KdU-Problem

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matrix

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Hallo,

aus meinem Bekanntenkreis ist mir folgender Fall zugetragen worden. Eine 85-jährige Frau (Pflegefall, Stufe1, Demenzerkrankung), die eine kleine Rente mit ergänzender Grusi + KdU bezieht, lebt mit ihrer 46-jährigen Tochter , die in AlgII-Bezug (eigene BG ) ist, zusammen in einer Wohnung. Die KdU werden zu jeweils 50% (ca. € 270.- ) von den jeweiligen Ämtern übernommen. Nun erhielten sie eine Aufforderung die KdU um ca.€ 150.- zu senken, da diese die Angemessenheitsgrenze übersteige.
Ist dies rechtlich haltbar, da es sich doch eigentlich um zwei BG 's handelt ? Ist es weiterhin zumutbar, daß eine derart hochbetagte, pflegebedürftige Dame zum Umzug gezwungen werden soll ?

Gruß
matrix
 
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