Keine ALG Sperre bei langer Beschäftigung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Smolle

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Moin
Ich werde jetzt nach fast 24 Jahren arbeitslos. Der Mitarbeiter von der Argentur hat mich informiert das ich in den 2 Jahren Arbeitslosengeld die Jobvorschläge ablehnen kann. Bedeutet das, das ich keine Sperre bekomme bei Ablehnung.
 
P

Pichilemu

Gast
Redet die da etwa noch von der alten 58er-Regelung? Die gibt es doch schon seit 2008 nicht mehr. Da ist jemand bei der AfA offensichtlich noch nicht ganz auf dem neuesten Stand.

Natürlich musst du dich auf VVs bewerben, aber es gilt der Zumutbarkeitsparagraph § 140 SGB III, wonach ein VV unzumutbar ist, wenn der zu erwartende Verdienst deutlich niedriger ist als der im alten Beruf.
 

bla47

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Es war bei mir auch so, das ALG1 nach 21 Arbeitsjahre höher war als die aktuellen ZAF - Angebote.
 

Smolle

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Die aktuellen Job Angebote liegen bei 8,50 Euro. Mein Verdienst liegt bei 21,00 Euro.
Könnte da also die Unzumt/Zumutbarkeitsklausel zählen ?
Er hat nicht davon gesprochen das ich die Ablehnen kann und weiter Geld bekomme. Nur das ich ablehnen kann bei den mometanen Angebot der Agentur.
Wahrscheinlich meinte er diese Klausel.
 

bla47

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Du bekommst 60-67% vom Nettolohn als Überweisung und 80% vom Bruttolohn für die Rentenversicherung.
Mit Angeboten von 8,50€ liegst du deutlich schlechter.
Du würdest mit Arbeit weniger rausholen als ohne.
Mach lieber eine Weiterbildung ( auch ) für längeren ALG1-Bezug !
 
P

Pichilemu

Gast
Die aktuellen Job Angebote liegen bei 8,50 Euro. Mein Verdienst liegt bei 21,00 Euro.
Könnte da also die Unzumt/Zumutbarkeitsklausel zählen ?
Das ist eindeutig. Der Verdienst wäre ja sogar weniger als das ALG I was du jetzt erhältst, damit sind diese Angebote ganz klar unzumutbar.
 

nowork

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Wichtig ist im §140 SGB III der Absatz 3:

(3) Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt. In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar. Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.

Das heißt:
Bis zum Ende des 3. Monats 80% des bisherigen Bruttolohns, bis zum Ende des 6. Monats 70% und ab dem 7. Monat musst Du keinen Job annehmen, der unterhalb Deines ALG I Betrages (netto) liegt!

Vielleicht kann @Fritz Fleissig dazu noch Näheres schreiben.
 

Texter50

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Und hier der Text, was Dir zugemutet werden darf und was eben nicht:

§ 140 Zumutbare Beschäftigung

1) Einer arbeitslosen Person sind alle ihrer Arbeitsfähigkeit entsprechenden Beschäftigungen zumutbar, soweit allgemeine oder personenbezogene Gründe der Zumutbarkeit einer Beschäftigung nicht entgegenstehen.

(2) Aus allgemeinen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn die Beschäftigung gegen gesetzliche, tarifliche oder in Betriebsvereinbarungen festgelegte Bestimmungen über Arbeitsbedingungen oder gegen Bestimmungen des Arbeitsschutzes verstößt.
Die restlichen Nummern findeste unter diesem Link:
https://www.buzer.de/gesetz/6003/a82940.htm?m=§ 140 Zumutbarkeit#hit

Und hier das Ganze direkt vom Ministerium...

SGB 3 - Einzelnorm
 

Doppeloma

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Hallo Smolle,

Ich werde jetzt nach fast 24 Jahren arbeitslos. Der Mitarbeiter von der Argentur hat mich informiert das ich in den 2 Jahren Arbeitslosengeld die Jobvorschläge ablehnen kann. Bedeutet das, das ich keine Sperre bekomme bei Ablehnung.
Ganz allgemein und ergänzend solltest du dir angewöhnen dir generell alle Zusagen und Behauptungen deines Vermittler-SB schriftlich geben zu lassen, zusammen mit der zutreffenden Rechtsgrundlage.

