Kann ein individuelles Coaching etwas bringen oder ist es eher Zeitverschwendung? (6 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 3)

Status
Dieses Thema ist derzeit geschlossen.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
Hallo


Die Arbeitsagentur empfehlt da unser Trainingscenter wo die Selbstvermarktung etc. nochmals mit dem Arbeitslosen zusammen abgeklärt werden könnte. Dieses geht von ein paar Tagen hin bis zu zwei oder drei Woc In Form unseres Trainingscenters in Kurzform oder eines Coachings bin ich gerne bereit Sie dahingehend zu Unterstützen auch damit neue Alternativen und Sichtweisen auf Möglichkeiten zu erlangen.


In Form des Trainingscenters in Kurzform oder eines Coachings ist der Berater der Arbeitsagentur ich gerne bereit den Arbeitslosen dahingehend zu Unterstützen auch damit neue Alternativen und Sichtweisen auf Möglichkeiten zu erlangen.

Der Berater von der Arbeitsagentur hatte einen netten Eindruck gemacht.
Kann ein solches Angebot etwas bringen oder ist es ehr Zeitverschwendung. ? Bzw wird man dann nur Alibimäßig ausgefragt und benötigt sich auf jeden Job zu bewerben?

Auf Grund von Krankheit in der Familie ist aktuell die berufliche Situation schwer beim Arbeitslosen. Das Arbeitslosengeld 1 läuft auch innerhalb aus.

Deshalb versteht den Arbeitslose auch nicht, dass der Berater gemeint hat dass man den persönlichen Termin dann erst in 6 Wochen haben könnte.
Bis dahin ist der Zeitraum für Arlg 1 Bezug dann angelaufen.

Haben die Maßnahmen oder wie man das nennen kann einen Vorteil, dass sie das sie die Dauer des Arlg 1 verlängern?

Eigentlich müsste der Arbeitslose dann Arlg 2 beantragen. Dies kann er aber aktuell nicht tun, da er war nicht wirklich reich ist aber dafür noch etwas zu viel hat.

Gibt es sonst noch eine sinnvolle Möglichkeit die Dauer des Arlg 1 Bezugs zu verlängern ?
Oder muss sich der Arbeitslose damit abfinden, dass er jetzt die nächsten paar Monate zuerst mal selbst vom Ersprarten leben muss bzw einen einen Antrag bei der Versicherung machen muss, dass er Pfleger seiner depressiven Mutter ist

Danke für die Rückmeldung
 

Gollum1964

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
1.315
Bewertungen
2.338
AW: Trainingscenter Coaching

Hallo depressiv41,

Falls du noch ALG1 beziehst, wird eine Fortbildungsmaßnahme nur zu 50 % auf deinen ALG1 Anspruch angerechnet. Hast du z.B. noch 2 Monate Restanspruch auf ALG1 und nimmst an einer 2 monatigen Maßnahme teil, hast du zum Ende der Maßnahme noch 1 Monat zusätzlichen Anspruch ALG1.

Was die Sinnhaftigkeit solch einer Maßnahme angeht, hängt das immer vom Einzelfall ab. Ich sollte zu Beginn meiner ALG2-Zeit ebenfalls an einem Jobcoaching teilnehmen und durfte mir sogar einen Träger aussuchen. Ich habe 6 Sessions á 90 Minuten gebucht (das Minimum). Gebracht hat es mir natürlich nichts, was ich vorher schon wußte. Da spätestens ab ALG2 die SB immer auf so eine Maßnahme drängen, habe ich in den "sauren Apfel" gebissen. Eine mehrmonatige Fulltime-Bewerbungsmaßnahme hätte ich aber mit Sicherheit nicht zugestimmt, da es letztlich auf ein "Absitzen" beim Maßnahmenträger hinausgelaufen wäre.

Gruß Thomas
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
Danke für die Info.

Bezüglich Verlängerung bringt es nichts wirklich, da es nur noch ein paar Tae sind bis das Arlg 1 ausgelaufen ist.

