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KdU mit 60 Euro überschritten - Sicherheitszuschlag 10% ???

schneckchen-cgn

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#1
Folgender Sachverhalt:

Frau L. lebtmit ihren beiden Kindern (4 J. und fast 2 J.) in einer 45qm großen Wohnung. Der Einzug in diese Wohnung wurde vor 1,5 Jahren vom Jobcenter bewilligt. Sie bezog diese Wohnung aufgrund der Trennung vom damaligen Lebensgefährten.
Die Wohnung hat einen kleinen Raum, der als Kinderzimmer genutzt wird und eine Wohnküche in der Frau L auch ihr Bett stehen hat.
Nun kann Frau L eine 3 Zimmer-Wohnung beziehen und hat mit Mietangebot beim Jobcenter Köln vorgesprochen.

Laut aktueller Tabelle für die KdU darf eine Wohnung für sie max. 660,- € + Heizkosten kosten. Die neue Wohnung lag bei 654,- + Heizkosten - bis jetzt. Leider wird die Miete beim Mieterwechsel erhöht.
Jetzt liegen die Kosten bei 720,- € + 31,- € Heizkosten. Also 60,- € über dem Erlaubten.
Ergebnis der Vorsprache beim Jobcenter: Umzug wurde nicht bewilligt.

Frau L. fragte die SB, ob es denn bei den KdU keine Erhöhung gab, so wie beim Wohngeld und der Mietstufe für Köln (wurde von V auf VI angehoben). Erst sagte die SB, sie wüsste nichts von einer Erhöhung, dann korrigierte sie sich und meinte, die Erhöhung sei bei den 660,- € Höchstsatz KdU schon berücksichtigt. (??????)

Dann fragte Frau nach den 10% Sicherheitszuschlag, die man ja vielleicht auch berücksichtigen könnte.
(660,- € Höchstbetrag KdU + 10% / 66,- € = 726,- € und schon würde es passen)
Darauf meinte die SB dann, Sicherheitszuschlag würde es bei ihnen gar nicht geben.
Ja wo denn dann???

Was kann man machen, damit Frau L. diese 10% Sicherheitszuschlag zugesprochen bekommt? Wo und bei wem kann man dies beantragen? Beim Jobcenter ja laut Aussage der SB nicht.

Angenommen, Frau L. würde nun trotzdem umziehen, würde sie dann den Höchstsatz von 660,- € KdU erhalten oder nur die momentan aktuelle Miete (um die 500,- €)?
Ich habe an verschiedenen Stellen von beiden Varianten gelesen. Der eine schrieb, es wurde dann der Höchstsatz gezahlt, ein anderer schrieb, nur die vorherige Miete.
 

Wutbuerger

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#2
Hallo Schneckchen ,
KDU ist ein Thema mit ja , aber ..
Erst mal den Bedarf ausrechnen .Ich meine das 4 jährige Kind zählt als Person , das 2 jährige noch nicht .Macht also 65 qm Wohnungsgröße geschätzt .

Beim umzug ohne Probleme braucht man zwei Dinge -einen Grund warum umgezogen werden muß und eine kostenmäßig angemessene Wohnung .

Bei 45 qm könnte schon die Größe einen Umzugsgrund darstellen .Sonst braucht man eben einen anderen (hellhörige Wohnung , man fühlt sich nicht sicher im Umfeld, usw ..

Was nun angemessene Kosten sind - ich kenne mittlerweile drei Arten der KDU ermittlung
Nach schlüssigem Konzept - nach ratsbeschluss - nach Wohngeldtabelle
Erst mal müßte man rausbekommen auf welche Zahlen sich das JC bezieht , also nachfragen , auf welcher Grundlage die KDU Richtlinie angewendet wird .

Wird nach WoGG ermittelt ist noch die Frage ob nach §8 kaltmiete oder nach §12 Bruttokaltmiete .
Wie ich gelesen habe geht Köln nach Kaltmiete und deckelt die Nebenkosten bei 2 Euro / qm. Das wäre schon mal unzulässig .

