Kamps Bäckerei,Finger weg

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wolliohne

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Wie ein Bäckerei-Riese seine Franchise-Partner in den Ruin treibt

Guten Abend zu REPORT MAINZ.
Unser erster Beitrag erzählt die Geschichte eines geplatzten Traumes. Ein Traum von einem Berufsleben in der Selbständigkeit.

Keinen Chef mehr haben, selbst bestimmen. Geträumt haben ihn viele, die sich mit der Großbäckerei Kamps zusammengetan haben. In jeder Fußgängerzone begegnen uns Kamps-Geschäfte. Eines davon ist das von Gabriele Hildebrandt. Mit einem fairen Partner an ihrer Seite, das hätte klappen können.

Was schief gelaufen ist? Daniel Hechler weiß es.

Bericht:

Morgens um 3:50 beginnt ihr Arbeitstag. Gabriele Hildebrandt und ihr Mitarbeiter haben nicht viel Zeit. Umziehen, sauber machen, um kurz nach vier – die erste Warenlieferung.


hier weiter:
https://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=2769034/kt8lew/index.html
 
E

ExitUser

Gast
Ich kenne eine Frau, die so ein Geschäft führt. Ihre Mitarbeiter sind ausschließlich 400-Euro-Kräfte und ich könnte auch da anfangen, wenn meine Elternzeit um ist. Ihre Tochter ist ungeplant mit dem dritten Kind schwanger geworden und sie fragte mich mal, ob ich noch Schwangerensachen habe.
Seitdem bringe ich ihr auch die Kindersachen und bekomme dafür einen Einkauf frei.
Es ist mir klar, dass sie sehr rechnen muss, habe die Reportage über Kamps auch gesehen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Barilla

Warum Ausbeuten, wenn die Leute es selbst machen und sogar noch Geld und Auszubeutende mitbringen?
Für den Frachisegeber ist das seit es die "Scheinselbständigkeit" nicht mehr gibt, ein richtig lohnendes Geschäft.

Ich kann jedem, der sich mit der Idee eines Vertrages mit einem übermächtigen Partners trägt, unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen. Die "Grossen" wollen schließlich nur das Beste vom "Kleinen".
 

Bruno1st

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Barilla
Warum Ausbeuten, wenn die Leute es selbst machen und sogar noch Geld und Auszubeutende mitbringen?
Für den Frachisegeber ist das seit es die "Scheinselbständigkeit" nicht mehr gibt, ein richtig lohnendes Geschäft.

Ich kann jedem, der sich mit der Idee eines Vertrages mit einem übermächtigen Partners trägt, unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen. Die "Grossen" wollen schließlich nur das Beste vom "Kleinen".

Du hast es treffend beschrieben - mit dem Besten. Aber auch den tatsächlichen Täter genannt - Barilla - denn Kamps ist nur noch eine kleine Nummer, seit Kamps mit Barilla um ein Unternehmen gezockt und gewonnen hat, was aber ein Verlust war. Denn kurz darauf wurde Kamps mit der neuen Firma von Barilla geschluckt - angeblich überteuert (kam auch in der Reportage). Und nun müssen die Mitarbeiter herhalten. Und ich werde durch eine Spaghetti essende Tennisspielerin gezwungen den Kanal zu wechseln. Ob Steffi Graf weiß, wie in dem großen Unternehmen mit Mitarbeitern umgegangen wird ? Sicher, denn sie wird sich ja auch informiert haben, bevor sie ihren guten Namen für Werbung zur Verfügung stellt - so blind, dies zu übersehen (ist ja oft genug in der Presse) ist sie sicher nicht, oder etwa doch ? :icon_kinn:
 
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