Kindergeldanrechnung (1 Betrachter)

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skadi

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Ein leidiges Thema - jedoch möchte ich hier doch noch einmal darauf eingehen.

Wir sind eine Familie - Mutter, Vater und Kind. Kind ist 18 Jahre alt wohnt zu Hause und befindet sich in der Ausbildung. Sie bekommt 427,39 Netto Ausbildungsvergütung.

Das Kindergeld 154,- wurde lt. Bescheid aufgeteilt: Vater 19,11 Mutter 19,10 Kind 115,79

Und so wird gerechnet beim Kind:

Kind benötigt 278,00 Lebensunterhalt und 75,65 KT, dies bedeutet Gesamtbedarf beim Kind 353,65

Jetzt rechnet die ARGE so:

Der Bedarf für die Tochter = 353,65.

Das zu berücksichtigende Einkommen beträgt 391,86. Der übersteigende Teil in Höhe von 38,21 EUR wird jeweils zur Hälfte bei den Eltern berücksichtigt.
Die Tochter deckt weiterhin durch ihr Einkommen den eigenen Bedarf. Daher ist der übersteigende Anteil an Kindergeld jeweils zur Hälfte bei den Eltern anzurechnen.

In der Spalte vom Kind steht:

Einkommensbereinigung: - 30,00
Kindergeldeinkommen: 115,79
Erwerbseinkommen: 427,39
Absetzung/Freibertäge: 159,53
Gesamteinkünfte: 353,65

Ist das so o.k.?

Jetzt wollte ich es so machen, dass das Kindergeld auf das Konto der Tochter geht - würde es dann immernoch uns angerechnet werden?

1. Habe ich heute bei der Familienkasse angerufen und die haben mir gesagt, dass man kein abzweigungsantrag stellen kann, da die Tochter noch zu Hause wohnt - ist diese Auskunft korrekt?

Könnte man irgendetwas unternehmen, damit dass Kind (18) das Kindergeld in voller Höhe angerechnet bekommt?? Und uns somit nichts mehr angerechnet wird???

Ich habe schon mehrere Aussagen gehört - aber ebend immer nur - "eigentlich ja oder so".

Aber es muss doch jemand genau Bescheid wissen - bitte helft - gruss skadi
 

Kerstin_K

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Scheu Dir mal die Beiträge von Ludwigsburg an, die hat viel dazu geschrieben.

Wenn das Kind den eigenen Bedarf selber decken kann, gehört es raus aus der BG.

Da das Kind den Eltern gegenüber nicht unterhaltspflichtig ist, dürfte dann auch nichts angerechnet werden.
 

skadi

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Ja "Ludwigsburg" - habe ich mir schon durchgelesen. Hätte auch gern privatnachricht gesendet. Aber man weiss immer nicht, ob man es darf oder nicht.
Aus diesem Grund hatte ich ein neues Thema eröffnet.
Bei der ARGE sagte man mir, dass so lange das Kind zu Hause wohnt, dass Kindergeld bei überhang aufgeteilt wird.

Vorn auf der ersten Seite vom Bescheid steht die Tochter ja auch nicht mehr drauf.
Da sind nur Mutter und Vater aufgelistet, die etwas bekommen.

Ich hatte ja vorher schon hier im Forum nachgeschaut und bin deshalb auf die Idee gekommen, dass Kindergeld auf das Konto vom Kind überweisen zu lassen. (Als Familie würden wir damit klar kommen)
Die Familienkasse sagte mir aber heute, der Vater ist der Antragsteller, man könnte zwar die Konto-Nr. der Tochter angeben, aber mehr auch nicht. Ein Abzweigungsantrag kann nicht gestellt werden, da das Kind in der Wohnung der Eltern wohnt.
Vielleicht kann noch einer helfen? - werde heute zwar nicht mehr nachschauen können - aber morgen - gruss skadi
 

biddy

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Ich denke, es ist rechtens, das Kindergeld zu übertragen - leider!