Weiter hat ja das SBchen einen Ermessensspielraum - da geht es zB darum das die Kinder in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können .Weiterhin steht Frau L mehr Wohnfläche zu wenn das kleinste 3 Jahre alt wird .Dann soll das SBchen sich entscheiden ob man hier 720 Euro an KDU spart und dafür in einem Jahr den nächsten Umzug bezahlt , oder gleich die vielleicht derzeit zu teure Wohnung bezahlt .

Bei ermittlung nach WoGG steht einem der 10 % Zuschlag zu , aber nur dann
Weiter kann es nie schaden sich an ortskundige Gruppen zu wenden , die KEAs in Köln tauchen öfter auf .
Wenn der Umzug innerhalb des gleichen JC erfolgt , müssen die nur die alte Miete weiterzahlen - das mit der Höchstgrenze ist mE nach bei zuzug aus einem anderen Bezirk .
Wird der Umzug genehmigt wenn die Mietdifferenz selbst bezahlt wird , würde ich das durchrechnen , da es nur für ein Jahr zu zahlen wäre
 

biddy

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#3

Wutbuerger

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#4
Danke biddy , wenn ein 2 jähriger schon als volle Person zählt dürfte selbst so ein Bude wie in Köln schlechte Karten mit Ablehnung haben .
was sagst du denn zu ihrem infoblatt Jobcenter Köln | Unterkunft und Heizung
Da bezieht man sich einerseits auf den sozialen Wohnungsbau , gleichzeitig aber auf einen Mietspiegel .
Deswegen finde ich es ja eine Frechheit wenn so ein SBchen eine Ablehnung schickt , aber nicht mal eine Grundlage dazu nennt .
 

schneckchen-cgn

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#6
Das mit dem schlüssigen Konzept ist gar nicht mal so einfach hier bei uns. Ich habe ja auch noch einen anderen Beitrag hier, der mich persönlich betriff, Biddy hat ja schon drauf hingewiesen. Da läuft gerade der Widerspruch.
Ich wollte ja auch wissen, auf welcher Grundlage die KdU angewandt werden. Da habe ich bisher noch keine Antwort drauf erhalten.
Entweder wollen die nicht damit rausrücken oder sie können nicht.
Mein Widerspruch ist nun 4 Wochen her, ich denke, es wird Zeit, mal nachzufragen :icon_mrgreen:

Das Argument, Kinder sind dauernd krank, was u.U. auf die Feuchtigkeit in Wohnung bzw. im ganzen Haus zurück zu führen sein könnte, hat sich die SB ja auch nicht eingelassen.

Frau L. wird nun ein Attest vom Kinderarzt vorlegen, mit dem Widerspruch, den sie einlegen wird, wenn der ablehnende Bescheid ins Haus flattert. Den hat sie nämlich - trotz bitten - nicht sofort bekommen, der soll per Post kommen.

Frau L. hatte ja auch danach gefragt, ob sie eine Zustimmung bekommt, wenn sie die 60,- € selbst (also vom Regelsatz, Kindergeld oder Unterhaltsvorschuss) zahlt. Auch das hat die SB abgelehnt. Sie meinte, sowas würde zu oft "schiefgehen". Im besten Fall wären das nur ein paar Monate, da die Kleine im September auch in die Kita gehen kann und Frau L. nach der Eingewöhnung wieder arbeiten will.
 

Wutbuerger

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#7
Geht garnicht - drei Personen auf 45 qm ? Ab zum Anwalt .Das was Köln da macht ist mE voll rechtswiedrig .
Sie finden eine Kaltmiete von 6,25 angemessen und 2 Euro Nebenkosten , wollen aber beides getrennt prüfen .
Das BSG hat entschieden ,das die Summe NK + Kaltmiete entscheidet .also wenn eins zu hoch ist der andere aber geringer als üblich ist es angemessen
Die Preise sind eine Lachnummer , ich zahle ja fast 5 Euro auf dem Land ..und 10 Euro war für Köln schon vor 15 -20 Jahren angemessen .So wie ich das sehe ist das KDU nach Ratsbeschluß - man legt im Stadtrat einfach die Beträge fest ohne fundierte Datenerhebung .Deswegen pfeift man auch auf die 10% Zuschlag .Dagegen erst mal klagen
 