Mir leuchtet es auch gar nicht so wirklich ein wie das noch gehen soll.
Der Arbeiitslose muss die Rückmeldung bis 24.3 geben ob er daran teilnehmen möchte. Am 16.3 läuft aber das Arlg 1 aus.
Somit wurde er ja später als die Tage zurückgeben ob er an einer Maßnahme noch teilnehmen möchten.
Drum ist es auch fraglich wieso ein persönlicher Termin mit dem Sachbearbeiter erst in 6 Wochen angeboten werden kann.
Ein Gespräch von 1h wird mit dem Sachbearbeiter auch wohl nicht das Leben verändern können.
Wenn die Maßnahme 3 Wochen dauert wie maximal geschrieben und sie nicht relativ vielversprechend ist ist es fraglich ob es Sinn macht an der Maßnahme teilzunehmen.
6mal 90 Minuten können das Leben des Arbeiitslosen auch nichts verändern.
Die Antwort ist eh relativ einfach.
Den Gürtel enger schnallen.
Mit wenig Geld leben und das Pflegegeld von der Mutter erhalten bis die wieder halbwegs gesund ist.
Dann eben auf irgend einen 50% -80% Job bewerben egal welcher. Hauptsache Einkommen.
Dann überlebt man mit dem Geld und hat noch Zeit sich um die depressive Mutter zu kümmern.
Dafür braucht man kein Coaching und da das im Grund genommen das persönliche Gespräch und die Rückmeldung dann auch nach der offiziellen Anspruchsdauer liegt würde es wohl nichts bringen.
Arlg 2 ist die nächsten 6-12 Monate eh nicht drin da der Arbeitslose noch zu viel Vermögen hat.
Ein Bildungsgutschein wurde dem Arbeitslosen auch schon gewahrt und er hat leider noch keine Anstellung. Da war die Arbeitsagentur sehr großzügig und hatte dienen bewilligt.
Der Sachbearbeiter des Arbeitslosen ist eigentlich ganz vernünftig und der Arbeitslose kann sich glücklich schätzen dass er diese Kann Leistung erhalten hat.
Sieht wohl so aus, dass der Arbeitslose die Zeit mal ehr in seine Mutter widmen soll, denn deren Gesundheit ist erstmals wichtiger
 

Gollum1964

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
1.315
Bewertungen
2.338
AW: Trainingscenter Coaching

die Zeit mal ehr in seine Mutter widmen soll, denn deren Gesundheit ist erstmals wichtiger
Hallo depressiv41,

ich finde es echt ehrenhaft, daß du dich so um deine Mutter kümmerst, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist. Damit gehst du ja eigentlich schon einer Tätigkeit nach, auch wenn sie nicht vergütet wird. Leider denkt die Behörde nicht so, denn für die zählt eine Tätigkeit erst, wenn sie vergütet wird und den Leistungsanspruch verringert oder gar völlig vermeidet.

Folglich kannst du dem Jobcenter tatsächlich nur entkommen, wenn du zumindest eine Teilzeitstelle annimmst und dann für deine Mutter noch Zeit hast.
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
AW: Trainingscenter Coaching

Der Sachbearbeiter von der Arbeitsagentur hat dem ARLG1 Empfänger jetzt nochmals ein individuelles Coaching bei einem externen Trainer von maximal 2 Monaten Dauer angeboten.
Der Anspruch an ARLG 1 ist nun eigentlich schon ausgelaufen. Der Bescheid kam.

Würde es etwas bringen, dennoch an dem individuellen Coaching teilzunehmen?
Laut Internetrecherche gibt es viele Dinge auszufüllen bezüglich Datenschutz.
Ist das individuelle Coaching nichts anderes als ein "Aushören" des Arbeitslosengeldempfänger 1.
Ein coaching macht ja nur dann sinn, wenn man wirklich mit offenen Karten alles auf den Tisch legt und der Coach auch wirklich etwas taugt und auch wirklich auf die individuelle Situation eingeht.

Wenn man auch bedenkt, dass man mit dem Coaching unnötig Zeit verbrät die nichts bringt und man im schlimmsten Fall noch zum eigenen Nachteilen dann beurteilt wird, dann bringt es dem Arbeitslosen nichts, sondern stehlt es dem Arbeitslosen nur Zeit, die er in Bewerbungen stecken könnte, eine 50% Stelle zu finden.
Aktuell ist der Arbeitslose ja damit beschäftigt sich um seine depressive Mutter zu kümmern und hat auch so jede Menge Papierkram zu erledigen.
Da würde ein 100% Job gar nicht in Frage kommen, sondern erstmals die nächsten 1-2 Jahre sowieso nur ein 50-80% Job.
Wenn der Jobcoach dann sowieso nicht auf diese Situation eingeht und es dem Jobcoach darum geht, dass der Arbeitslose nur den nächst besten Job annimmt, ohne die individuelle Situation der depressiv kranken Mutter und den 2 Todesfällen in der Familie zu betrachten, ist es unnötig Zeit und Geld verbrannt und hilft keinem etwas.
Dann wäre es besser, mal 1 Jahr von den Reserven zu leben und den Mindestbeitrag von ca. 200 Euro für die Krankenversicherung selbst zu bezahlen und schauen wie man vom der Pflegeversicherung etwas Geld bekommen kann um abzuwarten wie sich der gesundheitliche Zustand der kranken Mutter entwickelt.

Gibt es vielleicht sonst noch andere Möglichkeiten, wie man finanziell über die Runden kommen kann?
Danke für deinen Tipp
 
A

ALGler

Gast
AW: Trainingscenter Coaching

Hallo depressiv41,

ein individuelles Coaching dient ja dazu jemanden in die Lage zu versetzen sich und seine Situation besser einzuschätzen und daraus Perspektiven zu erarbeiten.
Dazu wird natürlich auf die persönlichen Umstände eingegangen und diese mit einbezogen.

Ich selbst hatte ein solches individuelles Coaching, allerdings nicht über die AfA.

Durch das Training habe ich z.B. gelernt gezieltere Anschreiben zu formulieren, meinen Lebenslauf besser zu strukturieren und in Gesprächen souveräner aufzutreten. Nach fast zwanzig Jahren in derselben Firma fehlte mir einiges an Informationen was heute so von Firmen "erwartet" wird.

So ein Training steht und fällt immer mit den handelnden Personen. Ist der Trainer schlecht ausgebildet oder fehlt das zwischenmenschliche beim Training - ist alles für die Katz.

Man muss auch bereit sein mit offenen Karten zu spielen. Wie soll man sonst seine Stärken und Schwächen erkennen! Wer das nicht kann oder möchte, dem nützt das beste Training nichts.

Gruß vom ALGler
 

Gollum1964

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
1.315
Bewertungen
2.338
AW: Trainingscenter Coaching

Ich selbst hatte ein solches individuelles Coaching, allerdings nicht über die AfA.

Durch das Training habe ich z.B. gelernt gezieltere Anschreiben zu formulieren, meinen Lebenslauf besser zu strukturieren und in Gesprächen souveräner aufzutreten.

So ein Training steht und fällt immer mit den handelnden Personen. Ist der Trainer schlecht ausgebildet oder fehlt das zwischenmenschliche beim Training - ist alles für die Katz.

Man muss auch bereit sein mit offenen Karten zu spielen. Wie soll man sonst seine Stärken und Schwächen erkennen! Wer das nicht kann oder möchte, dem nützt das beste Training nichts.
Hallo ALGler,

du sprichst genau die Voraussetzungen an, die so ein Bewerbungscoaching sinnvoll machen, nämlich ein kompetenter Coach und einen freien Kopf beim Gecoachten. Leider sind in der Tat viele (erzwungene) Bewerbungscoachings durch die BA/ das Jobcenter mehr Schein als Sein und der TE scheint momentan auch viele andere Probleme zu haben.
Falls das Jobcoaching sich zeitlich im Rahmen hält (z.B. wie bei mir im letzten Jahr 8 Sitzungen á 90 Minuten), würde ich depressiv41 raten, das ganze mitzumachen, bevor man sich bürokratisch zur Wehr setzt, was sehr kraftzehrend ist. Falls es jedoch eine mehrmonatige Fulltime-Maßnahme ist, die letztlich auf ein Absitzen der Zeit beim Maßnahmenträger hinausläuft, ist Gegenwehr angezeigt.
Dazu müßte man die Maßnahme näher kennen, die man depressiv41 angedeihen will.
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
AW: Trainingscenter Coaching

Hallo ALGler,

Dazu müßte man die Maßnahme näher kennen, die man depressiv41 angedeihen will.

Der Arbeitslose weiss es leider nicht. Der Kontakt mit dem Sachbearbeiter fand per Email statt. Der Sachbearbeiter bevorzugt Emails anstatt Einladungen wegen Auslastung.

Der Sachbearbeiter war eigentlich zum Arbeitslosen nett, hatte auch einen Bildungsgutschein zuvor bewilligt.
Es wurde noch ein paar Fragen gestellten, die aber nicht so weltbewegend waren, dass der Arbeitslose unbedingt eine Antwort darauf haben müsste.

Über die genaue Maßnahme hat er nichts geschrieben. Seine Antwort war.

