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Kann man die Arge verklagen?

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Rote Socke

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#1
Kann man die Arge auf Schmerzensgeld oder Scvhadensersatz verklagen bei Depressionen, die durch das "fachliche" Verhalten der/des SB nachweislich hervorgerufen wurden?
Wer hat das schon mal versucht?

Freue mich auf Eure Antworten.
Solidarische Grüße
Rote Socke
 

Martin Behrsing

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#2
Wenn Du Beweise hast, dass ein/e SB dies verursacht hat. Allerdings schäte ich soetwas als relativ aussichtslos an. Da gibt es sicher bessere Methoden. Z.B. Du führst ein Tagebuch nimmst Zeugen mit und dann veröffentlicht man so etwas mit Namen.
 

Arania

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#3
An die Aussicht auf Erfolg bei einer solchen Klage kann ich auch nicht glauben, da sich die Psychologen meistens nie sicher sind was denn nun der Auslöser- falls es überhaupt DEN Auslöser gibt, meistens kommt da einiges zusammen- für Depressionen ist und insofern Dir wohl auch kein Psychologe ein Gutachten anfertigen wird indem bescheinigt wird das der/die SB der Auslöser war
 

Quirie

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#4
Rote Socke sagte :
Kann man die Arge auf Schmerzensgeld oder Scvhadensersatz verklagen bei Depressionen, die durch das "fachliche" Verhalten der/des SB nachweislich hervorgerufen wurden?
...
Lass es lieber. Es wird nichts. Was Du für "nachweislich" ansiehst, wird ein Gericht noch lange nicht so sehen.

Du kannst Dir ja die einschlägigen §§ 823 ff BGB mal angucken.
:)
 

Rote Socke

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#5
Na ja war nur mal so ne Idee für Leute, die unter Depris leiden.

Denn was nutzen 100e Therapien, wenn son Beknackter SB mit seine Ansichten alles wieder kaputt macht.

Solidarische Grüße
Rote Socke
 
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#6
Rote Socke sagte :
Kann man die Arge auf Schmerzensgeld oder Scvhadensersatz verklagen bei Depressionen, die durch das "fachliche" Verhalten der/des SB nachweislich hervorgerufen wurden?
Wer hat das schon mal versucht?

Freue mich auf Eure Antworten.
Solidarische Grüße
Rote Socke
Guten Morgen,
an so etwas habe ich auch schon mal gedacht .... und nicht nur wegen Depris, sondern auch wegen Nervenzusammenbruch, Gastritis usw. Alles in Folge von Stress mit den ARschGEsichtern. Irgendwie kann man das ja auch als eine Art "Mobbing" bezeichnen. Ich weiß jedenfalls das ich eine regelrechte Arbeitsamtsphobie habe!
Meine Freundin ist auf einem AA in Hessen und meinte, dafür bräuchte man aber einen guten Anwalt.

Grüßle
Fee
 
E

ExitUser

Gast
#7
Freundlich ausgedrückt: Was die argen ARGEn da treiben, das ist kein Mobbing mehr, sondern knallharter Psychoterror und die Politik will das so. Man entwickelt alleine schon durch Maßnahmen, wie Telefonbefragungen mehr und mehr einen Verfolgungswahn. Wenn man damit rechnen muß, daß die Nachbarn befragt werden, wird es brutal. Wer hat nicht gelegentlich mal Zoff mit dem einen oder andern Nachbarn gehabt, der einem dann mit Begeisterung etwas reinwürgen möchte? Also bleibt einem nichts anderes, als immer freundlich tun und ja zu keinem etwas Falsches sagen.

Und ja, man kann dagegen rechtlich vorgehen. Gemeinsam! Wenn andere ARGE-Betroffene die Praktiken bestätigen, andere Betroffene ebenfalls ärztliche Untersuchungsergebnisse vorlegen, die gleiches aussagen, dann kann man aktiv werden und Anzeige erstatten. Und ja, diesen wird auch nachgegangen.

Man ist, wie in vielen Fällen, nur allein der Depp, gemeinsam aber stärker als diese Berufssadisten.

