KK stellt Krankengeld nach Reha ein (1 Betrachter)

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superbeasto

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Hallo,
Ich weiß nicht ob dies der richtige Themen Bereich ist, wenn nicht - Bitte Verschieben.

Zur Sachlage:

Ich war vom 13.06. bis zum 04.07 in einer Reha gewesen - wurde "Arbeitsfähig" entlassen da mein AG mich Anfang Juni gekündigt hatte.
(Warum Arbeitsfähig? - Ich könnte "leichte" Tätigkeiten Ausüben - "Im Kino die Karten Abreisen")

Da man Ja von der Reha einen "Zettel' bekommt den man an die KK senden muss (wurde mir zumindest dort so mitgeteilt) auf dem Angekreuzt ist "Arbeitsfähig" / "Arbeitsunfähig" / "Arbeitsunfähig bis .. ", hat man mir mein Krankengeld eingestellt, ohne Prüfung seitens des MDK oder sonstiger Stelle.

Mein HA hatte mich nach der Reha (noch direkt am 04.07) noch mal für etwa 2 Wochen Krank geschrieben damit Ich mich um "alles" kümmern kann (Unterlagen für's ALG1 .. etc)..

Ist dies so in Ordnung oder kann Ich dagegen Widerspruch Einlegen? wenn Ja mit welcher Begründung?


Gruß Supebeasto
 

Doppeloma

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Hallo superbeasto,

Ich war vom 13.06. bis zum 04.07 in einer Reha gewesen - wurde "Arbeitsfähig" entlassen da mein AG mich Anfang Juni gekündigt hatte.
(Warum Arbeitsfähig? - Ich könnte "leichte" Tätigkeiten Ausüben - "Im Kino die Karten Abreisen")
Wurdest du von der KK aufgefordert diese Reha zu beantragen (nach § 51 SGB V) ???

Arbeits-FÄHIG entlassen sollte man ja besser nur werden wenn man auch gesundheitlich als Arbeits-FÄHIG anzusehen ist und nicht weil man gekündigt wurde vom AG, das macht ja in der Regel nicht spontan gesund. :icon_evil:

In welchem Kino reißen denn bitte noch Leute die Karten ab die extra (Vollzeit ???) dafür eingestellt werden, in der Regel macht das einer vom "Stammpersonal" und es dauert auch nicht den ganzen Tag, die meisten kaufen ihre Kinokarten auch schon online, da gibt es gar nichts mehr "abzureißen" .... und es gibt ja auch ÜBERALL noch massenhaft Kinos, wo man sich dafür bewerben könnte ... :icon_kratz:

Ist aber ein typischer "Beruf" wenn man keine Ahnung hat vom realen Arbeitsmarkt (bei der DRV und deren Reha-Kliniken herrscht da besonders große Unwissenheit) und von deiner Arbeitslosigkeit hast du sicher ganz "naiv" selber berichtet, sonst können die das ja gar nicht wissen und in ihre Entscheidungen mit einbeziehen.

Da man Ja von der Reha einen "Zettel' bekommt den man an die KK senden muss (wurde mir zumindest dort so mitgeteilt) auf dem Angekreuzt ist "Arbeitsfähig" / "Arbeitsunfähig" / "Arbeitsunfähig bis .. ", hat man mir mein Krankengeld eingestellt, ohne Prüfung seitens des MDK oder sonstiger Stelle.
Na-Ja, dein Krankengeld war ja schon (ganz regulär) eingestellt zu Beginn der Reha, über diese Zeit bekommst du ja Übergangsgeld von der DRV und erst DANACH kannst du wieder Krankengeld bekommen wenn du zum 2. Male beim Arzt gewesen bist, wegen der Verlängerung deiner AU.

Der Entlassungsschein der Reha-Klinik gehört zur KK, das ist korrekt (hast du dir eine Kopie gemacht).
Hast du denn nach der Reha dazu was schriftlich bekommen von der KK, dass man kein Krankengeld mehr zahlen wird wegen der "erfreulichen Reha-Entlassung" ???