"Ich kann Sie so intensiv wie möglich leider nicht betreuen & auch all diese Fragen die Sie haben & Überlegungen nicht genügend klären. Daher sehe ich das Coaching wo Sie über maximal 8 Wochen intensiv Einzeltermine haben als die sinnvollste Variante an weil Sie da in viel mehr Zeit genau all das klären und Alternativen erarbeiten können. Wenn Sie also weiter bei uns gemeldet sein & sich nicht abmelden wollen, möchte ich unbedingt umgehend das Coaching über einen förderbaren Träger machen. Bitte geben Sie mir daher nochmals eine Rückmeldung bis zum 12.04.2017 ob wir das Coaching machen oder Sie sich bei uns abmelden und der Betreuung Ihrer Mutter widmen wollen. Wenn wir das Coaching machen erkläre ich Ihnen die weitere Vorgehensweise.
Im Grund hat der Arbeitslose eigentlich keine großen Möglichkeiten.
Eigentlich ist der Anspruch auf Arg ja schon seit ein paar Tagen abgelaufen. Deshalb ist eh fraglich, ob der Sachbearbeiter die Maßnahme einleitet und dann ARLG 2 erhalten werden soll.
Im besten Fall kann die Arbeitsagentur es wohl noch so "hindrehen" dass man weiterhin Geld für 2 Monte bekommt und ein individuelles Coaching machen muss. Der Eigentliche ARLG 1 Anspruch ist jetzt ausgelaufen. Der Sachbearbeiter hatte erst später auf die Antwort geantwortet...

Auf Grund von einem zu hohen Vermögen ist ARLG 2 aktuell noch nicht möglich.

Es könnte also gut sein, das der Arbeitslose einfach nur eine "Maßnahme" macht und sogar nicht mal irgend ein Geld bekommt. Das wäre dann wohl kontraproduktiv wenn der Trainer auch noch schlecht wäre...

Drum ist es dem Arbeitslosen unter anderem wichtig zu wissen, ob solche Maßnahmen etwas taugen.
Seine Mutter wohl auch noch 120 km vom Wohnort entfernt. Wenn der dann noch extra zwischen Mutter und Stelle pendeln sollte, würde das auch nicht zum Erfolg beitragen.

Im Grunde hat der Arbeitslose eigentlich auch nur eine Fragen. Wie kann er schnell und bestmöglich einen 50% oder 80% Job oder einen Job finden, der die Arbeit übers Internet/Homeoffice erlaubt.
Mehr will er eigentlich auch vorerst gar nicht für die nächsten 2-3 Jahre wissen.

Wenn der Trainer das auch nicht beantworten kann, dann wird lieber der Gesamtheit das Geld erspart und die Arge muss keinen externen Träger beauftragen, damit er Arbeitslose beschäftigt ist... Zeit hat der Arbeitslose eh nur noch bedingt.. Die Mutter schlaucht ganz schön
 

Gollum1964

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
1.315
Bewertungen
2.338
AW: Trainingscenter Coaching

Hallo depressiv41,

solange du wegen zu hohem Vermögen keinen Anspruch auf ALG2 hast, brauchst du dich zu keiner Maßnahme verdonnern lassen.
Falls du es beanspruchen mußt und du fühlst dich noch zu krank, lasse dich wegen der Depressionen vorerst krank schreiben (erfolgt meist länger). Hierauf muß das Jobcenter Rücksicht nehmen.
Bitte passe unbedingt bei den Terminen beim SB auf, daß du nichts unüberlegt unterschreibst (z.B. EGV mit Maßnahme), da du dadurch deine eigenen Abwehrmöglichkeiten beschneidest. Eine Pflicht zur prompten Unterschrift gibt es seit 2011 nicht mehr. Nehme am besten zu solchen Terminen in deiner labilen Lage einen sachkundigen Beistand mit.
Falls eine EGV mit Maßnahme oder eine Maßnahmenzuweisung erfolgt (scheint bei dir zurzeit nicht konkret, sondern eher eine Drohung zu sein), unterschreibe erstmal nichts und nehme das Dokument zur Prüfung mit nach Hause. Dann stellst du das Dokument anonym hier ein und die Leute hier werden dir bestimmt helfen, wie dann weiter zu verfahren ist.

Was die Sache mit dem Job angeht, kann ich dir leider nicht helfen aber weiß, daß es sehr schwierig ist.
Bei dir scheint es wegen der Pflege deiner Mutter zu sein und deiner labile Verfassung. Bei mir ist es das gehobene Alter (53). Daran bist aber nicht du selber verantwortlich, sondern die neoliberale Denke in der Wirtschaft, auch wenn die SB dir das Gegenteil einreden wollen.
 

Wholesaler

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
615
AW: Trainingscenter Coaching

Der Kontakt mit dem Sachbearbeiter fand per Email statt. Der Sachbearbeiter bevorzugt Emails anstatt Einladungen wegen Auslastung.
Die typischen Fehler im Umgang mit dem Jobcenter.

Merke:

1. Teile dem Jobcenter niemals deine E-Mail mit!

2. Kommuniziere nie per E-Mail mit dem Jobcenter!

Was der Sachbearbeiter bevorzugt und was nicht, ist sein Problem. Ebenso ist es sein Pech, wenn er überlastet ist. Was zählt ist das, was auf dem Papier steht. Das ist dein gutes Recht und darauf bestehst du!
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
AW: Trainingscenter Coaching

Die typischen Fehler im Umgang mit dem Jobcenter.
Bei dem Arbeitslosen war es die Arbeitsagentur. Aber dennoch danke für den Tipp.
Wenn man nichts will, ist es bequem alles per Email organisieren zu können. Sollte man aber was von denen wollen, sollte man besser nicht auf Email sich einlassen.
Danke für den Tipp. Ich werden mir den generell im Leben beherzigen. Gilt ja nicht nur für Behörden. :idea:
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
AW: Trainingscenter Coaching

Ich würde mich abmelden und bei der Krankenkasse als Pflegeperson eintragen lassen.
Voraussetzung ist das die Pflegeperson mindestens 10h an mindestens 2 Tagen gepflegt werden muss und man das Geld für die Krankenversicherung hat.
Man ist dann rentenversichert(je nach Pflegegrad werden Rentenbeiträge von einem Einkommen von 400 bis 3000 € in die Rentenkasse einbezahlt) und arbeitslosenversichert und baut somit wieder einen ALG I Anspruch auf.
Außerdem kann man noch einen Teilzeitjob bis zu 30 Wochenstunden annehmen.
 

Wholesaler

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
615
AW: Trainingscenter Coaching

@depressiv41: Gern geschehen.:bigsmile: Ich hatte bei der AfA eine Arbeitsvermittlerin, mit der ich mich zwischenmenschlich sehr gut verstand. Während einer beruflichen Weiterbildung habe ich mich ebenfalls per E-Mail mit ihr ausgetauscht. Es ging dabei allerdings darum, ihr mitzuteilen, wie gut ich vorankomme (war auch nur zweimal der Fall). Alles andere habe ich schriftlich gemacht.

Beim Umgang mit dem Jobcenter gilt das oberste Gebot, dass man denen auf keinen Fall die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse auf die Nase bindet. Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist (sie also die Daten haben) ist unverzüglich schriftlich zu beantragen, dass diese Daten ein für allemal gelöscht werden.

Damit signalisiert man auch schon von vornherein, dass man seine Rechte kennt und sich nicht alles gefallen lässt.
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
AW: Trainingscenter Coaching

Ich würde mich abmelden und bei der Krankenkasse als Pflegeperson eintragen lassen....

Die depressive Mutter hat mittlerweile den Pflegegrad 4 vom medizinischen Dienst erhalten und hat ca. 1600 Euro an Leistungen zu Verfügung, die sie ambulant beauftragen kann.

Danke, der Arbeitslose wird vermutlich auch den Weg gehen. Dann hat er wenigstens auch eine "Sinnvolle Beschäftigung" in dem er sich um seine Mutter kümmert, erstmals finanziell halbwegs abgesichert ist und Zeit hat sich eine neue Beschäftigung zu suchen und dann findet keine sinnlose Beschäftigungstherapie statt, die letztendlich dem Steuerzahler noch mehr Geld kostet und externe Träger die dann einem für die ARGE ein Profil zum Nachteil des Arbeitslosen erstellen und der Arbeitslose nachher "jede" Stelle annehmen muss. Da das individuelle Coaching ihn ja als geeignet eingestuft hat... Oder der Arbeitslose entdeckt, dass der individuelle Coach nichts taugt. Dann verdient nur der externe Träger...
Beim Bildungsgutschein war es teilweise auch traurig, dass die Arge so viel Geld bezahlt und der Bildungsträger dann einfach wegen Krankheit des Lehrers die Schüler mit einer "unqualifizierten Aushilfe" beschäftigt und sinnlose Aufgaben verteilt... Da wurde zeitweise 20 Personen sinnlos beschäftigt und gar nicht auf die externe Prüfung vorbereitet... Traurig :-(


Somit wäre der Arbeitslose kein Arbeitsloser mehr sondern hätte sich selbst eine "Anstellung" geschaffen, in dem er sich teilweise um seine Mutter kümmert, Hauptsächlich die Mutter die Leistungen von einem ambulanten Pflegedienst in Anspruch nimmt.
Dann kann der Ex Arbeitslose einen selbstständige Tätigkeit Aufnehmen oder der Ex Arbeitslose könnte dann eine Teilzeitstelle suchen.

Das ist zwar kein Weg, den der Arbeitslose sich freiwillig ausgesucht hätte, aber es wäre mal eine gute Übergangslösung bis der Arbeitslose eine "gute" nachhaltige Anstellung gefunden hätte, bzw. der Arbeitslose nach 1-2 Jahren die Hoffnung in seine Mutter aufgegeben hat und die dann "abschreibt" oder nett ausformuliert "gehen lässt bzw. sich selbst überlässt".
Dann kann er mit gutem Gewissen sagen, der hat viele für seine Mutter gemacht.

Das ist zwar kein Karriereweg, den man sich freiwillig planen würde und ist auch mental nicht einfach zu ertragen das Elend seiner Mutter zu sehen. Aber eigentlich wäre es dann ja gar nicht soooo schlecht. Der Arbeitslose hat eine sehr sinnvolle Aufgabe im engsten Familienkreis, kommt halbwegs über die Runden und kann sich dann in "Ruhe" eine passende nachhaltige Anstellung aussuchen oder versuchen selbständig durchzustarten... Und wenn er es psychisch selbst nicht mehr aushalten kann, dass es seiner Mutter nicht gut geht, kann es sich dann ja immer noch direkt beim Jobcenter melden, oder hat nach dem er 24 Monate durchgehalten hätte wieder Anspruch auf ARLG1 und müsste dann nicht direkt eine "sinnlose Maßnahme" annehmen, die ihn dann von der Suche einer passenden Tätigkeit abhält...

Schön wäre es wenn die Mutter sich wieder nach den 2 Todesfällen fangen würde und ihr Leben wieder genießen könnte bzw. sterben dürfte. Aktuell ist es ja keine gute Lösung. Hopp oder Topp wäre wohl für alle am besten...


Gibt es hier Fallstricke?
Pflegestützpunkte wären gute Anlaufstellen? Oder wer könnten noch helfen?
Ist alles etwas sehr komplex für den Arbeitslosen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wholesaler

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
615
AW: Trainingscenter Coaching

@depressiv41: Wie alt ist derjenige von dem du hier schreibst? Welche Ausbildung hat er und in welchem Bereich sucht er Arbeit?
 
Zuletzt bearbeitet:

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
AW: Trainingscenter Coaching

Wie alt ist derjenige von dem du hier schreibst? Welche Ausbildung hat er und in welchem Bereich sucht er Arbeit?
Knapp vor 40, ein wirtschaftliche internationales Studium.
Arbeit sucht er aktuell in mehreren Bereichen... Einfach zusammengefasst:
Alle Stellen, die halbwegs seinen Profil entsprechen, die keine Platzpatronen sind sondern realistische SMARTE Ziele haben, die "fair" entlohnt werden und die am besten Homeoffice, Telearbeit sind. Alternative eben auch 50% oder 80% Anstellungen.
Alles war lange Dienstreisen und viel Stress auf der Arbeit verursacht etc. beinhaltet ist aktuell nicht wirklich für den Arbeitslosen geeignet. Er muss ja auch noch einen "Umzug" für die Mutter organisieren. Die Mutter muss sich noch verkleinern. Haushaltsauflösung neue Wohnungssuche etc...
Da kommt garantiert keine Langeweile auf :)
Er wird sich privat wahrscheinlich noch selbst fortbilden und dann vielleicht mal im Bereich Qualitätsmanagement als Trainer qualifizieren um dort vielleicht noch untermischen zu können.
Telesales / Callcenter wäre auch gut - Aber eben etwas ehrliches. Nicht einfach nur übertriebene Ziele haben die man dann mit "Lug und Betrug" dem Kunden schmackhaft schummeln muss...
 