Übrigens muß man nicht immer gleich Anzeige erstatten, man kann derartiges auch bei der Polizei zu Protokol geben, damit es dokumentiert ist. Hat sich genug angesammelt, dann die Anzeige erstatten. Am sinnvollsten ist es, wenn dann gleich von mehreren Leuten Anzeigen eingehen. Ihr werdet Euch wundern, wie heiß es plötzlich den Leuten auf der anderen Seite des Schreibtisches wird.
 

Müllemann

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#8
was von der Politik gewollt ist, muss man sich ja noch lange nicht gefallen lassen

Schikanen, denen ich ausgesetzt war, habe ich meiner Krankenkasse gegenüber angezeigt mit dem Hinweis auf mögliche Folgeerkrankungen und dass sie sich wegen evtl. Schadenersatz dann an die ARGE/Vermittler wenden sollen

jede Schikane wird schriftlich dokumentiert und d. ARGE zur gefl. Kenntnisnahme/Stellungnahme übersandt (viel Schreibkram, aber man muss sich ja absichern) und eine Kopie geht der Krankenkasse zu für den Fall, dass bei einem evtl. Prozeß die Akte bei der ARGE nicht mehr vollständig ist

die Arbeitsmarktreform mit ihren willigen Erfüllungsgehilfen in den ARGEN macht krank

ich möchte nicht wissen, wie hoch d. Zahl derer ist, die abwägen müssen: Arztbesuch oder Essen
 

vivavista

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#9
Hi,

die Idee mit einer Schmerzensgeldklage ist reiner Humbug bei allem Verständnis für deine Wut.

Wenn der SB unangemessenes schikanöses Verhalten dir gegenüber rauslässt, dann helfen allenfalls gepfefferte Dienstaufsichtsbeschwerden.
Auch wenn diese nach aussen hin dem SB Recht geben weden, so begründen sie zumindest eine ärgerliche Lästigkeit für die vorgesetzten Stellen und den SB- da mit Arbeit verbunden - und intern wird der Sache schon nachgegangen und die Beschwerde wird auch in die Personalakte des SB genommen.
Grundsatz: solche Dienstaufsichtsbeschwerden sachlich und mit hiebfesten Beschreibungen der Verstösse formulieren und nicht emotional losschimpfen und diese gleich in Nürnberg einreichen, damit gleich der ganze Instanzenzug lästige Arbeit hat (jeder muss zur nächst vorgesetzten Stelle berichten) und der SB wird dann im begründeten Fall zwecks Vermeidung weiterer Arbeit intern angewiesen, sich künftig zurückzuhalten.

Gruss
aus Kölle
 

Bruno1st

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#10
Verklagen kannst du die Typen nur, wenn du nachweisen kannst, daß ein bestimmter Beamter alles verursacht hat. Das dürfte schwierig sein.

Meine Idee dauert zwar etwas länger, könnte aber teuer werden.
Lass dich einfach von deinem Arzt zu einer Therapie überweisen, die Krankenkasse bazehlt normalerweise - Begründung Depri durch Arbeitslosigkeit. Du hast dann hoffentlich einen kompetenten Gesprächspartner und wenn du konsequent über die Arge und deren Behandlung informierst, dann gibt es am Ende ein kleines Gutachten in dem diese Dinge meistens auch stehen. Denn der Therapeut hat ja sicher auch Interesse, weitere Stunden zu bekommen. Und in ca. 1 Jahr werden die Kassen über den Anstieg der Therapiekosten beschweren.

So sicherst du wenigstens den Arbeitsplatz eines Freiberuflers, einiger Leute in der KV und Krankenkasse :)
 

Rote Socke

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#11
Ach, Ihr seit alle so besorgt um mich :daumen: :hug:
Aber ICH habe keine Depris.
Eine Bekannte. Ich dachte auch, wenn man mit so einem Fall durch kommt, das wäre mal ein Dämpfer für die Großkotzigkeit mancher Argen.

@ Bruno1st
Der Schuß könnte auch nach hinten losgehen:
Keine Arbeit? Gefühl der Nutzlosigkeit?
Dann gehn se mal nen EEJ machen!

Ist auch nicht der wre Jakob.

