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JobLife Arbeitsvermittlung Berlin – BA verbrennt weiterhin Steuergelder

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Martin Behrsing

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#1
Hartz IV-Beziehern und Arbeitsuchende werden regelrecht »verschaukelt«

Bonn/Berlin - Anfang August 2008 berichtete Spiegel Online unter dem Titel »Wie Jobvermittler Arbeitssuchende abzocken« [1] Erschreckendes über die Vermittlung – oder eben Nicht-Vermittlung – von Arbeitssuchenden durch die Private Arbeitsvermittlung JobLife aus Berlin [2]. Intensive Recherchen von Mitgliedern des »Erwerbslosen Forum Deutschland« [3] belegen die anhaltend skandalösen Zustände in diesem über vier Filialen verteilten Unternehmen von Jan Kindervater.

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 
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ExitUser

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#2
Hartz IV-Beziehern und Arbeitsuchende werden regelrecht »verschaukelt«

Bonn/Berlin - Anfang August 2008 berichtete Spiegel Online unter dem Titel »Wie Jobvermittler Arbeitssuchende abzocken« [1] Erschreckendes über die Vermittlung – oder eben Nicht-Vermittlung – von Arbeitssuchenden durch die Private Arbeitsvermittlung JobLife aus Berlin [2]. Intensive Recherchen von Mitgliedern des »Erwerbslosen Forum Deutschland« [3] belegen die anhaltend skandalösen Zustände in diesem über vier Filialen verteilten Unternehmen von Jan Kindervater.

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...

ist ja heftig. Klingt genauso wie die Stellenangebote, wo durch "Onlineumfragen" "bis zu 3.500€ verdient werden kann".

kann man das noch ändern?

Erst durch den Anruf wird dem Bewerber kommuniziert, dass der Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung selbst gar keine Stelle anbietet, sondern nur vermittelt.
und aus "kommuniziert" - vermittelt oder erklärt machen?
 

Merkur

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#4
Bei uns stehen die PAV in Massen auf der HP der Arbeitsuche der AG und die AL werden auf Biegen und Brechen damit bombardiert. Meist sind die Firmen in anderem Städten und man soll die Fahrkosten selbst zum Arbeitgeber tragen .
Mir dem Vermittlungsgutschein wird gleich gedroht ,wenn er nicht kommt soll man die 2000,-€ selber zahlen.
Als wir uns bewarben kam auch nur Bewerbung schreiben raus.Auf den VGS sind sie ganz geil aber Arbeit kommt nicht. Man sollte auf den VGS mal darauf schreiben vom Amt ,das er nur eingelöst werden kann ,wenn mindestens eine Versicherungspflichtige Arbeit mit 950,-€ Netto raus kommt.
 

dr.byrd

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#6
Sehr gut recherchierter Artikel. Das ist schon unglaublich, mit welcher Frechheit hier einfach weiter gemacht wird.

Der Faden wurde jetzt auch wieder im Spiegel-Forum aufgenommen. Es muss doch möglich sein, dieser Bagage das Handwerk zu legen.
 

Martin Behrsing

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#10
Ich mache darauf aufmerksam, dass ich einen Zeugen bei dem heute stattgefundenen Gespräch hatte.

Der Inhaber dieser Firma rief mich heute an und sagte, dass wir eine Abmachung hätten, seinen Namen nicht mehr zu benennen. ICh sagte, dass wir keine Abmachung darüber hätten. Weiterhin teilte ich ihm mit, dass er als Firmeninhaber nunmal verantwortlich wäre, für das was die Firma produziert.
Daraufhin wurde er sehr ausfällig und brüllte durchs Telefon:

"Hörmal zu du A r s c h l o c h , wenn meinen Kindern etwas passiert komme ich persönlich zu dir nach Bonn" und knallte den Hörer auf.

Was soll man dazu sagen. Es sagt sehr viel über ihn aus. Vielleicht sollte er doch mal sein Geschäftsmodell bzw. seine strategische Ausrichtung grundsätzlich überprüfen. Ansonsten ist er halt eine Angriffsfläsche und ist als Firmeninhaber Verantwortlich. Wer sonst?
 
