KINDER: Indische Bank für Straßenkinder (1 Betrachter)

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Indische Bank für Straßenkinder

Weder Krise noch faule Kredite: Die Bank gehört zu einer Hilfsorganisation

... Die Bank liegt in einer der schummrigen Gassen in der Nähe Bahnhofs im alten Teil der Stadt. Die Kinder, die Sudhir ihr Geld anvertrauen, müssen davor über stinkende Urinpfützen springen, etliche am Boden liegende Bettler umkurven und der langen Schlange vor dem benachbarten Obdachlosenheim ausweichen. Dann erreichen sie die Hilfsorganisation Butterflies (Schmetterlinge). In einer Ecke des spärlich eingerichteten Raumes ist die Zentrale von Sudhirs Kreditinstitut: Ein einfacher Tisch mit Schublade. Ein Eisengitter trennt den «Bankmanager» von den Kunden ...

Jeden Abend können die Straßenkinder ihre Ersparnisse einzahlen

Jeden Abend können Neu Delhis Straßenkinder hier ihre Ersparnisse einzahlen. Sie haben sogar die Wahl zwischen zwei Konten: Einem Girokonto, von dem sie täglich Geld abheben können, und einem Sparkonto, auf dem ihre Einlagen mit 3,5 Prozent verzinst werden. An diesem Tag verwaltet Sudhir Rupien im Wert von umgerechnet etwa 150 Euro. Eine Summe, für die er mindestens 50 Tage lang arbeiten müsste ...

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