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KdU 1,50 € zu teuer

susa33

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Hallo!

Da meine jetzige Wohnung durch Trennung entschieden zu teuer geworden ist, muss ich nun innerhalb eines halben Jahres eine "angemessene" Wohnung in Köln finden (2 Monate sind schon abgelaufen!).

Als Arbeitslose mit Hund ist das eh schon schwierig genug. Aber nicht genug, schleudert einem das Amt auch noch absurde Steine in den Weg: Aber lest selbst:


Nach Genehmigung meiner Kölner Arge lehnt der Sachbearbeiter einer angrenzenden Gemeinde ein endlich errungenes Mietangebot schlichtweg ab, weil die Gesamtmiete (Kaltmiete, also Grundmiete + kalte Nebenkosten) 1,50€ zu teuer ist.

Da die teure Kölner Miete ja auch weiter von den Kölnern übernommen wird, hat die Gemeinde, von der gerade abgelehnt wurde auch nichts verloren, außer eine ziemlich überraschte Noch-Kölnerin.

Was haltet Ihr davon?

Meine Idee ist, mich bei oberer Stelle zu beschweren. Da der Typ, der wegen glorreicher 1,50 Euro Differenz abgelehnt hat, schon Teamleiter ist muss es wohl der Standortsleiter werden. Wie kommt man an den ran?

Hat jemand noch andere Ideen?

glg us Kölle
 

Hartzeola

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Hat jemand noch andere Ideen?
Natürlich. Rede mit Vermieter, laß die Miete um 1,50 senken, gib ihm schlimstenfalls 18 € (1,50 x12) und laß die Miete in einem Jahr um 1,50 € wieder erhöhen.
 

Ginsu

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Oder rede mit dem JC und erkläre dich bereit die 1,50 € von deinem Regelsatz zu begleichen.
 

Hartzeola

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Oder rede mit dem JC und erkläre dich bereit die 1,50 € von deinem Regelsatz zu begleichen.
Sie wird dann möglicherweise die Kosten für alle späteren Mieterhöhungen selbst tragen müssen, würde sowas nicht machen.
 
E

ExitUser

Gast
Nach Genehmigung meiner Kölner Arge lehnt der Sachbearbeiter einer angrenzenden Gemeinde ein endlich errungenes Mietangebot schlichtweg ab, weil die Gesamtmiete (Kaltmiete, also Grundmiete + kalte Nebenkosten) 1,50€ zu teuer ist.

Da die teure Kölner Miete ja auch weiter von den Kölnern übernommen wird, hat die Gemeinde, von der gerade abgelehnt wurde auch nichts verloren, außer eine ziemlich überraschte Noch-Kölnerin.

Was haltet Ihr davon?
Das war klar. Die sind nicht heiß auf neue Kostgänger.

Meine Idee ist, mich bei oberer Stelle zu beschweren. Da der Typ, der wegen glorreicher 1,50 Euro Differenz abgelehnt hat, schon Teamleiter ist muss es wohl der Standortsleiter werden. Wie kommt man an den ran?
Geh' mal davon aus, daß das innerhalb des JC's nichts bringt. Cheffe wird seinem Männe auf die Schulter klopfen und sagen "Haste fein gemacht!" Also wenn schon beschweren, dann weiter oben.

Ich würde mir das überlegen:
Der Umzug muß zwischen den beiden beteilgten JC's ausgewürfelt werden. Wenn das Kölner Dich wirklich loswerden will, soll es halt sehen, wie es das den Nachbarn beibringt.
 

swavolt

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Weiterhin alles unternehmen um etwas günstigeres zu bekommen. Dokumentation nicht vergessen. Dann muss man dir weiterhin deine höheren Kosten bezahlen.
 

Dark Vampire

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Mit dem VM reden ist die bessere (vor allem streßfreier!!)Sache, der soll runtersetzen und die 1,50 gibste ihm bar auf die Hand und fertig.
 

Caso

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Da meine jetzige Wohnung durch Trennung entschieden zu teuer geworden ist, muss ich nun innerhalb eines halben Jahres eine "angemessene" Wohnung in Köln finden (2 Monate sind schon abgelaufen!).
Nö. Wenn du nachweislich (wirklich nachweislich) trotz intensiver Bemühungen keine angemessene Wohnung anmieten kannst, zahlt das JCK auch weiter.
Nach Genehmigung meiner Kölner Arge lehnt der Sachbearbeiter einer angrenzenden Gemeinde ein endlich errungenes Mietangebot schlichtweg ab, weil die Gesamtmiete (Kaltmiete, also Grundmiete + kalte Nebenkosten) 1,50€ zu teuer ist.
Wer hat in Köln WAS genehmigt?
Das Sagen hat das JC des neuen Ortes, denn die sollen die KDU zahlen. Beide JC sollen sich abstimmen.
Was ich davon halte?
Ist doch was ganz normales---wenn du im Forum nachliest. Immer sind die überrascht, die sich vorher nicht belesen und informieren, wie diese Dinger abgehen...;-( und dann sehen sie auch noch Steine fliegen----tztztzzzz

