„Keine voreiligen Korrekturen“ (1 Betrachter)

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Paolo_Pinkel

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat vor einer Anhebung der Hartz-IV-Sätze gewarnt. Eine Erhöhung von derzeit 351 Euro auf die von Sozialverbänden und Gewerkschaften geforderten 420 Euro monatlich würde die Zahl der Leistungsempfänger auf rund zwei Millionen erhöhen, da mehr Geringverdiener Anspruch auf finanzielle Unterstützung hätten, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Leipziger Volkszeitung“...

Hartz IV: „Keine voreiligen Korrekturen“ - Arbeitsmarkt - FOCUS Online

Gruss

Paolo
 
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ExitUser

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Insbesondere Alleinverdiener mit Kindern hätten dann kaum noch einen Anreiz, einer niedrig bezahlten Erwerbstätigkeit nachzugehen, da die Sozialleistungen nahezu die gleiche Summer erbrächten.
Ich würde auf Harz4 lieber verzichten, auch um des Preises von 50€ weniger im Monat, wenn ich dafür arbeiten gehen könnte. Ich könnte wieder selber bestimmen, wo ich wohne ohne vorheriger Nachfrage ob es denn genehm ist. Ich müßte nicht mehr den Gang zum Briefkasten fürchten. Ich müßte nicht mehr vom RS irgendwas abzweigen weil ich einer Verpflichtung nachkommen muß. Ich fühlte mich nicht mehr verfolgt von der Arge.

Ich hätte meinen Frieden und meine Ruhe. Das ist mir nämlich mehr wert, als irgendein Euro von der Arge.
 
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