Keine leistungen erhalten / Habe Behinderungsgrad 50%

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Nobody

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Keine leistungen erhalten / Habe Behinderungsgrad 50% wegen Herzklappe und bypass

Hallo Liebe Leute

Ich erinnere mich als uns allen mitgeteilt wurde, anderen H4 Empfängern Hilfe Stellung zu leisten die die Möglichkeit nicht haben auf das Internet zu zugreifen, und im rechts System nicht so bewandt sind.

Dies tue ich hiermit.
Ich versuche es einfach zu erklären.

Am Freitag den 29.05.2009 sollte es doch für alle H4 Empfänger die Leistungen für Juni 2009 geben, da der 01.06.2009 auf ein Feiertag fällt, und das Geld praktisch am 02.06.2009 zur Verfügung stehen sollte.

Nun ist das bei einem sehr guten bekannten von mir passiert.
Seine Leistungen sind am Freitag den 29.06.2009 nicht auf seinem Konto eingegangen, Er ging sogar am Abend noch sehr spät zum Geldautomaten um die Eingänge zu prüfen um dann eventuell Geld für wichtige Medikamenten Einkäufe zu tätigen.
Nun war aber kein Haben Eingang vorhanden, also keine kohle auf gut deutsch gesagt.

Da mein guter bekannter seine Medikamente enorm wichtig ( Lebenswichtig)benötigt,und sie sich nun nicht besorgen kann, durch erhebliches versagen der Behörden, grenzt dann dieses grob fahrlässige verhalten nicht bereits an den grenzen der Inkompetenz :icon_neutral::icon_neutral:?
Wie kann Er sich dem gegenüber nun im rechtlich sinne verhalten?
Ich bitte Euch um eure sachkundige Meinung.
Ich habe Ihm schon diesbezüglich schon ein paar Ratschläge gegeben, doch es würde mich/uns sehr interessieren was Ihr dazu meint.

Danke für Eure Unterstützung im voraus

mfg Nobody
 

Mario Nette

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Du wirst aber nicht ausmachen können, an welcher Stelle der Flaschenhals sitzt: entweder ARGE oder Bank. Ihr werdet das am Dienstag sehen. Wenn nichts drauf ist, dann mit Beistand sofort zur ARGE und die Leistung auszahlen lassen.

Mario Nette
 

Arania

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Und nie erst abends nachschauen ob das Geld eingegangen ist, dann kann man nichts mehr unternehmen
 
R

Rounddancer

Gast
Und gerade als chronisch Kranker immer einen kleinen Notvorrat der nötigen Medikamente "bunkern", um ein, besser zwei Wochen überbrücken zu können, z.B. weil die Medikamentenlieferung frei Haus mal wieder statt vier bis sechs neun bis elf Tage braucht, weil z.B. die Post für den Rezeptbrief von Stuttgart nach Cottbus statt ein bis zwei glatte fünf Tage braucht, etc., oder der Arzt mal wieder streikt, Urlaub oder Fortbildung hat.
 
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