Kann einer Person mit Zugehörigkeit zur Corona-Risikogruppe die Zahlung von Arbeitslosengeld 1 verweigert werden?

Sommer

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Guten Abend,

es geht um folgendes: Wenn man zur Corona-Risikogruppe gehört und Arbeitslosengeld 1 beziehen wird, ist man dann verpflichtet dem Sachbearbeiter mitzuteilen, das man in gewissen Arbeitsbereichen wie z.B. in der Altenpflege absolut nicht mehr arbeiten kann, obwohl der letzte Job in diesem Bereich war. Zudem kommt noch, das die Person weder eine deutsche Ausbildung noch ein Studium hat und vor dem letzten Job im Niedriglohnbereich beschäfigt war.

Frage: Kann die Agentur für Arbeit, die Zahlung des Arbeitslosengeldes 1 verweigern, da es sehr schwer ist einen Arbeitslosen wegen Zugehörigkeit zur Corona-Risikogruppe + keine Ausbildung/Studium zur Zeit in irgendeinen Bereich, möglichst eine Arbeit mit wenig bis überhaupt keine Menschen zu beschaffen?

Kann die Agentur für Arbeit sagen, sie müssen aktiv auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sein, das ist bei ihnen jedoch nicht gegeben und deshalb verweisen wir sie an z.b. Grundsicherung oder das Jobcenter (Hartz4)...

Leider gibt es bisher immr noch keine gesetzliche Regelung über die finanzielle Absicherung für Corona-Risikogruppen in Deutschland. Könnt ihr mir Tipps etc. geben oder irgendwelche Paragraphen?
Danke schon mal vorab.

Danke

Da
 

HermineL

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Moderation Themenüberschrift:

Hallo ,

Ich möchte dir Forenregel 11 in Erinnerung bringen, immer eine aussagekräftige Überschrift für neue Themen zu erstellen.
Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage, die sich auch auf den Inhalt deines Erstpostings, bzw. dein Anliegen bezieht, soviel Zeit sollte sein.
Ergänzend verlinke ich auf Forenregel #11 und den Hinweis der Administration dazu...

Um dein Thema wieder allgemein für weitere Antworten zu öffnen, kannst du rechts oben, über deinem Beitrag, in dem 3 Punkte Menü "Deine Themenüberschrift bearbeiten" wählen und selbige aussagekräftiger gestalten.
Danach informiere bitte hier im verlinkten Forum einen Moderator
dass das Thema wieder geöffnet werden kann.

Wir bitten zukünftig um Beachtung und wünschen dir weiterhin einen angenehmen und hilfreichen Aufenthalt im Forum.


Stell dir einfach folgende Situation vor und frage dich selbst, ob du so auch mit deinen Mitmenschen kommunizierst:

Elo: "Hey du, ich brauch mal Hilfe."
Helfer: "Was gibt's denn?"
Elo: "Corona-Risikogruppen und Arbeitslosengeld 1"
Helfer: "????.Worum geht es dir da jetzt genau?.... Und wie ist jetzt deine Frage?...."
 

Kerstin_K

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Nee, so einfach geht es nicht. Die AfA könnte diech zum äD schicken und dort prüfen lassen, was bei dir noch geht und was nicht.
 

ZynHH

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Wenn alle Angehörigen der Risikogruppen zuhause bleiben würden, hätten wir dauerhaft einen vollen Lockdown und die Bundeswehr würde Lebensmittel verteilen.
Mal gucken, wann das kommt....
 

Sommer

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Nee, so einfach geht es nicht. Die AfA könnte diech zum äD schicken und dort prüfen lassen, was bei dir noch geht und was nicht.
ja danke. Wenn aber der Ärztliche Dienst der Agentur für Arbeit merkt, dass diejenige Person in fast keinen Jobs arbeiten kann, weil immer ein sehr hohes Risiko besteht, wo die Person mit Menschen zusammenkommt. Mir fällt jedefalls kein Job ein, wo man komplett isoliert arbeitet ohne Kontakt zu Arbeitskollegen zu haben.Und es wird noch dadurch erschwert, dass diese Person nicht alles Jobs machen kann, weil sie keine Ausbildung etc. hat
 

Sommer

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Wenn alle Angehörigen der Risikogruppen zuhause bleiben würden, hätten wir dauerhaft einen vollen Lockdown und die Bundeswehr würde Lebensmittel verteilen.
Mal gucken, wann das kommt....
Das wird wahrscheinlich nicht mehr kommen, die Sozialverbände haben sich Anfang Mai, darunter der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Grünen Partei für eine finanzielle Entschädigung bei Arbeitnehmern, die der Risikogruppen angehören, eingesetzt.