Solidarische Grüße
Rote Socke
 

Bruno1st

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#12
Rote Socke sagte :
Der Schuß könnte auch nach hinten losgehen:
Keine Arbeit? Gefühl der Nutzlosigkeit?
Dann gehn se mal nen EEJ machen!

Ist auch nicht der wre Jakob.
Jeder Schuß kann vorbeigehen. Aber ich gehe doch davon aus, daß man nicht beim FM/SB eine Therapie macht, sondern bei Fachleuten. Natürlich gibt es da auch Nieten, aber ich traue jedem zu, diese zu entdecken.
Und ein 0EJ verstärkt das Gefühl des Ausgenutzsein/Sinnlosigkeit ja sicher noch mehr. Natürlich sollte man erzählen und belegen können, daß man einen strukturierten Tagesablauf hat, sonst geht der Schuß wirklich nach hinten los, weil es dann heißt, zur Verbesserung und Wiedererlernung von Tagesstrukturen wäre so eine Maßnahme das richtige.

Wobei sich anscheinend einige FMs für verkappte Pseudopsychologen halten (siehe www) :)
 

Quirie

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#13
vivavista sagte :
.............
Grundsatz: solche Dienstaufsichtsbeschwerden sachlich und mit hiebfesten Beschreibungen der Verstösse formulieren und nicht emotional losschimpfen und diese gleich in Nürnberg einreichen, damit gleich der ganze Instanzenzug lästige Arbeit hat (jeder muss zur nächst vorgesetzten Stelle berichten) und der SB wird dann im begründeten Fall zwecks Vermeidung weiterer Arbeit intern angewiesen, sich künftig zurückzuhalten.
So würde ich es auch machen. Die natürliche Faulheit des Menschen und sein Unwille, sich Stress durch Ärger zuzufügen, erweisen sich als ganz ausgezeichnete Verbündete.

Bei einer Klage wird der ganze Vorgang in eine Prozessabteilung abgegeben und die hält das Problem dann erst mal von allen anderen fern, vom Sachbearbeiter selbst, besonders aber von den Chefetagen.
 

donnervogel

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#14
..also ich kann dieses "Schikane"-Gerede nicht mehr hören. Ich glaube nicht, dass uns irgendjemand schikanieren will.
Die Arbeitsagentur und die ARGE setzt ja auch nur das um, was politisch vorgegeben wird. Das die politischen Vorgaben oft Murks sind und wir alle darunter leiden müssen, ist eine Seite - dem kann man sich durch sachliche Kritik und durch eigenes Eingreifen in die Politik erwehren. Aber immer von "Schikane" zu reden und das die bösen, bösen Sachbearbeiter einen nur ärgern wollen, hilft nicht weiter und geht am Problem vorbei. Das Problem sind nicht die angeblichen Schikanen, das Problem ist die falsche Politik.
 

Bruno1st

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#15
donnervogel sagte :
..also ich kann dieses "Schikane"-Gerede nicht mehr hören. Ich glaube nicht, dass uns irgendjemand schikanieren will.
Die Arbeitsagentur und die ARGE setzt ja auch nur das um, was politisch vorgegeben wird. Das die politischen Vorgaben oft Murks sind und wir alle darunter leiden müssen, ist eine Seite - dem kann man sich durch sachliche Kritik und durch eigenes Eingreifen in die Politik erwehren. Aber immer von "Schikane" zu reden und das die bösen, bösen Sachbearbeiter einen nur ärgern wollen, hilft nicht weiter und geht am Problem vorbei. Das Problem sind nicht die angeblichen Schikanen, das Problem ist die falsche Politik.
Gut, wenn die FM/SB nur die Vorgaben der Politik umsetzen ist das eines. Doch ich dachte, die Zeit in der nur Befehle ausgeführt worden ist vorbei.

Und wenn du schreibst, daß die Vorgaben der Politik "S...." sind, kann ich auch nur zustimmen.
Nur, wieso hat offensichtlich KEINER dieser vielen SB/FM und ganzen beteilgten Verwaltungstypen genug Arsch in der Hose um den Vorfgesetzten zu sagen, das alles "S..." ist ??? Es wäre doch normal zu sagen "Chef, das ist großer Mist und wir sollten das so und so umsetzen udn auch sofort ändern lassen". Aber das wäre dann frei Wirtschaft, wo sich mitdenken lohnen kann.

