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Kanalanschlusskosten mit Hartz 4

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ExitUser

Gast
Hallo Leutz
ich bin Hartz-4-Empfänger mit selbstgenutztem Wohneigentum
(Wohnhaus mit Gartengrundstück).

Mom. ist vor dem Haus eine Fäkaliengrube (funkt. seit 1926).
Im April 2007 bekommen wir Regenwasser- und Abwasserkanalanschluss.
Ich bin verpflichtet mich anzuschließen.

Wer trägt die Kosten?

Die Arge,
oder muß ich von meinem Hartz-4-Einkommen
die Kosten per Ratenzahlung übernehmen?

Über eine kompetente Antwort
wäre ich sehr dankbar.

LG
ITNetbox
 
E

ExitUser

Gast
Hallo Leutz
ich bin Hartz-4-Empfänger mit selbstgenutztem Wohneigentum
(Wohnhaus mit Gartengrundstück).

Mom. ist vor dem Haus eine Fäkaliengrube (funkt. seit 1926).
Im April 2007 bekommen wir Regenwasser- und Abwasserkanalanschluss.
Ich bin verpflichtet mich anzuschließen.

Wer trägt die Kosten?

Die Arge,
oder muß ich von meinem Hartz-4-Einkommen
die Kosten per Ratenzahlung übernehmen?

Über eine kompetente Antwort
wäre ich sehr dankbar.

LG
ITNetbox
Einfach hingehen und fragen, Zeugen mitnehmen. Schriftlichen Antrg abgeben, auf Kopie Annahme bestätigen lassen.
Sobald mündlich ein Nein kommt,ab zum Amtsgericht und einen Beratungshilfeschein holen.

Ich weiß, daß diese Kosten nicht aus dem Regelsatz gezahlt werden können, sie sind nicht unerheblich...aber ich weiß auch, daß SB ihre eigenen Ansichten haben.
Für mich fällt das unter Nebenkosten...
 

Cornelia

Neu hier...
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29 Jan 2006
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Hinzu kommen ja dann auch die monatlichen Grundgebühren, bei uns sind es momentan für Wasser (Abwasser, Kanalgebühren) pro Monat 80 Euro.
Für die ARGE dürfte das doch jetzt "günstiger" werden, denn kostet den der m3 Abwasser (um die 18 EUR??) aus der Fäkaliengrube nicht wesentlich mehr, als wenn man das Abwasser über einen öffentlichen Kanal entsorgt?
 
Mitglied seit
10 Jan 2007
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Laufende Kosten sind das Eine, das sind Betriebs-/Nebenkosten.
Anschlussgebühren sind im weitesten Sinn Kosten des Erwerbes, auch wenn diese u.U. erst nach hundert Jahren angefordert werden.

Zuerst einmal sollte man, bevor der Bescheid der Gemeinde da ist, mit der Gemeinde reden. Diese kann auf die Heranziehung verzichten (§ 136 Abs. 5 BAuGB) oder den Betrag stunden oder eine Ratenzahlung zulassen.
Ein Verzicht macht aber für die Gemeinde keinen Sinn. KdU zahlt der Bund. Mit dem Schrieb der Gemeinde, "Nichts möglich" geht man dann zur ARGE und lässt die zahlen.
Ein Mieter erstattet dem Vermieter die Erschließungskosten mit der Grundmiete.
Einen Mehrwert erwirbt die Immobilie durch die Zahlung nicht.
 
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