Wutbuerger

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#9
Schön sie schreiben also was man alles könnte und dürfte , geben aber keine Antworten .
Die einzige information besteht darin sie wären nicht zuständig .Ein JC das als ge firmiert (gemeinsame Einrichtung ) hat eigentlich die Leistungsabteilung im Haus .Auch wenn sie selbst die KDU nicht festsetzen , könnten sie doch wissen wie die zustande gekommen sind .Wäre man kooperativ ,hätte man die Anfrage einfach weitergereicht .
So stellst du eben deine Anfrage bei der angegeben Adresse der stadt .
 

schneckchen-cgn

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#10
Auch wenn sie selbst die KDU nicht festsetzen , könnten sie doch wissen wie die zustande gekommen sind
Die Betonung liegt hier auf könnten. Ich glaube langsam, die wissen gar nicht, was das ist, hahaha.
Frau L. und ich haben zwei unterschiedliche SB's im gleichen Haus. Die beiden haben schon mal keinen Plan.
Diese Anfrage auf der Plattform, die habe ich ja nur nebenbei mal gestellt.
Ich hatte sowohl bei meinem Antrag auf die Neuberechnung, als auch beim Widerspruch auf den Bescheid vom Antrag auf dieses Konzept hingewiesen bzw. danach gefragt. Da kam nüscht. D.h. Ergebnis zum Widerspruch steht ja noch aus.

Donnerstag hatte Frau L. dort vorgesprochen. Die SB wollte ja die Ablehnung per Post senden. Bis jetzt ist noch nichts angekommen. Bis Mittwoch hat sie noch Zeit, dann werde ich gemeinsam mit Frau L. mal dort aufschlagen. Allerdings werde ich mit ihr mal gleich bei der Teamleitung an der Tür klopfen.
 

Wutbuerger

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#11
Ach du läufst dich langsam warm :icon_mrgreen: gut so
Dem SB kann man ja nicht mal nen Vorwurf machen wenn die Antwort drei oder 6 Monate dauert --je nach dem ob Widerspruch oder Antrag , der Gesetzgeber erlaubt das ja .Nur bei den Gaunern müßten doch tausende beim SG klagen -warum macht das kaum einer ? so tröpfchenweise tut denen nicht weh -- und dem SG auch nicht .
Kannst du nicht mal nen KDU Flashmob organisieren ? Jeder klagt mal gegen seine KDU ??
 

schneckchen-cgn

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#12
Nachdem nun von der SB bis Mitte letzter Woche immer noch nichts schriftliches im Kasten war, hat Frau L. angerufen und sich einen Termin bei der Teamleitung geben lassen.
Dieser Termin war heute. Um es mal gleich vorweg zu nehmen, auch dieser Termin ging negativ aus.
Die Teamleitung hat mal gleich gesagt, 60,- € drüber geht gar nicht. Bei 20,- € würde man nix sagen, aber 60,- € sei definitiv zu viel.
Genehmigung der erlaubten 660,- € (Rest von Frau L.) gab es auch nicht.
Sie meinte dann noch, sollte Frau L. unerlaubt umziehen, könne sie nicht versprechen, dass dann die erlaubten 660, € gezahlt würden.
Die SB vom letzten Mal meinte ja noch, dass diese erlaubten 660,- € auf keinen Fall, sondern die Miete nur in Höhe der bisherigen gezahlt würde.
Wenn ich da jetzt die Aussage der Teamleitung höre, scheint es ja nicht zwingend so zu sein, dass nur die bisherige Miete gezahlt wird.

Ich war bei dem heutigen Termin ja dabei. Habe dann die Frau TL mal nach dem schlüssigen Konzept gefragt. Sie ist mir (hab ich fast erwartet) ins Wort gefallen und meinte, sie handele ja nur nach Weisung. Habe sie dann gebeten, dass ich doch bitte meine Frage zu Ende stellen dürfe, denn genau das wolle ich ja wissen: welche Weisung? Woher kommen diese Zahlen? Sie meinte das gäbe die Stadt Köln vor. Auf meine Erwiderung, dass die Stadt Köln ja aber eben KEIN Konzept habe, da hat sie nur mit den Schultern gezuckt und ihren Text nochmal runtergerasselt.