Wurde den Verwaltungstypen das Rückgrat amputiert ?
Trauen die sich einfach nicht ?
Sind sie froh, daß sie noch auf der anderen Schreibtischseite sitzen ?
Sind sie froh, daß sie andere drangsalieren können ? Und drangsalieren ist für mich auch, wenn ich von einem anderen etwas völlig sinnloses verlange.
Wollen die FMSB nur ihr Gehalt abzocken und denen ist egeal was sie machen ?
Hoffen Sie noch ein Pöstchen für sich zu sichern ?

Der Möglichkeiten etwas zu bewegen gibt es also viele - auch für die Verwaltung.
 

Arania

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#16
Glaubst Du wirklich das der Chef dann sagt: Ja okay Ihr habt recht ist alles Mist, also setzen wir jetzt nichts mehr davon um?

Ausserdem ist das Ganze immer nur in Teilen Mist und genau das herauszufiltern dürfte das Problem der SB sein.

Und dann gibt es halt Leute die wirklich gerne schikanieren, andere machen Fehler, einige verstehen die Gesetze selber nicht, und so weiter.

Alle über einen Kamm zu scheren finde ich immer blöd, das gefällt uns Arbeitslosen auch nicht
 

lino

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#17
Bruno1st sagte :
Aber das wäre dann frei Wirtschaft, wo sich mitdenken lohnen kann.

Wurde den Verwaltungstypen das Rückgrat amputiert ?
Trauen die sich einfach nicht ?
Sind sie froh, daß sie noch auf der anderen Schreibtischseite sitzen ?
Sind sie froh, daß sie andere drangsalieren können ? Und drangsalieren ist für mich auch, wenn ich von einem anderen etwas völlig sinnloses verlange.
Wollen die FMSB nur ihr Gehalt abzocken und denen ist egeal was sie machen ?
Hoffen Sie noch ein Pöstchen für sich zu sichern ?

Der Möglichkeiten etwas zu bewegen gibt es also viele - auch für die Verwaltung.
Also das sich Mitdenken in der Wirtschaft lohnen kann,will ich nicht ausschliessen,erlebt habe ich das aber noch nicht.Erlebt habe ich aber desöfteren,das Firmenintern eine Art Sozialistischer Misswirtschaft betrieben wird.

Die Gedankenwelt der Verwaltungsfritzen sich für Unsereinen kaum erschliessen.Link dazu:
http://foren.duisburg.de/sa_disk/index.php
Wer sich den meisten Teil seines Lebens mit sowas beschäftigt,und dazu noch freiwillig,hat meiner Ansicht nach einen an der Mütze.das Lebensmotto mit 20 wird da wohl sein: noch 43 Jahre bis zur Rente.
 

GenPas

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#18
Na ja war nur mal so ne Idee für Leute, die unter Depris leiden.

Denn was nutzen 100e Therapien, wenn son Beknackter SB mit seine Ansichten alles wieder kaputt macht.

Solidarische Grüße
Rote Socke
Ich kann Rote Socke gut verstehen. Mir geht es nicht anders. Je näher der nächste Termin rückt umso schelchter geht es mir. Von Diarrhoe, Stimmungsschwankungen und depressiven Stimmungen bis hin zu Schlaflosigkeit ist alles dabei.

Alles was man möchte ist doch nur mit ein bisschen Respekt behandelt zu werden :icon_exclaim:

Man reißt sich den Hintern auf um nen Job zu finden und bekommt nur Absagen - und als wenn das nicht schon deprimierend genug wäre, haut der (oder die) SB nochmal oben drauf!

So traurig es ist aber ich kann diejenigen, die zu Messerstechern werden gut verstehen. Vor allem wenn man allein durch diese Hölle muss. Und wer für Verständnis für die SBs ist: gern aber nur wenn die uns mehr Respekt entgegenbringen. Jeder Mensch kann einen anderen respektieren egal wieviel Stress diese Person haben mag!

Wenn die SBs Arbeitssuchende (die sich nachweislich bemühen) einfach mal unterstützen würden, wäre vieles ja schon einfacher. Aber das ist eben einfach zu viel verlangt :icon_neutral:
 
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