Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer ab

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ExitUser

Gast
Eine vergewaltigte Frau soll in Köln laut einem Zeitungsbericht an katholischen Krankenhäusern abgewiesen worden sein, weil sie die "Pille danach" bekommen sollte. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, war die 25-Jährige bei einer Party vermutlich mit K.o.-Tropfen betäubt worden und später auf einer Parkbank zu sich gekommen. Eine Notärztin habe eine Vergewaltigung nicht ausschließen können und die beiden Kliniken gebeten, mögliche Tatspuren gerichtsverwertbar zu sichern.

Köln: Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer ab - Panorama | STERN.DE
 
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xyz345

Gast
:icon_kinn: Äääähhhh.... und was ist daran neu?
Erzkatholiken sind nun mal Erzkatholiken. Das ist nun wirklich nicht neu.
 

JulieOcean

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Tja, so viel zum Thema christliche Nächstenliebe. :icon_eek:
Die sollte man bzw. frau doch wohl an einem kirchlichen Krankenhaus erwarten können.

Und dadurch, dass die Frau abgewiesen wurde und keine Tatspuren gesichert wurden, wurde auch noch der Täter gedeckt...
 
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ExitUser0090

Gast
In anderen Ländern sind die katholischen Extremisten noch wesentlich schlimmer. Da könnte sich die Bundeswehr ja auch mal drum kümmern. :icon_twisted:
Brasilien Abtreibung bei

Neunjähriger - Mutter und Ärzte exkommuniziert

Trotz der schrecklichen Umstände kritisiert die katholische Kirche die Abtreibung bei einer Neunjährigen. -

Trotz schrecklicher Umstände kritisierte die katholische Kirche im brasilianischen Refice eine Abtreibung bei einer Neunjährigen scharf. Alle Beteiligten wurden aus der Kriche verbannt, obwohl das Mädchen eine Schwangerschaft vermutlich nicht überlebt hätte.
Brasilien: Abtreibung bei Neunjähriger - Mutter und Ärzte exkommuniziert - Welt - Tagesspiegel
 

hartaber4

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In anderen Ländern sind die katholischen Extremisten noch wesentlich schlimmer. Da könnte sich die Bundeswehr ja auch mal drum kümmern. :icon_twisted:
Brasilien: Abtreibung bei Neunjähriger - Mutter und Ärzte exkommuniziert - Welt - Tagesspiegel


Kommt noch sicher..... zur Zeit "kümmert" sich die Bundeswehr um die Frauenrechte in Afghanistan......... inklusive Militärgeistlicher (Feldkaplan/Feldprediger).

Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.... siehe auch:

Der Militärseelsorger ist kein Soldat bzw. Kombattant und hat demzufolge auch keinen militärischen Rang. Er ist jedoch während seiner Dienstzeit Angehöriger der Streitkräfte und Bundesbeamter auf Zeit, wird auch aus dem Bundeswehr-Haushalt besoldet, und trägt im Einsatz - wie die Soldaten - den Feldanzug. Statt eines Dienstgradabzeichens tragen die Militärseelsorger zum Feldanzug eine Dienstgradschlaufe mit einem Kreuz auf der Schulter. Sie stehen unter dem besonderen Schutz des Kriegsvölkerrechts. Um dem Militärseelsorger eine ungehinderte Amtsführung zu ermöglichen, hat er ausdrücklich keinen militärischen Vorgesetzten und ist auch nicht in die Hierarchie der Streitkräfte eingebunden.

Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Militärseelsorge_(Deutschland)
 

Speedport

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Wozu regen wir uns eigentlich immer wieder über obskure Sekten auf?

Unsere Haus- und Hofkirchen (nicht nur die katholische) bieten genügend Gesprächsstoff.

Anderseits: Die Regeln sind bekannt, wer dennoch Mitglied bleibt unterstützt solche Praktiken demnach bewußt.
 

hemmi

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Deutschland entkatholizieren wäre mein Vorschlag.:biggrin:
 

hartaber4

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Verträge kann man auch kündigen!!!:icon_kinn:
Wenn man will!!!:icon_neutral:

pacta sunt servanda......