Sie meinte dann, Frau L. solle doch noch mal mit der Wohnungsgesellschaft reden, ob die nicht Miete bzw. Nebenkosten um 40,- € herabsenken könne, dann könnte sie nochmal vorsprechen und dann ginge das in Ordnung.

Diesmal hat Frau L. die Ablehnung auch schriftlich. Diese war übrigens datiert auf den 14.04. (der Tag, an dem sie bei der SB war), die Frau SB hat nur scheinbar nicht abgeschickt.
 

schneckchen-cgn

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#13
Das ärgerliche an der Sache ist, dass Frau L. die Wohnung von der Wohnungsgesellschaft sofort bekommen würde, wenn das Amt wenigstens die erlaubten 660,- € bestätigen würde.
Aber auch da weigert man sich.

Kann man dagegen nichts machen?
 

Wutbuerger

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#14
Du brauchst dringend die Klärung auf welcher Grundlage die KDU berechnet werden .Ich hatte dir geraten , dich an das genennte Amt der Stadt Köln zu wenden , da KDU von der Stadt festgelegt wird ist das JC hier der falsche Ansprechpartner .Die zahlen die Beträge nur aus .Wenn noch nicht erledigt schicke ein FAX oder gehe selbst ins Amt für soziales , otto pohl platz und hole dir die Infos ohne die du bzw Frau L nicht weiter kommt .
Deine Fragen waren ja schon richtig , nur man wiegelt eben ab .Man beantwortet ja nicht mal deine fragen ,sondern rattert seinen Text runter .
Was hat deine suche nach örtlichen Arbeitslosengruppen ergeben ?
Frau L läuft die Zeit weg. Entweder die Wohnung ist irgendwann weg , oder ein Kostenrisiko durch nicht befürworteten Umzug entsteht .Zeit den Turbo einzuschalten
 

gizmo

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#15
Das ärgerliche an der Sache ist, dass Frau L. die Wohnung von der Wohnungsgesellschaft sofort bekommen würde, wenn das Amt wenigstens die erlaubten 660,- € bestätigen würde.
Aber auch da weigert man sich.

Kann man dagegen nichts machen?
Hm, lege dasmal dazu:

Kosten der Unterkunft (KdU) | Die KEAs e. V. ? Kölner Erwerbslose in Aktion

Die schreiben hier auch von 660€ für drei Personen, dazu kommen aber noch 2€ kalte Nebenkosten und HK bis 1,30€.

Weis nicht was die KEAs hier mit Kaltmiete mein, vielleicht Bruttowarmmiete(KM & NK).
Vor allem schreiben die hier:

Seit dem 01. Juni 2013 gelten in Köln folgende Mietobergrenzen für ALG-II-Bezieher:

Die KDU liegt ganz bestimm heute etwas höher, vielleich kann ein anderer Elo was dazu beitragen komme aus NS.

Ein schlüssiges Konzept scheint es hier nicht zu geben.

Kannst das Ablehnungsschreiben hier mal posten?
-------------------

45m² sind zu wenig für drei Personen, hier bitte mal ins Wohnraumförderungsgesetz schauen(könnte bei euch anders heissen).

Wie lange hält der Vermieter noch den Wohnraum zurück für die 3er BG?

Würde gerne mal lesen was in Ablehnungsschreiben steht.
---------------

Alleinerziehend wird hier völlig ausser Betracht gelassen, hmmm!?
 

