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Jugendamt und Arge planen Frühwarnsystem

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Kruemel01

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Du findest es wirklich gut wenn 10-jährige eine Leiche sehen die einen Strick um den Hals hat und andere Bilder? Sorry, das ist natürlich dann Kindeswohl:icon_neutral::icon_neutral:
Öhm, die sehen in Computerspielen und Filmen weitaus "schlimmere" (aus Respekt vor der Mutter in Anführungszeichen, da es für eine Mutter nichts schlimmeres geben kann als das) Szenen.

Ich hab den ganzen Abend mich durch diese Beiträge gekämpft und es würgt mich im Hals, wenn ich darüber Nachdenke. Ich bewundere, dass die Menschen, denen das Schlimmste passiert, was es geben kann, nicht den Lebenswillen verlieren.

Unserer Nachbarin wurden auch 3 Kinder weggenommen, ich wachte Morgens auf und hörte sie weinen. Es kamen 2 Leute vom JA und nahmen die mit. Der Jüngste war wenige Wochen alt.
Das schlimmste war, als sie weinte, dass die Mitarbeiterin des JA sagte "Ihr Weinen werten wir als Schuldeingeständnis, denn wenn sie sich nichts vorzuwerfen hätten, dann würden sie ja nicht weinen" Das habe ich mit eigenen Ohren gehört. Das war dermaßen gemein, dass mir noch heute die Worte fehlen.
Zum Glück hat sie nun die Kinder wieder, sie zog zwar um aber ich sah sie kurz danach mit den Kids in der Stadt.
 
E

ExitUser

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Öhm, die sehen in Computerspielen und Filmen weitaus "schlimmere" (aus Respekt vor der Mutter in Anführungszeichen, da es für eine Mutter nichts schlimmeres geben kann als das) Szenen.
Wie?, aber doch nicht, wenn man darauf achtet, welche Spiele und Filme sie sich ansehen.

Ich bewundere, dass die Menschen, denen das Schlimmste passiert, was es geben kann, nicht den Lebenswillen verlieren.
Oh ja. Ich frag mich auch, woher sie die Kraft nehmen. Aber ich denke das kann nur jemand beantworten, der in dieser Situation steckt. Aber daran sieht man, was sie alles für ihre Kinder tun, und welche Beziehung dahinter steht. Da fällt es sehr schwer zu glauben, dass es in der Beziehung nicht stimmen könnte.

Das schlimmste war, als sie weinte, dass die Mitarbeiterin des JA sagte "Ihr Weinen werten wir als Schuldeingeständnis, denn wenn sie sich nichts vorzuwerfen hätten, dann würden sie ja nicht weinen"
Egal wie man darauf reagiert, die werden was finden.

Zum Glück hat sie nun die Kinder wieder, sie zog zwar um aber ich sah sie kurz danach mit den Kids in der Stadt.
Da hat sie wirklich Glück gehabt.
 

Kruemel01

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Zitat:
Öhm, die sehen in Computerspielen und Filmen weitaus "schlimmere" (aus Respekt vor der Mutter in Anführungszeichen, da es für eine Mutter nichts schlimmeres geben kann als das) Szenen.
Wie?, aber doch nicht, wenn man darauf achtet, welche Spiele und Filme sie sich ansehen.
Genau! :icon_daumen:
Ebensowenig bekämen sie oben genanntes Video zu Gesicht, wenn die Eltern verantwortlich mit dem Internet umgehen. Soll heissen, kein unbeaufsichtigtes surfen für 10jährige. Man kann zB wunderbar einzelne Seiten freigeben, Rest bleibt gesperrt. So entstünde nämlich oben angesprochene Problematik garnicht.
 

nine82

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ihr vergesst das die kids auch freundeskreis haben, wo vllt eltern nicht so sorgsam sind und die kids zoggen lassen was sie wollen ...... leider habt ihr das vergessn
 

Kruemel01

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ihr vergesst das die kids auch freundeskreis haben, wo vllt eltern nicht so sorgsam sind und die kids zoggen lassen was sie wollen ...... leider habt ihr das vergessn
Mitnichten...
Man kennt doch wohl die Elternhäuser der Freunde seiner Kinder. (oha was ein blöder Satzbau, erinnert an "Dem XY sein Freund sein Vetter sein Hemd...^^)
 

MenschMaier

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Durchnumeriert, registriert und standardisiert...das wollen sie!!
Mal sehen wann der RFID Chip Pflicht wird.
Wir brauchen gesellschaftliche Strukturen, die Kinder stärken, die sich kümmern, denen Kindeswohl wirklich etwas bedeutet! Und was haben wir? Einen Staat dem die Kinder letztendlich schei..egal sind, nur Berechnungsgrundlagen für die Kosten, die dadurch entstehen. Und dann das hier:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/068/1606815.pdf

Lest es gut durch und handelt! Die kranken Hirne die sowas planen müssen stillgelegt werden!
:icon_kotz:
mm
 

nine82

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das gesetz brauchten die nit ändern so gingen die doch scho immer vor -.-
 

Kruemel01

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Die Ganze Paragraphenreiterei könnte man sich sparen, wenn die Struktur der Familien- und Jugendhilfe geändert werden würde.
Das jetzige "Klima der Angst" führt nicht gerade dazu, dass Eltern vertrauensvoll um Hilfe bitten.
Wenn zB vor meiner Tür das JA stehen würde, dann würde ich in absolute Panik verfallen, obwohl meine Wohnung tiptop und meine Kinder eine liebevolle Kindheit haben und nichts entbehren. Ist diese Panik dann schon ein Schuldeingeständnis, dass bei uns etwas im Argen läge? (im ARGEn läge hihi, dummer Wortwitz, grad aufgefallen)


In der letzten Zeit haben sich Berichte über erschütternde Fälle gehäuft, in denen Kinder von ihren Eltern misshandelt oder vernachlässigt wurden.


Ich denke nicht, dass sich die Fälle erheblich erhöht haben. Die Berichterstattung ist einfach eine Andere. Ich weiß "früher" ist kein maßstab, aber ich erinnere mal an den "Rohrstock" oder an die Zustände, die nachweislich früher in "christlichen" Kinderheimen herrschten (viele Kinder waren damals schon aus völlig nichtigen Gründen dort und wurden dermaßen gefoltert, ob körperlich oder seelisch, wobei die seelischen Narben nicht verheilen). Leibliche Eltern würden doch so etwas (bis auf absolute Ausnahmefälle und das sind wirklich kranke, bedauernswerte Geschöpfe) niemals ihren Kindern antun, da greift doch der gesunde Menschenverstand oder zumindest der Instinkt.

...soll dazu beigetragen werden, dass die sozialpädagogischen Hilfs- und Unterstützungsangebote die Familie erreichen, solange sie im konkreten Fall noch zur Gefahrabwehr geeignet sind.

Klingt ja alles sehr gut und schön,... ABER


Insbesondere sollen Möglichkeiten geschaffen werden, frühzeitiger und stärker auf die Eltern einzuwirken, um diese anzuhalten, notwendige öffentliche Hilfen zur Wiederherstellung ihrer Elternkompetenz in Anspruch zu nehmen.

Wer traut sich denn heutzutage schon noch zum Jugendamt zu marschieren und zu sagen "Seht her, ich brauche Hilfe..." Die unterschwellige Angst ist zu groß, dass man durch dieses Hilfegesuch seine elterliche Inkompetenz offen herausposaunt und damit einen Stein ins Rollen bringt, der mit dem Sorgerechtsentzug enden "könnte".
Allein der Begriff "elterliche Inkompetenz" ist schon ein Unwort.

Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden...

Wenn man sieht, wie verzweifelt Eltern sind, denen die Kinder entzogen werden, dann kann man ja kaum annehmen, dass diese "nicht gewillt" sind die Gefahr abzuändern (bei "nicht in der Lage" ist es wieder was Anderes)


Maßnahmen, mit denen eine Trennung des Kindes von der elterlichen Familie verbunden ist, sind nur zulässig, wenn der Gefahr nicht auf andere Weise, auch nicht durch öffentliche Hilfen, begegnet werden kann.

Es gibt fast immer einen Weg, die Herausnahme des oder der Kindes oder Kinder zu verhindern, es ist nur der steinigere für die "Sozialarbeiter" (kA wie man diese Leute nennt, die die Kinder herausnehmen)



Hilfe zur Selbsthilfe wäre hier das richtige Stichwort. Statt Kinder herauszunehmen, lieber präventiv handeln oder die Eltern liebevoll und unterstützend begleiten, aber wozu in der Altenpflege schon keine Zeit ist, wozu sollte man sich dann um die Eltern und ihre Kinder bemühen. Wo es doch viel einfacher ist, diese wegzunehmen. So zieht man Heimkinder groß, die später selber Eltern werden und im schlimmsten Fall dann nämlich sich nicht richtig um Ihre Kinder kümmern können (obwohl sie es wollen!), da sie in der Kindheit völlig zerrüttet wurden.
 

Eka

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Ich denke nicht, dass sich die Fälle erheblich erhöht haben. Die Berichterstattung ist einfach eine Andere. Ich weiß "früher" ist kein maßstab, aber ich erinnere mal an den "Rohrstock" oder an die Zustände, die nachweislich früher in "christlichen" Kinderheimen herrschten (viele Kinder waren damals schon aus völlig nichtigen Gründen dort und wurden dermaßen gefoltert, ob körperlich oder seelisch, wobei die seelischen Narben nicht verheilen).
Ich gebe dir Recht, dass es 'früher' auch so herrschte, nur vieles unter den Tischen gefegt wurde, und die Medien noch nicht so weit waren.
Ansonsten ist es in manchen Heimen heute noch genauso. Gestern kam erst ein Bericht im Fernsehen, von einem jungen Mädchen, dass vor zwei Jahren endlich aus dem Heim rausdurfte, weil dort der Heimleiter die Kinder anging, etc.
Auch nach mehrmaligen Versuchen dem Jugendamt das zu sagen, scheiterte erstmal daran, dass natürlich das Jugendamt den Kindern keinen glauben schenkte... denn ein Heim ist doch schön.... *ironie off*

LG
Eka
 

nine82

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Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden...
Ja nee ist klar, grade das jugendamt gefährdet das doch ... (eigenerfahrung durch sohnemann, wo er noch bei mir war war der kleine brav etc und seit er bei sein Kv ist dank seiner lügen etc sagt er nurnoch schimpfwörter und macht was er will und hört garnichtmehr)


JA früher und heute sind was Medien angeht andere MAßstäbe gebe euch euch voll und ganz recht, jedoch gingen die Jugendämter früher und heute nicht anders vor leider.
Ich habe nun Anfang März meine Tochter bekommen und bekam letzte Woche einen tollen Brief von der stadt wo ein 40euro Gutschein drinwar für ein Elternlehrgang .... ich lass mir die Lehrgänge mal durch die Aufgelistet waren und muss sagen da kann man gleich das Jugendamt bei sich einziehen lassen und bestimmen lassen wie man sein Kind Erzieht.
Im grossen und ganzen würde ich mal sagen die Jugendämter sollten sich mal Diverse Gesetze durchlesen, sich mal überlegen wieso sie so oft von höheren Gerichten verurteilt wurden und ich hoffe sie sind vllt bald weg oder wenigstens strenger kontrolliert weil derzeit gibt es keine kontrolle und seit der §1666 geändert wurde lediglich eine legalisierung ihrer handlungsweise und sogar noch mehr spielraum.
 
E

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Ich habe nun Anfang März meine Tochter bekommen und bekam letzte Woche einen tollen Brief von der stadt wo ein 40euro Gutschein drinwar für ein Elternlehrgang .... ich lass mir die Lehrgänge mal durch die Aufgelistet waren und muss sagen da kann man gleich das Jugendamt bei sich einziehen lassen und bestimmen lassen wie man sein Kind Erzieht.
Wie jetzt? Da bekommst du dein Kind aus der staatlichen Obhut wieder und sollst jetzt ne Elternschulung machen?
Ich dachte Kinder werden genommen, weil man sie nicht erziehen kann, und der Staat übernimmt dann die Erziehung.