Ja, beschwer dich. Bringt nur nichts.
Andere Idee?
Die selbe wie @Hartzeola;-)) von gestern abend und @DarkVampire von eben

kleine Nachhilfe:
Die Gesamtmiete ist nicht Kaltmiete +kalte NK.
Das ist die Bruttokaltmiete. Die ist wichtig für die Angemessenheitsprüfung!
Die Gesamtmiete ist dann alles---KM+NK+HK---auch bruttowarm genannt.
 

Caso

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Ich würde mir das überlegen:
Der Umzug muß zwischen den beiden beteilgten JC's ausgewürfelt werden. Wenn das Kölner Dich wirklich loswerden will, soll es halt sehen, wie es das den Nachbarn beibringt.
So siehst du das?
Warum sollten die Kölner den TE loswerden wollen?
Warum sollte Köln den Nachbarn was beibringen?
So wird das nicht laufen, auch, wenn du deine Fantasie bemühst.
 

Caso

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Oder rede mit dem JC und erkläre dich bereit die 1,50 € von deinem Regelsatz zu begleichen.
und drittens:
Die Kölner würden nichts zusichern. Die Umzugskosten und die Kaution müsste der TE selber zahlen, denn das JC im neuen Ort gewährt dann NUR die angemessenen KDU. Da kommen sie nicht drumrum. Die Kaution als Darlehen müssen die neuen nicht zusichern.
 

gila

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Oder rede mit dem JC und erkläre dich bereit die 1,50 € von deinem Regelsatz zu begleichen.
Keine gute Idee = so ein "Kuhhandel" darf auch wegen 1,50 nicht sein.
Da Umzug gefordert ist, muss auch eine Genehmigung für die volle neue KdU vorliegen.
 

gila

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Eine Ablehnung wegen 1,50 dürfte unverhältnismäßig sein.
Gerade in den größeren Städten mit Wohnungsnot ist man gehalten, einen "Sicherungszuschlag" von 10% zu den WErten aus der Wohngeldtabelle zu prüfen und ggf. zu übernehmen.

Diese Frage, ob dies berücksichtigt wurde und auch ansonsten nach "pflichtgem. Ermessen" geprüft wurde, könnte man der Gemeinde stellen.
I.d.R. ist aber die ALTE Gemeinde zuständig, die Angemessenheit der neuen Miete zu prüfen. Die müssen ja auch den Umzug genehmigen.

sh. § 22 SGB II

(4) 1Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person die Zusicherung des für die Leistungserbringung bisher örtlich zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen.
2Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind; der für den Ort der neuen Unterkunft örtlich zuständige kommunale Träger ist zu beteiligen.


Des weiteren ist ja gemeinhin bekannt, dass die gerade in "Kölle" einen satten Schuss haben ... und dort gibt es auch die KEAS, die dir sicher helfen können: Die KEAs e. V. ? Kölner Erwerbslose in Aktion
 
E

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I.d.R. ist aber die ALTE Gemeinde zuständig, die Angemessenheit der neuen Miete zu prüfen. Die müssen ja auch den Umzug genehmigen.

sh. § 22 SGB II

(4) 1Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person die Zusicherung des für die Leistungserbringung bisher örtlich zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen.
2Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind; der für den Ort der neuen Unterkunft örtlich zuständige kommunale Träger ist zu beteiligen.
Wäre mal interessant von der Fredstarterin zu hören, ob und wenn ja was da im konkreten Fall anders gelaufen ist.
 

susa33

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Das war klar. Die sind nicht heiß auf neue Kostgänger.



Geh' mal davon aus, daß das innerhalb des JC's nichts bringt. Cheffe wird seinem Männe auf die Schulter klopfen und sagen "Haste fein gemacht!" Also wenn schon beschweren, dann weiter oben.

Ich würde mir das überlegen:
Der Umzug muß zwischen den beiden beteilgten JC's ausgewürfelt werden. Wenn das Kölner Dich wirklich loswerden will, soll es halt sehen, wie es das den Nachbarn beibringt.
Ich habe auch schon die Dame aus Köln um Rückruf gebeten, welche zur Senkung meiner KdU hier zuständig ist. Ich denke, dass das ein gutes Vorgehen ist, die Wölfe sich untereinander bekämpfen zu lassen ;)
 

susa33

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Eine Ablehnung wegen 1,50 dürfte unverhältnismäßig sein.
Gerade in den größeren Städten mit Wohnungsnot ist man gehalten, einen "Sicherungszuschlag" von 10% zu den WErten aus der Wohngeldtabelle zu prüfen und ggf. zu übernehmen.

