KDU auf dem Campingplatz (1 Betrachter)

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Der Ratlose

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wundert mich beim @ratlosen mal wieder gar nicht :icon_neutral:

verkaufen kann man nur, was einem gehört. was soll dann gemietet werden?

ein tipi :icon_party:

ich merke schon, du bist da nicht so ganz auf dem laufenden.
Ich will auch deine kleine Welt nicht stören.

Aber wenn ich dir einen Wohnwagen verkaufe , und du zahlst ihn in Raten ab, und nun kommst du sagst mir das du pleite bist und die Raten nicht mehr zahlen kannst , aber jemanden hast der den Wohnwagen kaufen und die restliche noch offene Ratenzahlung weiterhin an mich leisten würde, so hätte ich damit wohl kein Problem.
Vor allem nicht wenn der Dritte mir belegen kann das er die Ratenzahlung dadurch sicherstellen kann das er dir den Wohnwagen vermietet und eine weiter Partei ,hier das JC für die Miete aufkommt.

Ich glaube nicht das du jemals erlebt hast wie z.b. ein Baubetrüger mit einer Rolex und einem dicken Wagen beim Amtsgericht vorfährt, dort mit einer Unschuldsmiene erklärt das er pleite ist, ihm das alles nicht gehört,und er unter Zeitruck ist da sein Flug nach Florida bald geht und ob man den Termin nicht einfach verschieben könnte.

Das problem mit euch ist einfach nur das ihr nur inerhalb eurer eigenen banden denken könnt und deswegen die JC und Sozialgerichte so leichtes Spiel mit euch haben.

Es ist einfach nur bitter, wie gerade in solchen Foren durch die Profilierungssucht einzelner eine wirksamer Begegnung der Schikanen seitens der JC sabotiert wird.

Und nun mal nur für dich,was ist wenn der Wohnwagen selbst mit dem Kredit belastet ist?
Wenn also immer der jeweilige Eigentümer die Raten zahlen muß.
 
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...das nennt man auch Betrug....:icon_pause: mein lieber ratloser. solch kleine geschäfte bringen einen auch mal in den knast früher oder später. weiß ich aus meiner eigenen sippe.

LG von Barbara
 
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Ein Bekannter von mir ist vor Jahren sogar durch die ARGE dazu gedrängt worden.

Er wohnte in seinem Gartenhaus auf Pachtland.
Irgendwann hat die ARGE gesagt, kein Wohnrecht, kein Heizöl, keine Nebenkosten, nichts. Der Rechtsstreit ging hin und her. Er solle sich eine Wohnung mieten. Also hat er sein Haus verkauft.
Heute wohnt er zur Miete - in seinem ehemaligen Haus. Die Miete wird problemlos übernommen. Der SB ist glücklich.

So lange es sich nicht um einen Scheinverkauf handelt, ist das tatsächlich vollkommen legal.
 

Der Ratlose

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...das nennt man auch Betrug....:icon_pause: mein lieber ratloser. solch kleine geschäfte bringen einen auch mal in den knast früher oder später. weiß ich aus meiner eigenen sippe.

LG von Barbara

Man leute, das bringt doch nichts, wenn ihr hier immer so ein mist raushaut.
Ihr müßt bei einem Sachverhalt mal unterscheiden ob ihr es moralisch als Betrug wertet oder juristisch als Betrug wertet.

Ich erzähle einem Koch doch auch auch nicht wie er ein Schnitzel zubereiten soll.

Das von mir beschriebene Beispiel ist juristisch einwandfrei, Hunderte deutscher Kommunen haben das so praktiziert und sich damit in die Schuldenfalle geritten.
Die hatten nämlich keinen dritten der die Miete bezahlt. :icon_party:

Wenn ihr gegen das System bestehen wollt müßt ihr doch erstmal wissen wie das System so funktioniert.
Ihr werdet diese obrigkeitshörigkeit in euren Köpfen niemals überwinden können.:icon_neutral::icon_neutral:
 
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genau da hast du ja selbst erklärt was sache ist....[QUOTE=Der Ratlose

Das von mir beschriebene Beispiel ist juristisch einwandfrei, Hunderte deutscher Kommunen haben das so praktiziert und sich damit in die Schuldenfalle geritten.
Die hatten nämlich keinen dritten der die Miete bezahlt. :icon_party:


LG von barbara
 

arbeitslos in holland

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so, den antrag auf hlu habe ich durchbekommen und nachdem ich 3x bei der behörde auf der schwelle stand, wurde mir mein scheck ausgehändigt.

das war für mich das letzte mal, dass ich dort persönlich auftauche, ausser termine bei der irrenanstalt.

so, kdu-bogen wurde mir auch fertiggemacht und ich sollte dann auch meine vorauszahlung zurückerhalten(verpächter hat den jahresbetrag in monatliche abschläge aufgeteilt :icon_daumen:)

jetzt muß ich schauen, wegen der exorbitanten stromkosten(€34/woche). die überprüfung meiner gasanlage hatte ja ergeben, dass ich mindestens einen neuen schalter, zünder und abgasrohr benötige. zusammen mit der amnahme der anlage kostenpunkt 300€, wobei der zustand der anlage(30 jahre alt)schwierig ist.

sollte ich dauerhaft hier weiter wohnen wollen, müsste ich ein vorzelt anschaffen, einen energiesparenden kühlschrank, einen gefrierschrank, sodaß dauerhaftes wohnen möglich wird.

bei einem 30 jahre alten wohnwagen lohnen sich derartige aufwendungen kaum, weswegen ich mit dem gedanken spiele, mir einen anderen wagen zu kaufen, welchen ich hier auch schon gefunden habe.

ausgestattet mit allem was man brauch(vorzelt, zusatzheizung und vorallem neuwertiger zustand, da nur am WE genutzt)

würde meine heizung komplett kaputtgehen, würde eine neue inkl. einbau und abnahme ca. €900 kosten :icon_eek:, was ich im rahmen der kdu natürlich zurück bekäme.

mir schwebt eher vor, meinen wagen demnächst nach NL abzuschieben und ca. €1000 draufzulegen.
kaufpreis insgesamt vom neuen wären ca. €1800.

jetzt die frage: könnte man argumentieren, dass im fall der fälle(defekt der heizung)der ersatz zu unrentabel wäre und versuchen die beschaffung des ersatzwagens über die kdu abzurechnen ?

ich werde in jedem fall versuchen, die kosten zurückzubekommen

ansonsten macht auch nix, habe dann aber einen kompletten wagen, statt hier an diesem provisorium herumzubasteln :icon_kinn:
 
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