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Kalaschnikow-Witz:Jobcenter fühlte sich bedroht

utafu

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#1
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/497199/kalaschnikow-witz-polizei-filzt-osnabrucker-schutzen

Aber der Reihe nach: Ihren Anfang nimmt die Geschichte am Donnerstag vor einer Woche. Uwe Reinink, dessen Firma elektrische Prüfgeräte herstellt, wirft bei der Agentur für Arbeit einen Antrag in den Briefkasten. Er will, dass die Behörde sich an Lohnkosten beteiligt. Danach erkundigt er sich täglich, wie weit der Vorgang sei
Wenn er sich schon aufregt das es mit dem Lohnkostenzuschuss so lange dauert....darf er sich gerne vorstellen, wie sich jemand fühlt wo das Geld zum Essen nicht kommt....
 

edelweiß

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#2
Er will, dass die Behörde sich an Lohnkosten beteiligt
da wäre wohl ein Kalaschnik-Besuch in seiner Firma angemessener gewesen.
Drecks "Abgreifer"Mentalität.
Wer seinen Laden nicht ohne "Lohnzuschuß" führen kann-der soll seine Bude dicht machen wegen Unfähigkeit.!
 

Archibald

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#5
Oha!!
Wir benötigen ein Sicherheitskonzept denn:
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck...ucker-schutzen sagte :
...wo Jobcenter-Mitarbeiter in den vergangenen Jahren bei Übergriffen durch Kunden getötet und schwer verletzt worden waren, mit einem eigenen Sicherheitskonzept gewappnet.
Umgekehrt genauso richtig, nur die einen Verursachen dabei zuerst, wer wohl?
Geht dem Ausflippen Leistungsberechtigter nicht meistens ein Machtmissbrauch von ARGEn-MitarbeiterInnen voraus der die jeweiligen Leistungsberechtigten nachhaltig in schwere Existenzielle Not zu stürzen droht? :icon_kinn:

aus Erfahrung sagte :
"..wo Leistungsberechtigte in den vergangenen Jahren bei Übergriffen durch SachbearbeiterInnen der Jobcenter, deren Waffen hierbei angeordneter Missbrauch des Ermessens und Schlimmeres sind, getötet und vielfach schwer verletzt werden."
Wir sind wieder wer gelle?
Euthanasie durch speziell, gezielt und gewollt erzeugte Verhältnisse, selbst vor Kindern und Jugendlichen schrecken sie nicht mehr zurück!

LG, Archibald
 
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