Kilometergeldberechnung - Willkür!?

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dexter66

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Habe seit August eine neue Sachbearbeiterin zugeteilt bekommen und mit dieser Dame ist nicht gut Kirschen essen.
Habe bisher immer meine Fahrtkosten 30 Km einfach erstattet bekommen, da ist die Fahrt auf schnellstem Wege über die Autobahn zum Jobcenter und auch die günstigste. Über die Landstraße wäre es zwar 4 Kilometer näher, aber da ich hier sehr viel Verkehr vor mir habe und auch im Hauptverkehr immer mal am Bahnübergang warten muss, sind hier die reinen Benzinkosten höher als bei gleichmäßigem Verkehrsfluss über die Autobahn.
Jetzt hat mir diese neue Bearbeitering doch tatsächlich die kilometer um diese 4 Kilometer gekürzt.
Was ja an sich schon eine Frechheit ist, denn von 0,20 € pro Kilometer kann ich nicht mal für diese Strecke das Benzin zahlen (Hartz 4-Empfänger verfügen nun mal nicht über die neuen sparsamen Autos.
Ich werde als während der Maßnahme, die sie mir nun auch noch veranlasst hat, jeden Tag € ca. € 1,50
aus eigener Tasche draufzahlen müssen, da meine alter Karre zwischen 12 und 13 Liter Super E 5 braucht. Darf das denn sein? Ich will mich nicht vor dieser - unsinnigen Maßnahme drücken - aber ich will nicht ein halbes Jahr jeden Monat ca. € 30 drauflegen müssen, nur weil diese Dame meint, auf meine Kosten sparen zu müssen.
Muss ich mir das gefallen lassen?
 

Jens2010

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Habe bisher immer meine Fahrtkosten 30 Km einfach erstattet bekommen
Hattest Du damals die 0,30€ begründet, also eine Rechnung aufgemacht wie die sich ergeben? Oder hattest Du das als 30-Cent-Pauschale gesehen? Die 30 Cent gibt es meines Wissens nach nur im Steuerrecht, im SGB2 wird mit 20 Cent pro Kilometer gerechnet. Wobei ICH auch einen km-Satz von 30 Cent in meine Rechnung eingesetzt habe, ABER ich erwähne die 30 Cent nicht. Und nachgerechnet hat es augenscheinlich keiner...

Jetzt hat mir diese neue Bearbeitering doch tatsächlich die kilometer um diese 4 Kilometer gekürzt.
Es wird nur für die kürzeste Strecke gezahlt.

Wenn Du einen höheren Satz als die 20 Cent geltend machen willst, musst Du die höheren Kosten belegen. Du musst also vorrechnen, dass Dein Auto z.B. 30 Cent pro Kilometer verbraucht. Dazu benötigst Du über einen gewissen Zeitraum die Belege für Benzin, Öl, Reifen, Reparaturen, Wartung. Dann teilst Du die Summe der Kosten durch die in diesem Zeitraum gefahrenen Kilometer und erhältst die Kosten pro km. Du musst aber damit rechnen, dass Dir die Kfz-Kosten bis zu den Kosten für eine ÖPNV-Fahrkarte gedeckelt werden, wenn diese dann günstiger sein sollte.

Gruß
jens
 
D

Don Vittorio

Gast
Muss ich mir das gefallen lassen?

Im Steuerrecht sieht es so aus:

Die Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) beträgt für jeden Entfernungskilometer der kürzesten Straßenverbindung zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte 0,30 Euro; berücksichtigt werden nur volle Kilometer. Eine andere als die kürzeste Straßenverbindung kann zugrunde gelegt werden, wenn diese offensichtlich verkehrsgünstiger ist und regelmäßig benutzt wird.

Mehr hierzu bei: Entfernungspauschale - Kilometergeld als Werbungskosten in Steuererklrung

Entfernungspauschale - Kilometergeld als Werbungskosten in Steuererklrung

Ich denke im SGB Bereich wird es auch so gehandhabt.
Das ist also eine Art Gummiparagraf und Auslegungssache.
Ob Du bei einem Gang durch die Instanzen damit durchkommen würdest,steht in den Sternen.
 

Claus.

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Damit steht die Tante allerdings auf recht dünnem Eis.

Witzigerweise ermitteln verschiedene Routenplaner äußerst gerne verschiedene Wegstrecken und verschiedene km-Summen. Wenn man sich dann auch noch die vorgeschlagenen Routen genauer anschaut, hakt es immer wieder mal auch komplett aus.

In den JCs mag es zwar vielleicht vereinzelt interne Anweisungen geben, welcher Routenplaner verwendet werden soll, aber solange das nicht offiziell und allgemeingültig ist können die sich die Anweisung sonstwohin stecken.
Mein JC wollte da mal Falk als heilig erklären; vielleicht gerade deshalb weil das die m.M.n. allerletzte Anwendung ist. An seit Ewigkeiten schon nur noch für Anlieger freie Straßen, seit Jahren schon nicht mehr existierenden Straßen oder Baustellenbedingten Sperrungen kann der Blödhaufen aber trotzdem nichts ändern.

Hier mal noch 2, für dich positive, Sachen
- hilfsweise BFH, Az. VI R 19/11 u. VI R 46/10, Urteile vom 16.11.2011 Bundesfinanzhof zur Entfernungspauschale: Auch der längere Weg zur Arbeit ist absetzbar - Steuern - FOCUS Online - Nachrichten und

- Bay. LSG, Az. L 11 AS 774/10, Urteil vom 27.03.2012 https://sozialgerichtsbarkeit.de/sg...%FCrzeste%20strecke&s1=&s2=&words=&sensitive=
 

Claus.

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Der Verbrauch des Fahrzeugs und der Tageskurs des Benzinpreises seien im persönlichen Gespräch einvernehmlich festgelegt worden.
Soso ... dafür ist ein JC also auch zuständig :icon_lol:

Das o.g. Urteil ist tatsächlich mal eine glanzvolle Leistung des Bay. LSG.

Allerdings stehe ich grad evtl. auf der Leitung (ist auch schon ein paar Tage her daß ich noch ein Auto hatte). Helfts mir mal weiter:
das Gericht rechnet in der Urteilsbegründung, 14 Zeilen von unten weg, mit 43 km, also anscheinend Hin- und Rückweg a 20 ct. (Die dem Urteil zugrundeliegende Fahrstrecke könnte/dürfte Alzenau - Aschaffenburg sein).
Ist das richtig?
 

Driver01

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Hallo, was mich hier schon wundert: Bei meinem JC bekomme ich um zu einer Maßnahme zu kommen grundsätzlich nur ein Job Ticket. Auf Km Pauschale wollen die sich garnicht erst einlassen.

Als ich in Ausbildung war und aufstocken mußte, wurden mir 20 Cent je EINFACHEM Km angerechnet.

Bei Vorstellungsgesprächen werden 20 Cent je tatsächlichem Km berücksichtigt. Das aber Regulär jeder angefangene Km voll zu erstatten ist, weiß auch nicht jeder SB.
 

schwanenritter

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Damit steht die Tante allerdings auf recht dünnem Eis.
Das tut sie, in der Tat.
Witzigerweise ermitteln verschiedene Routenplaner äußerst gerne verschiedene Wegstrecken und verschiedene km-Summen.
Nach meiner Kenntnis wird der Routenplaner von Google Maps genommen. Da erhält man normalerweise, wenn es die Wahlmöglichkeit überhaupt gibt, zwei bis drei Strecken. Eine ist die kürzeste, eine ist die schnellste. Die dritte kann man meist vergessen. Wichtig ist, die Zeit für die einzelnen Strecken zu vergleichen. Wenn die schnellste und die kürzeste ungefähr gleich lang dauern, dann nehme ich immer die schnellste, weil die meist mehr Kilometer hat (Autobahn etc.). Und so kann man dann auch gut argumentieren, dass man ja schließlich so schnell wie möglich zum Arbeitsamt oder wohin auch immer zum Amt kommen will.
 

Jens2010

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Ahja, stimmt ja :) Leichte Konzentrationsstörung meinerseits.

Für die 30 Kilometer (einfache Strecke) hat er bisher 0,20€ bekommen. Bei 20 Tagen im Monat sind das 30 x 0,20 * 20 = 120 Euro. Bei einem Benzinverbrauch von 13 Litern pro 100km braucht das Auto für diese 30x2x20 = 1.200 realen Kilometern = 156 Liter. Bei einem Preis von 1,55 für E5 kostet das 241,80 Euro. Es bleibt einen Finanzierungslücke von 121,80 Euro pro Monat.

Für die (neu festgelegten) 26 Kilometer (einfache Strecke) wird er ab jetzt 0,20€ bekommen. Bei 20 Tagen im Monat sind das 26 x 0,20 * 20 = 104 Euro. Bei einem Benzinverbrauch von 13 Litern pro 100km braucht das Auto für diese 30x2x20 = 1.200 realen Kilometern = 156 Liter. Bei einem Preis von 1,55 für E5 kostet das 241,80 Euro. Es bleibt einen Finanzierungslücke von 137,80 Euro pro Monat.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

Die Karre mal zu jemandem bringen, der durch geschickte Handgriffe den Benzinverbrauch senkt - oder handelt es sich um einen PickUp V8?

Mit dem ÖPNV fahren

Eine Fahrgemeinschaft bilden

Das JC zur Zahlung des höheren Satzes verklagen
 

heutehier

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Hallo, was mich hier schon wundert: Bei meinem JC bekomme ich um zu einer Maßnahme zu kommen grundsätzlich nur ein Job Ticket. Auf Km Pauschale wollen die sich garnicht erst einlassen.

Als ich in Ausbildung war und aufstocken mußte, wurden mir 20 Cent je EINFACHEM Km angerechnet.

Bei Vorstellungsgesprächen werden 20 Cent je tatsächlichem Km berücksichtigt. Das aber Regulär jeder angefangene Km voll zu erstatten ist, weiß auch nicht jeder SB.

steht auch irgendwo, dass öffentlich VM berücksichtigt werden und dann hier das Günstigste, sowiet es zumutbar ist mit den öffentlichen zu fahren
 

Driver01

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Hätte meine Arbeitsstelle aber nicht mit Öffentlichen VM erreichen können. Habe also 3 Jahre lang drauf bezahlt und bescheidener gelebt als jetzt wo ich zu Hause bin.
Schlimm wurde es immer dann wenn JC mist gebaut hatte und kein Geld kam, oder erst mit ner Woche Verspätung. Wenn ich an diese Zeit zurück denke macht mich das immer noch fertig.

Ich finde so etwas ne sauerei. Ich bin da ja kein Einzelfall. Gibt ja genug läute die für nen Hungerlohn arbeiten gehen und unterm Strich nach Abzug aller Unkosten weniger Euronen in der Tasche haben, als wenn sie zu Hause bleiben würden.
 

heutehier

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Hätte meine Arbeitsstelle aber nicht mit Öffentlichen VM erreichen können. Habe also 3 Jahre lang drauf bezahlt und bescheidener gelebt als jetzt wo ich zu Hause bin.
Schlimm wurde es immer dann wenn JC mist gebaut hatte und kein Geld kam, oder erst mit ner Woche Verspätung. Wenn ich an diese Zeit zurück denke macht mich das immer noch fertig.

Ich finde so etwas ne sauerei. Ich bin da ja kein Einzelfall. Gibt ja genug läute die für nen Hungerlohn arbeiten gehen und unterm Strich nach Abzug aller Unkosten weniger Euronen in der Tasche haben, als wenn sie zu Hause bleiben würden.

welche Arbeitsstelle meinst du?
 

Driver01

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Das mag ja sein, trotzdem kommst du mit dem Geld nicht hin! 10 Cent Pro Kilometer, bei 800 km im Monat. Das hat je nach Preislage nicht einmal die Benzinkosten gedeckt. Verschleiß und sonstige Ersatzteile, Öl u.s.w. braucht man nun mal auch noch. Das einzige was mich gerettet hatte war, daß ich ne Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin gemacht habe und ich deshalb mein Auto selber in schuß halten konnte.

Egal, das liegt jetzt hinter mir und ich würde es ehrlich gesagt auch nicht noch einmal durchstehen.

Außerdem helfen wir mit diese Diskusion dem Themen Ersteller nicht weiter


Dennoch frage ich mich warum jemand der zur Arbeit oder Ausbildung fahren muß 20 Cent Einfache strecke anerkannt bekommt, jemand der zum Vorstellungsgespräch muß 20 Cent hin + rückfahrt also die gesammten Kilometer bekommt.

Willkür trifft es da schon irgendwie.
 

StartMeUp2013

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Das tut sie, in der Tat.Nach meiner Kenntnis wird der Routenplaner von Google Maps genommen. Da erhält man normalerweise, wenn es die Wahlmöglichkeit überhaupt gibt, zwei bis drei Strecken. Eine ist die kürzeste, eine ist die schnellste. Die dritte kann man meist vergessen. Wichtig ist, die Zeit für die einzelnen Strecken zu vergleichen. Wenn die schnellste und die kürzeste ungefähr gleich lang dauern, dann nehme ich immer die schnellste, weil die meist mehr Kilometer hat (Autobahn etc.). Und so kann man dann auch gut argumentieren, dass man ja schließlich so schnell wie möglich zum Arbeitsamt oder wohin auch immer zum Amt kommen will.
Irrtum, es wird der Falk-Routenplaner genutzt.
 

AnonNemo

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Hallo,

in diesem Thread wurden bis jetzt verschiedene Kilometerpauschalen genannt.
Soweit ich weiß gilt:
  • Pendlerpauschale für Arbeitnehmer (pauschal 230 Tage pro Jahr oder mit Nachweis):
    kann ein Arbeitnehmer in der Einkommensteuererklärung (Finanzamt) geltend machen.
    Fahrtkosten = Entfernungskilometer (einfache Strecke) x 0,30€/km x 230 Tage im Jahr

  • Fahrtkosten nach §140 SGB III (3) Zumutbarkeit, die "unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen" entstehen:
    kann ein Arbeitnehmer, zur Berechnung seiner pauschalen Aufwendung, nehmen. Senkt den verfügbaren Nettomonatslohn.
    Fahrtkosten = Gesamtstrecke (Hin- & Rückweg!!) x 0,30€/km x 20 Tage im Monat
    => Durchschnittlicher monatlicher Nettolohn: 1100€
    Tägliche (Gesamt-)Fahrtstrecke zur Arbeit: 100km sind 600€ Fahrtkosten im Monat
    bleiben 500€ im Monat für Miete, Wasser, Strom, Essen, Versicherungen, u. ä.

  • Fahrtkosten für Vorstellungsgespräch, Schulungen vom Amt (AfA/JC) oder Maßnahmeträger:
    Fahrtkosten = Gesamtstrecke (Hin- & Rückweg!!) x 0,20€/km

Die genannten Beträge pro Kilometer sind pauschal. D. h. in diesen Pauschalen sind alle anfallenden Kosten (Benzin, Reifen, Reparaturen, Wertverlust, Rücklagen u. ä.) enthalten.

AnonNemo
 

Cindy

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Bei mir ging es "nur" um plötzlich 0,20€ weniger .... vom Teamleiter erhielt ich ein Schreiben mit folgenden Auszügen:
"Die aus Anlass einer Einladung in das JC entstehenden Reisekosten können übernommen werden ....."

" ...... von Falk berechnet ...."
"Durch Aktualisierung des Routenplaners können sich geringe Differenzen ergeben, ..."


Warum auch immer - hängt evtl. mit einer größeren Beschwerde meinerseits zusammen - bekomm ich jetzt wieder das komplette Geld zusätzlich einmalig die 20 Cent Nachzahlung :icon_party:
 

Maxenmann

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Ich werde als während der Maßnahme, die sie mir nun auch noch veranlasst hat, jeden Tag € ca. € 1,50
aus eigener Tasche draufzahlen müssen, da meine alter Karre zwischen 12 und 13 Liter Super E 5 braucht.

Da sucht man sich ein billiges Auto das mit der Hälfte auskommt, für einen kleinen 3-stelligen Betrag an jeder Ecke zu finden, und als gelernte Kfz Mechatronikerin spielen Mängel ja keine große Rolle, die behebt man und fertig

Den Kaufpreis hat man schon nach 2-3 Monaten eingespart
 
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