Klar doch, lass das JA einziehen:icon_kotz:
Du darfst dein Kind allein erziehen, aber...
nur im Sinne des Staates.

Hast Recht, die sollen sich erstmal die Gesetze durchlesen. Aber wahrscheinlich kennen die nicht mal das Wort Gesetz.
 

nine82

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nee meine Tochter wurde anfang März geboren, und 1 Monat später kam der Gutschein.

im sinne des Staates dürfte man als Person die nicht zur oberschicht gehört keine
kinder haben.


und das das Jugendamt halb bei mir wohnte habe ich bei meinen sohnemann damals durch, da kam 2mal am tag eine Familienhelferin, dank der androhung des Jugendamtes wenn ich keine hilfe annehme nehmen se mir mein sohnemann im krankenhaus noch weg.
Die standen Grundlos in der Schwangerschaft bei mir damals auf der Matte.
Diese erzwungene mitarbeit brachte mir nur eines ein das der Kindesvater, der nur vorm rechner hockt, gerne mal die hand erhob und die vaterschaft erst annerkannte als ich mich trennte, den kleinen nun hat. (Racheakt seinerseits er wollt nach der trennung das Sorgerecht)

Kinder werden genommen weil es halt gang und gebe ist sie den Eltern wegzunehmen, am besten Sofort nach der Geburt ausser die Eltern haben genug Geld. Und bei der ganzen sache steht nichtmal die frage ob die Eltern in der lage sind die Kinder zu erziehen oder nicht.
Mir kommt kein Jugendamt mehr ins Haus das steht fest.

und zum thema gesetze die menschenrechte und das GG sollten die sich auch nochmal zu gemüte führen grade die JÄ.
 
E

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Oh nein, da kommt man sich ja wie der letzte Marsmensch vor.

Mich wollte man damals nach ambulanter Geburt auch nicht gehen lassen, aus dem Krankenhaus. Die wollten unbedingt, dass meine Hebamme ins Krankenhaus kommt. Sie konnte bei der Geburt nicht dabei sein, weil sie schon anderweitig einem Kind auf die Welt half.
Nach 6h durfte ich dann endlich gehen, nachdem meine Hebamme da war.
Haben auch damit gedroht das JA zu schicken.
Da bleibt einem erstmal nix anderes übrig, als zu tun, was die wollen.

Ich habe zwar mit dem JA noch zu schaffen, aber ins Haus kommen die mir auch net mehr.
 

nine82

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Bei meiner Tochter wars im Krankenhaus komisch, ich hätte sofort am nächsten Tag gehen können nur hab freiwillig auf meine Nachsorgehebamme gewartet um mit ihr den ersten Termin auszumachen.
Wenn ich überleg das Jugendamt reagiert 0 auf Familien die wirklich hilfe brauchen, siehe verhungerte kinder etc..... (meine damalige JA- sachbeabeiterin war da nicht besser bei ihr verhungerte ein kind weil die mutter übers WE wegfuhr die andren beiden kinder waren vernachlässigt ohne ende und sie war oft dort ), aber was die politiker sich da ausgedacht haben mit ihren Programmen und zusammenschluss von zwei total unerschiedlichen behörden (einziger gemeinsammer nenner bei den beiden se verstoßen gegen das GG etc) ...... die sollen sich mal um eine gescheite Familienförderung kümmern als Kohle für so Sinnfreie Aktionen rauszuhauen wie Abwrackprämie etc .....
 

nine82

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Erm soviel zur Arbeit des Jugendamtes, eine Familie lässt ihre kinder in Italien zurück, eine andere Mutter tötet ihre zwei säuglinge, angeblich war sie WoWsüchtig .... auf anderer seite werdn pro tag biszu/ oder 77 kids aus haushalten genommen .... da frag ich mich echt nach was für kriterien die vorgehen......
 
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Mir hat das JA auch Hilfe angeboten, wenn ich sie bräuchte.
Nein, Danke, ich habe auch so schon genug Probleme.

LG :icon_smile:
 

nine82

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Ja mir letzte woche auch habe denen gesagt se sollen sich verziehen ... wenn ich Terror will sag ich denen bescheit.

[edit] mir wurde eben nahegelegt das Jugendamt doch reinzulassen sonst würde es aussehen als hätte ich was zu verbergen :icon_kotz:

Also wenn man von seinem recht gebrauch macht die nicht reinzulassen weil man seine ruhe vor der Kinderklaubehörde seine ruhe haben will wird es so ausgelegt das man was zu verbergen hätte .... jajaja
 
E

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Ich weiss gar nicht, was ihr habt, als meine Tochter sich ins Koma gesoffen hat, und wir deswegen ziemlich fertig waren, hat uns die Leiterin unseres JA gleich gefragt, ob wir denn nicht eine Familienhilfe haben wollten, so lieb ist die. *Ironie aus*.
Mir kommen die auch nicht ins Haus, ich zittere schon jeden Tag wenn meine Kleiner mal sich mit dem Bus verspätet.
Und als wir dann eine Familienhilfe "angeboten" bekamen, sah ich vor meinem inneren Auge gleich das Video von Frau Haase, als sie am Grab ihrer vom JA zu Tode getriebenen Tochter Lisa-Marie stand, und die einzigste Antwort des JA war, außer dass sie die Beerdigung zahlen musste, ob sie denn in der Lage wäre jetzt für die 3 ihr verbliebenen Kinder zu sorgen......da stellen sich dann einem echt die Nackenhaare auf!
"Hilfe" vom Amt heisst Bevormundung, und "Hilfe" und "Schutz" für Kinder bedeutet dass die Unschuldigen ihren Eltern weggenommen werden, und zu Leuten gesteckt werden, die das nur für Kohle machen. Mag evtl bei den Pflegefamilien die eine oder andere Ausnahme geben. Also "Knast" für Unschuldige, mit Handyzensur, Briefzensur und Ausgangssperre.
Bei uns war erst vor kurzem ein riesen Artikel in der hiesigen Zeitung, dass das Jugendhilfezentrum dringend Pflegefamilien sucht :icon_kotz: Als ich diese Reklame, weil was anderes ist es ja wohl kaum, von denen gelesen habe, hat sich mir der Magen umgedreht. Wir sind ganz normale Bürger, nicht vorbestraft und Steuerzahler mit guten Schulabschlüssen. Unsere Tochter wird in eine Pflegefamilie gebracht, in der sie mit der einen Tochter Hash dealt und wo die andere jahrelang selber im Heim war, und jetzt in einer eigenen Wohnung auf Hartz4 lebt, weil die Eltern ja ihr Zimmer brauchen um vom Kinderklau ihr Haus finanzieren zu können. Schulabschluß dort bestenfalls Hauptschulabschluß. Unsere Tochter hat dort gelernt, dass man super ohne Arbeit leben kann, und das will sie jetzt auch selber tun. Wir haben jetzt gelernt, was das "Wohl" des Kindes tatsächlich bedeutet, denn unsere Tochter fühlt sich dort wohl.
Ach ja, wir haben inzwischen schon zum dritten Mal Unterlagen für die Prozesskostenhilfe beim Gericht nachgelegt, und obwohl sie jedes Mal vollständig sind, wollen sie immer noch was neues dazu. Wäre der guten Richterin besser angestanden mal den Fall genau so gründlich zu betrachten wie unsere Unterlagen, anstatt ohne uns zu hören gleich das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu entziehen. LG
Minuette
 

Arania

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so langsam könnte man meinen all die misshandelten und getöteten Kinder bildet sich die Presse nur ein
 
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Aua... ich stell mich jetzt mal extra dumm. Für mich klingt deine Aussage so, als würden diese unsere Kinder sterben... getötet werden von uns... wenn sie vom JA nicht fremd untergebracht werden:icon_eek:.

WO war bitte das JA bei diesen schon verstorbenen Kindern???
Teilweise war dem JA bekannt, dass es in diesen Familien Probleme gab. WO waren sie???

Arania, ich schätze deine kurzen prägnanten Antworten und Ansichten. Aber diese Aussage finde ich unter aller... Mir hat man mal gesagt ich hätte keinerlei Taktgefühl, weil ich mit meiner Meinung sofort rausplatze, auch ein Grund weshalb ich Knatsch mit dem JA habe. Die wollen die Wahrheit und Meinung einer Mutter nicht akzeptieren. Genau dieses Taktgefühl vermisse ich in deinem Satz.
Darf ich als Mutter nicht mehr meine Einschätzung zu den "Erziehungsmaßnahmen" nicht mehr kund tun? Nein, sonst droht das JA. Warum werde ich dann gefragt, was ich möchte? Dann sollen die ihr scheinheiliges... halten.

Ich habe auch mißhandelte Kinder kennen gelernt. Bei einem war es so arg, dass ich Meldung gemacht habe, weil ein Reden mit der Familie nicht mehr half. Es passierte nichts, nichts, nichts. Die Familie zog dann weg. Ich möchte nicht wissen wie es dem Kind heute geht.
Ich kenne also durchaus auch beide Seiten.
 
E

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so langsam könnte man meinen all die misshandelten und getöteten Kinder bildet sich die Presse nur ein
Das verstehe ich ebenfalls nicht. Jeden Tag werden ca 70 Kinder aus den Familien genommen, uns wirft man inzwischen seelische Grausamkeit vor, (wir haben es gewagt unser Kind mal anzubrüllen) damit sie uns überhaupt was vorwerfen können, da frage ich mich echt, wenn die überall so übergründlich sind, wie ihnen dann tatsächlich immer noch Fälle von Misshandlung durch die Lappen gehen können!
Denn wenn man mal die Pressemeldungen von den tatsächlich ermordeten Kindern mit den 77 Kindern die Tag für Tag inObhut genommen werden vergleicht, dann steht das in keinem Verhältniss.
Und man hört immer wieder, dass JÄ in diesen Fällen vorher involviert waren wie bei Kevin und Lea Sofie.
Man könnte fast glauben, dass man die Extremfälle absichtlich bei den Eltern belässt, damit es zu solchen Unglücken kommt, und die Kinderklaumafia fleissig weiter verdienen kann......
Auch der Internetschutz den Frau von den Leyden fordert mag zwar vordergründig dazu dienen Kinderpornographie aus dem Internet zu bekommen, ich bin mir aber sicher dass in diesem Zuge des "Kinderschutzes" auch die Homepages von beklauten Eltern verschwinden. Und auch sonst alles was negativ über das JA geäußert wird. Man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine 80 Milliarden Euro Industrie handelt, an der Jugendämter, kirchliche Träger, Amtsrichter, Kinderheime und Pflegefamilien verdienen, oder zumindest ihre Existenzberechtigung haben.
Viele Kinderheime verdanken ihre Existenz den Kriegsweisen nach dem zweiten Weltkrieg, jetzt ist zwar der Krieg vorbei und die Kriegsweisen längst erwachsen, aber schliesslich können wir doch die Heime nicht leerstehen lassen -.- LG
Minuette
 

nine82

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Adolfs zeiten sind auch vorbei, und das Jugendamt kann mal umstrukturiert werden. Es wird dauernd gegen die Rechten gehetzt von Politikern aber dinge wie das Jugendamt Übernehmen se trozdem gerne, und haufn kohle haun se trozdem gerne für miese pflegefamilien raus, wenn mans genau nimmt dadurch das das Jugendamt in einen Rechtsfreien raum agiert und keinem untersteht kann man doch mal als mutter der das Kind einfach weggenommen wurd mal auf entziehung minderjähriger plädiern oder auf verletzung der UN-Kinderrechtskonvention oder dem GG.... bei der Konvention habn die Kinder ein recht auf ihre Eltern (auf gut deutsch) und im GG habn die eltern das recht ihr Kind zu erziehen.....
Kindeswohl,.. hab ich nen satz gefunden :

