Juncker sagt dem "Staat der Arbeitslosen" den Kampf an (1 Betrachter)

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HajoDF

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Juncker - ein Junker von TIPP:icon_motz:
... und sonst? Sprechblasen vom Feinsten!
 
E

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Man braucht also jetzt für den 29. Staat nur noch ein Staatsgebiet und die Feststellung, er sei der EU nicht beigetreten.
 

USERIN

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Als Ergänzung zu o.a. Aussagen:


Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf.

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert", verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. "Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts- und Währungsunion wahrnehmen mochte.

aus


DER SPIEGEL*52/1999 - Die Brüsseler Republik



:icon_lol:
 
E

ExitUser0090

Gast
Dann wird ja alles gut. Hat da etwa jemand *hust*Sozialabbau*hust* gesagt?

Kleine Zusammenfassung über Juncker:
Meister der Hintertreppe

Jean-Claude Juncker ist der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei für die Europawahlen. Der langjährige Regierungschef der größten Finanzoase des Kontinents, Luxemburg, vertritt wie kein anderer die Macht der Banken

Von Werner Rügemer
08.05.2014: Meister der Hintertreppe (Tageszeitung junge Welt)
 

XxMikexX

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Abgesehen von dieser vollkommen verünglückten Metapher, was sind seine Rezepte?

Massive Subventionen für die Industrie, Bomben-Geschäfte für Banken und natürlich weitere neoliberale "Reformen", sprich Lohnkürzungen und Sozialabbau.

Einen "Super-Typen" haben die da auf den Spitzenposten gesetzt, Merkel war natürlich für den SPD-Kandidaten und konnte da gar nichts für.:biggrin:
 

franzi

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Da spricht der Finanzler: Outsourcing der Elos in Bad Banks oder wie? :icon_confused:
 

KristinaMN

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Na, da hat er sich aber viel vorgenommen:

Analphabetismus in Deutschland: 7,5 Millionen können nicht lesen - taz.de


Analphabetismus in Deutschland

7,5 Millionen können nicht lesen

Es gibt in Deutschland fast doppelt so viele Analphabeten wie bisher angenommen, so eine Studie der Uni Hamburg. Sie stehen im Alltag unter großem Druck.
14,5 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren fallen in die Kategorie "funktionaler Analphabetismus".

Welche Job´s sollen das sein von denen man ohne staatlicher Unterstützung leben kann?
 

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Da spricht der Finanzler: Outsourcing der Elos in Bad Banks oder wie? :icon_confused:
Zu erst wird wohl das "downsizen" kommen. Wenn du "bad banks" mit z.B. "Massenunterkünften/Suppenküchen" gleichsetzt dürftest du dem sehr nahe kommen.
 

XxMikexX

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Das berühmte Juncker-Zitat hat es jetzt auch in die Wikipedia Enzyklopädie geschafft!

Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten, bitte sehr:

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
"Wenn es ernst wird, muss man lügen."
Jean-Claude Juncker ? Wikiquote


Das muß im Zusammenhang mit dieser Person immer im Auge behalten werden!
 
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