schneckchen-cgn

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#16
Du brauchst dringend die Klärung auf welcher Grundlage die KDU berechnet werden .Ich hatte dir geraten , dich an das genennte Amt der Stadt Köln zu wenden , da KDU von der Stadt festgelegt wird ist das JC hier der falsche Ansprechpartner .Die zahlen die Beträge nur aus .Wenn noch nicht erledigt schicke ein FAX oder gehe selbst ins Amt für soziales , otto pohl platz und hole dir die Infos ohne die du bzw Frau L nicht weiter kommt .
Deine Fragen waren ja schon richtig , nur man wiegelt eben ab .Man beantwortet ja nicht mal deine fragen ,sondern rattert seinen Text runter .
Was hat deine suche nach örtlichen Arbeitslosengruppen ergeben ?
Frau L läuft die Zeit weg. Entweder die Wohnung ist irgendwann weg , oder ein Kostenrisiko durch nicht befürworteten Umzug entsteht .Zeit den Turbo einzuschalten

Beim Amt für Soziales und Senioren habe ich per Email am 14.04. um diese Info gebeten. Ich werde heute nochmal ein Fax nachlegen.
Ich habe auf der Seite der Linken Erwerbsorga hilfreiche Infos gefunden. Allerdings um diese Infos umzusetzen brauche ich eben die Klärung der Berechnungsgrundlage.
Die Wohnungsgesellschaft ist schon echt geduldig und geben Frau L. alle Zeit der Welt.

Ich besorge jetzt mal flott das Ablehnungsschreiben und werde es gleich hier einstellen.
 

schneckchen-cgn

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#17
Ich habe mir die Ablehnung jetzt noch mal gründlich durchgelesen.

Nochmal zur Erinnerung:
Beim Termin bei der SB am 14.04.2016 hat diese ganz klar gesagt, dass Frau L. bei einem Umzug ohne Genehmigung NUR die BISHERIGEN KdU bekommt.
Die TL beim gestrigen Termin hat dazu gesagt, sie könne NICHT VERSPRECHEN, dass die Obergrenze, also 660,- € plus Heizkosten übernommen werden können, wenn Frau L. trotzdem umzieht.

Im Schreiben vom 14.04./25.04. steht aber ganz klar, dass bei einem Umzug trotz der ablehnenden Entscheidung

nur laufende Kosten der KdU in angemessener Höhe, in ihrem Fall bis max. 660,- € + Heizkosten

übernommen werden können.

Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber ich verstehe das jetzt so, dass die Obergrenze auf jeden Fall gezahlt wird/werden muss, oder?
 

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Wutbuerger

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#18
Wenn diese JC Tanten wenigstens klar machen würden was sie schreiben ... zum einen steht da " Mietrichtwert"
Einen Richtwert verstehe ich als Orientierung bei dem Ermessensausübung erlaubt und notwendig ist , und nicht als Höchstbetrag .
Zum Anderen schreiben sie von Kaltmiete und meinen die Bruttokaltmiete .
Da würde ich mich jetzt dumm stellen und behaupten die Kaltmiete liegt unter 660 Euro und sei daher im Rahmen.
45 qm und drei Personen begründen mE schon eine Dringlichkeit .Ich würde mal anfragen ob das JC einen Urlaub der Familie oder die Psychotherapie bezahlt , wenn es aufgrund der Enge zu Streitigkeiten und psych . Problemen kommt .
Scheinbar weiß die linke Erwerbsorga auch nicht auf welcher Basis die KDU in Köln steht - schwaches Bild für einen ortskundigen verein .
Die Miete maximal bis zum Betrag x zu übernehmen ist keine Garantie , aber weiter absenken als bis zur vorherigen miete können sie es nicht .Bleiben halt kosten wie Kaution , umzug ,evtl renovierung .Und die Nebenkosten in zukunft werden evtl nur anteilig getragen .Besser ist also man zieht mit Zusage um .
 

gizmo

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#19
Ich habe mir die Ablehnung jetzt noch mal gründlich durchgelesen.

Nochmal zur Erinnerung:
Beim Termin bei der SB am 14.04.2016 hat diese ganz klar gesagt, dass Frau L. bei einem Umzug ohne Genehmigung NUR die BISHERIGEN KdU bekommt.
Die TL beim gestrigen Termin hat dazu gesagt, sie könne NICHT VERSPRECHEN, dass die Obergrenze, also 660,- € plus Heizkosten übernommen werden können, wenn Frau L. trotzdem umzieht.