Diese Frage, ob dies berücksichtigt wurde und auch ansonsten nach "pflichtgem. Ermessen" geprüft wurde, könnte man der Gemeinde stellen.
I.d.R. ist aber die ALTE Gemeinde zuständig, die Angemessenheit der neuen Miete zu prüfen. Die müssen ja auch den Umzug genehmigen.

sh. § 22 SGB II

(4) 1Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person die Zusicherung des für die Leistungserbringung bisher örtlich zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen.
2Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind; der für den Ort der neuen Unterkunft örtlich zuständige kommunale Träger ist zu beteiligen.


Des weiteren ist ja gemeinhin bekannt, dass die gerade in "Kölle" einen satten Schuss haben ... und dort gibt es auch die KEAS, die dir sicher helfen können: Die KEAs e. V. ? Kölner Erwerbslose in Aktion

Danke Gila auch für die nachvollziehbaren Paragrafen, sehr hilfreich. Und ja, von Köln habe ich viel schlechtes gehört, mein Sachbearbeiter ist aber wirklich sehr fit und menschlich und fand es auch unerhört! Aber soweit ich ihn verstanden habe, hat er diesbezüglich auch keine Handhabe. Dazu kommt, dass mein zuständiger SA hier in Köln einfach Sachbearbeiter und der in BL Teamleiter ist. Ich denke, ich muss irgendwie eine Kölner Leiterin mit ins Boot holen, die da mal ein Machtwort spricht!
 
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...
Aber soweit ich ihn verstanden habe, hat er diesbezüglich auch keine Handhabe.
Immerhin: Du hast Deine Bemühungen nachgewiesen. Und wenn Du nichts weiter findest, kannst Du stets argumentieren, daß die Arbeitsverwaltung eben dafür zahlen muß, daß sie sich nicht an die Gesetze halten wollte.

Dazu kommt, dass mein zuständiger SA hier in Köln einfach Sachbearbeiter und der in BL Teamleiter ist. Ich denke, ich muss irgendwie eine Kölner Leiterin mit ins Boot holen, die da mal ein Machtwort spricht!
Ich glaube, Du verwechselst da etwas. Selbst wenn Dein Ansprechpartner in Köln Teamleiter von fünf Leuten und der in dem Pampa-JC nur simpler SB wäre, würde das nicht funktionieren, weil der dortige SB nicht zu diesen fünf Hanseln gehört, gegenüber denen Dein Teamleiter weisungsbefugt ist.

Kämpfen würde ich aber nur, wenn ich auf Gedeih und Verdeib in dieses Kaff und in diese Wohnung wollte.
 

susa33

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Nö. Wenn du nachweislich (wirklich nachweislich) trotz intensiver Bemühungen keine angemessene Wohnung anmieten kannst, zahlt das JCK auch weiter.

Wer hat in Köln WAS genehmigt?
Das Sagen hat das JC des neuen Ortes, denn die sollen die KDU zahlen. Beide JC sollen sich abstimmen.
Was ich davon halte?
Ist doch was ganz normales---wenn du im Forum nachliest. Immer sind die überrascht, die sich vorher nicht belesen und informieren, wie diese Dinger abgehen...;-( und dann sehen sie auch noch Steine fliegen----tztztzzzz

Ja, beschwer dich. Bringt nur nichts.
Andere Idee?
Die selbe wie @Hartzeola;-)) von gestern abend und @DarkVampire von eben

kleine Nachhilfe:
Die Gesamtmiete ist nicht Kaltmiete +kalte NK.
Das ist die Bruttokaltmiete. Die ist wichtig für die Angemessenheitsprüfung!
Die Gesamtmiete ist dann alles---KM+NK+HK---auch bruttowarm genannt.
"Dabei ist
zwischen der Höhe der „Brutto
-
Kaltmiete“ (Grundmiete zzgl. „kalte Nebenkosten“) und den Heizkosten
zu
unterscheiden
. "

aus O-Ton Merkblatt zu KdU GL

... hatte es auch nicht anders gemeint, alle ausser dir haben es auch richtig verstanden und korinthenkackerei bringt an dieser stelle ja auch nix!
 

susa33

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Ja, danke für den Hinweis. Mach ich eh schon und habe schon eine sehr dicke Mappe zusammengestellt!

Aber das Suchen ist so dermaßen anstrengend, dass die Arbeitssuche schon fast in den Hintergrund gerät und ausserdem lebt ja keiner gerne unter dem Damoklesschwert ;)
 
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