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ExitUser

Gast
#11
Ich mache darauf aufmerksam, dass ich einen Zeugen bei dem heute stattgefundenen Gespräch hatte.

Der Inhaber dieser Firma rief mich heute an und sagte, dass wir eine Abmachung hätten, seinen Namen nicht mehr zu benennen. ICh sagte, dass wir keine Abmachung darüber hätten. Weiterhin teilte ich ihm mit, dass er als Firmeninhaber nunmal verantwortlich wäre, für das was die Firma produziert.
Daraufhin wurde er sehr ausfällig und brüllte durchs Telefon:

"Hörmal zu du A r s c h l o c h , wenn meinen Kindern etwas passiert komme ich persönlich zu dir nach Bonn" und knallte den Hörer auf.

Was soll man dazu sagen. Es sagt sehr viel über ihn aus. Vielleicht sollte er doch mal sein Geschäftsmodell bzw. seine strategische Ausrichtung grundsätzlich überprüfen. Ansonsten ist er halt eine Angriffsfläsche und ist als Firmeninhaber Verantwortlich. Wer sonst?
Der Name ist in jedem Impressum nachzulesen, was führt der sich dann auf?
 
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#12
chef häte nix zu befürchten,wenn der sauber arbeiten würde.wie kann ma nur so den kindeswoll von sein eigenen kind auf spiel setzen? der ist das selber schult
 

ethos07

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#13
Also Anstand scheint dieser Herr Jobspamer ja wirklich in alle Richtungen keinen zu haben... Ob er einen teuren Anwaltskrieg künstlich vom Zaun brechen will? - oder ist er vielleicht cholerisch?


Wieso soll denn dessen Kinderchen gleich was passieren, nur weil wir dem Papi sein Geschäftsgebaren hier mal etwas kritisch durchleuchten? :confused:
Verstehe ich wirklich nicht. Kinder sind doch nicht als menschlliche Schutzschilde gegen eigene ethische Verfehlungen zu missbrauchen.:icon_neutral:
( Bald müssen wir noch den Kinderschutzbund anrufen, damit sie sich vielleicht mal die 'Zweckentfremdung' der Kinder in dieser Familie anschauen ;-) )
Merkwürdiges Gebaren. Der Herr scheint wirklich in alle Richtungen ethische Probleme zu haben.
Dabei hat er doch so ein 1A Berliner Staranwalt. Aber ohne Unterschrift. Merkwürdig alles.

Dass da Gelackmeierte seines Bewerbungszirkusses ihren Zorn auf seine chamäleonisierte Läden haben, ist klar. Aber deswegen wird doch niemand einem Kind etwas tun.

Ob er vielleicht von ganz anderen Kreisen real bedroht wird - und davon mit seinem Theater hier ablenken möchte... frage ich mich gerade.
Merkwürdig alles.
 

redfly

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#14
Alexandra S. berichtet ferner von diesem Termin:

»Mir fällt wieder ein, dass ich darum gebeten habe, dass die Kontakte ausschließlich im Bereich X gemacht werden sollen. Ich finde aber auch Bewerbungen in Städte über ganz Deutschland verstreut. Mir ist nicht bewusst, dass X derart riesig ist. Einige Bewerbungsschreiben sind fehlerhaft adressiert.

Bei vielen Schreiben fehlt die Leerzeile vor PLZ und Ort.

Schlimmer jedoch wiegt bei einigen, dass sie an einen Herrn adressiert sind, obwohl der Vorname des Adressaten eindeutig auf eine Frau schließen lässt. Durch die Bewerbung sehe ich ferner nicht, in welchem Bereich genau man mich denn beworben hat, denn die jeweilige Berufsbezeichnung kann alles oder auch nichts bedeuten. Ferner sind in den Angeboten einige Personalberatungen/-vermittlungen enthalten, also im Zweifelsfall gar keine konkreten Jobs«.
Die gibt es nicht mehr!
 

Mario Nette

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#15
Dann müsste man also auch sagen, dass bei einigen Bewerbungen, wo die noch drin ist, diese Schreiben irgendwie nicht in Ordnung sind? Sprich: So oder so, eine Inkonsistenz wäre enthalten.

Mario Nette
 
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