In diesem Sinne ist in Art. 6 GG festgelegt, dass es das natürliche Recht der Eltern ist, ihre Kinder zu erziehen. Dabei ist es Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft, Kinder vor Kindeswohlgefährdung zu schützen. Das ist jedoch etwas vollkommen anderes als die Festlegung dessen was das Kindeswohl denn sei. Dabei wäre es eigentlich ziemlich eindeutig: Die Eltern sind dafür zuständig, das Kindeswohl zu definieren, weil "in aller Regel Eltern das Wohl des Kindes mehr am Herzen liegt als irgendeiner anderen Person oder Institution" (BVerfGe, 59, 330, ‹376›).

ok wurd doch mehr als ein Satz.
Ich sags mal so die Jugendamtsmitarbeiter müssten, so wie sie sich benehmen, die übermütter/väter Psychologen und Kinderärzte sein , so alles in einem.
Da wird Eltern vorgeworfen se hätten Psysische störungen etc und dem wird ohne ein Psyschologen geglaubt.... andererseits wo not am Mann ist und was geschehen müsste, pasiert nichts.
Im grunde finde ich sollte sich das Jugendamt auf Fälle konzentrieren wo es notwendig ist, und andere Familien wo sich die Kinder wohl fühlen und behütet sind in ruhe lassen.
Nur das Jugendamt lässt die Fälle wo es notwendig ist Schleifen ich selber habs am eigenen leib erlebt meine Eltern verinnerlichten eine Authoritäre erziehung jeden tag Prügel, beim kleinsten Fehler und beschimpfungen die sich gewaschen hatten, ich selber haute von daheim ab..... ich brauchte 6monate das das Jugendamt einsah das es nicht geht und wie meine Eltern drauf sind (meine mutter ist pädagogin deshalb wurde mir nicht geglaubt), und genau deshalb wurde mir bei meinen Sohnemann gesagt ich würde ihn nicht Erziehen können da ich ja selber nie erlebt habe wie man Kinder erzieht.
Aber ein Computersüchtiger Vater der total unselbstständig ist kann das, soviel zur logik vom Jugendamt. Es besteht natürlich keinen Grunde fürs Jugendamt zu handeln.
Soviel dazu wie das Jugendamt arbeitet und würden se sich auf fälle konzentriern wo es notwendig ist würde weniger geld verschwendet werden und auch weniger Schlagzeilen kommen wo es um Tote kinder geht siehe die 27jährige die 2 Säuglinge direkt nach der geburt tötete und ihren Sohn vernachlässigte, oder andere Fälle. Das Jugendamt ist unfähig aber nur weil es ungeschulte "Fachkräfte" hat deren Urteil für voll genommen wird und weil es sich auf fälle konzentriert wo keinerlei Jugendamtshilfe notwendig ist.
 
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ExitUser

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Wer sollte denn auch "Opfer" bei den Kindern sehnlicher herbeisehnen als die Kinderentzieher-Industrie, sichert es ihr doch die Arbeitsplätze, Umsätze und die gesamte Rechfertigung für ihre berufliche Existenz und (Pseudo-)Identität.

Die ganz große Missbrauchsmöglichkeit und damit Verschärfung des Missstandes liegt noch einmal in der Zusammenarbeit der ARGEn und Jugendämter. So können Kinder unbequemer Hilfeempfänger beliebig als Druckmittel verwendet werden, damit der HE auch passend "spurt". Nirgendwo ist der Mensch so angreifbar wie über seine Kinder - dort wo ich gewisse Formen der Qual oder Folter ertragen würde, würde ich es nicht ertragen, wenn Gleiches an meinen Kindern oder Kindern allgemein exerziert werden würde. Es ist übrigens in ziemlich unfeinen Kriegen auch Methode der psychischen Destabilisierung des Gegners, Eltern die Gewalt an den Kindern und Kindern die Gewalt an den Eltern vorzuführen.

Es mag stimmen dass es Eltern gibt welche unfähig sind, für ihre Kinder zu sorgen, doch dann müssen sie Unterstützung erfahren und nicht ihnen die Kinder weggenommen werden um in Schlimmerem zu landen. Das Problem um welches sich immer wieder alles dreht ist, dass diese Familien keine Hilfe erhalten, und Hilfe wäre alles, was die Familie unterstützt um sich letztlich zu heilen, sondern im Gegenteil, dort wo Wunden bekannt sind wird versucht , die "Beute zu reissen" - das ist nichts weiter als Raubtiermentalität im Schafspelz. Gerade diese Vortäuschung ist das Hinterhältige an der Sache. Dort wo es sich um "sozial potente" Familien handelt, also Familien mit einem gewissen Machtfaktor, werden die einen feuchten Kehrricht tun den Kindern zu helfen. Als Kind aus einer gehobenen Mittelstands-Familie der offenbar "richtigen" Lebensform (Vater - Mutter - Kinder) in feiner Wohnlage habe ich selbst mit 15 mir verschiedene Heime und Wohngruppen angeschaut, da die Psycho-Tyrannei des Erzeugers unerträglich war, ausserdem waren wir Kinder tatsächlich vernachlässigt, was auch der Schule hätte auffallen können und doch niemanden scherte. Oh nein, daraufhin stand niemand vom JA bei meinem Leiblichen vor der Tür, darüber wundere ich mich anbetracht aller Diskussionen bis heute. Irgendwann habe ich dann sogar zusammen mit einer Freundin) des Nachts ein Pferd entwendet, um damit abzuhauen - weit kamen wir nicht. Auch da, als die Polizei involviert war, wurde NICHT ein einziges Mal bei der Familie nachgehakt. Fazit: Terrorherrschaft des Vaters ist pädagogisch anerkannt, entgegen allen Kinderrechts-Erklärungen, und daran scheint sich im allgemeinen Bewusstsein nur sehr langsam etwas zu ändern. Der Grund ist auch klar: Viele wurden exakt so konditioniert, und haben diese Konditionierungen (was nichts anderes ist als Dressur!) nicht in Frage gestellt, geben sie also weiter.

Hyänen greifen nur vorgeschwächte Beute an, das ist eine andere gültige Beobachtung. Die Hyänen von heute sorgen daher sicherlich gerne mit dafür, dass genügend Beute für sie vorhanden ist und bleibt.

Aber wenn mein Sohn sich gegen Prügel auf dem Schulhof mit gleichen Mitteln zur Wehr setzt da "Pädagogen" nicht in der Lage sind vernünftige Regeln aufzustellen und für deren Einhaltung Sorge zu tragen, und ich mich als Mutter für eine faire Auseinandersetzung statt Vorverurteilung und Gewaltanwendung seitens der Lehrkräfte einsetze, habe ich als Alleinerziehenden-Familie sofort das JA auf dem Hals, mit Eintrag in den Akten und natürlich Weitergabe an das neu zuständige JA bei Umzug, dank der Zusammenarbeit der ARGE und JA. Das ist also nicht nur GEPLANT, das EXISTIERT schon.

So sieht das aus. Mit dieser Hintergrundinfo können unbedarfte, mediengesteuerte und systemkonforme User gerne mal tiefer darüber nachdenken, WARUM solche Kindesvernachlässigungen bis hin zum Tod des Kindes geschehen, vielleicht sogar die Eltern-Täter durch zusätzliche familiäre Belastungen gar noch weiter dahin getrieben werden - und das geschehen gelassen wird. Denn in den meisten Fällen, in denen die Kinder zu nachfolgendem GROSSEN Schaden kamen, wusste das JA Bescheid und war sogar involviert.

Emily
 
E

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Ich schreib einfach mal in deinen Text.

Adolfs zeiten sind auch vorbei, und das Jugendamt kann mal umstrukturiert werden. Es wird dauernd gegen die Rechten gehetzt von Politikern aber dinge wie das Jugendamt Übernehmen se trozdem gerne,

Noch mit dem selben Ziel, wie es damals verfolgt wurde.
Das erklärt die unberechtigten Herrausnahmen.

und haufn kohle haun se trozdem gerne für miese pflegefamilien raus,

Die verhalten sich systemtreu.

wenn mans genau nimmt dadurch das das Jugendamt in einen Rechtsfreien raum agiert und keinem untersteht kann man doch mal als mutter der das Kind einfach weggenommen wurd mal auf entziehung minderjähriger plädiern

Ist in der Tat eine Idee. Nur welcher Richter wird so eine Anklage erheben?

oder auf verletzung der UN-Kinderrechtskonvention oder dem GG.... bei der Konvention habn die Kinder ein recht auf ihre Eltern (auf gut deutsch) und im GG habn die eltern das recht ihr Kind zu erziehen.....
Kindeswohl,.. hab ich nen satz gefunden :

In diesem Sinne ist in Art. 6 GG festgelegt, dass es das natürliche Recht der Eltern ist, ihre Kinder zu erziehen. Dabei ist es Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft, Kinder vor Kindeswohlgefährdung zu schützen. Das ist jedoch etwas vollkommen anderes als die Festlegung dessen was das Kindeswohl denn sei. Dabei wäre es eigentlich ziemlich eindeutig: Die Eltern sind dafür zuständig, das Kindeswohl zu definieren, weil "in aller Regel Eltern das Wohl des Kindes mehr am Herzen liegt als irgendeiner anderen Person oder Institution" (BVerfGe, 59, 330, ‹376›).

Der kasus knaktus ist das eine Wort nur... Kindeswohl.
Wer definiert es?
Das Kindeswohl ist nicht gefährdet, wenn du dein Kind systemtreu erziehst. So lautet wohl dsie Definition für die.

ok wurd doch mehr als ein Satz.
Ich sags mal so die Jugendamtsmitarbeiter müssten, so wie sie sich benehmen, die übermütter/väter Psychologen und Kinderärzte sein , so alles in einem.

Jaja, die wunderschöne Theorie. Die Fachleute sind aber die Eltern mit ihrer Praxiserfahrung, und weil sie ihre Kinder jahrelang erlebt haben und somit am besten kennen und wissen wie diese reagieren und handeln in bestimmten Situationen.

Da wird Eltern vorgeworfen se hätten Psysische störungen etc und dem wird ohne ein Psyschologen geglaubt.... andererseits wo not am Mann ist und was geschehen müsste, pasiert nichts.

Ist dringend verbesserungswürdig.

Im grunde finde ich sollte sich das Jugendamt auf Fälle konzentrieren wo es notwendig ist, und andere Familien wo sich die Kinder wohl fühlen und behütet sind in ruhe lassen.

Wer definiert, wo es notwendig ist und wo nicht?, wenn schon der Nachbar irgend welchen Stuss erzählen darf und ihm geglaubt wird? Da können die JA- Mitarbeiter gar nicht differenzieren. Sie müssen erstmal allem nachgehen. Ein Richter kann sich noch weniger ein Bild machen. Er muss sich auf die Aussagen und die Gutachter verlassen. Einen Gutachter kannst ja noch anzeigen, wenn das Gutachten falsch ist und du das beweisen kannst. Einen Richter aber nicht.

Nur das Jugendamt lässt die Fälle wo es notwendig ist Schleifen ich selber habs am eigenen leib erlebt meine Eltern verinnerlichten eine Authoritäte erziehung jeden tag Prügel, beim kleinsten Fehler und beschimmpfungen die sich gewaschen hatten, ich selber haute von daheim ab..... ich brauchte 6monate das das Jugendamt einsah das es nicht geht und wie meine Eltern drauf sind (meine mutter ist pädagogin deshalb wurde mir nicht geglaubt), und genau deshalb wurde mir bei meinen Sohnemann gesagt ich würde ihn nicht Erziehen können da ich ja selber nie erlebt habe wie man Kinder erzieht.

So dreckig es einem geht sollte man nie Schwäche zeigen. Dieses Argument wird sehr häufig beim JA benutzt. Da suchst du als Kind Hilfe und bekommst als Mutter deine Kinder entzogen wegen genau dieses Hilfesuchens als Kind.

Aber ein Computersüchtiger Vater der total unselbstständig ist kann das, soviel zur logik vom Jugendamt. Es besteht natürlich keinen Grunde fürs Jugendamt zu handeln.

Wenn du als Mutter dies anzeigst nicht. Sollten andere diese Beobachtungen anzeigen... weiss nicht wie es dann ausschaut.