Im Schreiben vom 14.04./25.04. steht aber ganz klar, dass bei einem Umzug trotz der ablehnenden Entscheidung

nur laufende Kosten der KdU in angemessener Höhe, in ihrem Fall bis max. 660,- € + Heizkosten

übernommen werden können.

Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber ich verstehe das jetzt so, dass die Obergrenze auf jeden Fall gezahlt wird/werden muss, oder?
Denke sollten ein Widerspruch schreiben und den MoB auf den Pott setzen, schon mal ganz kurz dazu:

1. Mietrichtwert dazu:

Mietrichtwert - Infos und Rechtsberatung

2. Hier wird ganz klar von Kaltmiete geschieben, es fehlen also die Nebenkosten von 2€ entspricht 70m² * 2€/m² = 140€

Sammeln wir mal und stellen uns auf.
--------------------

Denke ein Widerspruch zu schreiben mit Fristsetzung auch warum, mal sehen was passiert.

Nach Fristsetzung das SG anschreiben, selbst wenn die Negativ reagieren, hat das SG jetzt schon Kenntnis von der Sache, gerade wegen der 45m².

Mal sehen was noch kommt.
 

schneckchen-cgn

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#20
Denke sollten ein Widerspruch schreiben und den MoB auf den Pott setzen, schon mal ganz kurz dazu:

1. Mietrichtwert dazu:

Mietrichtwert - Infos und Rechtsberatung

2. Hier wird ganz klar von Kaltmiete geschieben, es fehlen also die Nebenkosten von 2€ entspricht 70m² * 2€/m² = 140€

Sammeln wir mal und stellen uns auf.
--------------------

Denke ein Widerspruch zu schreiben mit Fristsetzung auch warum, mal sehen was passiert.

Nach Fristsetzung das SG anschreiben, selbst wenn die Negativ reagieren, hat das SG jetzt schon Kenntnis von der Sache, gerade wegen der 45m².

Mal sehen was noch kommt.

Welche Frist ist da angemessen??
Ich habe einen Widerspruch in eigener Sache laufen, auf den Tag genau heute 7 (!) Wochen. Noch nix gehört.
 

gizmo

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#21
Welche Frist ist da angemessen??
Ich habe einen Widerspruch in eigener Sache laufen, auf den Tag genau heute 7 (!) Wochen. Noch nix gehört.
Erstmal eigene Sache!

Bei Widerspruch hat das JC 3 Monate Zeit um zu Antworten.
----------------------

Wenn das jedoch ein Widerspruch ist der Zeitnah entschieden werden sollte, zb. Ablehnung Bude kann man einen sogenanten Härtefallantrag stellen und eine Frist setzen, denn Ewig wartet der Vermieter nicht, hier macht der Versuch klug.

Also wodruch geht es?
 

schneckchen-cgn

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#23
Ich hatte parallel auch eine Email an die Linke Erwerbslosenorga geschrieben. Mit einem Herrn von dort habe ich gerade telefoniert.
War nett, aber hat mich jetzt nicht wesentlich weiter gebracht. Habe halt erklärt, wie wir jetzt weiter vorgehen wollen und das wäre u.a. auch ein Vorschlag von ihm gewesen.

Werde also nun Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen, verbunden mit Frist Härtedingens (1 Woche??) und der Info, dass parallel zum Widerspruch beim Sozialgericht ein Antrag auf einstweilige Anordnung gestellt wird.
 

Wutbuerger

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#24
Das klingt doch mal nach Schluß mit lustig .Jeder andere VM hätte die Wohnung schon anderweitig vergeben,der elo guckt inne Röhre und JC zuckt mit den Achseln.
Was neues vom otto pohl platz ?
 

