Jobmarkt verliert Rettungspuffer Kurzarbeit

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Mario Nette

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29.09.2009
Unternehmenspläne
Jobmarkt verliert Rettungspuffer Kurzarbeit

Der Jobmarkt steht am Scheitelpunkt. Zahlreiche deutsche Konzerne wollen im vierten Quartal die Kurzarbeit reduzieren. Bei manchen Unternehmen lassen steigende Aufträge zwar schon wieder Vollzeitbeschäftigung zu - viele große Industriekonzerne aber wollen die Stellen nun komplett einsparen.

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Mario Nette
 
E

ExitUser

Gast
Ich auch nicht. Das Stillhalteabkommen ist beendet.
Die Kurzarbeiter, die jetzt entlassen werden, wonach bemisst sich deren Alg1? Nach dem regulären Lohn, oder dem Kurzarbeitergeld, oder dem Durchschnitt?
 

galadriel

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Wieso müssen die Stellen abbauen?
Wie wärs denn mit ein paar %chen weniger Gewinn?
 

Daedalos

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Wieso müssen die Stellen abbauen?
Wie wärs denn mit ein paar %chen weniger Gewinn?
Naja, das ist nun aber sehr pauschal ausgedrückt. Es gibt etliche Firmen, insbesonders in der Automobilbranche, die dieses Jahr Umsatzeinbrüche im hohen zweistelligen Prozentbereich verkraften müssen und schon seit letztem Winter trotz Kurzarbeit und Arbeitszeitreduzierung massiv Verluste einfahren. Da geht es teilweise durchaus um die Existenz des Unternehmens, besonders bei kleineren Zulieferern. Was bleibt denn bei -30% bei den Absätzen und keiner Aussicht auf Besserung für die nächsten Jahre anderes übrig als Personal abzubauen?

Das andere Firmen, die es sich eigentlich noch leisten könnten ihren Mitarbeiterstamm zu halten jetzt die günstige Gelegenheit nutzen und trotzdem Stellen abbauen, oder den Mitarbeitern mit Verweis auf die Krise große Zugeständnisse abfordern, steht natürlich auch außer Frage.
 

galadriel

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Naja, das ist nun aber sehr pauschal ausgedrückt. Es gibt etliche Firmen, insbesonders in der Automobilbranche, die dieses Jahr Umsatzeinbrüche im hohen zweistelligen Prozentbereich verkraften müssen und schon seit letztem Winter trotz Kurzarbeit und Arbeitszeitreduzierung massiv Verluste einfahren. Da geht es teilweise durchaus um die Existenz des Unternehmens, besonders bei kleineren Zulieferern. Was bleibt denn bei -30% bei den Absätzen und keiner Aussicht auf Besserung für die nächsten Jahre anderes übrig als Personal abzubauen?

Das andere Firmen, die es sich eigentlich noch leisten könnten ihren Mitarbeiterstamm zu halten jetzt die günstige Gelegenheit nutzen und trotzdem Stellen abbauen, oder den Mitarbeitern mit Verweis auf die Krise große Zugeständnisse abfordern, steht natürlich auch außer Frage.

Ich weiß.
 
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