Ludwigsburg hat nur nicht aufgegeben und wohl immer wieder dargelegt, dass ihre Kinder das Kindergeld für Ausbildung, Fahrten dorthin, Kieferorthopäde etc. pp. benötigen. Penetrant (im positiven Sinne) und immer wieder, bis es akzeptiert wurde, wenn ich es richtige verstanden habe. Ich glaube, am Ende wollte man sie nur noch loswerden! :icon_daumen:
 

Kerstin_K

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Och Biddy,

da wird sich doch wqas finden lassen. Das Kind ist 18, da macht mn gerne den Führerschein. Und während der Ausbildung braucht man Bücher, Hefte usw...
 

Kerstin_K

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Ja "Ludwigsburg" - habe ich mir schon durchgelesen. Hätte auch gern privatnachricht gesendet. Aber man weiss immer nicht, ob man es darf oder nicht.
Skadi,

Wenn Ludwigsburg keine PNs möchte, kann se diese Funktion sperren.

Wenn Es aber nicht zu persönlich wird, wäre es besser, hier offen weiter zu diskutieren, damit auch andere etwas davon haben.
 

skadi

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Es muss doch vorgeschrieben sein, ist es nun rechtens dass der Überhang bei uns angerechnet wird oder nicht. Natürlich bräuchte die Tochter selber das Geld (Benzinkosten usw.), aber gibt es nicht ein Gesetz dafür? Vielleicht kennt sich ja doch noch einer aus - gruss skadi

Noch etwas - der Begriff Abtretungsantrag/Abzweig.../ bzw. die Überrweisung auf das Konto der Tochter - hat dass irgendetwas zu bedeuten?
 

skadi

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Ich möchte mich noch einmal melden, vielleicht hat noch jemand eine Idee.

Ich habe jetzt vor das Kindergeld auf das Konto der Tochter überweisen zu lassen durch die Familienkasse.
Gleichzeitig werde ich ein Schreiben für die ARGE machen, in dem ich bitte die Tochter aus der BG zu nehmen, da die Tochter ihren Bedarf alleine aufbringen kann (steht ja zur Zeit immer auf 0,00 - bis auf den Überhang der bei uns angerechnet wird), auch werde ich in diesem Schreiben mitteilen, dass das Kindergeld ab diesen Monat auf das Konto der Tochter geht.

(Laut ARGE gehört ein unter 25-jähriges Kind, immer zur BG auch wenn es seinen Bedarf allein deckt! - und der Überhang vom Kindergeld wird immer auf die Eltern übertragen)

So dann habe ich hier im Forum folgendes gefunden von Ludwigsburg und unicorn (unten), daraus ergibt sich doch eigentlich, dass die Tochter den Überhang vom Kindergeld selbst behalten darf und uns nicht mehr angerechnet werden darf - ist dies richtig???????

Tochter gehört ja dann nicht mehr zur BG- dann brauch man doch auch nicht z.B. die 278,00 € zum Lebensunterhalt heranziehen, sondern könnte 100 % heranziehen oder?

O.k. alles ein bisschen durcheinander - hoffentlich findet sich einer zurecht und versteht was ich hier meine.

Wobei ich ebend sagen muss, auch die KG-Kasse hatte gesagt, Kindergeldberechtigter ist immer ein Elternteil, was denn nun.

Wäre super wenn noch einige mir helfen könnten - gruss skadi

Zitat von unicorn
Nachtrag:

Ich finde Folgendes auch noch ganz wichtig:

Es heisst im SGB II § 7 (Quelle: https://www.my-sozialberatung.de/file...2007-05-02.pdf)

(2) Welche Personen einer Bedarfsgemeinschaft zuzuordnen sind, ergibt sich abschließend aus § 7 Abs. 3.
"Einkommenseinsatz (7.13)
(3) Die Zugehörigkeit zu einer Bedarfsgemeinschaft ist auch entscheidend für die Einkommensberücksichtigung, da nach § 9 Abs. 2 nur das Einkommen von Personen, die in einer gemeinsamen Bedarfsgemeinschaft leben, berücksichtigt werden kann. ..............
.........Einkommen eines zur Bedarfsgemeinschaft gehörenden Kindes ist grds. nicht auf den Bedarf der übrigen Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft anzurechnen. Ausnahme: Kindergeld (vgl. Rz. 11.12 der Hinweise zu § 11)"

Das heisst doch im Klartext, dass selbst das Kindergeld NUR dann angerechnet werden darf, wenn ein Kind der BG angehört!