Denn was die dir mal so "erzählen" vergessen die genau so schnell wieder ... ansonsten dürften natürlich dir zumutbare Stellen-Angebote ziemlich "dünn gesät sein" am aktuellen Arbeitsmarkt, da gebe ich meinen Vorschreibern Recht ...

Trotzdem solltest du jeden VV (mit Rechtsfolgen-Belehrung) selbst darauf überprüfen, die SB nehmen das damit nicht so genau dir tatsächlich "nur zumutbare /geeignete" Stellen anzubieten ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

bla47

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Würde mal sagen, das alle ZAF - Angebote unzumutbar sind. Die zahlen ja fast alle den Lohn des laufenden Monats erst Mitte des Folge Monats. Du würdest dich so absichtlich hilfebedürftig im Sinne des SGB II machen, jedenfalls im ersten Arbeitsmonat. Und andere Leistungen wie ALG1 sind schließlich vorrangig zu "nutzen". Was sagen die anderen Foristen dazu ???
 

Smolle

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Danke für die vielen Infos und Anregungen.
Ich habe mich die letzten 36 Jahre für das wohl der Wirtschaft und meiner Familie gesundheitlich zerstört. So wollte ich die 2 Jahre nutzen um einen Übergang zu haben um meine Frau wieder auf die Arbeitswelt loszulassen.
Leider habe ich bei der Agentur zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert und erwähnt das ich vielleicht noch vor der Arbeitslosigkeit mich operieren lasse.
Jetzt habe ich diesen Eingliederungsvertrag. Zur OP kommt es jetzt doch nicht da bei der Letzten zu viel Murks gemacht wurde.
Kann die Agentur mir jetzt Ärger machen denn OP hin oder her ist doch freiwillig.
Arbeitsfähig bin ich nur bedingt was aber die Agentur nicht einschätzen kann.
 

Fritz Fleißig

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Ich habe mich die letzten 36 Jahre für das wohl der Wirtschaft und meiner Familie gesundheitlich zerstört. So wollte ich die 2 Jahre nutzen um einen Übergang zu haben um meine Frau wieder auf die Arbeitswelt loszulassen.
Ich nehme an, daß du derzeit über 58 Jahre alt bist und von daher Anspruch auf die Höchstdauer von 24 Monaten ALG hast.

Was du schreibst, bestätigt für mich nur eines: die Wirtschaft läuft hierzulande nur noch deshalb einigermaßen, weil die Älteren aus althergebrachtem Pflichtbewußtsein heraus sich abrackern und den Laden halbwegs am Laufen halten. Die jüngere "Generation Smartphone" hat diese Denkweise längst nicht mehr. Wenn die Zeiten härter werden - und das wird meiner Ansicht nach kommen -, werden die Jüngeren die Konsequenzen aus dieser "Was-steht-mir-zu"-Denkweise noch merken.

Leider habe ich bei der Agentur zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert und erwähnt das ich vielleicht noch vor der Arbeitslosigkeit mich operieren lasse.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Na gut, jetzt weißt du wenigstens für die Zukunft Bescheid. Über das, was lediglich geplant ist, solltest du nur dann sprechen, wenn es zu deinem Vorteil ist. Ansonsten reicht es, wenn du der AfA eingetretene Tatsachen unverzüglich meldest.

Jetzt habe ich diesen Eingliederungsvertrag.
Stelle doch bitte mal diese EGV ("Eingliederungsvertrag") anonymisiert hier ein, dann kann man vielleicht Näheres sagen. Generell gilt aber: im Bereich ALG / SGB III schließt du keine dich bindenden Verträge ab, sondern die EGV ist weitgehend nur ein unverbindliches Versprechen, also halb so wild. Für die Zumutbarkeit von Stellenvorschlägen gelten beispielsweise die schon erwähnten gesetzlichen Regelungen (§ 140 SGB III) und nicht das, was eventuell in einer EGV stehen mag.

Zur OP kommt es jetzt doch nicht da bei der Letzten zu viel Murks gemacht wurde.
Kann die Agentur mir jetzt Ärger machen denn OP hin oder her ist doch freiwillig.
Mir wird nicht völlig klar, ob du derzeit schon arbeitslos bist oder deine Arbeitslosigkeit erst bevorsteht. Generell wäre es für dich finanziell weitaus günstiger, dich - falls es geht - noch während der restlichen Laufzeit deines Arbeitsvertrages krankschreiben zu lassen und die Krankschreibung ununterbrochen bis zur Genesung aufrechtzuerhalten.