Mein HA hatte mich nach der Reha (noch direkt am 04.07) noch mal für etwa 2 Wochen Krank geschrieben damit Ich mich um "alles" kümmern kann (Unterlagen für's ALG1 .. etc)..
AU schreiben darf der dich nur wenn du auch AU bist und nicht für Erledigungs-Zwecke, das hättest du ja auch OHNE AU-Bescheinigung erledigen können zur Arbeit musstest du ja nicht, dass dir die Zeit sonst dafür gefehlt hätte.
So ganz kann ich dir nicht folgen woher du nun zu wissen meinst, dass die KK nicht mehr zahlen will nach der Reha ... der Entlassungs-Status der Reha-Klinik hat ja keine "Dauerwirkung", das gilt zunächst mal NUR für den Entlassungstag.

Wenn dich dein Arzt direkt wieder AU geschrieben hat sieht er das offenbar anders, also warum gehst du dann direkt zur AfA ... da wäre doch eine Klärung bei deiner KK zur weiteren Krankengeldzahlung sinnvoller gewesen ... bist du nun (aktuell) Arbeits-FÄHIG oder bist du es NICHT ???

Diese 2 Wochen AU sind ja nun auch (seit Mitte Juli) schon vorüber, was war danach ???
Du brauchst einen weiteren Arztstempel (nach diesen 2 Wochen), damit die KK (für diese 2 Wochen) zahlen muss, die zahlen immer erst rückwirkend, das sollte dir doch schon bekannt sein.

Wenn du mit denen nicht geklärt hast, dass die Reha-Entlassung als AF falsch war (bei Abgabe der neuen AU-Bescheinigung z.B.), dann gehen die davon aus, dass du das so akzeptierst, in diesem Falle muss das nicht vom MDK überprüft werden (sonst ist dafür Niemand zuständig).
Du bekommst einfach nach der "erfolgreichen" Reha kein weiteres Krankengeld mehr, so hatte man sich das doch auch (wahrscheinlich) vorgestellt bei deiner KK.

Bist du sicher, dass deine Krankmeldung nach der Reha auch bei der KK angekommen ist, wann warst du erneut beim Arzt, um diese AU verlängern oder eben beenden zu lassen, wann hast du diesen AU-Schein bei der KK eingereicht ???

Ist dies so in Ordnung oder kann Ich dagegen Widerspruch Einlegen? wenn Ja mit welcher Begründung?
Schwer zu beurteilen, denn bisher ist alles sehr unübersichtlich und lückenhaft was du schreibst ...
Wogegen willst du denn jetzt GENAU Widerspruch einlegen, dafür muss es ja zunächst mal irgendeinen angreifbaren Bescheid geben und dann hat man genau 1 Monat Zeit dafür ab Kenntnisnahme.

Aktuell sind wir nun schon im August angekommen und es ist völlig offen ob und von WEM du nun überhaupt noch Geld bekommen hast seit dem Ende deiner Reha ...
Bist du jetzt offiziell als Arbeitslos (und als gesund / Arbeits-Fähig, also OHNE laufende AU) zur Vermittlung bei der AfA und hast dort schon wirksam (ab Tag 1 NACH der Reha) ALGI beantragt ???

Du möchtest hier Hilfe haben, dann solltest du nicht zu sparsam mit den nötigen Informationen dafür sein ...

MfG Doppeloma
 

superbeasto

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Hallo,

Zur Aufklärung:

Die Kündigung meines AG kam 1 Tag vor meinem Reha Beginn, daher war es mir nicht möglich vorher Persönlich bei der Agentur vorzusprechen und mich um die Unterlagen zu kümmern.

Reha ist der Ansicht dass mein alter Beruf flach fällt aufgrund der Einschränkung. Aber wie bereits erwähnt Ich ja als Kartenabreiser im Kino zB Arbeiten könnte. Mir ist bewusst dass dies Schwachsinnig ist.

Folge-AU ab dem 04.07 - (bei KK eingegangen am 04.07 per Fax - Original per Post) Schreiben von der KK am 13.07 dass man das Krankengeld eingestellt hat.

