Keine Auskunft über Art der Entlohnung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.564
Bewertungen
1.258
Vorstellungsgespräch bei einem Callcenter.
Der AG erläuterte mir, dass es am Anfang reines Inbound-Geschäft sei (also nur telefonischer Kundenkontakt, allgemeine Auskünfte geben etc.) und später jedoch nur noch reine Verkaufsgespräche seien.
Auf meine Frage, ob dies nun eine normale Festanstellung sei mit fixem Gehalt oder auf Provisionsbasis bezahlt werde, antwortete der Arbeitgeber: "Darüber sprechen wir am Anfang gar nicht!"

Was kann bzw. soll ich mir jetzt darunter vorstellen?

Wird man da in Erbsen bezahlt oder bekommt man Hosenknöpfe? :icon_twisted:

Hat man als Bewerber keinen Anspruch zu erfahren, wie die Art der Anstellung bzw. Bezahlungsweise sein wird? Oder ist das alles streng geheim?
PS: Über die Höhe des Stundenlohnes bzw. Gehalts wurde gar nicht gesprochen.
 
E

ExitUser

Gast
Nach allem, was man so hört u. liest, ist das doch eine ganz zwielichtige Branche. Ich würde alles tun, um bei denen keinen Job zu bekommen!

Callcenter... :icon_kotz2:
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.564
Bewertungen
1.258
Ja, genauso war auch mein Emfpinden (war übrigens nicht das erste Vorstellungsgespräch meinerseits bei einem Callcenter. Hab da auch schon so "meine Erlebnisse"...
 
E

ExitUser

Gast
In diversen Fernsehsendungen wurde aufgezeigt, wie es im Callcenter zugeht, auch der Umgang mit Mitarbeitern. :confused:

Die sind zum Teil gezwungen worden, Leute (Kunden) am Telefon zu besch*****! Da gibt es richtig kriminelle Sachen. Und niemand schreitet ein oder fühlt sich zuständig.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.564
Bewertungen
1.258
Das man vom AG zu Dingen gezwungen wird, die nicht in Ordnung sind, habe ich aber auch schon in anderen Branchen erlebt.
Das wird anscheinend immer mehr gang und gäbe...:icon_confused:

Welcher Arbeitgeber ist eigentlich noch seriös? :icon_party:
 
E

ExitUser

Gast
Das man vom AG zu Dingen gezwungen wird, die nicht in Ordnung sind, habe ich aber auch schon in anderen Branchen erlebt.
Das wird anscheinend immer mehr gang und gäbe...:icon_confused:

Welcher Arbeitgeber ist eigentlich noch seriös? :icon_party:
Vielleicht nur noch die, die einen Familienbetrieb haben mit Familienangehörigen als Arbeitnehmer.
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Vielleicht nur noch die, die einen Familienbetrieb haben mit Familienangehörigen als Arbeitnehmer.
Gerade Ausbeutung kommt in Familienunternehmen vor. Unterschwellig wird vermittelt: "Du willst doch nicht das schwarze Schaf sein." Und auch solche Dinge wie "Du brauchst keine eigene Wohnung und kannst weiterhin bei uns im Haus wohnen." sind immer mal wieder festzustellen.

Mario Nette
 
Mitglied seit
10 Januar 2007
Beiträge
4.185
Bewertungen
344
Sein lassen
Du kannst nur deine Arbeitskraft verkaufen.
Wird kein Preis ausgehandelt, dann verschenkst Du Deine Arbeitskraft. Weiterhin Sozialleistungen beanspruchen, fällt dann unter § 263 StGB.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten