Juncker warnt vor Krieg in Europa

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pinguin

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Freilich muß und sollte man stets wachsam sein; richtig hellhörig werden und Obacht geben muß man dann, wenn sich alle gegenseitig des Friedens versichern. :icon_kinn:
 
S

Snickers

Gast
Es ist oft so wenn die Wirtschaft am Ende ist, alle sind verschuldet und die Arbeitslosigkeit ist hoch.

Danach konnte immer wieder aufgebaut werden. Amerika pleite, Europa pleite, die ganze Welt ist pleite oder steht davor.

Wie war das noch?.....der vierte Weltkrieg wird dann wieder mit Keulen ausgeführt.
 
S

Snickers

Gast
Er warnt vor Krieg, und unterstützt Merkel - ein Schelm der böses dabei denkt.

Merkel soll weiter dafür sorgen, dass wir Waffenexportmeister Nr. 1 bleiben.........
Ich glaube Merkel ist eine der meist gehassteten Menschen auf dieser Welt, besonders im eurpäischem Ausland.
 
S

Steamhammer

Gast


Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker sieht auffällige Parallelen zum Jahr 1913. Auch am Vorabend des Ersten Weltkrieges hätten viele Menschen gedacht, es werde nie wieder Krieg geben. Erste Anzeichen sehe er in den Wahlkämpfen in Griechenland und Italien.
Europas Zukunft - Juncker warnt vor Krieg in Europa - Politik - Süddeutsche.d
Fals so etwas wirklich passiert -- dann können wir uns letztlich bei der "deutschen" Wirtschaft und vielen dummfleissigen Arbeitnehmern bedanken, die dem Führer Hundt völlig kritiklos folgen, was immer er auch macht.

Der deutsche Dummfleiss alleine wäre nur lächerlich und ungefährlich. Gepaart aber mit der Überheblichkeit, der Arroganz und dem bewussten wirtschaftlöichen Niedermetzeln anderer Volkswirtschaften, mit denen die BRD nunmal wohl oder übel engst verbunden ist, das genau macht die Sache heikel.
 

Speedport

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Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker sieht auffällige Parallelen zum Jahr 1913. Auch am Vorabend des Ersten Weltkrieges hätten viele Menschen gedacht, es werde nie wieder Krieg geben. Erste Anzeichen sehe er in den Wahlkämpfen in Griechenland und Italien.
Europas Zukunft - Juncker warnt vor Krieg in Europa - Politik - Süddeutsche.d

Vermutlich will er die Motivation fördern, daß wir aus Angst vor einem Krieg alles akzeptieren, was Menschen wie Juncker an neuen Geldgeschenken für Banken, korrupte Politiker und Verwaltungen einfällt.

Und es ist ja auch irgendwo richtig: Ein schlechter Vertrag ist immer noch besser als der schönste Krieg.
 

wolliohne

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meiner Ansicht nach haben wir den Krieg schon längst,

siehe Südeuropa, wo wöchentlich Tausende auf die Strassen gehen.
Nur in Deutschland werden wir weiterhin (wobei der Mainstream mit schuldig ist) für dumm verkauft mit Sprüchen wie:
"dem Land geht es so gut wie nie"
oder Rösler,"das coolste Land der Welt"
etc.pp.

und was geschieht wöchentlich in den Fussballstadien?
 

freakadelle

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Ich denke auch dass wir mittendrin sind im Krieg - im Kapitalkrieg.
Nur wird dieser (zum Glück) noch nicht mit Waffengewalt ausgetragen sondern findet an anderen Schauplätzen (Börse,Banken etc.) statt. Auch die Soldaten sind hier andere, nämlich Banker, Börsenheinis, Manager und Politiker.

Auch wenn vielleicht gewisse Parallelen, zu der damaligen Zeit, erkennbar sind, denke ich dass die Situation, mit der von heute, nicht vergleichbar ist.
 

left

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meiner Ansicht nach haben wir den Krieg schon längst,

siehe Südeuropa, wo wöchentlich Tausende auf die Strassen gehen.
Nur in Deutschland werden wir weiterhin (wobei der Mainstream mit schuldig ist) für dumm verkauft mit Sprüchen wie:
"dem Land geht es so gut wie nie"
oder Rösler,"das coolste Land der Welt"
etc.pp.

und was geschieht wöchentlich in den Fussballstadien?

Die Mehrheit in Deutschland will es so wie es ist aber ist auch so??
Zumindest scheint es so. Nach unten treten, diffamieren, ausgrenzen, besser wissen, BLÖD lesen, nix in Bildung investieren, Waffen verkaufen und in der Politik ......blablabla......
Wir werden von Schwätzern regiert und ausgenommen.

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Ob sich die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag mit der Bundestagswahl im September ändern werden?
Ich weis es nicht, ich hoffe es, aber ich befürchte es wird sich nicht gravierend ändern.
 