Arzt möchte sich da nicht Einmischen, er vertritt da die selbe Ansicht wie die Reha Klinik, könnte ja als XYZ Arbeiten.

Die Persönliche-Arbeitslosenmeldung am 12.07, da Ich zwischenzeitlich mir eine schwere Grippe eingefangen habe und mit Fieber, etc .. Flach gelegen habe, Telefonische erfolgte als Ich die Kündigung erhalten habe.

Somit fehlt mir nun für die Zeit vom 04 bis zum 12 dass Geld, einige mögen nun denken dass dies ja nicht viel wäre für mich jedoch schon.
 

Doppeloma

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Hallo superbeasto,

Die Kündigung meines AG kam 1 Tag vor meinem Reha Beginn, daher war es mir nicht möglich vorher Persönlich bei der Agentur vorzusprechen und mich um die Unterlagen zu kümmern.
In der Regel gibt es ja eine Kündigungsfrist (ab schriftlicher Mitteilung der Kündigung beginnt die erst zu laufen), in der trotzdem vom AG oft noch weiter zu zahlen ist wenn der Mitarbeiter AU geschrieben ist (Lohnfortzahlung ???) mit Beginn der Reha endet natürlich auch diese Zahlungspflicht des AG (meistens) ...

Mit dem Hinweis auf deine (noch laufende) AU und den Antritt einer Reha (am nächsten Tag) ist die telefonische Meldung bei der AfA auch ausreichend gewesen ... da beginnt die Zuständigkeit der AfA für dich ohnehin erst NACH der Reha. scheinst du ja auch entsprechend gemacht zu haben.
Dann ist allerdings eine umgehende Information der AfA dazu nötig, die notfalls (bei akuter Erkrankung NACH der Reha-Entlassung) auch telefonisch erledigt werden kann.

Wer akut krank ist (mit AU-Bescheinigung) bekommt sowieso normal noch kein ALGI sondern muss Krankengeld in Anspruch nehmen, da muss man "irgendwie durch", sich seine Finanzen wenigstens zu sichern.
Bei Grippe sollte man ja auch eine AU-Bescheinigung mit dieser Diagnose bekommen können vom behandelnden Arzt ... da kann ich dir wieder nicht ganz folgen ... ab wann du nun (nach Ende der Reha) wegen der Grippe flach gelegen hast ... Hausärzte machen auch Hausbesuche wenn man nicht in die Praxis kommen kann.

Reha ist der Ansicht dass mein alter Beruf flach fällt aufgrund der Einschränkung.
Das spielt für dein weiteres Vorgehen bei Entlassung (aus der Reha) als Arbeits-FÄHIG erst mal keine Rolle, warum hast du deine Kündigung dort überhaupt zum Thema gemacht wenn die gerade erst am Tag zuvor erfolgt war ... was ist mit der arbeitsvertraglichen Kündigungsfrist bis ein Arbeitsverhältnis dann wirklich beendet ist ???
Das geht normal NICHT von "heute auf morgen" ... und bei (eventuell) unberechtigter (fristloser) Kündigung sollte man auch am Arbeitsgericht Kündigungsschutz-Klage einreichen ... das geht zur Not auch schriftlich ... aber nur innerhalb 3 Wochen nach Erhalt der schriftlichen Kündigung.

Es gibt leider immer noch ein umfassendes Informations-Loch und meine "Fragezeichen" werden nur größer ...
Davon ist aber abhängig, wo du im Recht bist und wo du selber was Wichtiges versäumt hast (oder haben könntest), um die aktuelle Situation zu vermeiden ...

Du klärst auch nicht eindeutig auf was AKTUELL nun Fakt ist bei der AfA ... läuft dein Antrag dort, hast du schon einen Leistungsbescheid (und sei es zunächst mal ab dem 13.07. was vermutlich auch korrekt ist), hast du Ende Juli (oder überhaupt) schon Geld von der AfA bekommen ???

Folge-AU ab dem 04.07 - (bei KK eingegangen am 04.07 per Fax - Original per Post) Schreiben von der KK am 13.07 dass man das Krankengeld eingestellt hat.
Hast du SELBER (fristgerecht und nachweislich) bei der KK Widerspruch gegen diese Entscheidung eingelegt (du bist das Mitglied der KK, das ist nicht Aufgabe deines Arztes), hast du das Geld von der KK bis zum 12.07.inzwischen bekommen ???
Wenn man dir schreibt, dass du ab 13.07. kein Krankengeld mehr bekommen sollst hast du ja trotzdem noch Anspruch auf das Geld (von der KK) bis zum 12.07., war denn bis dahin deine letzte AU-Bescheinigung ausgestellt ???

Wenn die AU inzwischen offiziell beendet (also nicht mehr vom Arzt verlängert) wurde kannst du dir diese Arbeit (mit dem Widerspruch gegen die Einstellung von Krankengeld zum 13.07.) nun allerdings sparen.
Hast du danach eine weitere AU bei der KK eingereicht, (wegen der Grippe ???), ansonsten hast du ja diese Entscheidung akzeptiert ...

Arzt möchte sich da nicht Einmischen, er vertritt da die selbe Ansicht wie die Reha Klinik, könnte ja als XYZ Arbeiten.
Dann solltest du dir schnellstens einen anderen Arzt suchen, den deine Gesundheit interessiert und nicht die Ansicht einer DRV-Reha-Klinik ... die geht ihn auch NICHTS an, du erzählst Leuten zu viel die das gar nichts anzugehen hat, auch behandelnde Ärzte müssen nicht Alles wissen ...
Vermutlich gehört er auch zu der "Fraktion" die der Meinung ist, dass Arbeitslose nicht AU geschrieben werden brauchen, "weil sie ja sowieso zu Hause sind und nicht arbeiten gehen" ...
Ein guter Arzt weiß, dass man diese Reha-Einschätzungen nicht besonders ernst nehmen darf und wie oberflächlich dort mit den echten Gesundheitsproblemen umgegangen wird ... war denn die Reha-Klinik überhaupt genauer über deine Gesundheitsprobleme informiert ???

Die bekommen auch NICHTS "automatisch", wenn man denen keine medizinischen Unterlagen mitbringt "rehabilitieren" die nach der "Glaskugel" ... das weiß ich aus eigener Erfahrung ... und irgendwas kann man immer (noch) arbeiten ...
Mir wurde auch bescheinigt, dass ich meinen vorhandenen Stress-Job (Schichtdienst im CallCenter) nicht mehr ausüben sollte, mit zu der Zeit (unter Anderem) akuter "Telefon-Phobie" belastet.

Mein "Bezugstherapeut" meinte dann, ich solle doch mal die umliegenden Ämter "abtelefonieren" und mich dort als "Bote" bewerben der die interne Post verteilt ... :icon_laber:
Klaro, im Zeitalter von PC und Mailverkehr gibt es da sicher noch ganz viel "zu verteilen", damit kann man sicher "reich" werden, falls man sich traut dort überhaupt anzurufen jedenfalls ... der hat in 6 Wochen NICHT kapiert was wirklich mit mir los war und der WOLLTE das auch gar nicht kapieren ...

So sah dann später auch mein Reha-Bericht aus, AF konnte man mich nicht entlassen, dann hätte ich ja die "verbotene" Tätigkeit bei meinem AG wieder aufnehmen müssen aber ansonsten war ich VOLL Erwerbsfähig für den "allgemeinen Arbeitsmarkt" ... sollte mir "NUR" andere Arbeit suchen ... :icon_daumen:

Die Persönliche-Arbeitslosenmeldung am 12.07, da Ich zwischenzeitlich mir eine schwere Grippe eingefangen habe und mit Fieber, etc .. Flach gelegen habe, Telefonische erfolgte als Ich die Kündigung erhalten habe.
Dann kann es doch (eigentlich) keine Lücke geben wenn du ab dem 04.07. AU geschrieben warst UND die KK dir sogar schriftlich gegeben hat, dass sie bis dahin zahlen wird ... hast du denn deine AU inzwischen auch offiziell vom Arzt beenden lassen und der KK das mal mitgeteilt ???
Die wollen zumindest noch den abschließenden AU-Schein haben ehe dir das restliche Krankengeld (bis zum 12. 07.) dann überweisen wird.
Das ist doch ein ganz normaler Vorgang bei den KK ...
Ab dem 13.07. bist du nun offiziell bei der AfA gemeldet und man wird auch ab diesem Tage deinen Anspruch prüfen und deinen Bescheid erstellen müssen ...