Ein Kind das sich selber unterhalten kann gehört nicht zur BG. Und die Einkommensanrechnung fürs Kindergeld bezieht sich IMMER auf eine BG.
 

skadi

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Habe soebend etwas gefunden:

[FONT=Verdana, sans-serif]10) Junge Erwachsene: Ab dem 1. Juli 2006 bilden junge Erwachsene zwischen 18 und einschließlich 24 Jahren mit ihren Eltern eine Bedarfsgemeinschaft, wenn die Betreffenden noch im elterlichen Haushalt wohnen. Die regelleistung für diese 18-24-Jährigen beträgt 276 €. Unterkunftskosten für eine eigene Wohnung werden für diese Personen nur anerkannt, wenn hierfür ein wichtiger Grund vorliegt, die vorherige Erlaubnis der Behörde zur Anmietung soll eingeholt werden. Wenn die Behörde der Anmietung einer eigenen Wohnung zugestimmt hat, erhalten diese 18-24-Jährigen eine Regelleistung von 345 €.[/FONT]

Also bleibt die Tochter doch in der Bedarfsgemeinschaft?????

O.g. Stelle habe ich auf der Seite Gerichtsentscheidungen gefunden.
 

gerda52

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skadi meinte:
Also bleibt die Tochter doch in der Bedarfsgemeinschaft?????
Nein, da sie ja nicht bedürftig ist. Der von Dir zitierte Auszug setzt Bedürftigkeit des 'jungen Erwachsenen' voraus.
 

skadi

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Und was bedeutet das nun für uns ganz speziell? - Wie soll ich weitermachen??? - Bitte helft - gruss skadi
 

Nimrodel

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Und was bedeutet das nun für uns ganz speziell? - Wie soll ich weitermachen??? - Bitte helft - gruss skadi
Hallo skadi,

für dich, bzw. deiner Tochter bedeutet das, dass sie NICHT zur BG gehört, weil sie nicht bedürftig ist:

(3) Zur Bedarfsgemeinschaft gehören
1.die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen,
2.die im Haushalt lebenden Eltern oder der im Haushalt lebende Elternteil eines unverheirateten erwerbsfähigen Kindes, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, und der im Haushalt lebende Partner dieses Elternteils,
3.als Partner der erwerbsfähigen Hilfebedürftigena)der nicht dauernd getrennt lebende Ehegatte,
b)der nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartner,
c)eine Person, die mit dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in einem gemeinsamen Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen,

4.die dem Haushalt angehörenden unverheirateten Kinder der in den Nummern 1 bis 3 genannten Personen, wenn sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können.
Quelle:https://bundesrecht.juris.de/sgb_2/__7.html


Meine SB hatten mir auch dieselben Geschichten erzählt wie dir, aber das Gesetz ist zumindest hier eindeutig.
Lies mal bitte noch hier nach. Habe hier viele Gesetzestexte eingefügt, die wichtig für dich sein könnten und Ludwigsburg hat auch viel dazu geschrieben. Das müsste dir ein wenig weiterhelfen können:

https://www.elo-forum.org/kinder-mit-ausreichend-eigenem-einkommen-eigenanteil-bei-kfo-behandlung-t10118p8.html


Was die Kindergeldübertragung betrifft, solltest du dich noch mal mit Ludwigsburg in Verbindung setzen.
Ich bin da im Moment noch am Klagen. Mein Kind ist aber noch minderjährig, die Konstellation also eine andere.

Wünsch dir viel Erfolg!

Nimrodel
 

skadi

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Bei unserer Tochter ist es ja so, dass sie mit den 60 % Regelsatz und ihren anteiligen Wohnkosten sowie einen Teil des Kindergeldes - selbstdeckend ist und uns als Eltern wird der Überhang vom Kindergeld je zur Hälfte angerechnet (./. bei mir die 30,00 € Versicherungspauschale).
Bei der Tochter sind ja überall 0,00 angegeben.

Zuviel Wind will man ja auch nicht machen, oder sich ins eigene Fleisch schneiden wie man so sagt.

Das wichtigste ist ja das Kindergeld, im zweiten Ausbildungsjahr bekommt sie ja auch wieder mehr Lehrlingsgeld, dann wird der Überhang vom Kindergeld was an uns übertragen ja auch wieder höher usw. Bis sie uns die ganzen 154 € abziehen - sinnbildlich gesagt.

Was hat man eigentlich davon, wenn das Kind aus der BG fällt?????? (Ehrlich)
 

gerda52

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skadi meinte:
Bei unserer Tochter ist es ja so, dass sie mit den 60 % Regelsatz und ihren anteiligen Wohnkosten sowie einen Teil des Kindergeldes - selbstdeckend ist und uns als Eltern wird der Überhang vom Kindergeld je zur Hälfte angerechnet (./. bei mir die 30,00 € Versicherungspauschale).
Bei der Tochter sind ja überall 0,00 angegeben.
Apropos Regelsatz für die Tochter, 60% stimmt doch nicht. Tippfehler?
 

gerda52

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skadi meinte:
Was hat man eigentlich davon, wenn das Kind aus der BG fällt??????
In 1. Linie hat das Kind etwas davon. Es unterliegt nicht mehr der Mitwirkungspflicht und Einschränkungen wie z.B. Ortsgebundenheit fallen weg.
 

Arwen

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Ich fass' das immer gern in einem einzigen Wort zusammen:

Schickane.

Wenn das für manche von uns Erwachsenen schon kaum mehr nervlich zu packen ist, wie sollen dann Kinder oder junge Erwachsene das aushalten? Das, denke ich, möchte jeder seinen Kids ersparen und sollte es, wenn möglich, auch.

Gruß
Arwen
 

skadi

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Die Otsgebundenheit hatte sie bis jetzt auch nicht, auf jeden Fall kann sie auch jetzt während der Ausbildung Urlaub nehmen wie sie will und auch in Urlaub fahren wie sie will (was man Urlaub so nennt bei Jugendlichen), muss es sich halt nur leisten können. Aber trotz Ausbildung kann sie nicht groß sparen weil sie ja nicht mehr hat als ein Bedürftiger und dann zahlt sie ja auch noch Kostgeld - ohne zu jammern. Wie soll eine 18.jährige etwas sparen um sich mal ein Urlaub zu gönnen, wenn den Eltern gleich wieder etwas abgezogen wird. Kapiert habe ich ja jetzt, dass sie vom Ausbildungsgeld nichts abziehen. Aber solange Kindergeld noch gezahlt wird, wird der Überhang immer gleich den Eltern angerechnet, also doch wieder abgezogen. Sobald sie mehr Ausbildungsgeld bekommt, bekommen wir als Eltern weniger - und das kapier ich nicht. - gruss skadi

ARWEN - natürlich versucht man alles mögliche den Kindern einiges zu bieten, auch wenn unsere volljährig ist, ist halt doch unsere Tochter. Da verzichtet man als Eltern gern auf einiges, damit die Kinder doch so einiges erleben können und nicht darunter groß leiden müssen.
 

Liebe Tweety

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Nein, da sie ja nicht bedürftig ist. Der von Dir zitierte Auszug setzt Bedürftigkeit des 'jungen Erwachsenen' voraus.
Doch U25, in der Sozi war das nicht der Fall. Gab es auch keine eindeutige Regelung, wo nach man entschieden hat und man hat diese Menschen damit im Schuldenturm getrieben die alles versuchten Arbeit zu finden. Davon abgesehen bin ich zum Teil erschüttert das man die Mist Gesetze kaum einer kennt. Denn da wurde von ein Kind was man gerade eine Lehre hatte und nur mal mit 10 € über den Regelsatz bei Arbeit einer Mutter erzäht das sie noch mal was für die Miete opfern muss, von Geld was sie nicht hat. Das hieß mit anderen Worten ich benachteiligte nochmal Menschen die alles mögliche für ihre Zukunft tun. Da bin ich froh drüber das das weg ist. Aber zu wenig wird trotzdem bezahlt. Wenn ich hier gerecht sein will muss ich auch ein U25 iger für eine Lehre oder ähnliches zumindest 120,- € erstatten.
 

skadi

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Und jetzt? -haben wir zwei Aussagen (Gerda 52 und Liebe Twetty)

1. Gehört sie zur BG ?
2. Kindergeld Überhang immer auf die Eltern???

gruss skadi
 
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