In Österreich existiert bereits diese finanzielle Regelung für Risikogruppen, im reichen Deutschland leider nicht. In den Medien hört man es in letzter Zeit immer wieder, auch von den Politikern, dass die Risikogruppen verstärkt geschützt werden müssen.
 

ZynHH

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Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld. https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__56.html

Es gibt doch für Betroffene Arbeitnehmer finanzielle Entschädigung.
 

Sommer

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Es gibt doch für Betroffene Arbeitnehmer finanzielle Entschädigung.
Nein, die gibt es leider nicht, bei den o.g. Gesetz geht es um Menschen, so habe ich das verstanden, die z.B. Corona haben und 2 Wochen in Quarantäne gehen müssen u. dadurch Verdienstausfall haben.

Aber jemand, der in der Altenpflege arbeitet u. Corona-Risikogruppe ist und nicht mehr seiner Arbeit nachgehen kann (wie die Person für die ich dieses Thema begonnen habe), gibt es zur Zeit in DE keine Regelung. Nicht umsonst hat ein großer Sozialverband gefordert: siehe unten

Entweder man bezieht Krankengeld oder rutscht danach in ALG1, falls der Arbeitgeber der betroffenen Person keine andere Tätigkeit in Firma anbieten kann.

Deshalb war ja meine Frage, ob die Zugehörigkeit zur Corona- Risikogruppe sich nachteilig auf das ALG 1 auswirkt, weil die Person nicht mehr so einfach auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelbar ist.
 

Zermürbt38

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Aber jemand, der in der Altenpflege arbeitet u. Corona-Risikogruppe ist
Nur weil man zur Corona Risikogruppe gehört, wie viele in der Pflege und gesundheitlichen Bereich, ist es noch lange keinen Grund dieser Arbeit nicht mehr nachgehen zu können. Ich bin Risikopatientin und meine Familie sind auch Risikopatienten und ich arbeite in der Arztpraxis. Wenn man konsequent die Hygieneregeln einhält, sich immer die Hände desinfiziert etc. kann so gut wie nichts passieren. Die meisten Mitarbeiter schleppen dieses Virus vom privaten Bereich ein, da sie nicht auf feiern verzichten können, besonders die jungen Mitarbeiter.

Zu deiner Frage: Nein es kann nicht verweigert werden, jedoch kann man zum ÄD schicken ob noch andere Gebrechen vorhanden sind, was beispielsweise den Beruf in der Pflege disqualifiziert. Wie bsp. kaputter Rücken, Psyche oder aber auch viele Bauchwandbrüche und Operationen
 

Sommer

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Nur weil man zur Corona Risikogruppe gehört, wie viele in der Pflege und gesundheitlichen Bereich, ist es noch lange keinen Grund dieser Arbeit nicht mehr nachgehen zu können. Ich bin Risikopatientin und meine Familie sind auch Risikopatienten und ich arbeite in der Arztpraxis. Wenn man konsequent die Hygieneregeln einhält, sich immer die Hände desinfiziert etc. kann so gut wie nichts passieren. Die meisten Mitarbeiter schleppen dieses Virus vom privaten Bereich ein, da sie nicht auf feiern verzichten können, besonders die jungen Mitarbeiter.

Zu deiner Frage: Nein es kann nicht verweigert werden, jedoch kann man zum ÄD schicken ob noch andere Gebrechen vorhanden sind, was beispielsweise den Beruf in der Pflege disqualifiziert. Wie bsp. kaputter Rücken, Psyche oder aber auch viele Bauchwandbrüche und Operationen
Danke für Ihre Auskunft. In der Altenpflege ist es unmöglich alle Hygieneregeln einzuhalten! Wie soll denn der 1,5 m Sicherheitsabstand in der Altenpflege eingehalten werden? Müssen Sie als medizinische Fachangestellte in der Arztpraxis jeden Tag Menschen aus dem Bett heben, haben Sie ständig engen Kontakt als Arzthelferin in der Praxis, wie es ein Altenpfleger hat?

Letztendlich muss man am Ende entscheiden, was einen wichtig ist ob sein Leben oder der Arbeit nachzugehen und einen schweren Verlauf zu bekommen u. dadurch zu sterben, wo zur Zeit soviele Ausbrüche in Altenheimen zu beobachten sind u. auch bereits zu Beginn der Pandemie.
 

HermineL

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Wie soll denn der 1,5 m Sicherheitsabstand in der Altenpflege eingehalten werden?
Sorry aber Millionen von Schulkindern müssen in ihren Klassen ohne 1,5m Sicherheitsabstand und ohne Maske stundenlang verbringen. Viele davon haben Eltern oder Großeltern die einer Risikogruppe angehören oder gehören sogar selber einer an. Was machen die ?


Frage: Kann die Agentur für Arbeit, die Zahlung des Arbeitslosengeldes 1 verweigern, da es sehr schwer ist einen Arbeitslosen wegen Zugehörigkeit zur Corona-Risikogruppe + keine Ausbildung/Studium zur Zeit in irgendeinen Bereich, möglichst eine Arbeit mit wenig bis überhaupt keine Menschen zu beschaffen?
Kann die Agentur für Arbeit sagen, sie müssen aktiv auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sein, das ist bei ihnen jedoch nicht gegeben und deshalb verweisen wir sie an z.b. Grundsicherung oder das Jobcenter (Hartz4)...
Das ist absolut im Bereich des möglichen den wenn keine Vermittelbarkeit besteht gibt es in der Regel auch keine ALG I mehr. Dieses allerdings müsste zuvor der ärztliche Dienst der Bundesagentur für Arbeit mittels einer Begutachtung abklären. Wenn man diese Begutachtung nicht will muss man im Umkehrschluss dem Arbeitsmarkt vollumfänglich zur Verfügung stehen. Wie im übrigen unzählige andere derzeit Arbeitslose Mitbürger auch die einer Risikogruppe angehören.


Nachtrag:
ja danke. Wenn aber der Ärztliche Dienst der Agentur für Arbeit merkt, dass diejenige Person in fast keinen Jobs arbeiten kann, weil immer ein sehr hohes Risiko besteht, wo die Person mit Menschen zusammenkommt. Mir fällt jedefalls kein Job ein, wo man komplett isoliert arbeitet ohne Kontakt zu Arbeitskollegen zu haben.Und es wird noch dadurch erschwert, dass diese Person nicht alles Jobs machen kann, weil sie keine Ausbildung etc. hat
Dann steht die Person der Vermittlung nicht mehr zur Verfügung und hat keinen Leistungsanspruch mehr. Im ALG II wird das nicht viel anders ablaufen den für den Bezug dieser Leistung muss auch Erwerbsfähigkeit vorliegen. Somit wird es darauf hinauslaufen das man die Person auffordert einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen.
 

Birgit63

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Wieso meinst du, dass du der Risikogruppe angehörst? Aufgrund des Alters, Bluthochdruck, Diabetes, Asthma? Mit diesen Krankheiten arbeiten viele Menschen trotzdem weiter. Auch in der Altenpflege. Mein Mann gehört übrigens auch dazu. Wenn alle so denken, dann würden mir die alten Menschen leid tun. Dann gibt es bald keinen Menschen mehr, der die alten Mitbürger/innen pflegt.
 

ZynHH

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Zermürbt38

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Müssen Sie als medizinische Fachangestellte in der Arztpraxis jeden Tag Menschen aus dem Bett heben, haben Sie ständig engen Kontakt als Arzthelferin in der Praxis, wie es ein Altenpfleger hat?
Auch wenn wir keine Menschen aus dem Bett hiefen müssen, arbeiten wir sehr nah am Menschen. Je nach auszuführender Diagnostik und Therapie ist auch der Mindestabstand von 1,5m nicht möglich was x mal am Tag vorkommt. Genauso verhält es sich in duzenden anderen Berufen. Schon mal daran gedacht eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen? Das soll jetzt kein Angriff sein, sondern die Frage ist ernst gemeint.
 

saurbier

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Irgendwie doch schon eine merkwürdige Vorstellung.