Somit fehlt mir nun für die Zeit vom 04 bis zum 12 dass Geld, einige mögen nun denken dass dies ja nicht viel wäre für mich jedoch schon.
Ob das "nicht viel" wäre kann hier Niemand beurteilen, wir kennen ja deine konkreten Leistungsbeträge gar nicht ...
Du MUSST dich mit der KK in Verbindung setzen und deine Abschluss-Bescheinigung für die AU vom 04.07. bis zum 12.07. dort noch vorlegen / abgeben, dann wirst du auch dein Krankengeld für diesen Zeitraum bekommen.

So denke zumindest ICH mir das im Moment wenn ich deine bisherigen Informationen einigermaßen richtig sortieren konnte ... dann gibt es nämlich gar kein echtes Problem mehr ...

MfG Doppeloma
 

superbeasto

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wenn du deine Fragen eventuell Zukünftig Bitte als Stichpunkte aufführen könntest, wäre es für mich auch bedeutend einfacher diese zu Beantworten.

Die Reha Klinik hatte nur den Befund bzw. Entlassungsbrief aus dem KH als auch den Bericht der Nachkontrolle.

Ja dass der HA nichts Taugt ist mir bewusst, jedoch der einzige in der näheren Umgebung, die anderen nehmen keine Patienten mehr auf.

Dass die Reha so urteilt nach dem diese Erfahren haben dass Ich Arbeitslos bin war mir nicht Bewusst, dies war meine erste Reha bisher, daher diesbezüglich auch keine Erfahrung.


Also, kurz und Bündig.
Krankgeschrieben seit Mitte Nov. 2018
Kündigung seitens des AG, im Juni 19 (1 Monat Kündigungsfrist) Kündigungsschutzklage eingereicht, unter 10 Mitarbeiter, demnach kein Kündigungsschutz.

Krankengeld bekommen bis zu Beginn der Reha.
Übergangsgeld während der Reha,
Nach Reha zum HA dieser mich Krankgeschrieben selbe Diagnose wie die ganze Zeit über schon, Krankengeld vom 04 bis 12 Juli wurde bisher nicht Ausbezahlt.

keine weitere Krankmeldung beim HA geholt nach dem was oben schon geschrieben steht, für die Grippe ebenfalls nicht, da ja eh AU gewesen, Endbescheinigung ebenfalls keine vorhanden.

Widerspruch an die KK habe Ich noch keinen Geschrieben, da wie im Startpost erwähnt ich da Hilfe bräuchte. (Was da Reinschreiben?)

ALG 1 für den Monat Juli erhalten, als "Vorschuss" vor 3 Tagen und einem Gespräch mit dem Stellv. Leiter der Agentur.

mir geht es nur um dass Geld für den Zeitraum für nach der Reha, dass Ich mittlerweile kein Anspruch mehr habe ist mir Bewusst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

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Widerspruch an die KK habe Ich noch keinen Geschrieben, da wie im Startpost erwähnt ich da Hilfe bräuchte. (Was da Reinschreiben?)
Als ertes mal nen fristwahrenden Widerspruch, und das flott, denn die 4 Wochen sind ja fast um.

Für die Begründung hast Du dann ertmal Luft. Wenn dien Arzt nicht hinter dir steht wird das allerdings schwierig, denn eigentlich muss as medizinisch begründet werden.
 

superbeasto

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Der Fristwahrende Widerspruch ist gestern per Fax an die KK raus.

Zusätzlich noch dass Daten wie Telefon / eMail Gelöscht werden.

Jetzt ist natürlich die Frage aller Fragen, wie am besten den Widerspruch Begründen? bzw. wo diesbezüglich Rat einholen? HA wie gesagt die letzte Pfeife.