Wenn das nicht mehr geht, auch gut. Du bekommst dann bei Krankschreibung während des ALG-Bezuges bis zu sechs Wochen dein ALG fortgezahlt, bei längerer Krankschreibung danach Krankengeld von der KK in gleicher Höhe. Soweit ist das alles einwandfrei geregelt.

Ob du dich einer Operation unterziehen willst oder nicht, ist deine Entscheidung. Die AfA hat da nicht reinzureden.

Nachtrag:
Arbeitsfähig bin ich nur bedingt was aber die Agentur nicht einschätzen kann.
Was hast du im Antrag auf ALG zu deiner derzeitigen Leistungsfähigkeit angegeben? Sachliche Einschränkungen deiner Leistungsfähigkeit (beispielsweise die Unfähigkeit, bestimmte Arbeiten verrichten zu können) sind unbeachtlich, weil deine grundsätzliche Verfügbarkeit ja gegeben ist. Schlechte Vermittlungsaussichten sind als solche ebenfalls ohne Bedeutung.
 

Smolle

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Meine Arbeitslosigkeit steht noch bevor.
Ich werde meine Vorstellung einfach umsetzten auch wennn es nicht von der AA getragen wird.
Ich bin ein Freund von, geh früh in Rente, bezahl den jungen Menschen mehr und hör auf die Rentenkassen zu plündern. Leider bin ich nicht Superman sonst würde ich das bei der Regierung erzwingen.
Meine Leistungsfähigkeit ist davon abhängig ob die medizinische Behandlung abgeschlossen ist. Die habe ich selbst beendet. Nur wenn eine weiterbehandlung nötig ist wird ein ärztliches Gutachten eingeleitet. "Eingliederungsvereinbarung"
Wird ein Arbeitsvorschlag erfolgen wo ich keine Einwände entgegebn bringen kann wird meinerseits eine 3 monatige Sperre akzeptiert.
Ich lass es darauf ankommen.
 

Fritz Fleißig

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@Smolle

Das ist schon richtig, daß du "dein Ding machen" solltest. Trotzdem würde ich nicht unbedingt frontal "mit dem Kopf durch die Wand" marschieren, sondern immer ans Finanzielle denken. Es gibt fast immer passende Ausweichstrategien, um Sperrzeiten aus dem Wege zu gehen und trotzdem sein Ziel zu erreichen.

Bitte auch daran denken (vergessen leider viele), daß bei einer Sperrzeit dein "Sperrzeitkonto" belastet wird und bei insgesamt 21 Wochen Sperrzeiten dein gesamter erarbeiteter ALG-Anspruch fortfällt. Wenn du als Älterer Anspruch auf bis zu 24 Monate ALG hast, wäre das besonders ärgerlich.

Zu einer ärztlichen Behandlung kann dich keiner zwingen, erst recht nicht die Arbeitsagentur. Medizinische Dinge gehören auch nicht in eine EGV.

Wenn bei dir gesundheitsbedingte Tätigkeitseinschränkungen bestehen (beispielsweise keine lange Arbeit im Stehen, kein Heben schwerer Gegenstände oder ähnlich), solltest du dies dennoch von der Arbeitsagentur beziehungsweise ihrem Ärztlichen Dienst feststellen lassen. Es dürfen dir dann von vornherein keine VVs gemacht werden, die diesem nicht entsprechen, beziehungsweise du kannst solche sofort als unzumutbar ablehnen.

Und nochmal der Hinweis: falls bei dir eine längere Krankheitsphase absehbar ist, solltest du dich aus den schon genannten Gründen besser noch innerhalb der Laufzeit deines Arbeitsvertrages krankschreiben lassen und über die Laufzeit deines Arbeitsvertrages hinaus lückenlos krankgeschrieben bleiben.
 

Doppeloma

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Hallo Smolle,


kann mich @Fritz Fleißig nur voll anschließen, mit dem was er dir bezüglich ärztlicher Behandlung und AU-Bescheinigung angeraten hat ... denn noch hast du Anspruch auf Krankengeld unter Berücksichtigung deins letzten Arbeitseinkommens ... später wird es nur noch in Höhe des ALGI gezahlt wenn es dich doch mal länger als 6 Wochen "erwischt" ...

Da zahlt ja die AfA auch nur 6 Wochen weiter und gibt dich dann an die KK ab zur Krankengeldzahlung, du schreibst selber, dass du eine gewisse Zeit "überbrücken" möchtest es wäre nicht besonders klug diese Zeit nicht noch zu verlängern ... wenn du ohnehin gesundheitliche Probleme hast.

Auch die KK kann dich nicht zu Behandlungen oder gar OP zwingen, die du selber nicht möchtest weil dir das Risiko zu hoch ist ... :icon_evil:

Ich habe mich die letzten 36 Jahre für das wohl der Wirtschaft und meiner Familie gesundheitlich zerstört. So wollte ich die 2 Jahre nutzen um einen Übergang zu haben um meine Frau wieder auf die Arbeitswelt loszulassen.
Habe ja keine Ahnung wie alt deine Frau ist und wie sie selbst dazu steht wieder auf die Arbeitswelt "losgelassen" zu werden, besonders interessant wird dann wohl eher sein wie sich diese Arbeitswelt deiner Frau gegenüber verhalten wird ... aber das ist nicht mein Problem. :icon_evil:

Leider habe ich bei der Agentur zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert und erwähnt das ich vielleicht noch vor der Arbeitslosigkeit mich operieren lasse.
Zur Gesundheit unterhält man sich allerdings generell nicht mit den SB der AfA, das sind ja keine Ärzte die das auch nur annähernd beurteilen könnten ...

Jetzt habe ich diesen Eingliederungsvertrag. Zur OP kommt es jetzt doch nicht da bei der Letzten zu viel Murks gemacht wurde.
Kann die Agentur mir jetzt Ärger machen denn OP hin oder her ist doch freiwillig.
Was steht denn konkret in diesem "Eingliederungsvertrag" drin, medizinische Angelegenheiten gehören da ohnehin nicht rein ... außerdem brauchst du so einen Unsinn gar nicht unterschreiben, das ist ein Vertrag und den unterschreibt man wenn man den Inhalt toll findet und sonst lässt man es besser bleiben.

Aber im ALGI ist das ohnehin nicht viel wert was die da rein schreiben ... welchen Ärger soll man dir machen können, wenn du dich nach deiner Fasson um deine Gesundheit und deinen Körper kümmerst, das geht die doch gar nichts an. :icon_evil:

Arbeitsfähig bin ich nur bedingt was aber die Agentur nicht einschätzen kann.
Wenn du nicht "Arbeitsfähig" bist solltest du dich AU (Arbeits-Unfähig) schreiben lassen und wenn du dich "nur" in deiner Vermittlungsfähigkeit eingeschränkt siehst, hat die SB den med. Dienst zu beauftragen um das Prüfen zu lassen wohin du noch vermittelt werden könntest ... das hat dann tatsächlich nicht die Vermittlerin zu entscheiden.

Alles andere richtet sich für dich nach § 140 SGB III, wie es dir schon verlinkt wurde und da ist es völlig egal was da in dieser EGV drin steht ... im ALGI braucht man sich zum Glück noch nicht komplett "unter Wert anzubieten" auf dem Arbeitsmarkt ...

MfG Doppeloma
 

ikarus

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Hallo Smolle,
ich kann Doppeloma und FritzFleißig in vollem Umpfang zustimmen!

Du hast in den Jahren deiner berufl. Tätigkeit in der du dich gesundheitlich voll reingekniet hast dem Staat genug bezahlt, wie wird es dir von diesem gedankt? Ja, mit Abzügen bei der Rente!

Mag sich für den Einen oder Andere eingennützig anhören aber so denke ich und viele meiner Bekannten auch!
Schenke dem Staat kein Geld und zögere mit Krankenschein und Arbeitslosigkeit deine Einkommenslosigkeit soweit heraus bis du ggf. Rente beantragen kannst!
Vielleicht kannst du noch eine Schwerbehinderung auf deine Erkrankung bekommen?
Dann kannst du ggf. etwas früher in Rente evtl. mit Abzug, wenn sie dann auch reicht!
Wir Ältere müssen uns nicht schämen wenn wir kurz vor der Ziehllinie (Rente)
sagen wir mal legal erfinderisch werden!
Wie meine Vorschreiben vorschlagen, flexibel sein und alles mitnehmen!
Unsere Lebensleistung (vorallem die der Frauen) wird vom Staat seit der Rente mit 67 vielleicht sogar bald mit 70 schon lange nicht mehr anerkannt!
 
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