Ich gehöre aktuell auch zur Risikogruppe und was solls. Soll ich mir deshalb jetzt einen Astronautenanzug überziehen und die Luft anhalten oder was. In den letzten Wochen kamen verschiedene Ärzte/Pflegekräfte im KH jeden Tag näher als mir so manches mal lieb war, nur so ist das halt eben wenn man versorgt werden muß. Auch nach dem KH-Aufenthalt kam mir meine Hausärztin als auch deren Mitarbeiter zu den Kontrolluntersuchungen als auch Verbandswechsel immer sehr nahe, oder eben dem Spritzen.

Bei meiner Ärtzin wird ständig alles gut gelüftet und man achtet darauf das nur Patienten mit MNS erscheinen und die Hygieneauflagen einhalten (Hände desinfizieren etc.), ansonsten wird man schlicht abgewiesen bzw. muß warten bis ein neuer MNS geholt wurde. Ohne kommt jedoch keiner dort in die Praxis. Nichts anderes läuft bei den anderen Ärzten ab wo ich jetzt nebenbei seit Wochen regelmäßig erscheinen darf oder auch bei Physiotherapeuten welcher auch ganz nah an mir arbeiten muß.

Im übrigen, eine fehlende Berufsausbildung ist absolut kein Grund weshalb man hier einen besonderen Status als Risikopatient hätte, daß ergäbe sich allenfalls aus rein medizinischer Sicht, wo dann der äD-Gutachter anhand von medizinischen Befunden hinsichtlich der Vermittlung entscheiden würde was geht oder eben nicht. Da darf man sich eher darüber freuen das man der Arbeitsvermittlung beim JC gleich mal für jede Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen darf, selbst für solche Arbeiten die so mancher eben nicht so gerne nachgehen mag. Entweder man steht der Arbeitsvermittlung zur Verfügung und erhält ALG-I, oder man steht ihr nachweislich aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung und erhält ALG-I und wird dann ggf. zu einem Reha-Antrag bei der DRV aufgefordert. Wer der Arbeitsvermittlung hingegen nicht zur Verfügung steht wird auch kein ALG-I erhalten, einzige Ausnahme wäre hier eben - wie bereits erwähnt - ein äD-Gutachten das zum Reha-/Renten-Antrag auffordert. Das aber vermute ich mal wird hier wohl eher nicht zutreffen - oder.
 
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Sommer

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Doch, als Picker im Lager z.B.

Das ist spätestens bei ALG 2 egal.
danke für den Tipp! Die Person über die ich spreche war grundsätzlich sehr flexibel was versch. Arbeitsfelder betrafen vor Beginn der Pandemie, nur jedoch aufgrund der Risikogruppe ist zur Zeit die Flexibiliät nicht mehr vorhanden. Weißt du ob man für diese Tätigkeit als Picker Berufserfahrung braucht?
 

grün_fink

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Teils dürfte Einarbeitung reichen, teils dürfte es nötig sein mit den hauseigenen Geräten eingearbeitet zu werden, teils scheint mal auch Gabelstapler fahren zu müssen. Je nachdem, was der Arbeitgeber braucht.

Hier mal einige Bilder:
https://www.google.com/search?q=pic...V7AmMBHVh2CWoQ_AUoAXoECBUQAw&biw=1280&bih=657

Picker dürfte der Lagerhelfer sein, im Unterschied zum Kommissionierer, der sich voll mit Lager auskennt und eine dreijährige Aubildung braucht. Die Begriffe scheinen manchmal durcheinander gebracht zu werden.

https://www.stellenmarkt.de/stellenangebote-picker
https://www.stellenmarkt.de/stellenangebote-kommissionierer
https://berufenet.arbeitsagentur.de...9&such=Helfer/in+-+Lagerwirtschaft,+Transport

Bezahlung findet man auch im Internet.

Ich selber habe mal vor etlichen Jahren in einem Lager gearbeitet. Da hieß es nur zu uns Neuen:
Da ist der Kommissionierwagen, das ist eine Rechnung/Lieferschein, Artikelnummern von-bis sind auf unten, die anderen oben. Artikelnummer von-bis sind da drüben, so wie auch größere Posten, die nicht ins Regal passen. Rechnung/Lieferschein immer zur Ware legen. Legt mal los. Tipp: hergerichtete Ware abhaken auf dem rosa Durchschlag. Es ging um Papierstücke verschiedener Art.
Man musste gut zu Fuß sein und hoch konzentriert über den ganzen Tag (besonders die Frauen) und etwas fingerfertig. Die Männer brauchten zusätzlich etwas Kraft und mussten Sachen mit der Ameise fahren und so.
 
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