Gruß,
Superbeasto
 

Doppeloma

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Hallo superbeasto,

wenn du deine Fragen eventuell Zukünftig Bitte als Stichpunkte aufführen könntest, wäre es für mich auch bedeutend einfacher diese zu Beantworten.
Ich nehme an du meinst mich damit (eine freundliche Anrede, wie ich sie stets verwende würde das direkt klären wen du meinst :icon_idee:), ich pflege nicht in "Stichpunkten" zu schreiben, das sollte dir bekannt sein.

Also, kurz und Bündig.
Ja, von mir dann auch, obwohl ich immer davon ausgehe, dass die User hier in der Lage sind ganze Texte zu lesen ... und auch zu verstehen ...

keine weitere Krankmeldung beim HA geholt nach dem was oben schon geschrieben steht, für die Grippe ebenfalls nicht, da ja eh AU gewesen, Endbescheinigung ebenfalls keine vorhanden.
Das wollte ich wissen, dann gibt es auch KEIN Krankengeld und warum habe ich dir oben schon erklärt.
Du solltest dich mal mit deiner KK persönlich in Verbindung setzen und erklären WARUM es keine Abschlussbescheinigung gibt.

Dann brauchst du auch keinen Widerspruch und dein Krankengeld sollte überwiesen werden bis zum 12.07. sobald du die KK entsprechend aufgeklärt hast, warum es KEINE Abschluss-Bescheinigung gibt, auch ein Patient hat Pflichten wenn er Krankengeld bekommen will und die hast du für diesen letzten Zeitraum bisher leider NICHT erfüllt.

Mehr gibt es dazu von meiner Seite nicht mehr zu empfehlen ... auch nicht in Stichpunkten ... ich bin doch nicht deine Sekretärin ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

superbeasto

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Doppeloma, ich glaube wir haben etwas aneinander vorbei geredet.. oder Ich habe den Startpost missverständlich Formuliert.

Mir geht / ging es nicht um die Weiterzahlung des KK seit dem 12.07.

Es geht mir darum dass man sich Weigert für den Zeitraum vom 04.07 bis zum 12.07 zu Bezahlen, da die KK sich wie erwähnt auf dem Zettel von der Reha Beruft... (Ich lade diesbezüglich das Schreiben nachher noch hoch wenn Ich wieder Zuhause bin)

Es war von meiner Seite aus nicht böse gemeint mit dem in Stichpunkten schreiben, ich bezog dies auf dein dass Ich "Spärlich" mit Informationen umgehen würde bzw. neue Fragen Auftauchen.

Dass du "meine" Sekretärin bist habe Ich auch nicht behauptet, ich habe nur nett gefragt wie Ich nun Vorgehen soll / kann, da die KK sich um die Zahlung "Drücken" will.

vom Telefon aus ist es relativ schwierig längere Beiträge zu Lesen und sich die ganzen Fragen zu merken bzw. welche Informationen nun dem anderen Fehlen, insbesondere wenn man unter Zahnschmerzen leidet weil einem der Zahn gezogen wurde..

Gruß,
Superbeasto
 

Doppeloma

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Hallo superbeasto,

Mir geht / ging es nicht um die Weiterzahlung des KK seit dem 12.07.
das habe ich durchaus (und schon lange) verstanden und dafür gibt es bei deiner KK noch immer KEINE Abschlussmeldung von dir.
Die wollen aber eine und haben Anspruch darauf, also rede mit denen wenigstens mal vernünftig darüber wie es dazu gekommen ist.
Dann wird man dir wahrscheinlich auch das Krankengeld nachzahlen für die Zeit vom 04.07.2019 bis zum 12.07.2019

Ich habe nie angenommen, dass du nach dem 12.07. noch Krankengeld bekommen könntest ... und habe NUR nachgefragt, ob du danach noch mal beim Arzt gewesen bist, um das offiziell abschließen zu lassen und der KK das auch mitgeteilt hast (die Abschluss-Bescheinigung zugeschickt /abgegeben) ...
Wenn du das nicht verstehen kannst oder willst ist das nicht mein Problem, versucht habe ich nun wirklich oft genug dir das (mit einfachen Worten) zu erklären ...

