch ein Tip: vorher schriftlich bestätigen lassen, daß keine zusätzlichen "Bearbeitungskosten" zu den reinen Blattkosten dazukommen.
Viele Grüße,
angel
Guter Hinweis. Denn genau nach einer solchen "Großaufgabe" hörte sich das gestern im Amt an.
Vielleicht sollte ich also erstmal einen waschechten "Kostenvoranschlag" verlangen... aach dieses Amt.

Gruß,
ethos07
 

catwoman666666

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#6
Ist auf keinen Fall verkehrt, sich vorher über die Kosten schlau zu machen.
Sonst kommt vielleicht am Ende ein schlimmes Erwachen.
 
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