schneckchen-cgn

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#25
Das klingt doch mal nach Schluß mit lustig .Jeder andere VM hätte die Wohnung schon anderweitig vergeben,der elo guckt inne Röhre und JC zuckt mit den Achseln.
Was neues vom otto pohl platz ?
Da hast Du Recht. Also die Frau von der Wohnungsgesellschaft ist echt nett. Sie persönlich möchte Frau L. ja auch unbedingt die Wohnung geben. Aber es ist uns natürlich auch klar, dass die Gesellschaft eine gewisse Sicherheit benötigt.
Im Moment schaut es aber positiv aus. Mit Bürgen und dem Passus in der Ablehnung vom JC (nur laufende Kosten der KdU in angemessener Höhe, in ihrem Fall bis max. 660,- € + Heizkosten) wird sie wohl die Zusage bekommen. Das wird sich kommenden Montag dann endgültig entscheiden.
Was aber nicht bedeutet, dass die Sache mit Zusage der Wohnungsgesellschaft dann erledigt ist. Ganz im Gegenteil. Wenn ich mal ein Spiel beginne, dann spiele ich es in der Regel auch bis zum Ende.
Wie Du richtig erkannt hast lieber Wutbuerger: Schluss mit lustig. :icon_mrgreen:

Die Herrschaften vom Amt für Soziales und Senioren haben sich noch nicht zu Wort gemeldet.
Ich überlege, ob ich spaßeshalber die ganze Story mal an die Presse schicken soll :icon_hihi:
Hat das schon mal jemand gemacht??
 

gizmo

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#26
Werde also nun Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen, verbunden mit Frist Härtedingens (1 Woche??) und der Info, dass parallel zum Widerspruch beim Sozialgericht ein Antrag auf einstweilige Anordnung gestellt wird.
Hier jetzt mal mein Vorschlag wie ich es angehen würde.

Habe hier die Heizart einfach mal mit Gas angenommen.
--------------------

Wäre noch Super zu erfahren
KM
NK
HK

m² des Wohnraumes das zuzumieten gewünscht ist.

Heizart
--------------------

Bitte Nachzurechnen ob die Zahlen stimmen.

http://www.heizspiegel.de/fileadmin...piegel-bund-2015-abrechnungsjahr-2014-web.pdf
 

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schneckchen-cgn

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Hier jetzt mal mein Vorschlag wie ich es angehen würde.

Habe hier die Heizart einfach mal mit Gas angenommen.
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Wäre noch Super zu erfahren
KM
NK
HK

m² des Wohnraumes das zuzumieten gewünscht ist.

Heizart
--------------------

Bitte Nachzurechnen ob die Zahlen stimmen.

http://www.heizspiegel.de/fileadmin...piegel-bund-2015-abrechnungsjahr-2014-web.pdf

SUPER !! DANKE !!!
ich hab auch schon mal was entworfen für's SG, hab ich schon hier gepostet.

Die Zahlen der neuen Wohnung sind folgende:

Grundmiete: 584,00 €
Nebenkosten: 136,00 € = die 720,00 € zuzüglich 31,00 € Heizkosten
 

gizmo

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#29
SUPER !! DANKE !!!
ich hab auch schon mal was entworfen für's SG, hab ich schon hier gepostet.

Die Zahlen der neuen Wohnung sind folgende:

Grundmiete: 584,00 €
Nebenkosten: 136,00 € = die 720,00 € zuzüglich 31,00 € Heizkosten
Ich würde dann 10 Tage abwarten und dann eine EA beim SG stellen

Liege ich mit der Heizart Gas richtig?
-------------------

Die Heizkosten sind verdammt niedrig, kommt nach einen Jahr vielleicht die Überrachung?

Verstehe hier das JC nicht bei 167€ Betriebskosten, hier sollte es eine Einzelfallprüfung geben, da die BK im Rahmen liegen
 

Wutbuerger

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#30
Das teuerste beim Gas ist die Anschlußgebühr - wird jedoch im Mehrfamilienhaus alles auf einen Anschluß ( zb auf den Vermieter ) gerechnet und dann per Wärmezähler aufgeteilt kann es mit 30 Euro hinkommen .Allerdings werden auch gerne Einzelverträge abgeschlossen , dann sind die 30 Euro die Grundgebühr und der Verbrauch wird dem Mieter dazu berechnet , direkt auf seinen Namen .Sonst würde ich versuchen eine Warmmiete auszuhandeln , könnte sein das die Wohnung dadurch die angemessenheit erreicht ,weil in den HK noch spielraum ist .
Oder die Wohnung ist teilmöbliert , zb küche enthalten . Dann dürfte die Miete auch höher als der Richtpreis sein .
 

schneckchen-cgn

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#31
Ich würde dann 10 Tage abwarten und dann eine EA beim SG stellen

Liege ich mit der Heizart Gas richtig?
-------------------

Die Heizkosten sind verdammt niedrig, kommt nach einen Jahr vielleicht die Überrachung?