MfG Doppeloma
 

superbeasto

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Hallo Doppeloma,

Ich weiß nicht ob du mich nicht verstehst, oder woran es liegt dass du immer wieder mit der Abschlussmeldung kommst, ich habe bereits erwähnt dass die KK diese nicht Interessiert, die haben dass Krankengeld bei Beginn der Reha eingestellt und wollen nun nicht mehr für den o.g. Zeitraum bezahlen.

Dann kann es doch (eigentlich) keine Lücke geben wenn du ab dem 04.07. AU geschrieben warst UND die KK dir sogar schriftlich gegeben hat, dass sie bis dahin zahlen wird ... hast du denn deine AU inzwischen auch offiziell vom Arzt beenden lassen und der KK das mal mitgeteilt ???
Die wollen zumindest noch den abschließenden AU-Schein haben ehe dir das restliche Krankengeld (bis zum 12. 07.) dann überweisen wird.
Das ist doch ein ganz normaler Vorgang bei den KK ...
Ab dem 13.07. bist du nun offiziell bei der AfA gemeldet und man wird auch ab diesem Tage deinen Anspruch prüfen und deinen Bescheid erstellen müssen ...
Ich habe auch nicht gesagt dass die KK geschrieben hat dass Sie den Zeitraum bezahlen wollen.

Anbei das Schreiben der KK zur Besseren Verständlichkeit.


Mit freundlichen Grüße,
Superbeasto

Moderation:
Anhänge auf Grund unvollständiger Anonymisierung entfernt. Es dürfen nur vollständig anonymisierte Anhänge eingestellt werden. Eine Anleitung gibt es hier: Richtiges Anonymisieren. Bitte in Zukunft in eigenem Interesse beachten :) LG @HermineL
 

Doppeloma

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Hallo superbeasto,

Anbei das Schreiben der KK zur Besseren Verständlichkeit.
ich verstehe da gar nichts "besser", denn man hat dir doch darin schon unmissverständlich mitgeteilt, dass man die AU-Bescheinigungen NACH der Reha nicht mehr anerkennen will ... und dein Arzt möchte sich da auch "lieber raushalten".
Dein Widerspruch kommt dann auch noch "auf den letzten Drücker" ...

Die Begründung deines Widerspruches sollte enthalten, dass es immerhin (wenigstens EINE) reguläre AU-Bescheinigung gibt, die ja auch der KK vorliegen sollte seit dem 04.07. oder wann du die sonst eingereicht hast (kannst ja noch mal eine Kopie davon mitsenden zur Erinnerung) und das der MDK überprüfen müsste, wenn man dir für diese bescheinigte Zeit kein Krankengeld zahlen möchte.
Es ist zumindest NICHT zulässig das am 17.07. (in der Mitteilung der KK) einfach zu ignorieren.

Wenn dein Arzt dann in so einer medizinischen Überprüfung (beim MDK) auch nur angeben kann / wird, dass er dir Zeit für die Bürokratie bei der AfA geben wollte ... dürfte der "Drops wohl gelutscht sein" ...
Ob deine Begründung für den Widerspruch also überhaupt noch was bringen wird weiß ich nicht und andere User ja offenbar auch nicht, sonst wären wir ja hier nicht so alleine im Disput darüber ... :icon_kinn:

Eine Entscheidung zu deinem Widerspruch muss die KK auch ohne Begründung treffen, es gibt keine Pflicht einen Widerspruch zu begründen ... dein Anhang wurde bereits (auch zu deinem Schutz) entfernt, sonst hätte ich das gemacht ...
Meine Zeit werde ich dafür nun auch nicht weiter verschwenden.

MfG Doppeloma
 

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Hallo, Doppeloma


Dann Entschuldige bitte dass Ich deine Zeit verschwendet habe, dennoch möchte Ich mich für deine Ausführliche Hilfestellung bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
superbeasto
 
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