Soviel dazu wie das Jugendamt arbeitet und würden se sich auf fälle konzentriern wo es notwendig ist würde weniger geld verschwendet werden und auch weniger Schlagzeilen kommen wo es um Tote kinder geht siehe die 27jährige die 2 Säuglinge direkt nach der geburt tötete und ihren Sohn vernachlässigte, oder andere Fälle. Das Jugendamt ist unfähig aber nur weil es ungeschulte "Fachkräfte" hat deren Urteil für voll genommen wird und weil es sich auf fälle konzentriert wo keinerlei Jugendamtshilfe notwendig ist.
Wie gesagt, es ist auch für das JA nicht einfach.
 
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so langsam könnte man meinen all die misshandelten und getöteten Kinder bildet sich die Presse nur ein
Aua... ich stell mich jetzt mal extra dumm. Für mich klingt deine Aussage so, als würden diese unsere Kinder sterben... getötet werden von uns... wenn sie vom JA nicht fremd untergebracht werden:icon_eek:.
Genau hier müsste gegenübergestellt werden, wie viele Kinder und Jugendliche sich in Obhut des JA oder Fremdfamilien Suizid begehen oder begangen werden, und wie viele Misshandlungen "in Obhut des JA" tatsächlich stattfinden.
 
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Noch einer:
Jugendämter in Deutschland: Stellst du einen Antrag - dann sieh dich vor!
Verfasst von Heinz-Peter Tjaden am Fr, 2008-10-31 11:33.



Stuttgart: Ein Mädchen, noch nicht einmal ein Jahr alt, lebt bei Pflegeeltern, die leiblichen Eltern dürfen ihr Kind einmal in der Woche sehen - in den Räumen des Kinderschutzbundes. Vom Parkplatz bis zum Gebäude sind es 300 Meter. Zu weit, sagt jetzt das Jugendamt. Die Kleine könnte auf diesem Weg traumatisiert werden.
Mönchengladbach: Eltern kämpfen um die Rückkehr ihrer Tochter, die seit über vier Jahren in einem Kinderheim lebt. Das Oberlandesgericht in Düsseldorf hat im Sommer alle Entscheidungen des Familiengerichtes und des Jugendamtes rückgängig gemacht. Die Richterin, die für diese Entscheidungen verantwortlich zeichnet, zieht das Verfahren wieder an sich. Auch die Jugendamtsmitarbeiterin wechselt nicht. Die Eltern dürfen ihre Tochter im Kinderheim nicht mehr besuchen.
Viersen: Nach dem Explosionstod eines Heimkindes im November 2006 versichert das Jugendamt, dass diese Behörde einwandfrei arbeitet. Dann gehen der Amtsleiter und eine Kollegin. Die Presse wird darüber informiert und bekommt den Hinweis, dass die Arbeit der Behörde verbessert werden soll. Die Rheinische Post titelt am 29. Oktober 2008: „Viersen auf neuen Wegen“.
Landkreis Gießen: „Ich bin fast gelyncht worden“, berichtet Andrea Jacob, Arbeits- und Sozialpolitische Sprecherin der Kreistagsgruppe der Linken, nach einer Sitzung des Sozialausschusses. Sie schildert den Fall einer allein erziehenden Mutter, die sich an das Jugendamt im Vogelbergkreis wendet und eine Haushaltshilfe beantragt, damit sie wieder arbeiten kann.
Eine Haushaltshilfe bekommt sie nicht, dafür eine „aufsuchende Familientherapie“. [...]
 
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Es wird doch gern gesagt, das Fehlentscheidungen die Ausnahme sind.
Umgedreht wird vielleicht ein Schuh draus.
 

nine82

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Die eltern sollten das wohl des Kindest mit dem Kind zusammen entscheiden.... steht ja in dem einen satz indirekt...

Eines frage ich mich diese Risikofamilie woran werden die festgemacht? weil alleinerziehend, finanzielle Probleme, frisch getrennt, oder sonstiges sind keine Risikofaktoren finde ich, das sind dinge die man alle regeln kann ohne das das Kind indem sinne gefährdet wird (Kindeswohlgefährdung = misshandlung, sexueller missbrauch und vernachlässigung). Ich finde grad in der heutigen Zeit sollte das ganze mal umstrukturiert werden statt nochmehr verschärft aufgrung von Fällen die nun bekannt werden, es sollten mehr Fälle in den Medien Bekannt werden über die Machenschaften des Jugendamtes und mehr Petitionen an die stelle der EU gehen das da endlich was pasiert. Ich finde allein der Suizid des einen Mädels hätte die Politiker mal aufrütteln sollen.
Wovor die beim Jugendamt angst haben sollten ist das irgendwann der Tag kommt an dems richtig Knallt und se ihre Jobs verlieren oder gar strafrechtlich wegen ihren Fällen die se verzapft haben verfolgt werden.

Und zur entziehung Minderjähriger... in den Oberen Instanzen würde man mit durchkommen wenn man beweist das es nicht andem ist wie es die Mitarbeiter beim JA behaupten (Familienrichter im gleichen ort wie das Jugendamt gehen eher zum Kaffeeklatsch mit den Mitarbeitern deshalb oberen instanzen) , ich glaube da würde am Ende sogar mehr als nur Entziehung minderjähriger rauskommen, da denen ihr lieblingsspruch ja ist "wenn sie nicht mitmachen nehmen wir ihr kind weg" zählt das nicht auch zu nötigung oder so?
Ich habe nichts gegen wenn wer beim Jugendamt anschwärzt das das Jugendamt nachsieht, aber ich habe was dagegen das das Jugendamt dann sogar das mittel von verleumdung und lügen nutzt um diese Familie auseinanderzureisen, egal ob rauskam das es stimmt was dem JA zugetragen wurde oder nicht.
Man sollte es glaube bei so besuchen nicht anders handhaben wie bei ARGE hausbesuchen, niemals allein sein, und immer Protokoll führen.

Ausserdem man kann Familien nicht Pauschalisieren, heutzutage gibt es zuviele Alleinerziehende Eternteile Mütter sowie Väter, es gibt Familien mit verschiedenen Wertvorstellungen und verschiedenen Erziehungsmethoden, und dies ist etwas was das Jugendamt nicht Normen kann es aber versucht.
Am ende können viele nichtmal beeinflussen wie ihr Kind als Erwachsener wird, das ist etwas wozu ein Kind sich selber entwickelt durch das was es in seiner Kindheit erlebt und erfährt.
 
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Passt jetzt zwar nicht so ganz zum Thema, aber kennt ihr World Vision? Da kann man ein Patenkind bekommen, in einem driten Welt Land.
Nur man zahlt im Prinzip nicht für das Kind, sondern für einen ganzen Landstrich - da werden Brunnen gebaut, und Schulen, und Krankenhäuser, Voratslager für Ernten etc. Dann werden auch die Familien des Kindes gefördert, die kriegen dann z.B. eine Kuh oder Hühner. Auf diese Art und Weise ist sichergestellt, dass das "Patenkind" Gesundheitsfürsorge bekommt, und Schulbildung, und sauberes Trinkwasser.
Also wenn man das jetzt mal auf unsere Verhältnisse übertragen würde, würde das bedeuten, dass man in Deutschland mal für Arbeitsplätze sorgt, von denen man leben kann, und die Schulen reformiert, und auch das Gesundheitssystem - weg mit der 2 Klassen Medizin. Denn wenns den Eltern gut geht, dann gehts ihren Kindern mit gut. So zu tun, als ob man den Kindern hilft und dabei deren Eltern am langen Arm verhungern lässt, kann nicht funktionieren.
Es ist immer das gleiche System dessen sich der Staat bedient, als er das Problem der Massenarbeitslosigkeit nicht lösen konnte, hat er die Schuld dafür einfach auf die Opfer, die Arbeitslosen geschoben.
Dadurch dass für Jugendliche kaum Lehrstellen zur Verfügung stehen, sinkt der Anreiz für die Kinder sich in der Schule anzustrengen, im Gegenteil gibt es inzwischen Schulen die Hartz4 Anträge ausfüllen den Kindern beibringen, weil es keine andere Perspektive gibt. Da sind aber dann auch wieder nicht die Politiker schuld, und natürlich auch nicht die Schulen in die seit Jahren nicht mehr investiert wurden, sondern? Ratet mal, natürlich die bösen Eltern, "die faul daheim vor der Glotze sitzen und noch nicht mal aufstehen um ihre Kinder in die Schule zu bringen". Hitler wäre stolz auf unsere heutige Propaganda. Diese tägliche Volksverdummung, die jetzt nicht mehr per Radio sondern per Talkshow stattfindet, wird leider von immer mehr Bürgern geglaubt. Dank unzähliger Talkshows drüfte ja wohl inzwischen jedes Kind wissen, dass Hartz4ler Faulenzer sind, die auf Staatskosten leben, und ihre Kinder verwahrlosen lassen. *Ironie aus*
Also ich plädiere mal dafür, dass ALLE Eltern den Pflegesatz für Pflegeeltern als Kindergeld bekommen, dann können etliche Mamis auch mal wieder was für ihre Kinder tun, anstatt dauernd auf den cent zu gucken. Ich bin bescheiden, ich will noch nicht mal den Satz für Stuttgarter Pflegeeltern, dank Ninas Vater (Akte.Nina.com) wissen wir ja alle, dass das pro Kind nur läppische 1800 Euro sind (im Monat). Aber 500 Euro pro Kind finde ich als durchaus angemessen, weil ein Kind ja außer Essen noch andere Bedürfnisse hat. Irgend jemand hat mal gesagt: Das Volk hat sein Vertrauen in den Staat verloren. Warum wählt der Staat nicht ein neues Volk? LG
Minuette
 
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Also ich plädiere mal dafür, dass ALLE Eltern den Pflegesatz für Pflegeeltern als Kindergeld bekommen, dann können etliche Mamis auch mal wieder was für ihre Kinder tun, anstatt dauernd auf den cent zu gucken. Ich bin bescheiden, ich will noch nicht mal den Satz für Stuttgarter Pflegeeltern, dank Ninas Vater (Akte.Nina.com) wissen wir ja alle, dass das pro Kind nur läppische 1800 Euro sind (im Monat). Aber 500 Euro pro Kind finde ich als durchaus angemessen, weil ein Kind ja außer Essen noch andere Bedürfnisse hat. Irgend jemand hat mal gesagt: Das Volk hat sein Vertrauen in den Staat verloren. Warum wählt der Staat nicht ein neues Volk? LG
Minuette
Das finde ich auch unmöglich. Andere Kinder sind dem Staat viel weniger wert und begründet wird das viele Geld mit dem Trauma der Kinder. Nur, was hat das mit Geld zu tun?
Bin selbst Adoptiv-und Pflegekind und entsprechend geschädigt. Im Heim ist es mir besser ergangen.
 

nine82

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Das geld was Pflegeeltern bekommen als Kindergeld? uh hat zwei dinge zur Folge die gute Folge ist ... bei 900-ein aar tausend euro Kindergeld haben es die Familien besser ja aber die schlechte ist das Frauen wieder zunehmend hinter den Herd verbannt werden weil wieso sollten dann Männer frauen arbeiten lassen wenn das Kindergeld deren verdienst ausgleicht :>
Aber eine gute idee ist es im Grunde :D starke Frauen wissen sich ja gegen so Männer zu wehren xD

zum thema trauma: ich denke einfach viele Kinder wären nicht Traumatisisert wenn sie bei den Eltern geblieben wären, weil egal ob viel oder wenig geld den meisten eltern sind die kinder doch das wertvollste was es gibt (die wenigen wo es berechtigt war se rauszunehmen die sind dan eher von den eltern traumatisiert)

zum thema der Häufung von Öffentlich werdenden Fällen von Kindesmisshandlung wo es auch zur Todesfolge kommt und das Jugendamt war involviert ich denke das dient dazu das alle sagen sollen das das Jugendamt da bleiben soll und schärfer Kontrollieren soll egal ob es dem kind gut geht oder nicht heutzutage zählen eh nichtmehr das Kind sondern wie die Jugendämter un Vater staat sinnfrei Kinder ihren Eltern wegnehmen können(sei es wenn das Wohnumfeld nicht passt, oder aber auch die Eltern selber siehe wenn da was aus der Norm fällt) , ohne so Meldungen und mit gehäuften Meldungen von zu unrechtmässigen herrausnahmen der Kinder würde doch jeder im Land schreihen "weg mit dem Jugendamt" so verhindern sie es, vllt sollten die Politiker und auch die JÄ sich mal die Un-Kinderrechtskonvention zu gemüte führen, hab da irgendwo gelesen das deutschland da auch mit unterschrieb ....
 
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27.04.2009
Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz




Gemeinsam Verantwortung tragen
Nach Erhebungen des Jugendamtes der Landeshauptstadt Dresden ist im Jahr 2008 die Zahl der gemeldeten Fälle mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gegenüber dem Vorjahr um knapp acht Prozent gestiegen. Die Mitarbeiter in den Stadtteilsozialdiensten des Jugendamtes gehen pro Quartal durchschnittlich 236 Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung nach.



Nach eingehender Prüfung wurden insgesamt 97 Verfahren eingeleitet. Im Jahr 2007 waren es noch 201, bei denen zum Beispiel zu Angeboten wie Familienhilfe oder Heimerziehung gegriffen wurde. In 50 Fällen wurden durch das Amt sorgerechtliche Verfahren beim Familiengericht angestrebt; im Jahr 2007 waren es noch 88. Meist war eine Beratung des Jugendamtes beziehungsweise die Vermittlung an eines der vielfältigen Dresdner Beratungs- und Unterstützungsangebote hilfreich und ausreichend.



In der Tendenz zeigt sich, dass die Zahl der Verdachtsmeldungen für Kinder unter 6 Jahren zunimmt; die Hinweise für die Altersgruppen ab 7 Jahren dagegen rückläufig sind. Die häufigsten Meldungen der beiden letzten Jahre bezogen sich auf Ein- bis Dreijährige. Bei Säuglingen bis zum vollendeten ersten Lebensjahr verzeichnete das Jugendamt einen Anstieg der Meldungen um 36 Prozent, bei den Vier- bis Sechsjährigen ein Anstieg um 26 Prozent.



Der höchste Anteil der Meldungen erfolgte im Jahr 2008 anonym, gefolgt von Familienangehörige und Nachbarn. Deutlich angestiegen ist auch die Zahl der Hinweise seitens der Polizei. Letztere drei Gruppen machen 45 Prozent aller Meldungen aus. Darüber hinaus erhielt das Jugendamt Informationen aus Kliniken, Kindertageseinrichtungen, Schulen, von Ärzten, der Staatsanwaltschaft sowie der ARGE (Arbeitsgemeinschaft Dresden).



Das Meldeverhalten wird vom Jugendamt ständig analysiert, um Schlussfolgerungen für die Netzwerkarbeit zum Kinderschutz abzuleiten. Verbindliche Kooperationen zwischen den Hilfesystemen tragen dazu bei, riskante Entwicklungen und Bedarf an Unterstützung von Familien frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.
Die Informationswege in das Jugendamt sind klar geregelt. Erster Ansprechpartner ist der Soziale Jugenddienst des Jugendamtes. Er ist für das Entgegennehmen und die Abprüfung von Meldungen eines Verdachts auf Kindeswohlgefährdung zuständig. Sollte ein persönlicher oder telefonischer Kontakt dort nicht zustande kommen, gibt es die Möglichkeit über den Dresdener Kinderschutznotruf. Dort kann jeder unter der Telefonnummer (03 51) 2 75 40 04 oder per E-Mail an kinderschutz@dresden.de dem Jugendamt an allen Tagen im Jahr, 24-Stunden rund um die Uhr, einen Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung mitteilen.

Meldestellen
Jugendamt, Sozialer Jugenddienst - regionale Zuordnung
Landeshauptstadt Dresden - Stadt, Verwaltung und Rat - Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz
 

nine82

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bah dresden genauso schlimm wie freiberg... freiberg spricht ein kind eher einen verantwortungslosen computersüchtigen vater ein kind zu als wirklich zu prüfen wie er das kind versorgen kann, und ob er dies auch selbstständig kann...

Kontrolle wenn sowas gemeldet wird ist ja gut nur heutzutage wird nicht kontrolliert sondern entschieden ohne das vorher kontrolliert wurd ob der verdacht gerechtfertigt ist, da kann es sauber sein das kind kann gesund sein nur meldet jemand irgendwas wo das kindeswohl gefärdet ist kann es dem kind noch sogut gehn, weg ist es auf jeden fall
 
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Ich frage mich gerade, welchen Einblick die Arge in eine Familie hat, um dort eine Kindeswohlgefährdung feststellen zu wollen. :confused:
 
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Ich frage mich gerade, welchen Einblick die Arge in eine Familie hat, um dort eine Kindeswohlgefährdung feststellen zu wollen. :confused:
Die Arge benötigt weder Einblicke, noch Feststellungen, nicht einmal Fachkompetenz.
Schließlich reicht laut SGB II eine Vermutung. Somit wird vermutet, dass eine Kindeswohlgefährdung vorliegen könnte.
Und diese Vermutung wird solange aufrecht erhalten, bis sie widerlegt wurde.
Angesichts der Macht, die die JA und Argen im Staate haben, ein schier aussichtslosen Unterfangen.

LG :icon_smile:
 

nine82

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Die Arge benötigt weder Einblicke, noch Feststellungen, nicht einmal Fachkompetenz.
Schließlich reicht laut SGB II eine Vermutung. Somit wird vermutet, dass eine Kindeswohlgefährdung vorliegen könnte.
Und diese Vermutung wird solange aufrecht erhalten, bis sie widerlegt wurde.
Angesichts der Macht, die die JA und Argen im Staate haben, ein schier aussichtslosen Unterfangen.

LG :icon_smile:

Die Fachkompetenz der ARGEN und der JUGENDÄMTER ist gleich 0, keines der beiden Ämter hat einblick in die Familien es ist die NORM, sobald man einem ARGE mitarbeiter nicht passt hat man die Arschkarte so ist es auch bei dem Jugendamt, passt man einem Mitarbeiter dort nicht is das Kind weg und nun ist es so Passt man einen ARGEMITARBEITER nicht, warum auch immer, hat man nun auch das Jugendamt am ***** und kann somit nurnoch die letzte zeit mit seinem Kind geniessen eh es weggenommen wird ....

zum thema wiederlegen, man kann es nicht wiederlegen die die JÄ den verdacht auf Kindeswohlgefährdung so ausweiten wie es nur geht, sobald du dein Kind nicht nach der Pfeife des Jugendamtes erziehst, oder eher nicht so bist wie die wollen ist dein Kind weg und da kannst du wiederlegen und gegenbeweisen wie du willst, das Ignoriert heutzutage 90% der Familengerichte wenn nicht sogar mehr.

Kann da mal ein bespiel nennen so ne art eigenerfahrung : Familienrichter gab dem Vater meines kleinen den gewöhnlichen aufenthalt, gemeinsames Sorgerecht habn wir. Ich wurde nicht Informiert das der kleine nichtmehr bei mir krankenversichert ist, ist dem Jugendamt egal. 'Das der Kindesvater die ganze zeit vorm rechner hockt und sich nen scheiss um den kleinen kümmert, ist dem Jugendamt egal.Er hat die Vaterschaft erst annerkannt nachdem ich mich trennte, ist dem jugendamt egal. Er war gewaltätig mir gegenüber ist dem Jugendamt egal. Da kann ich gegenbeweisen bis ich Schwarz bin tun wird sich da nichts. Soviel zur Kompetenz vom Jugendamt und die Kompetenz der ARGEN kennen wir ja ....
 

Sonntagsmaja

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Ich frage mich gerade, welchen Einblick die Arge in eine Familie hat, um dort eine Kindeswohlgefährdung feststellen zu wollen. :confused:
Das geht ganz fix.
Sanktion gegen die Mutter aussprechen oder die Nachzahlung für Heizkosten (erstmal) nicht übernehmen (oder beides im Doppelpack kommt auch gut).
Schon kann die ARGE behaupten, das Kindeswohl sei gefährdet, weil ausreichende Mittel für eine vernünftige Ernährung fehlen oder die Energieversorgung abgeklemmt wird.
 
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Wenn denn die Maßnahmen der Arge rechtswidrig waren und deshalb zurück genommen werden müssen besteht ja die "Gefahr" dann nicht mehr.
Sollte das Kind aus diesen Gründen entzogen werden muss es danach ja wieder zurück, aber... das kennen wir ja nun.
Wenn ich das nachweisen kann, dass die Arge die antreibende Kraft dahinter war, müsste sich doch was machen lassen, wenn man dann die betreffende SB anzeigen würde. Ich meine, die kann doch damit nicht durchkommen:icon_eek:.

Ich würde die Anzeigen und Ansprüche geltend machen... z.B. Trauma- Therapie- Kosten, und dergleichen.
 

Clint

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Ich habe mir, weil ja bald Wahlen sind, heute morgen Protokolle von Stadtrat und Ausschüssen zum Thema Arge und zum Thema Jugendschutz angesehen.
Auf Antrag der Linken mußte die Arge eine Aufstellung aller gegen sie angestrengten Prozesse und deren Ausgang erstellen, leider ohne Kostenaufstellung. Es gibt da noch mehr Schätze zu heben, ich arbeite daran.
Beim Jugendschutz fällt leider so gut wie alles, was mit "Kindeswohl" zu tun hat, in geheime Sitzung. Es gibt nur Jahresberichte öffentlich, und da wird Qualitätskotrolle an Personalschlüssel, und jede Einrichtung kontrolliert sich selbst, festgemacht. Immerhin haben sie festgestellt, dass sie das Kriterium "Kundenzufriedenheit" , das vom Gesetzgeber gefordert ist, gar nicht erst erhoben haben. Dafür haben sie aber gemeldet, daß mehr als 80% der Maßnahmen in Einverständnis beendet wurden. Das wundert nun weniger, wenn die meine Wohnungskontrollen einstellen, werde ich auch damit einverstanden sein.
Ich denke mir jetzt schöne Fragen an die Kandidaten in den Ausschüssen aus.
Elisabeth die frau von clint
 

Sonntagsmaja

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Wenn ich das nachweisen kann, dass die Arge die antreibende Kraft dahinter war, müsste sich doch was machen lassen, wenn man dann die betreffende SB anzeigen würde. Ich meine, die kann doch damit nicht durchkommen:icon_eek:.

Ich würde die Anzeigen und Ansprüche geltend machen... z.B. Trauma- Therapie- Kosten, und dergleichen.

Mein Reden, ashna. Es muß viel mehr über die Möglichkeiten von Strafanzeigen gegen die SB's nachgedacht bzw. die auch genutzt werden.
Wichtig dabei ist es wohl, daß man den (evtln.)Vorsatz bzw. die Möglichkeiten/Gründe usw. anführt.
Mein pAp z.B. wird "gerne" persönlich wenn er mit seinen Bedroh-Mätzchen nicht weiterkommt.
Käme da irgendeine Sache aus Richtung der ARGE (hier hetzen die schonmal gerne den Zoll auf HE mit der Begründung "die arbeiten WOHL schwarz"), wüßte ich woher das kommt und was zu tun ist.:cool:
 
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Die Fachkompetenz der ARGEN und der JUGENDÄMTER ist gleich 0, keines der beiden Ämter hat einblick in die Familien es ist die NORM, sobald man einem ARGE mitarbeiter nicht passt hat man die Arschkarte so ist es auch bei dem Jugendamt, passt man einem Mitarbeiter dort nicht is das Kind weg und nun ist es so Passt man einen ARGEMITARBEITER nicht, warum auch immer, hat man nun auch das Jugendamt am ***** und kann somit nurnoch die letzte zeit mit seinem Kind geniessen eh es weggenommen wird ....

zum thema wiederlegen, man kann es nicht wiederlegen die die JÄ den verdacht auf Kindeswohlgefährdung so ausweiten wie es nur geht, sobald du dein Kind nicht nach der Pfeife des Jugendamtes erziehst, oder eher nicht so bist wie die wollen ist dein Kind weg und da kannst du wiederlegen und gegenbeweisen wie du willst, das Ignoriert heutzutage 90% der Familengerichte wenn nicht sogar mehr.

Kann da mal ein bespiel nennen so ne art eigenerfahrung : Familienrichter gab dem Vater meines kleinen den gewöhnlichen aufenthalt, gemeinsames Sorgerecht habn wir. Ich wurde nicht Informiert das der kleine nichtmehr bei mir krankenversichert ist, ist dem Jugendamt egal. 'Das der Kindesvater die ganze zeit vorm rechner hockt und sich nen scheiss um den kleinen kümmert, ist dem Jugendamt egal.Er hat die Vaterschaft erst annerkannt nachdem ich mich trennte, ist dem jugendamt egal. Er war gewaltätig mir gegenüber ist dem Jugendamt egal. Da kann ich gegenbeweisen bis ich Schwarz bin tun wird sich da nichts. Soviel zur Kompetenz vom Jugendamt und die Kompetenz der ARGEN kennen wir ja ....
Ich glaube, du hast mich völlig falsch verstanden. Mein Post war ironisch gemeint. Ich weiß doch selbst wie es um die "Fachkompetenz" von JA und SBs bestellt ist.

LG :icon_smile:
 
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ich verlinke hier mal zu einem anderen Thread im Forum:
http://www.elo-forum.org/soziale-po...04-hartz-iv-kindern-droht-%E4ufiger-heim.html
Einer neuen Studie zufolge geben Hartz-IV-Empfänger ihre Kinder häufiger ins Heim oder zu Pflegeeltern als Bürger, die nicht von staatlicher Unterstützung leben. Die Forscher sehen Zusammenhang von Bildungsarmut und "Erziehungsarmut". Doch auch in der Mittelschicht haben Eltern oft Probleme mit der Kindererziehung.
Erziehung: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
ah ja, öhm.....sind die evtl schon mal auf die Idee gekommen, dass die Kinderklaumafia gezielt Jagd auf Hartz4 Kinder macht, und dass viele Eltern die "Hilfen zur Erziehung" nicht gerade freiwillig unterzeichnen, bzw bei Nichtunterzeichnung den Eltern einfach das Aufenthaltsbestimmungsrecht weggenommen wird?
Da liest dich dann folgender Satz wie ein Hohn: (ebenfalls aus obigen link)
Noch deutlicher ist der Zusammenhang zwischen Hartz-IV-Bezug und Erziehungsversagen. Fast drei Viertel aller Kinder, die ins Heim oder zu Pflegeeltern gegeben werden, stammen aus Familien, die von Transfers leben. Zur Bildungsarmut komme offenbar die „Erziehungsarmut“, schreiben die Wissenschaftler in der Analyse. Geballt komme es zu Problemen, wenn Eltern sowohl alleinerziehend als auch Hartz-IV-Empfänger seien.
 
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Ich schlage vor das Unwort des Jahres: Erziehungsarmut.
Wer definiert Erziehungsarmut? Sind das Kinder, denen die Erziehung fehlt, oder denen die Erziehung im Sinne des Systems fehlt?

Ich könnt :icon_kotz:, wenn ich solche Propaganda schon wieder lese.

Der Artikel soll wohl die Allgemeinheit schon mal darauf vorbereiten, dass es schon richtig ist, wenn die Kinder von Alg2- Empfängern weg genommen werden, schliesslich schreibt ja die Zeitung, dass diese Kinder unter Erziehungsarmut leiden.

Die Kommentare zu dem Artikel sind einfach nur zum :icon_kotz2:.
So eine scheinheilige Gesellschaft.
 
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Überforderte Mütter und VäterPflichtkurse für Eltern gefordert


Angesichts steigender Ansprüche an die Kindererziehung plädiert der Berliner Jugendforscher Klaus Hurrelmann für verbindliche Erziehungskurse für Eltern. In der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" warnte er vor einer Überforderung junger Väter und Mütter.

"Ich schätze, dass ein Drittel der Eltern die Kindererziehung hervorragend macht. Ein Drittel wurstelt sich so durch, macht aber keine dramatischen Fehler. Und ein Drittel der Eltern schafft das anspruchsvolle Programm nicht und ist echt überfordert."

Überforderte Eltern schafften es nicht, ihren Kindern sozialen Halt zu geben, erläuterte der Forscher. Kinder bräuchten aber eine klare Struktur, feste Vereinbarungen und Regeln in der Familie. Wenn die verletzt werden, müsse es eine angemessene Strafe geben.

Eltern sollte man Trainings und Kurse für ein gutes Erziehungs- und Sozialverhalten anbieten. Das gebe es bereits, müsste aber stärker an Kindergärten und Schulen angebunden werden, sagte Hurrelmann. "Außerdem sollte man das für Eltern verbindlich machen, weil diese sich sonst schnell entziehen, aus zeitlichen oder welchen Gründen auch immer."

draufdrücken
 
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Ja super, noch so ein Experte, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.
Warum sind denn die Eltern überfordert? Weil sie verunsichert sind. Weil sie ihre Kinder nicht mehr in ihrem Sinne erziehen dürfen.
Das geht los schon in der Schwangerschaft. Da werden Unmengen an Büchern nach Hause gehuckt und gelesen. In jedem Buch steht etwas anderes. Die Erstschwangere verliert den totalen Überblick.
Dann geht es weiter im Kindergarten. Ihr Kind ist aber... ihr Kind hat aber..., ihr Kind... Die Mutter wird noch mehr verunsichert, als sie ohnehin ist, und achtet jetzt verstärkt darauf, dass das Kind sich konform (sollte ich sagen nach DIN verhält:eek:?) verhält. Das Kind bemerkt das natürlich und reagiert seinerseits. Schon ist der Teufelskreis entstanden.
In der Schule wird es dann ganz eng. Aus einem Kindergarten mit "wenigen" Kindern rausgerissen und in eine Schule geschupst, wo es plötzlich mit Hunderten Kindern zurecht kommen muss. (Mein Kind hatte da anfangs arge Probleme damit, vor allem mit dem Lautstärkepegel, der an Schulen herrscht.)

Lässt man die Mutter/Eltern erstmal in Ruhe und gibt ihnen Zeit ihr Kind/Baby kennenzulernen, dann wird sie auch nach "Bauchgefühl" heraus finden, was das Kind grad braucht und entsprechend handeln.
Heute lässt man dem Baby und den Eltern nicht mal diese Zeit. Aber das Baby muss das..., das Baby muss dies..., das Baby muss jenes.
Ich habe mich damals gefragt, ob ich genug mit meinem Baby mache. Zu Unrecht, denn es war glücklich und zufrieden, wenn es mal 10min sich mit sich allein beschäftigen konnte.
 
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Hierzu aber eine ganz andere Stellungnahme:

