keine Reaktion auf Folgeantrag (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

mapu

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Hallo und nächste Problemrunde...
kann mir jemand raten, was ich zu tun habe, bitte...

Heute, 30.11.13 ist mein Bewilligungszeitraum abgelaufen
Ich habe weder Geld auf dem Konto (am Montag ist der 02.)
noch irgendeine Reaktion auf meinen Folgeantrag...

Korrekt eingereicht habe ich diesen am 19.09.13 (also gut
innerhalb der verbindlichen 6 WO Frist)...zusammen mit dem
Antrag auf die Gewährung der Heizkosten für den neuen
Bewilligungszeitraum (abgestempelte Eingangsbestätigung
für beides habe ich)...

Was soll ich tun? :confused:

Dem ist noch hinzuzufügen, dass ich einen Termin zur amts-
ärztlichen Untersuchung zwecks Feststellung meiner Arbeits-
fähigkeit noch in diesem Jahr zu erwarten haben..

Und (siehe unter KdU-Heizkosten,Vergelich, kann ich nochmals klagen)
dass der Erörterungstermin zwecks Erstattung tatsächlicher
Heizkosten beim Sozialgericht plötzlich für den 21.10 an-
beraumt worden war ( anhängig war die Klage seit gut 1 Jahr)
(endete -meinerseits idiotischerweise mit einem vergleich)..

Ein weiterer Widerspruch gegen die Ablehnung einer verauslagten
Heizölrechnung ist weiterhin unbeantwortet...:icon_pause:
 

Flodder

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Wieso hast du nicht schon vorher nachgehakt? Wenn ich spätestens 10 Tage vor Ablauf Bewilligungszeitraum keinen Bescheid habe, stehe ich beim JC persönlich auf der Matte.

Gehe Montag hin und hole dir Vorschuss in bar. Nicht abwimmeln lassen!!!
 

Lilastern

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@mapu;


Das ist ein Schreiben für den Vorschuss

Absender




Anschrift der Behörde

Datum


Antrag auf einen angemessenen Vorschuss auf die zu erwartenden Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch gem. § 42 SGB I

Bedarfsgemeinschaftsnummer:




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe am…… meine Folgeantrag für Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch bei Ihnen eingereicht. Leider kann bis zum heutigen Tag keinen Zahlungseingang verzeichnen. Auch fehlt der dazugehörige Leistungsbescheid. (gegebenenfalls streichen).

Aus diesem Grund beantrage ich einen Vorschuss auf die zu erwartenden Leistungen gem. § 42 SGB I. Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass ich weder die Miete bezahlen kann, noch über irgendwelche Mittel zur Ernährung verfüge. Deshalb ist meinem Antrag sofort statt zu geben. Eine Kopie meines letzten Kontoauszuges anbei.

Mit freundlichen Grüßen


(Unterschrift)
 
R

Rounddancer

Gast
Korrekt eingereicht habe ich diesen am 19.09.13 (also gut
innerhalb der verbindlichen 6 WO Frist)...zusammen mit dem
Antrag auf die Gewährung der Heizkosten für den neuen
Bewilligungszeitraum (abgestempelte Eingangsbestätigung
für beides habe ich)...

Was soll ich tun? :confused:
Oh, vielleicht hat den der Schäferhund des Hausmeisters gefressen?

Also ehrlich: Wenn mein Bezugzeitzaum am 31.10. abläuft (das tut er tatsächlich), und am 15.09. noch kein Antrag da ist, drucke ich mir den selbst aus, fülle ihn aus,- und schleppe ihn spätestens am 19.9. zum Amt. Rein in Briefkasten und gut isses.
Wenn dann (war noch nie so) am 10.10. nicht spätestens mein Bescheid und der Beleg für die Rundfunkbefreiungsstation im Kasten bei mir sind, dann frage ich erstmal freundlich nach, und wenn da keine befriedigende Auskunft kommt,- dann bin ich im Amt auf dem Tisch der Dame mit meinen derzeit netto 110,4 kg. ... Oder gleich beim Oberbürgermeister.

War da noch nie nötig, aber ich bin, wenn nötig, rollende Kampfsau.

Zum Amt muß man erstmal freundlich sein,- aber wenn es klemmt, dann gehts zur Sache,- Beschwerde beim oberstmöglichen Vorgesetzten, ggf. Untätigkeitsbeschwerde. Dann rappelts im Karton.
 

mapu

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@ rounddancer....ich hatte meinen Antrag fristgerecht abgegeben, steht doch da....nicht jeder hat Nerven da rumzupoltern...kann ich nicht, ist nicht meine Art...aber die Unterlassungsbeschwerde ist ok...an den Vorstand, ja???
Und auch der Brief oben..:icon_knutsch:

Wenn ich klagen will (Unterlassungsklage) brauche ich Korrespondenz...

aber danke (komme aus TÜ, bin hier aber im Osten und hier ist alles ganz anders....unglaublich anders) :icon_neutral:
 
R

Rounddancer

Gast
Weißt, ja, brav abgegeben schon.

Aber: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!" gilt auch beim Amt.

Denn leider scheinen, als Gott den Amtsträgern den Verstand gab (Volksmund: "Wem Gott ein Amt gibt, gibt er auch Verstand!"),
ein paar (Tausend, Hunderttausend, ...) Amtsträger gerade
beim Rauchen, dort, "wo auch der Kaiser zu Fuß hingeht", oder bei ihrer Geliebten gewesen sein ...

Klar, selbst wo nicht gearbeitet wird, passieren Fehler ;)
und darum sollte als Untertanen unsere erste Nachfrage auch höflich sein.

Aber sie muß sein. Egal, ob im Osten, Süden, Norden oder Westen.
 

mapu

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Es wäre mir dienlich wenn mir jemand genau sagen könnte wohin ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ((richtig? ) richte...an den Vorstand des JC? heißt es so? gibt es ein Muster an das man sich am ehesten hält...

An wen, ist am wichtigsten...(aber sie stecken eh unter einer decke) aber trozdem...)

wäre super :icon_stern:
 
R

Rounddancer

Gast
Das kommt darauf an, ob Dein JobCenter ein normales JobCenter ist,-
oder eines einer Optionkommune.

ABER: Vor der Beschwerde würde ich erstmal nachfragen,- und jetzt, wo es brennt, natürlich sofort.
Wenn die dann nichts rausrücken, und sei es als Vorschuß, denn ist in diesem akuten Fall der Beschwerdeweg zu langwierig.
Dann, wie gesat, wenn die sich aufm Amt weigern, ist das Sozialgericht dran, mit Eilverfahren.
 

mapu

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Ein Eilverfahren beim SozG braucht auch zeit und schließt so eine Beschwerde ja nicht aus. Es ist eine Optionsgemeinde
und überhaupt nicht "mein" JC. So etwas besitze ich Gottlob nicht :icon_exclaim:
 

Flodder

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Sorry, aber du willst doch am Montag dein Geld haben? :icon_kinn:
Ich habe mein Geld.

Du solltest deine Antworten an den Helfern hier daher überdenken. Und Beschwerde kannst du immer noch einlegen. Siehe erst mal, dass du an dein Geld kommst.
 

Sahobo

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Nimm die Beine in die Hand.
Aber Vorsicht: Vor den Vorschuss haben die (Amts)Götter den Lebensmittelgutschein gesetzt.
Und sie versuchen nur zu gern,einen damit abzuspeisen.
Brauchst Du aber nicht zu akzeptieren.
 
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