KDU

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dart1962

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Hi
Wollte mal nachfragen ob die Kdu von Stadt zu Stadt gleich hoch sind .

LG dart
 


mayday112

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Aw: Kdu

Nein jede Stadt hat eigene Gruppen zb: Bonn hat die Mietgruppierung : 5 Die sagt aus, der Betrag ist so und so hoch. Wiederum hat Berlin zb. 4 also gibt es hier weniger Geld. :)
 
E

ExitUser

Gast
Aw: Kdu

Natürlich nicht, denn das würde ja bedeuten, daß die Mieten einheitlich sind und die Nebenkosten ebenfalls. Es gibt in Deutschland kaum zwei Städte mit gleichen Beträgen.
 

Ralsom

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Es gelten ja auch unterschiedliche Obergrenzen für die Heizkosten pro qm - wie erfahre ich die, wenn die Arge keine konkreten Zahlen nennen will? Welche Kriterien legt die Arge an? Gilt im unsanierten Altbau das gleiche wie in der modern isolierten Neubauwohnung?
 

Arania

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Die ARGE muss Dir die Zahlen nennen, woher sollst Du sonst erfahren was die als angemessen ansehen?
 

dart1962

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hi
gibt es hier vielleicht irgendwo eine Tabelle wo man nachschauen
kann wie hoch Kdu in jeder Stadt sein darf.

LG Dart
 

Arania

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da das von Stadt zu Stadt unterschiedlich ist- und von ARGE zu ARGE- ist das kaum möglich
 
S

Sissi54

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Wie wäre es denn mit gooooooooooogeln ?

SGB II KdU für ..... Deinen Wohnort eingeben! :icon_daumen:
 

redfly

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Es gelten ja auch unterschiedliche Obergrenzen für die Heizkosten pro qm - wie erfahre ich die, wenn die Arge keine konkreten Zahlen nennen will? Welche Kriterien legt die Arge an? Gilt im unsanierten Altbau das gleiche wie in der modern isolierten Neubauwohnung?
Welche Obergrenzen?

Solange dir die ARGE kein unwirtschaftliches Verhalten nachweisen kann, müssen die Heizkosten immer in voller Höhe übernommen werden.
 

Ralsom

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darauf zielte letztendlich meine Frage - gibt es diese Obergrenzen? Die beiden Argen mit denen ich es derzeit zu tun habe behaupten, dass es sie gäbe. Und zahlen dementsprechend nur diesen Teil der Heizkosten. Da wird eben nicht der Einzelfall geprüft. Sie begründen das mit der "Angemessenheit".
 

Shearing

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Hi,

Du fragst: "gibt es diese Obergrenzen?"

Womöglich intern, d.h. ab welcher Grenze die ARGE evtl. aufmerksam wird und weiter nachprüft, ob ein Kunde evtl. extrem viel verbraucht hat.

Da dieser "Mehrverbrauch" dem Kunden aber nachgewiesen werden muss und dies nur per (teuren) Gutachten möglich ist - jede Wohnung hat völlig verschiedene Heizbedingungen, denke doch nur an Keller oder Dachwohnung, Isolierung usw.

Das lässt sich nicht pauschalieren - und ist vor allem nicht vorgesehen, lies Dir bitte doch einfach mal dazu die Gesetzgebung an, sprich SGB II § 22, dort steht eigentlich alles, was Du benötigst.
Selbst ist der Kunde...
Gruß von
Shearing
 
E

ExitUser

Gast
darauf zielte letztendlich meine Frage - gibt es diese Obergrenzen? Die beiden Argen mit denen ich es derzeit zu tun habe behaupten, dass es sie gäbe. Und zahlen dementsprechend nur diesen Teil der Heizkosten. Da wird eben nicht der Einzelfall geprüft. Sie begründen das mit der "Angemessenheit".
Vom Gesetz her gibt es keine Obergrenzen was Heizkosten angeht. Angemessenheit besteht immer, so lange keine Unangemessenheit nachgewiesen ist. Da Heizkosten von der Außentemperatur abhängig sind, von der Isolierung des Hauses und vielen mehr Faktoren, die man selbst nicht beeinflussen kann, ist eine Pauschalierung schon aus logischen Gründen nicht möglich. Gesetzwidrig passiert es leider je nach ARGE dennoch. Das muß man aber nicht akzeptieren. In dem Fall sollte man der ARGE mit Widerspruch und Klage zu Leibe rücken und gesetzeskonformes Verhalten einfordern.

Mehr zum Thema in Beitrag zu den Heizkosten in der kostenlosen Zeitschrift "Horch amol", Ausgabe 3/2008. Download hier:

Horch amol aus Franken - Downloads

Warum muß ich eigentlich immer selbst auf den Artikel aufmerksam machen? Das habe ich bereits so oft getan, daß ich mich langsam über die Ignoranz der User wundere, die das nicht selbst weitergeben können.
 

Ralsom

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Das JobCenter Stadthagen hält zumindestens eine Grenze von 1,15€ pro qm für angemessen. Und das ist der Betrag mit dem sie arbeiten. Das heißt, in den Bescheiden wird nur das an Heizkosten "bewilligt". Von Einzelfallprüfung habe ich noch nie gehört, dass die das wirklich machen. habe aber auch noch niemanden kennengelernt, der dagegen Widerspruch eingelegt hätte. Und das JobCenter verkündet diese "Obergrenze" auch in einem Ton, der keinen Zweifel duldet. Deshalb meine Nachfrage, weil es sich in der Tat so anhörte, als würde es Obergrenzen geben.
 
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