Wholesaler

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
615
Knapp vor 40. Da fangen die Probleme schon an. In dem Alter wird es schwierig, etwas Ehrliches zu finden. Läuft häufig auf Zeitarbeit und sonstigen Jobdreck (private Arbeitsvermittler, Stellen mit inakzeptablen/sittenwidrigen Arbeitsbedingungen) hinaus. Oft helfen nur noch Beziehungen oder Kollege Zufall.

@depressiv41: Beim Wunsch, im Callcenter zu arbeiten, beginnen bereits die Schwierigkeiten. Callcenter stellen vorwiegend über Zeitarbeitsfirmen ein. Die Folgen: miese Bezahlung, unmenschlicher Umgang, schlechte Arbeitskonditionen, etc. pp. Halt die gesamte Palette was prekäre Beschäftigung so mit sich bringt.

Wie gesagt, ohne connections wird es nicht einfach.
 

Curt The Cat

Redaktion
Mitglied seit
18 Juni 2005
Beiträge
7.392
Bewertungen
7.632
Moinsen depressiv41 ...!

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet. Eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit muß sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11
[FONT=Arial,Wide Latin]11. Themen/Threads erstellen
[/FONT]
[FONT=Arial,Wide Latin]Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder [/FONT][FONT=Arial,Wide Latin]Trainingscenter Coaching, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
[/FONT]
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 110! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Erhellendes zum Thema findet man auch hier ... ->klick

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.722
Bewertungen
2.024
Ich musste auch so ein Berufscoaching mit machen. Dabei habe ich erfahren, dass die Beraten gar nicht wussten, welche Möglichkeiten ich mit meinen Beruf habe. Dies durfte ich den Beratern erst einmal erklären und das hat mich geärgert, denn ich wurde nicht beraten sondern musste die Berater aufklären. So etwas braucht keiner.
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
Der beschriebe Arbeitslose hat keine Tage mehr zur Verfügung. Deshalb ist in so eine Maßnahme "verdonnert" zu werden zumindest mal finanziell ein Segen.
Für alle andern, die es aber auch betreffen sollte.
Sobald die Mutter / Vater eine Pflegestufe 3 / Heute Pflegegrad 4 oder 5 haben, kann man dem Jobcenter oder der ARGE sagen, dass man NICHT dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, da man sich 10 Stunden um die Mutter oder den Vater kümmert. Dann können die einem auch nicht zu einer Maßnahme "verdonnern"....

Hier ist die Maßnahme des individuellen Coachings aber ehr eventuell noch eine Möglichkeit dem Arbeitslosen noch länger im Bezug vom ARLG 1 zu halten. Vielleicht auch ein Irrglaube. Aber wenn definitiv noch mehr als 1 Monat die Anspruchsdauer herrscht, würde ich jedem raten, sich zuerst mal um die Pflege zu kümmern, vom Jobcenter oder der Arbeitsagentur die Bezüge erhalten und sich von der Verpflichtung eine Maßnahme teilzunehmen befreien zu lassen... Bei dem Arbeitslosen ist das eben keine Option: Denn ohne Maßnahme ist das Geld bereits ausgelaufen oder läuft aus.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.722
Bewertungen
2.024
Eine Tätigkeit ist bei Pflegestufe II schon nicht mehr möglich. Wie soll man denn 3 * täglich Hilfe leisten und noch arbeiten?
 

depressiv41

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2017
Beiträge
23
Bewertungen
2
Eine Tätigkeit ist bei Pflegestufe II schon nicht mehr möglich. Wie soll man denn 3 * täglich Hilfe leisten und noch arbeiten?
Man darf maximal 30h die Woche arbeiten. Das ist ok. Ab 2017 heißt das PfegeGRAD.
10 Stunden 2 mal die Woche muss man für die Mutter da sein. Das habe ich raugefunden.
Wenn man nicht alles über den ambulanten Pflegedienst die Leistungen bucht, bekommt man auch noch Geld. nicht direkt aber über die Mutter. Je nach grad, sind das auch so 500-700 Euro, die man beim Finanzamt angeben muss, aber nicht versteuern muss! Dann bekommt man auch Rentensvesicherungsbezüge sowie Zahlung in die Arbeitslosenversicherung.
In der Realität muss man wohl so zu 30-40% den Pflegedienst buchen. Nicht alles kann und will man bei der Mutter machen.
Der Pflegebedürftige wird dann mehr oder weniger einen finanziellen Betrag ausbezahlt bekommen, der etwa in der Höhe ist, dass er dem Pflegenden die Beiträge zur Krankenversicherung bezahlen kann und so 400 Euro noch zum Leben hat. Ne art anderes Jobcenter :)
Man darf dann auch noch 30 Stunden die Woche selbstständig arbeiten bzw. angestellt sein.
Das habe ich soweit rausgefunden. Gar nicht mal so schlecht. Auch wenn man Pflegt, darf das Jobcenter einem nicht stressen. Dann muss man dem Arbeitsmarkt auch nicht zur Verfügung stehen.