Bund

Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933 (RGBl. II S. 679) / Inkrafttreten: 10. September 1933 (RGBl. II S. 679)
Gesetz zur Durchführung des Reichskonkordats vom 12. September 1933 (RGBl. I S. 625)
LandVertragBaden-Württemberg
Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Freistaate Baden vom 12. Oktober 1932 (Bad. GVBl. 1933, S. 20)
Inkrafttreten: (Bad. GVBl. 1933, S. 39)
Vertragsgesetz vom 9. Dezember 1932 (Bad. GVBl. 1933, S. 19)
Bayern
Konkordat zwischen Seiner Heiligkeit Papst Pius XI. und dem Staate Bayern vom 29. März 1924
Gesetz zu dem Konkordate mit dem Heiligen Stuhle und den Verträgen mit den Evangelischen Kirchen vom 15. Januar 1925 (GVBl. vom 22. Januar 1925, S. 53)
Zuletzt geändert durch Vertrag vom 8. Juni 1988, GVBl. 1988, S. 241
Berlin
Abschließendes Protokoll vom 2. Juli 1970 über Besprechungen zwischen Vertretern des Bischöflichen Ordinariats Berlin und des Senats von Berlin über die Regelung gemeinsam interessierender Fragen
Brandenburg
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg vom 12. November 2003 (GVBl. I S. 223)
Inkrafttreten: 26. Mai 2004 (GVBl. I S. 390)
Vertragsgesetz vom 24. Mai 2004 (GVBl.I S. 223)
Bremen
Vertrag zwischen der Freien Hansestadt Bremen und dem Heiligen Stuhl vom 21. November 2003
Inkrafttreten: 14. Mai 2004 (BremGBl. S. 211)
Vertragsgesetz vom 2. März 2004 (BremGBl. S. 151)
Hamburg
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und der Freien und Hansestadt Hamburg vom 29. November 2005
Inkrafttreten: 10. Oktober 2006 (HmbGVBl. S. 516)
Vertragsgesetz vom 6. Juli 2006 (HmbGVBl. S. 435)
Hessen
Vertrag des Landes Hessen mit den Katholischen Bistümern in Hessen vom 9. März 1963
Inkrafttreten: 31. Juli 1963
Vertragsgesetz vom 4. Juli 1963 GVBl. I S. 102
Vertrag zur Ergänzung des Vertrages des Landes Hessen mit den Katholischen Bistümern in Hessen vom 29. März 1974
Inkrafttreten: 16. Oktober 1974
Vertragsgesetz vom 4. September 1974 GVBl. I S. 388
Mecklenburg-Vorpommern
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Mecklenburg-Vorpommern vom 15. September 1997 (GVOBl. M-V S. 2)
Inkrafttreten: 22. Dezember 1997
Niedersachsen
Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Lande Niedersachsen vom 26. Februar 1965 (Nieders. GVBl. S. 192)
Inkrafttreten: 4. Oktober 1965 (Nieders. GVBl. S. 224)
Vertragsgesetz vom 1. Juli 1965 (Nieders. GVBl. S. 191)
Änderungsvertrag vom 21. Mai 1973 (Nieders. GVBl. S. 376)
Inkrafttreten: 30. November 1973 (Nieders. GVBl. S. 506)
Vertragsgesetz vom 16. Oktober 1973 (Nieders. GVBl. S. 375)
Änderungsvertrag vom 8. Mai 1989 (Nieders. GVBl. S. 268)
Inkrafttreten: 30. Juni 1989 (Nieders. GVBl. S. 288)
Vertragsgesetz vom 20. Juni 1989 (Nieders. GVBl. S. 267)
Änderungsvertrag vom 29. Oktober 1993 (Nieders. GVBl. 1994 S. 308)
Inkrafttreten: 21. November 1994 (Nieders. GVBl. S. 514)
Vertragsgesetz vom 12. Juli 1994 (Nieders. GVBl. S. 304)
Änderungsvertrag vom 6. April 2010 (Nieders. GVBl. S. 233)
Inkrafttreten: 28. Juni 2010 (Nieders. GVBl. S. 307)
Vertragsgesetz vom 8. Juni 2010 (Nieders. GVBl. S. 232)
Nordrhein-Westfalen
Vertrag des Freistaates Preußen mit dem Heiligen Stuhle vom 14. Juni 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 152)
Inkrafttreten: 13. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 173)
Vertragsgesetz vom 3. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 151)
sowie ergänzende Verträge zu einzelnen Fragen:
Vertrag des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Heiligen Stuhle vom 19. Dezember 1956
