Jürgen Todenhöfer tritt aus CDU aus und will eigene Partei gründen

noillusions

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Da bin ich ja Mal gespannt ob der das wahr macht.
Und wo sich die Partei dann im Parteienspektrum einsortiert.
Vielleicht hätten Geißler und Blüm dazugepasst, das wären dann vielleicht quirlige polit-opas gewesen
 

ZynHH

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Na mal gucken für wen das ein sammelbecken wird....
 

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Die neue Partei für alle "der Westen ist dekadent" Sprücheklopfer. Na dann Prost Mahlzeit.
 

götzb

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Galt als Vertreter der CDU Stahlhelm Fraktion. (Dregger, ein überaus "sympathischer" Vertreter, der schon arg rechts war).
Heute ist der Herausgeber des Freitags. Diese Wochenzeitschrift gilt als links.
 

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Er ist seit 2018 nicht mehr Herausgeber des Freitag. Wie auch immer. Mein Tip: Da wird sich eine, nicht unbedeutende Menge an Nationalisten (Rechts wie Links) und Antizionisten...hust hust...versammeln.
 
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Mich kotzt es halt einfach an, dass ein Teil der Linken so etwas tun und damit rechts gesellschaftfähiger macht. Nicht mehr und nicht weniger. Aktuelles beispiel Lafontaine.
 

Tom410

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"Team Todenhöfer"? Also der Name der neuen Partei hätte schon noch etwas Feinschliff vertragen können. Ich bin mir auch gerade nicht so sicher, ob es sonderlich klug ist, eine Partei nach einem (noch) lebenden und vermutlichen Chef zu benennen. :biggrin:

Auf Twitter gibt es Auszüge seine Rede zur gestrigen Auftaktversammlung. J_Todenhoefer. Das sieht inhaltlich gar nicht mal so übel aus. Mal abwarten, was daraus wird.

Todenhöfers Buch "Inside IS" fand ich damals ganz gut.

Auch für wäre ich mal neugierig
Vermutlich ist hier Lafos fragwürdiger Auftritt mit Sarrazin und Gauweiler gemeint.

Buch-Talk: So einig sind sich Sarrazin, Gauweiler und Lafontaine​

Alle drei sind hoch umstritten und gelten als Außenseiter: Jetzt diskutierten Thilo Sarrazin, Peter Gauweiler und Oskar Lafontaine in München über die Flüchtlingskrise – und ließen keine Polemik aus. In einem Punkt sind sie sich aber einig.
Sarrazin, Lafo, Gauweiler in München
 
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