Offener Brief an die gesetzgebende und die rechtsprechende Staatsgewalt [...]
Seit Mitte 2008 ist nun auch die Novellierung des § 1666 BGB rechtskräftig. Dieser gestattet Jugendamtsmitarbeitern auf bloßen Verdacht hin, Kinder ihren Familien zu entreißen. Die Be*weislast wurde umgekehrt: Eltern müssen nachweisen, dass eine Kindeswohlgefährdung nicht vorliegt. Der Gesetzgeber hat dieser fast unbegrenzten Macht von Jugendämtern, Gut*ach*tern und Familiengerichten keine klaren gesetzlichen Grundlagen gegenüber gestellt. Vor allem fehlt die fachliche und personelle Ausstattung und oftmals auch die Eignung, um die*sen neuen Anforderungen gerecht werden zu können. Aufgrund zahlreicher Beschwer*de*verfahren bei Gerichten, beim Europäischen Gerichtshof bei denen massive Kritik an der mangel*haf*ten Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern und deren willkürlichem Vorgehen laut wurden, gab der Gesetzgeber vor, nun die Eltern- und Kinderrechte durch eine neue Reform zu stärken.
Kindschaftsrechtsreform 2009, oder [FONT=&quot]Gesetz zur Erleichterung familien*gericht*li*cher Maßnah*men bei Kindes*wohl*ge*fähr*dung [/FONT]in Auszügen
Für das Familiengericht ist die Pflicht geschaffen worden, in den Fällen einer Kindes*wohl*gefährdung, in denen es von Maßnahmen nach den §§ 1666 bis 1667 BGB abgesehen hat, diese Entscheidung in angemessenem Zeitabstand, idR aber nach drei Monaten, noch einmal zu überprüfen (§ 1696 Abs. 3 Satz 2 BGB). Dabei ist das Gericht frei, entsprechend der Situation des Einzelfalls diese Frist auch zu verkürzen oder zu ver*längern.
In § 1666 Abs. 1 BGB war bisher nur allgemein festgehalten, dass das Familiengericht, die zur Abwendung der Gefahr erforderlichen Maßnahmen zu treffen hat. Durch die Neufassung des Abs. 3 hat der Gesetzgeber nun Änderungen vorgesehen. Zu ihnen gehören:
• Das Gebot öffentliche Hilfen in Anspruch zu nehmen (dabei werden ausdrücklich Leis*tung*en der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Gesundheitsfürsorge benannt),
• Das Gebot, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen,
• Verbote, Orte aufzusuchen, an denen sich das Kind aufhält (dazu können zählen die Fa*mi*li*enwohnung, der Umkreis der Wohnung oder andere, zu bestimmende Orte),
• Verbote, Verbindung mit dem Kind aufzunehmen oder ein Zusammentreffen mit ihm her*bei**zuführen,
• die Ersetzung von Erklärungen des Inhabers der elterlichen Sorge und schließlich
• die teilweise oder vollständige Entziehung der elterlichen Sorge.
Das heißt, Jugendämter erhalten noch größere Einflussbereiche und machtvolle Bedeutung, ohne dafür auch nur im geringsten qualifiziert zu sein. Eine Fachaufsicht ist trotz dieser neuen Stellung noch immer nicht vorgesehen.
Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zwischen Gericht und Jugendamt werden deut*lich gelockert. Die Rechte der Familien werden auffallend entkräftet.
Gerichtliche Anordnungen können grundsätzlich mit einem Zwangsgeld (ersatzweise Zwangs***haft) durchgesetzt werden (§ 35 FamFG). Da die Zwangsmittel sich auf eine in der Zukunft liegende Handlung richten, hat der Gesetzgeber nun zusätzlich ein Ordnungsgeld eingeführt. Das Gericht kann künftig auch rückwirkend ein Ordnungsgeld verhängen, wenn
• eine Herausgabe von Personen oder
• eine Regelung zum Umgang
von dem hierzu Verpflichteten nicht eingehalten worden ist. Kann das Ordnungsgeld nicht eingetrieben werden, so kann Ordnungshaft verhängt werden (§ 89 Abs. 1 FamFG).
Ge***gen ein Kind ist die Anwendung unmittelbaren Zwangs zur Durchsetzung eines Umgangs*rechts nicht zulässig (§ 90 Abs. 3 FamFG). Für alle anderen Konstellationen ist unmittelbarer Zwang gegen ein Kind nur zulässig, wenn dies unter Berücksichtigung des Kindeswohls gerechtfertigt ist; wobei die Definition Kindeswohl trotz vielfacher Kritik an diesem unsäg*li*chen Interpretationsspielraum von der Fachwelt immer wieder beklagt wird.
Wenn das Familiengericht eine schriftliche Begutachtung anordnet, muss es dem Sach*ver*stän*digen zugleich eine Frist setzen, innerhalb derer er das Gutachten einzureichen hat (§ 163 Abs. 1 FamFG).
Durch das Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen sind die Qualifi*ka*tions*anforderungen an Sachverständige präzisiert worden, die in einem Verfahren zu einer mit Freiheitsentziehung verbundenen Unterbringung eines Minderjährigen mit einem Gutachten beauftragt werden. Bisher sollte das Gutachten von einem Arzt für Psychiatrie oder Erfah*rung auf dem Gebiet der Psychiatrie oder von Diplom-Psychologen vorgelegt werden. Nun soll der Sachverständige in der Regel ein Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sein (§ 70e Abs. 1 Satz 3 FGG) [Künftig: § 167 Abs. 6 FamFG]. Es kann aber auch durch einen in Fragen der Heim*erziehung ausgewiesenen Psychotherapeuten, Psychologen, Pädagogen oder Sozial*pä*dagogen erstattet werden. Durch die Zulassung von Pädagogen und Sozialpädagogen wird eine solide Begutachtung weiter aufgeweicht. Pä*da*gogen und Sozialpädagogen haben keinerlei diagnostische Ausbildung. Die Autorin ist der Auffassung, dass dies nur zum Schaden und nicht zum Wohl des Kindes gereichen kann.
Im Rahmen der Kindschaftsrechtsreform ist in kindschaftsrechtlichen Verfahren das Institut des Verfahrenspflegers („Anwalt des Kindes“) eingeführt worden (§ 50 FGG). Er soll die Interessen des Kindes wahrnehmen. Künftig wird diese Aufgabe dem Verfahrensbeistand übertragen (§ 158 FamFG). Aufgabe des Verfahrensbeistandes ist es, das Interesse des Kin*des festzustellen und im gerichtlichen Verfahren zur Geltung zu bringen. Der Ver*fah*rensbeistand hat das Kind über Gegenstand, Ablauf und möglichen Ausgang des Verfahrens zu informieren (§ 158 Abs. 4 Satz 1 u 2 FamFG). Die Vergütung des Ver*fahrensbeistandes be*trägt ab September 2009 lediglich die Hälfte der Vergütung von dem des vormaligen Verfah*rens*pflegers. Auch hier wird sich die Qualität der Arbeit für die betroffenen Kinder weiter verschlechtern.
Ausblick in die Sozialgesetzgebung
Mit der Agenda 2010 stieg insbesondere mit den Hartz-Gesetzen, die Kinder*ar*mut rasant an. Familien mit Kindern sowie Allein*er*zie*hen*de, die nur ein geringes Einkommen erzielen oder Sozial*leis*tungen in An*spruch nehmen, sind einem hohen psychischen Druck aus*gesetzt. Angesichts der finan*zi*el*len Benach*tei*li*gung entstehen oftmals Belastungs*de*pres*sionen, weil die nö*tig*sten Dinge fehlen und Rech*nungen nicht beglichen werden kön*nen. Wenn die soziale Un*ter*stützung in diesen Familien nicht gewährleistet ist, kann das zur Folge haben, dass in Ex*trem*fällen Kinder vernachlässigt werden oder gar verwahrlosen. Ein finanzielles Beispiel sei hier angeführt: Kinder in Hartz-IV-Familien erhalten einen Regelsatz je nach Alterskategorie von € 208– 276. Eine Bereitschaftsflegefamilie erhält für ein Kind zwi*schen € 1.800,- und 2.500,-, eine Kinder- und Jugendeinrichtung erhält gar bis zu € 5.000,-, eine Pflegefamilie mind. € 700,- monatlich. Für Zusatzbedarfe wie z. B.: Therapiekosten, Schul*fahrten etc. wer*den zusätzliche Gelder erstattet.
Natürlich haben Vernachlässigung und Verwahrlosung auch andere Facetten, als lediglich die der Armut. Jedoch hat eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Gießen (Hessen), Mar*ti*na Eisenach, im Jahr 2008, in der Gießener Tagespresse wahrheitsgemäß eröffnet, dass Gewalt gegen Kin*der zwar eher rückläufig ist, Verwahrlosung aber "deutlich zugenommen" hat. Und zwar „aus Geldnot in den Familien.“
Familien mit Kindern – insbesondere Alleinerziehende, die ein nur geringes Einkommen er*zie*len oder gar Sozialleistungen erhalten, sind häufig von Aus*gren**zung be*droht und sind vor allem extrem hohen psychischen Belastungen ausge*setzt. Diese Risi*ko*fak*toren werden von der Politik gerne heruntergespielt. Gerade in den mit Armut gekenn*zeich*neten Familien häu*fen sich Kindeswegnahmen. Viele zusätzlich mögliche psychische Belastungsfaktoren der Probanden werden in Gut*ach*ten nicht einmal erwähnt. Zugrundeliegende Testverfahren wer*den meist nicht wiederholt (Retest-Reliability), so dass auch nicht untersucht wird, ob es sich um eine reaktive „Störung“ handeln könnte, die nach Belastungsrückgang verschwindet.
Deshalb müssen folgende Forderungen dringlich geprüft werden:
·Die unter Fachleuten anerkannten Mindeststandards für Fami*lien*rechts*gut*achten müs*sen auch in Deutschland gesetzlich verbindlich werden.
·Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Erzieher stellen oftmals für und in Jugendämter/n (sogar schrift*lich) psychiatrische und psychologische Diagnosen oder Verdachts*diag*no*sen. Dies ist eine Straftat, deren Resultat von Gutachtern meist übernommen wird statt von Gerichten geahndet zu werden. Diese gesetzwidrige Praxis muss aufhören. Es darf ihnen auch nicht gestattet werden Familienrechtsgutachten zu erstellen. Sie sind auf*grund ihrer Ausbildung dazu nicht in der Lage.
·Strenge und Konsequenz gegenüber Gutachtern und Richtern: Klarheit, wer zu einer kompetenten Meinungsäußerung befugt ist, Ausschöpfung des rechtlichen Rahmens mit Konsequenzen für jene, die als Fachfremde „Expertisen“ abgeben und jene, die ihnen Geltung verschaffen.
·Amtsmissbrauch kann nur dadurch begegnet werden, dass für das Jugendamt (neben der Dienst- und Rechtsaufsicht) eine Fachaufsicht geschaffen wird; eine solche ist aber erst gar nicht vorgesehen. Eine wirksame Fachaufsicht müsste psychologischen, psych*i*a*trischen, allgemeinmedizinischen und juristischen Sachverstand vereinigen und dem politischen Willen des Landes verantwortlich sein.
·Um fachlich qualifiziert agieren zu können, braucht das Jugendamt eine deutlich aus*ge*bau*te Personaldecke. Pro Re*gion müssen zusätzlich mindestens je ein/e ärztliche/r und psycho*lo*gische/r Mitarbeiter/in hauptamtlich angestellt und eingesetzt wer*den.
·In den Jugendhilfe*aus*schüs*sen dürfen ausführende und rechtsprechende Organe der Jugendhilfe (Beschäftigte Freier Träger, Verfahrenspfleger etc.) nicht stimmberechtigt sein. Denn so beschließen Angehörige der Exekutiven und der Judikativen, wie die Legis*la*tive zu arbeiten hat.
·Weiterbildung für Richter: Wissen, was erforschbar ist.
(mit freundlicher Genehmigung der Autorin)

Warum der Text Sternchen setzt weiss ich nicht - bitte wegdenken. :icon_smile:

LG
Emily
 

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nine82

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Sorry aber ich versteh den zusammenhang gerade nicht was hartz4 mit erziehungsunfähigkeit (was für dämlicher begriff) zu tun hat?! ich denke mal die haben nur hartz4ler auf die finger geschaut aber normalfamilien nicht, so wird wieder feuer gegen die hilfeempfänger geschürt ........
Ashna geb ich da voll und ganz recht, achjua solch kurse gibt es in BaWü schon, hatte glaube schon erwähnt in einigen Posts vorher was ich zur geburt meiner tochter mit der Post bekam.
Muss ehrlich sagen Fachleute gibt es was Kindererziehung anbelangt nicht, jedes Kind ist unterschiedlich und jedes Kind reagiert anders, demnach müssen eltern jedes ihrer Kinder individuell kennenlernen und eine erziehung nach den bedürfnissen des Kindes lernen/finden. Eltern werden durch die verunsicherung der Ämter gehemmt dies zu tun, weil se angst haben alles falsch zu machen, und laut Amt machen eh alle eltern alles falsch. Und Soziale auffälligkeiten entwickeln sich nciht dank der Eltern sondern dank dem was ein Kind erlebt im laufe seiner Kindheit zbsp.
Aber für JA´s gibt es nur normen und nichts andres nur normen wir mal ein kind... das geht nicht ... und für hilfen müssten die Mitarbeiter dies auch kapieren.Und versucht man ein Kind strikt nach der norm zu formen macht man es nur kaputt dann ist es kein Kind mehr sondern ein Roboter.
 

Gabi73

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Leider steht wohl für die Hilfe zur Erziehung, die normal vor einer Inobhutnahme laufen müsste, keine oder sehr geringe Gelder zur Verfügung.

Es kann nicht sein, nur weil ein Landkreis es sich nicht leisten kann, eine zusätzl. Familienhilfe zu bezahlen, dass dann ein Kind in einem Heim unterkommt???
 
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passt zwar nicht so genau hier herein, mag aber keinen Extra Thread aufmachen:
Sorgerecht - Dem Entsetzen folgen Taten - Politik - sueddeutsche.de
Sorgerecht15.06.2009, 19:55
Von Felix Berth
Familiengerichte und Jugendämter greifen nach Erkenntnissen der Süddeutschen Zeitung härter durch - immer häufiger wird Eltern das Sorgerecht entzogen.
Fälle wie der des getöteten Kevin haben die Ämter sensibilisiert. (Foto: AP)
Deutsche Jugendämter und Familiengerichte greifen immer häufiger in Familien ein. Eine Umfrage der Süddeutschen Zeitung bei mehreren statistischen Landesämtern zeigt, dass im Jahr 2008 deutlich mehr Kinder aus ihren Familien herausgeholt wurden als im Vorjahr. In den meisten Bundesländern lag die Steigerung weit über zehn Prozent; in Hessen gab es 2008 sogar ein Drittel mehr Sorgerechts-Entzüge als 2007. Betrachtet man die vergangenen fünf Jahre, zeigt sich ein kontinuierlicher Anstieg: Inzwischen holen Jugendämter etwa fünfzig Prozent mehr Kinder aus ihren Familien heraus als im Jahr 2003.
Noch hat das Statistische Bundesamt die Gesamtzahlen für das Jahr 2008 nicht veröffentlicht, weil einzelne Länder bisher keine Daten geliefert haben. Betrachtet man die Ergebnisse aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, zeigt sich - wie in den Vorjahren - ein deutlicher Trend: In diesen Ländern beantragten Jugendämter in 8700 Fällen, dass Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise entzogen wurde. Im Vorjahr hatte die Vergleichszahl bei 7800 gelegen; das entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent.
Mehr zum Thema
Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen. So sind Jugendämter - auch nach dem Entsetzen über einzelne Kindstötungen - vorsichtiger geworden. Sie achteten inzwischen stärker auf Bedürfnisse und Gefährdungen der Kinder, sagte die Chefin des Münchner Jugendamts, Maria Kurz-Adam, vor einigen Tagen: "Der Kinderschutz musste stärker ins Alltagshandeln der Jugendämter hineingeholt werden - das ist eindeutig gelungen."
Erleichtert wurde dies durch die Erweiterung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die seit Anfang 2005 gilt. Das Gesetz verpflichtet Jugendämter seitdem explizit, ihren "Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung" wahrzunehmen. Sie müssen die Risiken für einzelne Kinder abschätzen und mit anderen Institutionen - etwa Kindergärten - kooperieren, um diese Kinder zu schützen. "Die Reform hat enorm viele positive Anstöße gegeben", sagt Thomas Meysen vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht. Das lange wenig beachtete Thema Kinderschutz sei in vielen Kommunen wesentlich wichtiger geworden.
Politisch bedeutsam sind die Daten, weil Familienpolitiker der großen Koalition seit einigen Wochen über ein neues Kinderschutzgesetz streiten. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Jugendämter dazu anhalten, Hausbesuche zu machen, wenn sie von einer möglichen Gefährdung eines Kindes erfahren. Die SPD lehnt dies im Einklang mit vielen Experten ab, weil dies meist Standard sei und im Einzelfall Kinder gefährden könne. Auch beklagen Mitarbeiter von Jugendämtern, die Gesetzesinitiative von der Leyens unterstelle, dass die Behörden in Einzelfällen zu wenig zum Schutz gefährdeter Kinder unternähmen, obwohl sie in Wirklichkeit inzwischen mehr Kinder aus den Familien herausführten.
@ Gabi
Du hast da etwas nicht verstanden, weder den Jugendämtern noch den christlichen Trägern geht es darum so etwas obszönes zu tun wie Kindern zu helfen - um Himmels Willen bloß nicht!
Nein dabei handelt es sich um eine 80 Milliarden Euro Industrie die immer mit neuen Kindern unterstützt werden muss, und um 1000de von Arbeitsplätzen.
Immer neue Kinderheime müssen ausgelastet sein, und auch die Pflegefamilienindustrie boomt.
Dabei geht es mitnichten darum, dass es den Kinder zu Hause etwa schlecht ergehen könnte, sonder darum wie man am besten wem das Kind abstaubt um möglichst lange daran zu verdienen.
Eine traurige Wahrheit, die im Ausland längst schon mit Argusaugen beobachtet wird.
Auch wurde Deutschland wegen seinen Jugendämtern bereits mehrfach vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt.
Und denen geht seltsamerweise nie das Geld aus.
Eltern fürchtet um eure Kinder. Big Ursula is watching you.
 
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Wie hieß Madame Honecker doch gleich mit Vornahmen? Margot?

Die hat es doch vorgemacht. Interessant, daß die "bewährten" Methoden in der Murkelregierung alle wieder auftauchen. Und wir befinden uns noch ganz am Anfang.
 
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12 Jul 2009
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Ja. So wie das Ganze sich darstellt, werden den Eltern nicht nur die Kinder weg genommen, nur weil sie nicht ganz "ordentlich" aussehen und vielleicht auch von der ARGE mit 2/3 bis 3/3 ihrer Grundsicherung "sanktioniert".
Aber offenbar scheinen Jugendämter bei Kindern, die von ihren Hartz-IV-Eltern praktisch tot geprügelt werden, viel zu langsam zu handeln. Hauptsache nach dem Motto: "Ein sauberes, verprügeltes Kind ist immer noch das beste". :icon_twisted:
 
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Zypries fordert Gesetzesreform: Kinderschutz nicht ausreichend - taz.de

"Wir brauchen in der nächsten Wahlperiode einen neuen Anlauf für ein Kinderschutzgesetz", sagte Zypries. Dabei müsse weniger auf Kontrolle und stattdessen mehr auf Prävention gesetzt werden.
Zugleich räumte die SPD-Politikerin aber ein: "Auch die besten Gesetze können tragische Einzelfälle nicht verhindern." Die Ministerin forderte daher die Menschen auf, wachsam zu sein. Nachbarschaft müsse wahrgenommen werden, ansonsten sei auch der Staat vollkommen machtlos. "Ich kann nur dazu auffordern, rechtzeitig auf solche Fälle aufmerksam zu machen und nicht aus falscher Scheu abzuwarten, bis es zu spät ist", mahnte Zypries.
Zudem sagte sie, das von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgelegte Kinderschutzgesetz sei im Bundestag gescheitert, weil die Experten einen Teil ihres Entwurfs für praxisuntauglich erklärt hätten. Das Gesetz müsse gleichwohl in der nächsten Wahlperiode kommen, "dann aber mit einem breiteren Ansatz, der weniger auf Kontrolle und Staat setzt". Von der Leyens Entwurf hatte unter anderem eine Lockerung der Schweigepflicht für Ärzte und verpflichtende Hausbesuche durch Jugendämter vorgesehen.
Zu dem Fettgedrucktem:
Ist das ein Aufruf zur Bespitzelung? Oder schafft man sich so als älterer Nachbar endlich Ruhe vor dem Kindergeschrei von nebenan? Mir wird übel wenn ich so etwas lese......
Naja, das stört doch nicht, dass so etwas praxisuntauglich ist, dann setzt man es halt in der nächsten Wahlperiode durch.....wen schert schon die Meinung von Experten......
Oh, aber wenn so ein netter Gedanke mal aufgetaucht ist, @ verpflichtende Hausbesuche von der Kinderklaubehörde, dann wird es sicherlich nicht lange dauern, bis das auch mal in die Tat umgesetzt wird.
LG Minuette
 

holly8

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Jede Mutter und vor allem Alleinerziehende sollte verdammt aufpassen. Aus Rache hatte ich kürzlich das JA im Haus. Ich hatte dem Ex Mann der Frau, die kürzlich ihr Kind verhungern ließ die falschen Fragen gestellt und er hatte auch damit gedroht. Das JA hat sich davon überzeugen können, dass alles okay ist. Den Kontakt zu seiner Frau habe ich daraufhin abgebrochen. Will nicht noch einmal mit ihrem verrückten Mann zu tun haben. Wahrscheinlich hat er das auch bezweckt. Na ja, etwas Gutes hatte das dann doch noch. Wir bekommen jetzt alle beide zu Weihnachten je 70 Euro. DANKE! Mir wird nur etwas mulmig, wenn ich jetzt weiß, dass jeder das JA vorbeischicken kann und ich nichts dagegen tun kann.
 
E

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23.11.2009

oberbürgermeisterin helma orosz besuchte heute im rahmen der begrüßungsbesuche für neugeborene des jugendamtes das dresdner ehepaar antonia und siegfried ickert. Sie gratulierte den eltern zur geburt ihres kindes emanuel und übergab ihnen das informationsmaterial „gesund groß werden“ der bundeszentrale für gesundheitliche aufklärung und erstmalig die neu erstellte broschüre „willkommen im leben – angebote für familien in dresden“ des dresdner jugendamtes.

Bereits seit mitte august 2009 besucht ein team des jugendamtes der landeshauptstadt dresden alle neugeborenen und gratuliert deren eltern. Allen frischgebackenen müttern und vätern wird ein besuch zu hause angeboten. Dabei will sich das jugendamt vorstellen und sich als ständiger ansprechpartner neben anderen stadtweiten angeboten anbieten.

Die eltern werden über betreuungsmöglichkeiten, beratungsangebote in allen lebenslagen, bildungsmöglichkeiten und ähnliche themen rund um geburt, elternsein und kindheit informiert. Sie sollen erfahren, an wen sie sich wenden können, wenn sie rat oder unterstützung brauchen.

Von mitte juli bis november gab es in dresden insgesamt 1.434 geburtsanmeldungen. 610 familien davon wurden bereits besucht und 350 termine stehen noch aus. Es gab 380 absagen durch probleme bei der terminfindung oder weil in den entsprechenden familien bereits erfahrungen durch geschwisterkinder vorgelegen haben.

„wir wollen mit jungen familien so früh wie möglich in verbindung treten und einen persönlichen kontakt aufbauen, wegweiser zu den verschiedenen angeboten sein, um einen guten start in die elternschaft zu ermöglichen. Es ist sinnvoll, dass junge eltern die bandbreite der gelegenheiten bereits kurz nach der geburt des nachwuchses kennenlernen. Außerdem zeigen wir den familien: Wir sind euer partner, wir lassen euch nicht allein. Wenn ihr fragen habt, sind wir für euch da“ – so oberbürgermeisterin helma orosz.

Derzeit gehören zum team der begrüßungsbesuche vier sozialpädagogen, die die jungen familien kurz nach der geburt ihres kindes mit einem gratulationsbrief der oberbürgermeisterin anschreiben und einen terminvorschlag zum besuch zusenden. Wenn die eltern diesen termin annehmen, besucht ein mitarbeiter der begrüßungsbesuche sie direkt und unkompliziert zu hause und nimmt sich zeit für ein ganz persönliches und individuelles gespräch.

Ausgestattet mit umfangreichem informationsmaterial kann er die eltern informieren, beraten und fragen beantworten, die sich nach der geburt und mit veränderter familiensituation ergeben. Möglichst alle fragen der eltern sollen im ungezwungenen gespräch beantwortet werden. Die zahlreichen handfesten tipps, die die mütter und väter, zum beispiel zu den betreuungsangeboten der tagesmütter und -väter, den familienzentren, den familientreffs und den familienangeboten in ihrem stadtteil bekommen, verdeutlichen das umfassende angebot für junge familien in den jeweiligen stadtteilen. Aber auch weitere lebenspraktische fragen der jungen eltern können bei dieser gelegenheit beantwortet werden. Und sollte tatsächlich einmal eine frage offen bleiben, kann ein rückruf oder zweites gespräch vereinbart werden.

Dazu bekommt jede familie einen elternordner, der die schritte der entwicklung und des aufwachsens von kindern knapp und verständlich erklärt und auf lösungsmöglichkeiten hinweist, wenn sich dabei fragen ergeben.
Hübsche Worte, an was erinnert mich das bloß...
 
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12 Jul 2009
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Eben. Nur weil eine Familie "arm" ist, heißt das noch lange nicht, dass man solche Familien mit "Kindesmisshandlungen" in Verbindung bringen muss. Die Sendung "Super Nanny" hat doch gezeigt, dass viele Familien bzw. alleinerziehende Mütter oder Väter, die ihre Kinder verprügeln, "Mittelständler" mit eigenem Haus sind.
Sie leben fernab von Sozialwohnungen, die über ihnen zusammenzustürzen drohen und wo der Schimmel "Hallelujah" singt.
 
E

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Falls ich jemanden gleich auf die Füße trete, sorry war Absicht!

Diese so genante „Frühwarnsystem“ ist doch wohl echt der schlechteste Witz und reinste Schikane des 20Jhr! Wie ich darauf komme?! Ganz einfache:

B1:
Durch dieses „Frühwarnsystem“ hat mir das KKH meiner Stadt das Jugendamt ins Haus(besser in meine Wohnung) geschickt. Mit der Begründung „Kindeswohlgefährdung“!
Da meine Tochter mit sage und schreibe 400 Gramm von der „Norm“ abweicht! „Norm“ allein das ist ein Witz! Da bei der Normung des Gewichtes von den Säuglingskinder nur Vollstillende Mütter einbezogen wurden. Meine Frau hat unsere Tochter aber nicht gestillt! Und 400 Gramm, um Himmels willen ist ja echt viel!
Hinzu kommt eine vermutete, ja Vermutet, Milchallergie. Da sich die Ärzte unseres KKH nicht im Klaren sind, dass es so was wie einen Radio-Immuno-Sorbens Test und einen Radio-Altergo-Sorbens Test gibt. Beide Test werden am Blut durchgeführt und sind daher auch für Säugling aussage kräftig. Nur eben leider für die Krankenkasse Kostspieliger. Also wird aus einer Vermutung die Behauptung "Die Eltern versorgen ihr Kind nicht richtig"!

B2:
Ich selbst bin 1,84m groß und wiege gerade mal um die 64kg! Laut den Ärzten sollte ich aber um die 74 bis 76 kg wiegen. Ich habe seit Jahren versucht über Krankenkasse sowie Ärzte eine Kur zu bekommen. Das Ergebnis „Nicht“, es gibt keine Kur für Leute mit extremen Untergewicht! Super! Ich habe ja keine Kreislaufprobleme dadurch, wäre ja Quark.
Eine Kur zum abnehmen bekommt jeder extrem Übergewichtige sehr schnell. Schön!
Gleiches Recht für alle sieht bei mir anders aus!

Jetzt darf ich mich mit Jugendamt rumschlagen. Ein Amt was ich seit Kindeszeiten bereits buchstäblich hasse und verabscheue (dank dehnen hatte ich ja ne wundervolle Kindheit mit 2 Jährigen sexuellen Missbrauch durch mein Stiefvater). Und nun versaut dieselbe Institution das Leben meiner Tochter.

Echt, es reicht! Schikane weil man nicht arbeitet, super!
PS: Was mich das an Nerven und Kreislauftropfen kostet, gibt’s in meinen Augen bald nur noch eine Lösung: ran an die Wand, laden und schießen! Ruhe is!
 
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