Inkrafttreten: 26. Februar 1957
Vertragsgesetz vom 12. Februar 1957 (GV. NW 1957 S. 19)
Vertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Heiligen Stuhl vom 26. März 1984
Inkrafttreten: 1. Januar 1985
Vertragsgesetz vom 18. September 1984 GV. NW 1984 S. 582.
Rheinland-Pfalz
Vertrag des Freistaates Preußen mit dem Heiligen Stuhle vom 14. Juni 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 152)
Inkrafttreten: 13. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 173)
Vertragsgesetz vom 3. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 151)
sowie ergänzende Verträge zu einzelnen Fragen:
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Rheinland-Pfalz zur Ergänzung und Änderung der konkordatären Bestimmungen im Land Rheinland-Pfalz vom 29. April 1969
Inkrafttreten: 27. Februar 1970
Vertragsgesetz vom 20. November 1969 (GVBl. 1969, S. 165)
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Rheinland-Pfalz über Fragen des Schulwesens und der Lehrerfort- und -weiterbildung vom 15. Mai 1973
Inkrafttreten: 12. November 1973
Vertragsgesetz vom 22. Juni 1973 (GVBl. S. 157)
Vertrag zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und dem Erzbistum Köln sowie den Bistümern Limburg, Mainz, Speyer und Trier über Fragen der Rechtsstellung und Vermögensverwaltung der Katholischen Kirche vom 18. September 1975
Inkrafttreten: 5. Dezember 1975
Vertragsgesetz vom 10. November 1975 (GVBl. 1975 S. 398)
Saarland
Vertrag des Freistaates Preußen mit dem Heiligen Stuhle vom 14. Juni 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 152)
Inkrafttreten: 13. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 173)
Vertragsgesetz vom 3. August 1929 (Preußische Gesetzessammlung S. 151)
sowie ergänzende Verträge zu einzelnen Fragen:
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Saarland über die Privatschulen in Trägerschaft der katholischen Kirche vom 21. Februar 1975
Inkrafttreten: 15. April 1975
Zustimmungsgesetz Nr. 1028 vom 24. März 1975 (Amtsbl. S. 451)
Geändert durch Vertrag vom 19. September 2001 (Amtsbl. 2002 S. 238).
Inkrafttreten: 20. Dezember 2001
Zustimmungsgesetz Nr. 1485 vom 28. November 2001 (Amtsbl. S. 238)
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Saarland über die Ausbildung von Lehrkräften für das Fach Katholische Religion und über die Erteilung katholischen Religionsunterrichts an den Schulen im Saarland vom 12. Februar 1985 (Amtsbl. S. 794)
Inkrafttreten: 29. November 1985
Zustimmungsgesetz Nr. 1187 vom 26. Juni 1985 (Amtsbl. S. 793)
Sachsen
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Sachsen vom 2. Juli 1996
Inkrafttreten: 30. April 1997
Vertragsgesetz vom 24. Januar 1997 (SächsGVBl. S. 17)
Sachsen-Anhalt
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Sachsen-Anhalt vom 15. Januar 1998
Inkrafttreten: 23. April 1998 (GVBl. S. 263)
Vertragsgesetz vom 31. März 1998 (GVBl. S. 160)
Schleswig-Holstein
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Schleswig-Holstein vom 12. Januar 2009
Inkrafttreten: 19. Juni 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 381)
Vertragsgesetz vom 26. April 2009 (GVOBl. Schl.- H. S. 264)
Thüringen
Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen vom 11. Juni 1997
Inkrafttreten: 7. Oktober 1997
Vertragsgesetz vom 18. Juli 1997 (GVBl. 1997, S. 266)

Quelle:

BMI - Staat und Religion -Verträge mit der katholischen Kirche


und bestimmt nur "die halbe Wahrheit".