Hamburgeryn1

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Ich weis es nicht, ich hoffe es, aber ich befürchte es wird sich nicht gravierend ändern.
Glaub ich auch nicht.
Unsere über "alle Maßen geliebte und beliebte Mutti Merkel" bleibt uns erhalten, und wird sich mit den Grünen ins Koalitionsbett legen.
Danach wird mit uns eine Runde schwarz-grün Schlitten gefahren. :icon_pause:
 

Roter Bock

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Davon abgesehen das wir den Krieg - die da oben gegen die da unten - schon längst haben, sondert Juncker auch nur "Zweckgeschwätz" ab.

Es wird knallen - ja es muss knallen. Aber vielleicht mal nicht die Variante ein Land gegen das andere, sondern eine Klasse gegen die andere. Das ist die Hauptangst der "Besitzenden".

Roter Bock
 
S

Snickers

Gast
Es wird knallen - ja es muss knallen. Aber vielleicht mal nicht die Variante ein Land gegen das andere, sondern eine Klasse gegen die andere. Das ist die Hauptangst der "Besitzenden".

Roter Bock

Derzeit ist es nicht eine Klasse gegen die andere Klasse, sondern einfach arm gegen arm.
Wer gönnt dem anderen am wenigstens..........Da wird dann eine Knochen in die Meute geworfen und schon geht die Keilerei los und lenkt vom Tun der Drahtzieher da oben, doch so schön ab.
Solange es Blödsendungen gibt wo Arbeitslose alle faul und blöd sind und die Leute zufrieden vor der Glotze hängen und sich freuen das es anderen noch schlechter geht, ist kein Krieg zu gewinnen!
 

Speedport

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Derzeit ist es nicht eine Klasse gegen die andere Klasse, sondern einfach arm gegen arm.
Wer gönnt dem anderen am wenigstens..........Da wird dann eine Knochen in die Meute geworfen und schon geht die Keilerei los und lenkt vom Tun der Drahtzieher da oben, doch so schön ab.
Solange es Blödsendungen gibt wo Arbeitslose alle faul und blöd sind und die Leute zufrieden vor der Glotze hängen und sich freuen das es anderen noch schlechter geht, ist kein Krieg zu gewinnen!

@Snickers,

traurig, aber wahr.
 
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Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker sieht auffällige Parallelen zum Jahr 1913. Auch am Vorabend des Ersten Weltkrieges hätten viele Menschen gedacht, es werde nie wieder Krieg geben. Erste Anzeichen sehe er in den Wahlkämpfen in Griechenland und Italien.
Europas Zukunft - Juncker warnt vor Krieg in Europa - Politik - Süddeutsche.d

Herr Juncker warnt vor Krieg, weil - o Wunder! - in Griechenland und Italien Hassparolen gegenüber z.B. Deutschland zu hören waren? Das ist alles???

Frotzeleien und Hassparolen zwischen Völkern wird es immer geben. Wer das nicht glaubt, sollte ruhig mal in irgendwelche Grenzgegenden fahren. Im Raum Aachen ziehen die Einheimischen über die Niederländer auch deftig her. Umgekehrt ist es vermutlich ebenso. Das ist ganz normal und natürlich. Deswegen fängt aber niemand einen Krieg an.

Besonders albern finde ich den Gedanken, daß Herr Juncker glaubt, Griechenland und Italien würden gegen ihre Nachbarn Krieg führen wollen. Wegen was denn? Die haben den Karren selbst in den Dreck gefahren.
 

ZynHH

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Das hätte was, wenn Griechenland mit in D-land gekauften Waffen D-land in Schutt und Asche legt.... könnten dann ja die Sachen hinterher zurück geben... dann wären sie Ihre Schulden los.... :icon_twisted:
 

hemmi

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Wollte Steinbrück nicht vor einiger Zeit mal die Kavellerie in die Schweiz schicken?:icon_mued:
 
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ExitUser

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meiner Ansicht nach haben wir den Krieg schon längst,
siehe Südeuropa, wo wöchentlich Tausende auf die Strassen gehen.

Nur die staatlichen Qualitätsmedien verschweigen mehr oder weniger diese Tatsachen. Man stelle sich vor, welch Flächenbrand entstehen könnte, würde die Presse ähnlich agieren, wie seinerzeit bei den "Freiheitsbemühungen" der Ex-DDR Bürger.
Propaganda ist nicht zu unterschätzen, und beileibe nicht auf einen gewissen Dr. aus Reydt zu beschränken.

Nochmal:
Merkel hat vor Jahren schon sämtliche grossen Pressevertreter zum Stelldichein geladen und (vorsichtig ausgedrückt) für positive Meldungen plädiert um Unruhen in der Bevölkerung zu vermeiden.
Selbstredend bekommt das der "aufgeklärte" Bürger nicht durch BLÖD, Tagesschau, Phoenix, RTL Aktuell etc. serviert.
 

hemmi

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@ der Bayer
Auch im französischen Fernsehen siehste nicht viel vom deutschen Widerstand, vom Französischen allerdings schon.:icon_pause:
 
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ExitUser

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Juncker wirbt für einen starken Euro und eine funktionierende EU.

Ansonsten sieht er die Gefahr eines Krieges in Europa.
 
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