Journalisten drohen mit Klagen gegen Telekom

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Kaulquappe

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Durch die Überwachung der Telefondaten von Managern und Aufsichtsräten bei der Telekom sind in bisher einmaligem Ausmaß auch Journalisten ausspioniert worden. Der Verband DJV rät betroffenen Medienleuten zu rechtlichen Schritten gegen den Konzern – und sagt ihnen für diesen Fall Hilfe zu.

Die Telekom hatte zuvor Vorwürfe teilweise bestätigt, wonach die Telefondaten von Managern und Aufsichtsräten über ein Jahr lang ausspioniert worden waren. Eine externe Beratungsfirma in Berlin soll diese Daten mit den Telefondaten von zahlreichen Journalisten abgeglichen haben. Die Rede ist von Hunderttausenden Datensätzen. So hätten Kontakte der betroffenen Telekom-Manager zu Medienleuten nachvollzogen werden können.

„Wenn die Vorwürfe stimmen, hat das Telefonunternehmen seine technischen Möglichkeiten missbraucht und Methoden illegal angewandt, die Sicherheitsbehörden sonst nur in gesetzlich bestimmten Fällen einsetzen dürfen“, sagte Konken.

Weiter:

Spitzel-Skandal: Journalisten drohen mit Klagen gegen Telekom - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
 
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