Kein Prozess nach nacktem Auftritt in Sankt Augustiner Jobcenter (1 Betrachter)

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Albertt

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Unbekleidet war ein 35-Jähriger im Sankt Augustiner Jobcenter aufgetaucht, vor einer Mitarbeiterin auf die Knie gefallen und hatte ihr von seiner Liebe erzählt. Weil der Angeklagte zur Tat schuldunfähig war, wurde das Verfahren eingestellt.
Verfahren eingestellt: Kein Prozess nach nacktem Auftritt in Sankt Augustiner Jobcenter | Rhein-Sieg*- Kölnische Rundschau

Das dazugehörige Thema kann ich leider nicht finden.

Zwei Kollegen waren der Mitarbeiterin damals zu Hilfe gekommen und hatten sie mit Mühe aus den Fängen des Mannes befreit, dabei soll er ihr noch Haare ausgerissen haben. Aber damit noch nicht genug: Als die Kollegen die 49-Jährige in ein Nachbarbüro gebracht und versucht hatten, sie zu beruhigen, soll der Nackte die Rigipswand zwischen den Räumen mit einem Schlag zerstört haben.
Haare ausgerissen, Frau zu Fall gebracht, Wand mit einem Schlag durchbrochen und dann eingestellt? Andere sind für viel weniger verurteilt worden.
 

KristinaMN

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Der gute Mann MUSS schuldunfähig sein. Wie kann man sonst eine Jobcenter Mitarbeiterin lieben :icon_mrgreen: Das war anscheinend auch dem Richter klar. :icon_mrgreen:
 

Dagegen72

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Zustimmung KristinaMN - oder er hat das Jobcenter mit einem Sado-Maso-Club und die SB als eine Domina verwechselt - viel Unterschied besteht eigentlich nicht mehr

Wenigstens rücken die Jobcenter noch Geld raus, während die Clubs für ihre Mitgliedschaft ja glaube ich einstecken.

Da kann man als Alg II er schon mal die Türe verwechseln :biggrin:, tut mir leid für ihn, dass er die ermäßigte Variante aus finanziellen Gründen wählen musste :icon_hihi:
 

Albertt

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Der gute Mann MUSS schuldunfähig sein. Wie kann man sonst eine Jobcenter Mitarbeiterin lieben :icon_mrgreen: Das war anscheinend auch dem Richter klar. :icon_mrgreen:
Das der Herr nicht alle Tassen im Schrank hat, ist, wenn es um Frauen geht, kein seltenes Phänomen. Es gibt sogar Vollidioten, die eine Psychopathin, die mehrere Morde begangen oder angeordnet hat, nicht zum Tode verurteilen würden, weil Sie, die Mörderin, sooo schön aussieht.
 
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