Verstehe hier das JC nicht bei 167€ Betriebskosten, hier sollte es eine Einzelfallprüfung geben, da die BK im Rahmen liegen

Das mit den Heizkosten höre ich nicht zum ersten Mal. Meine Heizkosten liegen bei 9,- €. Ja, Du hast richtig gelesen. Hatte das in einem eigenen Beitrag hier schon mal geschrieben. Meine Wohnung hat 45 qm. Vormieter hier war 6 Jahre lang mein Sohn, keine nennenswerten Nachzahlungen.
 

gizmo

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#33
Das mit den Heizkosten höre ich nicht zum ersten Mal. Meine Heizkosten liegen bei 9,- €. Ja, Du hast richtig gelesen. Hatte das in einem eigenen Beitrag hier schon mal geschrieben. Meine Wohnung hat 45 qm. Vormieter hier war 6 Jahre lang mein Sohn, keine nennenswerten Nachzahlungen.
Wie 9€ Heizkosten im Monat, lese ich da richtig?

Mache mal wegen deines Widerspruches einen eigenen Posting auf.
 

Wutbuerger

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#36
Da hat das JC sich wohl mit dem falschen angelegt und vor einem Urteil den Schwanz eingezogen .Glückwunsch.
Ich vermute mal der Richter / die Richterin hat durchblicken lassen wie der Beschluß ausfallen würde :icon_mrgreen:
Gibt's noch was in deiner Angelegenheit die schon länger läuft ?
 

schneckchen-cgn

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#37
Da hat das JC sich wohl mit dem falschen angelegt und vor einem Urteil den Schwanz eingezogen .Glückwunsch.
Ich vermute mal der Richter / die Richterin hat durchblicken lassen wie der Beschluß ausfallen würde :icon_mrgreen:
Gibt's noch was in deiner Angelegenheit die schon länger läuft ?
Genau diese Vermutung hatte ich auch sofort. Mit nem rechtskräftigen (und öffentlich gemachten) Urteil wäre es unterm Strich dann noch teurer geworden, wenn anderen auch diesen Schritt gemacht hätten.

Frau L. hat übrigens auch ohne Zustimmung vom Jobcenter letzte Woche die Zusage für die Wohnung bekommen. Wäre dann mit Bürgschaften gelaufen.
Natürlich haben wir auch die Wohnungsgesellschaft heute gleich informiert. Die Frau hat sich auch total gefreut :biggrin:

In meiner eigenen Sache ist noch nichts passiert. Woche 10 läuft. Ich bin ganz geduldig und gespannt.
Vor allen Dingen trage ich den gleichen Nachnamen wie Frau L. :icon_hihi:
Und es könnte ja sein, dass der Name nun bei der Widerspruchsstelle auf der Blacklist steht :icon_mrgreen:
Von daher werde ich die 12 Wochen, die sich das JC für die Bearbeitung Zeit nehmen kann, auch ganz gelassen abwarten.

Freitag habe ich erst mal Termin bei meiner "Lieblings-SB" wegen meiner Sache Bildungsgutschein. Mal schauen, was dabei rauskommt.

Und: ich habe Blut geleckt :icon_mrgreen::icon_mrgreen:
Wenn ich mehr Zeit hätte, ich würde gerne auch anderen Leuten helfen, die Probleme mit dem JC haben.
Man darf sich da echt nicht unterkriegen lassen. Wenn ich mir vorstelle, wie viele Leute an Frau L.'s Stelle das so hingenommen hätten und auch schon haben. Echt mies. Frau L. alleine hätte auch nichts unternommen, das hat sie klar gesagt. Die meisten denken einfach, wenn das Amt das so sagt, dann muss das ja richtig sein.
 

schneckchen-cgn

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