Mehr kann man auch dort lesen...

Kirchenfinanzen: Streicht die Subventionen fr die Kirche - Mehr Geld fr den Brger

Thema: Kirchenfinanzen - Der Raubzug der Kirche beim Staat

Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von ca. 15 Milliarden Euro an die Kirchen bezahlt? (ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. neun Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat und die Arbeitgeber für sie einziehen müssen. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen Diakonie und Caritas, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert, während die Kirche in diesen Einrichtungen aber alleine das Sagen hat (z. B. bei Personalentscheidungen). Das Geld der Kirche stammt also zum größten Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von "Sparen" und von der dringend notwendigen "Überprüfung der Subventionen" sprechen, sich an dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen und trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese ca. 15 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der immer ernsteren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage mehr als bitter nötig haben. Wir haben einmal errechnet, dass jeder Steuerzahler auf diese Weise jährlich 410 Euro mehr bekommen würde.
Auf dieser Webseite erklären wir in einem ersten groben Überblick,
• was es mit diesen skandalösen Subventionen auf sich hat, wohin also unser Geld verschwindet
• was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
• wie reich die Kirchen wirklich sind
• und wie ihr Reichtum entstanden ist
• und wieso das Gerede von den "Sozialleistungen der Kirchen" nur ein Märchen ist.
Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...
 
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Tja, liebet und vermehret euch...das mit dem lieben kann man ja auslegen :icon_neutral:

Und aus solchen Gründen bin ich vorletzte Woche ausgetreten.
Das waren mir die 31€ wert :icon_daumen:
Geht ratzfatz, Ausweis reicht, nichtmal 5 Min Dauer :icon_party:

Und Nachteile? gibts keine. Weiß heiraten is nich und beerdigt werde ich auch so, gibt genug konfessionslose "Pfarrer" (die sogar in kath. Kirchen abhalten :eek: ) bzw ist mir das eh wurscht, wenn ich tot bin :biggrin:
 
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Gast
Deutschland entkatholizieren wäre mein Vorschlag.:biggrin:

Was ist mit entprotestantisieren?
entmuslimisieren?
enttalmudisieren?
und, auch wenn die Anhängerschar hier verschwindend gering sein dürfte, aber im Zuge der Gleichberechtigung:
enthinduisieren?
 

maniac

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Was ist mit entprotestantisieren?
entmuslimisieren?
enttalmudisieren?
und, auch wenn die Anhängerschar hier verschwindend gering sein dürfte, aber im Zuge der Gleichberechtigung:
enthinduisieren?

Wie wärs einfach dass sich Religion aus dem öffentlichen Leben heraus zu halten hat!

Das heißt:
- keine Kindergarten, Krankenhäusern betrieben von irgendwelchen Religionsgemeinschaften
- Statt Religionsunterricht nur noch Werte und Normen-Unterricht.
- Keine Religiöse Kleidung oder Zeichen in der Öffentlichkeit... Egal welcher Religion. Auch von Nonnen und Priestern
- Kein Lärm durch Glockengeläut... Ist ja auch den Muezzin verboten zu rufen...
- Keine Kirchensteuer
- keine Belästigungen durch Postwurfsendungen und ähnlichem.
- keine Bevorteilung irgendwelcher Religionen gegenüber anderen durch das Gesetz. (Beschneidung verbieten...!)
- usw.

Religionsausübung hat im Privaten statt zu finden. Keine Ausnahme!

Die Kindergärten, Krankenhäuser und ähnlichen Einrichtungen welche eine Religionsgemeinschaft betreibt muss der Staat übernehmen.
 

maniac

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:icon_daumen:, auch wenn dann ein paar Feiertage wegfallen, volle Zustimmung

Auch als Atheist hab ich Feiertage... Die heißen nur anders und haben den Ursprung in Naturereignissen... Finden aber "zufällig" an gleichen Zeitpunkten statt wie die gesetzlichen Feiertage der Christen... Diese haben nämlich oft die Feiertage vom Heidnischen Glauben übernommen und nur die Begründung der Feiertage ersetzt.
 

hartz5

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Auch als Atheist hab ich Feiertage...
weiß ich doch......aber ist ja nun mal heute so, dass die meisten Feiertage einen religiösen Touch haben......

Wollte damit nur ausdrücken, dass mir das Verschwinden der Religionen aus dem Alltag die paar Feiertage mehr als wert sind:icon_wink:
 

maniac

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weiß ich doch......aber ist ja nun mal heute so, dass die meisten Feiertage einen religiösen Touch haben......

Wollte damit nur ausdrücken, dass mir das Verschwinden der Religionen aus dem Alltag die paar Feiertage mehr als wert sind:icon_wink:

das schon...

Ich finde es nur immer wieder belustigend wenn dann jemand sagt, dass für denjenigen dann die Feiertage nicht mehr gelten.

Ich erkläre dann dass ich einfach die Wintersonnenwende feier zu Weihnachten...
Oder Ostern feier ich einfach Frühlingsbeginn...
usw.
 
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Man sollte einfach Glauben von Kirche trennen (genau wie Staat von Kirche :icon_evil: ).

Für Glauben braucht man doch keine Kirche? Kirchen sind einfach nur unnütz und teuer. (90% der Einrichtungen werden von Steuern (nicht Kirchensteuer) bezahlt!).

Wegen mir kann der Papst den Millionen Menschen immer was vorbeten, aber wieso muss man Kirchen bezahlen? Und deren Einrichtungen? Die kriegen knapp 10% vom Lohn und das reicht nicht fürn Selbstunterhalt??

Davon abgesehn, was die Kirche alles verbrochen hat....im Namen des Glaubens, eine Schande für den Glauben :icon_kotz:
 

hemmi

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Was ist mit entprotestantisieren?
entmuslimisieren?
enttalmudisieren?
und, auch wenn die Anhängerschar hier verschwindend gering sein dürfte, aber im Zuge der Gleichberechtigung:
enthinduisieren?

Religion, wenns denn sein muß, ist Privatsache.
Staat und Religion gehören strikt getrennt, so wie das in zivilisierten Ländern üblich ist.:icon_evil:
 

roterhusar

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Eben hat im Radio jemand darauf hingewiesen, dass es eine Einschränkung der Freiheit der Berufsausübung darstellt, wenn man den Kirchen verböte, Kindergärten zu betreiben.
Demgegenüber ist die Freiheit der Berufsausübung für Eigeninitiativen, die durch die Kirchen verhindert werden, ohne Bedeutung.
 
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ExitUser0090

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Es geht in die nächste Runde:

Skandal in Köln

Aggressive Abtreibungsgegner schicken Detektive in Kliniken

Die Ablehnung einer Vergewaltigten hat eine Vorgeschichte. Eine bezahlte Provokateurin denunzierte beim Erzbistum Ärzte in katholischen Kliniken, die ihr die "Pille danach" verschrieben haben. Aus Angst lehnten die Ärzte daraufhin die Behandlung vergewaltigter Frauen ab.
Skandal in Köln: Aggressive Abtreibungsgegner schicken Detektive in*Kliniken - Welt - Tagesspiegel
 

hartz5

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Läuft Vergewaltigung bei denen unter Nächstenliebe, gegen die man ja nun wirklich nichts unternehmen muss ?:icon_kotz:
 

roterhusar

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Mit solchen Aktionen wird es schwierig, auf die Parallelen zwischen Dschland und Indien hinzuweisen.
 
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