Bei dem Arbeitslosen ist das aber seitens der Arbeitsagentur das Individuelle Coaching wohl ehr nett gemeint, damit man noch so 2 Monaten Zeit hat und nicht ins Hartz 4 fällt. Sich der Maßnahme zu Verweigerern wäre ein finanzielles Eigentor.
Die Frage ist eben, die die Maßnahme damit vereinbar mit der Pflege ist. Wenn die Maßnahe des individuellen Coaching nichts bringt, dann spart man sich und der Arbeitsagentur Zeit und Geld.
 

Katzenstube

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
9 Februar 2017
Beiträge
815
Bewertungen
719
Ich würde mich mal bei den ambulanten Pflegediensten bzw. der Pflegekasse erkundigen - die Verhinderungspflege steht Dir vermutlich zu und somit könnte an einigen Stunden jemand vom Pflegedienst bei Deiner Mutter sein, während Du die Maßnahme durchführst.

Da Du selber auch nicht ganz uninteressiert daran zu sein scheinst wäre das vielleicht einge gute Gelegenheit neben der Pflege noch etwas "Eigenleben" zu haben. Vom finanziellen Standpunkt ganz zu schweigen.

Gruß von Katzenstube
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.722
Bewertungen
2.024
Kriterien und Voraussetzungen für Pflegestufe 2

"Um Pflegestufe 2 und damit „Schwerpflegebedürftigkeit“ bescheinigt zu bekommen, muss der Betroffene im Durchschnitt täglich mindestens 180 Minuten lang auf Hilfe anderer angewiesen sein. Davon müssen mindestens 120 Minuten zu drei verschiedenen Zeiten auf Hilfen bei der Ernährung, Körperpflege oder Mobilität entfallen (Grundpflege)."
Kriterien und Voraussetzungen für Pflegestufe 2

Um Pflegestufe 2 und damit „Schwerpflegebedürftigkeit“ bescheinigt zu bekommen, muss der Betroffene im Durchschnitt täglich mindestens 180 Minuten lang auf Hilfe anderer angewiesen sein. Davon müssen mindestens 120 Minuten zu drei verschiedenen Zeiten auf Hilfen bei der Ernährung, Körperpflege oder Mobilität entfallen (Grundpflege).
Mit dieser Voraussetzung kann man doch nicht arbeiten. die Verhinderungspflege nützt doch auch nichts. Diese Pflege findet zu bestimmten Zeiten statt. Bei der Pflegestufe 2 pflegt man zu ganz unbestimmten Zeiten.
 

Katzenstube

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
9 Februar 2017
Beiträge
815
Bewertungen
719
Wir sind aber seit diesem Jahr bei den Pflegegraden angekommen, da sieht alles ein wenig anders aus.

Wer aber im Vorjahr bereits eine Pflegestufe hatte, dann wurde diese in Pflegegrade umgewandelt.

Verhinderungspflege bedeutet: wenn der Angehörige länger als 1/2 Jahr eingestuft ist, so hat er ein Anrecht darauf, dass bei Verhinderung der Pflegeperson ein bestimmter Betrag monatlich zur Verfügung steht, den Du ausgeben kannst. Mit den Pflegediensten kann sich das absprechen lassen, ob niedrigschwelliges eingesetzt werden kann. Eben zu den Zeiten, an denen Du unterwegs bist.

Ich habe das auch mit meiner Mutter praktiziert, da ich selber 11 Stunden täglich arbeitstechnisch unterwegs war.

Gruß von Katzenstube

p.s. bei eventueller Demenz gibt es noch weitere Zulagen, die dann niedrigschwellig sind. Der Pflegssestützpunkt und die Ambulante Pflege ist darüber bestens informiert und kann Dich beraten.
 
Status
Dieses Thema ist derzeit geschlossen.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten