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Kann 23 jährige sich selbst in der BG vertreten?

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Gast
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#1
Hallo zusammen,

ich möchte nur wissen ob eine 23 jährige beantragen kann, sich selbst in der BG zu vertreten?

Gruß Maja
 

gerda52

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#2
Hallo!

Ja, das geht. Sie muss sich im Antrag auf § 38 SGB II berufen.
 
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#3
Meine Tochter hat der ARGE schriftlich mitgeteilt sich selbst vertreten zu wollen. Auf den § hat sie sich allerdings nicht berufen.
Die ARGE lehnt das nun grundsätzlich ab. Mit der Begründung , ich bin die Antragstellerin und ich habe das alles zu klären und zu regeln.

Gruß Maja
 

Mario Nette

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#4
Die ARGE will es sich einfach machen. War die Mitteilung deiner Tochter wie ein Antrag formuliert?

Mario Nette
 
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#5
Meine Tochter hat denen mitgeteilt, das sie sich ab jetzt nicht mehr von mir vertreten lassen will, sonder sich selbst vertritt. War wohl nicht als Antrag formuliert.
Das war auch bevor man sie vorsorglich aus der BG genommen hat.
Ich wußte auch nicht das es als Antrag formuliert werden muss.
 

gerda52

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#6
Meine Tochter hat denen mitgeteilt, das sie sich ab jetzt nicht mehr von mir vertreten lassen will, sonder sich selbst vertritt. War wohl nicht als Antrag formuliert.

Das ist auch nicht wesentlich, die Willenserklärung der Tochter ist eindeutig und deshalb das Entscheidende.

Das war auch bevor man sie vorsorglich aus der BG genommen hat.
Ich wußte auch nicht das es als Antrag formuliert werden muss.
Die Form ist erstmal unerheblich, ich hatte meine Antwort auf Deinen Eingangsbeitrag abgestimmt.

Auch bei einem Antrag gehe ich ja grundsätzlich von einem für mich positiven Resultat in der Sache aus. Wenn jetzt nur eine Mitteilung verfasst wurde, ist das gleichwohl zu respektieren. Lediglich eine getrennte Auszahlung von Leistungen muss noch einmal ausführlich begründet werden. Ich denke, darum gehts bei Euch aber nicht.
 

gerda52

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#7
Die ARGE lehnt das nun grundsätzlich ab. Mit der Begründung , ich bin die Antragstellerin und ich habe das alles zu klären und zu regeln.
Steht in der Nachricht ein Rechtsbehelf?
 
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  Th.Starter/in  
#8
Die Begründung erfolgte mündlich. Das Schreiben an sich wird einfach ignoriert. Ich war nur erstaunt darüber, das Dinge die meine Tochter betrafen immer weiter an meinen Namen geschickt wurden und dort geschrieben stand, das ich im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht diese und jene Unterlagen von meiner Tochter vorlegen muss.
Darauf hin hatte meine Tochter mal nachgefragt warum man das immer noch an mich schickt.
Das war dann die Antwort.
Mensch, ich trau mich noch nicht mal mehr den Namen meiner Tochter zu schreiben. Dabei war der doch in der Sanktiongeschichte auch zu lesen.
 
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