Ehemaliges Heimkind

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Aufschlußreiche diesbezügliche Medienberichte aus aller Welt.

Hier, zum Beispiel, jetzt von heise online @ https://www.heise.de/newsticker/meldung/Australien-und-Neuseeland-Nachrichtensperren-sollen-weltweit-gelten-4252611.html :


ANFANG DES ZITATS…

17.12.2018, um 11:51 Uhr

Australien und Neuseeland: Nachrichtensperren sollen weltweit gelten

Zwei aktuelle Gerichtsverfahren in Australien und Neuseeland bringen die Praxis der Schweigeverpflichtungen in den Fokus. Medien reagieren unterschiedlich.

Von Martin Holland

In Australien und Neuseeland nicht unübliche gerichtliche Schweigeverpflichtungen zu Gerichtsprozessen sorgen aktuell weltweit für Aufsehen. In einem Fall hat die australische Justiz eine weltweite Nachrichtensperre über das Gerichtsverfahren gegen den australischen Kurienkardinal der katholischen Kirche, George Pell, verhängt. In Neuseeland erwartet Justizminister Andrew Little Vertreter von Google zu einem Treffen: Der Konzern hatte in einem Newsletter den Namen eines Mannes genannt, der verdächtigt wird, eine 22-jährige Reisende umgebracht zu haben. Das war untersagt.

Geschworene nicht beeinflussen

Wie der Deutschlandfunk erläutert [ Siehe »Aus der Nachrichtenredaktion – Ein Urteil, über das (fast) niemand spricht« (14.12.2018) @ https://www.deutschlandfunk.de/aus-der-nachrichtenredaktion-ein-urteil-ueber-das-fast.2852.de.html?dram%3Aarticle_id=436002 ], sind die Nachrichtensperren dazu gedacht, die Geschworenen vor einem Urteil nicht zu beeinflussen. Sie gelten für das Internet weltweit, da online publizierte Inhalte die Geschworenen erreichen können. Auch in Verfahren von globalem Interesse, wie aktuell bei dem Kindesmissbrauchsverfahren gegen George Pell, halten sich Medien in aller Welt daran, beispielsweise die Süddeutsche Zeitung, die vergangene Woche nur in der gedruckten Ausgabe Details nannte [ Siehe »Australien – "Die größte Geschichte der Nation"« (13.12.2018) @ https://www.sueddeutsche.de/panorama/australien-die-groesste-geschichte-der-nation-1.4252320 ]. Andere wie der Deutschlandfunk berichteten jedoch, da nicht erkennbar sei, wie deutsche Berichte "Geschworene in Australien beeinflussen könnten". In dem Prozess sei wohl bereits ein Schuldspruch gefallen, ein zweites Urteil steht aber noch aus.

Unterdessen hat nun auch eine in Neuseeland verhängte Nachrichtensperre für Aufsehen gesorgt. Dabei geht es um einen Verdächtigen in dem Mordfall der 22-jährigen britischen Touristin Grace Millane. Wie die New York Times erklärt [ Siehe »New Zealand Rebukes Google for Airing Name of Suspect in Backpacker’s Killing« (14.12.2018) @ https://www.nytimes.com/2018/12/14/business/media/new-zealand-grace-millane-killing-google.html ], darf der Name des Tatverdächtigen nicht veröffentlicht werden, auch hier, um eine Beeinflussung der Geschworenen zu verhindern. Lokale Medien halten sich auch daran, britische nannten ihn jedoch – blockten aber neuseeländische IPs. Trotzdem gelangte über diesen Umweg der Name in einen automatisch generierten Google-Newsletter zu aktuellen Berichten über Neuseeland an "wenige Hundert" Neuseeländer.

Neuseeland verlangt Respekt für eigene Gesetze

Den Umgang ausländischer Medien und Internetkonzerne mit den lokalen Nachrichtensperren bezeichnete Neuseelands Justizminister nun als "arrogant", berichtet die New York Times. Er könne zwar keinen juristischen Druck auf sie ausüben, aber moralischen, und denn werde er "so hart und so schnell" anwenden, wie er könne. Google müsse seine Algorithmen ändern, um die Unterminierung fairer Verfahren zu verhindern. Dazu will er nun mit Unternehmensvertretern sprechen.

Diese Praxis der Nachrichtensperren hatte Reporter ohne Grenzen bereits vor Jahren als Einschränkung der Pressefreiheit kritisiert. [ Siehe »Australien – Sicherheitsgesetze bedrohen Pressefreiheit« (13.11.2018) @ https://www.reporter-ohne-grenzen.de/australien/alle-meldungen/meldung/sicherheitsgesetze-bedrohen-pressefreiheit/ ]. Mehrere Hundert solcher Anordnungen gibt es allein in Australien jedes Jahr. Betroffen sind demnach inzwischen auch bestimmte Einsätze des Inlandsgeheimdiensts. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen und mehrere Jahre Haft.

(mho)


ENDE DES ZITATS…

[ Für 181 Leserkommentare zu diesem Artikel (wiedergegeben auf ingesamt drei Seiten) siehe @ https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Australien-und-Neuseeland-Nachrichtensperren-sollen-weltweit-gelten/forum-415710/comment/ ]

Weiterführend, siehe dann auch unbedingt die folgenden drei diesbezüglichen Medienberichte, der erste in Deutsch, der zweite in Englisch und der dritte wieder in Deutsch:


"Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren" (16.12.2018) @ https://amp.welt.de/politik/ausland/article185581522/George-Pell-Kardinal-missbrauchte-Kinder-und-niemand-soll-es-erfahren.html

»NEWS – Why today, Australian media can't report on "the nation's biggest story"« (13.12.2018) @ https://www.mamamia.com.au/suppression-order/

»NEWS – Kardinal George Pell unschuldig verurteilt (11.12.2018) @ https://gloria.tv/article/Evoz74jJisca4uTDGNzPzaryf ( Zu »gloria.tv« siehe WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Gloria.tv )

Sicherlich gibt es weltweit auch noch viele weitere Medienberichte zu diesem mehrfachen Schuldspruch des Kindesmissbrauchs eines hohen katholischen Würdenträgers in einem australischen Gericht in anderen Sprachen, wie zum Beispiel in Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Arabisch, Japanesisch, Chinesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finisch, (und in den existierenden indischen Sprachen: ) Hindi, Assamese, Bengali, Gujarati, Kannada, Kashmiri, Konkani, Sanskrit, Sindhi, Tamil, Malayalam, Marathi, Punjabi, Oriya, Telugu und Urdu.

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Dagegen72

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Die Pressefreiheit darf meiner Meinung nach auch bei solchen Urteilen und Themen selbstverständlich nicht beschnitten werden, allenvoran besteht hier in der Tat ein öffentliches Interesse, denn man sollte schon wissen, zu wem man seine Kinder in die kirchlichen Gruppen- Stunden steckt. Zumal viele Täter ja nur versetzt werden - und nicht entlassen bzw. in Psychotherapie überwiesen.

Und ... offensichtlich haben diese Leute sexuelle Probleme, wogegen es Abhilfe zu schaffen gehört! Hilf dir selbst dann hilft dir Gott!
 

Bernd the Beast

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Ein wenig weniger von der Blauen Farbe und man könnte diese interessante Thema besser lesen,ist leider in meinem Dunkelen Thema das ich mir fürs Forum ausgesucht habe komplett unleserlich !
 

Zeitkind

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ist leider in meinem Dunkelen Thema das ich mir fürs Forum ausgesucht habe komplett unleserlich !
Das geht mir ebenso. Und so bleiben die Zeilen halt ungelesen. :icon_pfeiff:
Scheint den Schreiber aber nicht zu jucken.
Update 07.01.2019: Scheinbar doch, denn inzwischen wurde zum Vorteil geändert.
 

Ehemaliges Heimkind

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Bericht von Andeutungen seitens einer Fraktion der österreichischen katholischen Kirche, der hohe australische Würdenträger Kardinal George Pell sei am Dienstag 12. Dezember 2018 von einem Melbourne Schwurgericht unschuldig verurteilt worden :

QUELLE: KATH.NET @ https://www.kath.net/news/66260 :

( Zu »KATH.NET« siehe WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Kath.netKATH.NET ist kein offizielles Kirchenorgan“ ! ) :

( Siehe auch FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung in der Kategorie »Politik« (05.09.2012) »KATHOLISCHE INTERNETPORTALE - Wächter und Hetzer« von Ursula Scheer @ https://www.faz.net/aktuell/politik/katholische-internetportale-waechter-und-hetzer-11880500.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0Kath.net, kreuz.net und gloria.tv haben sehr klare Vorstellungen davon, was katholisch ist. Inhalt und Methoden der Portale unterscheiden sich.“ )

Hier jetzt also die Auslegungen und Andeutungen von KATH.NET bezüglich dem im Dezember 2018 entschiedenen Schwurgerichtsverfahren im Melbourne County Court gegen Kardinal George Pell :


ANFANG DES ZITATS …

15 Dezember 2018, 14:00 Uhr

"Eine Frage hätte ich noch..."

Kardinal Pell soll in Australien wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden sein. Selbst Menschen, die Pell nicht mögen, sprechen von einem unfairen Gerichtsprozess. Kardinal Napier erinnert an das Urteil von Pontius Pilatus.

Australien (kath.net/rn)

Der Finanzchef des Vatikans, Kardinal George Pell, ist laut internationalen Medienberichten von einem australischen Geschworenengericht [the Melbourne County Court] wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen in einer 1. Instanz schuldig gesprochen worden. In dem Verfahren geht es um Anschuldigungen aus den neunziger Jahren. Damals soll Pell sich des sexuellen Missbrauchs von Chorknaben schuldig gemacht haben. Rund um das Gerichtsverfahren gibt es allerdings einige Ungereimtheiten. Denn das Urteil selbst soll erst am 4. Februar 2019 verkündet werden. Die australische Justiz hat ein Berichterstattungsverbot erlassen, sodass nur wenige ausländische Medien darüber berichten. Hintergrund dafür ist, dass der Richter einen sogenannten «Suppression Order» verhängt hat, um ein faires und unbeeinflusstes Verfahren gegen den Angeklagten in einem anderen [Anfang März 2019 beginnenden weiteren] Prozess [in Bezug auf Missbrauchsvorwürfe gegen Pell in den 1970er Jahren] zu ermöglichen.

Laut "LifeSiteNews" wird Pell aber gegen das Urteil Berufung einlegen. Beobachter vor Ort sollen Zweifel an einer wirklichen Unabhängigkeit der Justiz geäußert haben. Es gab außer einem einzigen Zeugen sonst keine Beweise. Der bekannte Papstbiograf George Weigel hatte schon im Juni [2018] in einem Aufsatz von falschen Anschuldigungen gegenüber Pell gesprochen und davor gewarnt, dass es insbesonders in Autralien ein vergiftetes Klima gäbe, bei der eine "sehr schwache Quelle", die weit gestreut werde, für ein vergiftetes Klima sorgen könnte, die hier kaum ein objektives Urteil zulassen.

Kardinal Winfried Napier hat auf Twitter zu dem Urteil mitgeteilt, dass er den Zorn von denjenige riskieren werde, die "Gerechtigkeit" um jeden Preis wollen. Er habe aber das Gefühl, dass Kardinal George Pell wie sein Herr und Meister vor dem Sanhedrin und Pontius Pilatus behandelt werde. Bemerkenswert ist auch ein Tweet des bekannten liberalen katholischen Journalisten und Papstbiograf Austen Ivereigh, der nicht als Freund von Pell gilt. Er kenne viele australische Katholiken, die Pell nicht mögen, schreibt er, doch "keiner von denen denkt, dass dies ein fairer Gerichtsprozess ist. Alle denken, dass er ein Sündenbock ist. Aber der Vatikan habe keine ander Wahl, als das Urteil zu respektieren."

CAN hat inzwischen mit dem Umfeld von Pell gesprochen. "Sie haben einen unschuldigen Mann verurteilt. Was besonders schlimm ist, dass sie das wissen", erklärte eine Quelle. Eine andere Quelle, die sich mit der Verteidigung des Kardinals intensiv befasst hat, erklärte gegenüber CAN, dass es für alle im Gerichtshof [sprich: "Schwurgericht": "Melbourne County Court"] klar war, dass die Anschuldigungen grundlos seien und Pell gar nichts getan haben könne. Die Verteidigung habe zahlreiche Zeugen präsentiert, die erzählten, dass Pell niemals in der Sakristei, wo die angeblichen Vorfälle passiert seien, alleine gewesen sei. Die Sakristei in der Kathedrale sei außerdem ein großer, offener Raum und habe verschiedene Eingänge. Außerdem sei laut der Verteidigung Pell fast immer von Priestern, anderen Klerikern und Gästen umgeben. Die zwei Chorknaben, von denen nur mehr einer lebt, seien gemeinsam mit den anderen Chorknaben immer in anderen Räumen gewesen.

Laut CAN sind die Medien in Victoria, wo der Prozess stattfindet, seit zwei Jahrzehnten strikt auf anti-katholischer Welle. Nur wenige Journalisten hatten hier die Courage gehabt zu kritisieren. So meinte Gerard Henderson, ein Journalist von "The Australian", bereits 2015, dass Pell das Opfer einer modernen Hexenjagd sei und die Medien vor Ort hier mitspielten. Den Mangel an Ausgeglichenheit in der Berichterstattung der Medien führte der Journalist darauf zurück, dass Pell als konserativ eingestuft wurde. Henderson erinnerte, dass Pell weltweit einer der ersten Bischöfe waren, die sich um Opfer des Missbrauchs kümmerte und hier entsprechende Maßnahmen setzte.

UPDATE von 20.00 Uhr:
Ein Artikel der katholischen Nachrichtenagentur CAN wird inzwischen von der australischen Zensur erfasst und kann dort nicht mehr gelesen werden.


ENDE DES ZITATS …
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Weitere diesbezügliche objektive Medienberichte aus aller Welt, vorwiegend aus den Vereinigten Staaten von Amerika (und daher natürlich in Englisch ----- aber das sollte ja kein Problem für die jüngeren Generationen unter Euch sein, denn Ihr habt ja alle Englisch in der Schule gelernt):

NATIONAL CATHOLIC REPORTER - »Cardinal Pell found guilty of sex abuse, expected to appeal, reports say« (USA - 12.12.2018) @ https://www.ncronline.org/news/accountability/cardinal-pell-found-guilty-sex-abuse-expected-appeal-reports-say

VOICE OF AMERICA - »Reports: Australian Cardinal Found Guilty of Sex Abuse« (USA - 12.12.2018) @ https://www.voanews.com/a/pope-removes-scandal-hit-cardinals-from-inner-circle/4697380.html

AMERICA MAGAZINE - »Cardinal Pell, top advisor to Pope Francis, found guilty of ‘historical sexual offenses’« (USA - 12.12.2018) @ https://www.americamagazine.org/faith/2018/12/12/cardinal-pell-top-advisor-pope-francis-found-guilty-historical-sexual-offenses

CATHOLIC ABUSE SCANDAL - »Australian court convicts prominent Catholic cardinal and Vatican official of sex abuse« (USA - 13.12.2018) @ https://theweek.com/speedreads/812444/australian-court-convicts-prominent-catholic-cardinal-vatican-official-sex-abuse

WASHINGTON POST - »Australian court convicts once-powerful Vatican official on sex-abuse-related charges« (USA - 12.12.2018) @ https://www.washingtonpost.com/world/australian-court-convicts-once-powerful-vatican-official-on-sex-abuse-related-charges/2018/12/12/da0d909c-fe20-11e8-a17e-162b712e8fc2_story.html?noredirect=on&utm_term=.28dfad20a86a

WASHINGTON POST - »A top cardinal’s sex-abuse conviction is huge news in Australia. But the media can’t report it there« (USA - 12.12.2018) @ https://www.washingtonpost.com/lifestyle/style/a-top-cardinals-sex-abuse-conviction-is-huge-news-in-australia-but-the-media-cant-report-it-there/2018/12/12/49c0eb68-fe27-11e8-83c0-b06139e540e5_story.html?utm_term=.780d6f38fc8e

WASHINGTON POST - »An Australian court’s gag order is no match for the Internet, as word gets out about prominent cardinal’s conviction« (USA - 12.12.2018) @ https://www.washingtonpost.com/lifestyle/style/an-australian-courts-gag-order-is-no-match-for-the-internet-as-word-gets-out-about-prominent-cardinals-conviction/2018/12/13/5137005c-fef5-11e8-83c0-b06139e540e5_story.html?utm_term=.1e22acf616f2

Whilst the YAHOO-Index in Australia discloses the following Information: »Catholic Church's third most senior cleric is removed ...Cardinal George Pell was unanimously convicted by an Australian jury on Tuesday of sexually abusing two choir boys in the country while ...« as being reported in the DAILY MAIL in the UK and being available @ [ a specific internet-address (and not even that is displayed in Australia) ], consequently the article cannot be accessed by Australians living in Australia = der Artikel kannn also von Australiern ansässig in Australien nicht aufgerufen werden.

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Die drei besten und aufschlußreichsten diesbezüglichen Medienberichte in deutscher Sprache, wie sich nach intensiven meinerseitigen eigenenen Recherchen herausstellt, sind:

die österreichische Tageszeitung KRONE.AT Österreich 15.12.2018, 15:00 Uhr): »Kindesmissbrauch – Papst-Vertrauter schuldig: Medien sollen schweigen« @ https://www.krone.at/1827206

der hpd - Humanistischer Pressedienst (Bundesrepublik Deutschland, Berlin 17.12.2018): »Australien – Kardinal wegen Missbrauchs verurteilt – doch die Medien dürfen nicht darüber berichten« @ https://hpd.de/artikel/kardinal-wegen-missbrauchs-verurteilt-doch-medien-duerfen-nicht-darueber-berichten-16302 und

und der Bericht der Katholische Kirche in Deutschland selbst - katholisch.de (Bundesrepublik Deutschland, Bonn 13.12.2018): »Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre« - »Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen« - »Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.« @ https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/missbrauch-kardinal-pell-verurteilt-und-die-medien-schweigen

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