Jobcenter will das ich Grundsicherung beantrage, habe so einige Fragen dazu,bitte um Rat

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HIV TOM 1965

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Hallo Ihr Lieben Hier Alle,

habe da ein größeres Problem und weiß nicht wo ich dazu Hilfe bekommen kann. Meine Situartion ist folgende.
Ich bin seit 2006 arbeitslos, bin trockener Alkoholiker und habe einen GdB von 60 %. Ich bin 52 Jahre alt.
Im letzten Jahr wurde ich vom Jobcenter zum medizinischen Dienst geschickt und die haben dort festgestellt das ich unter 3 Std täglich bzw. unter 15 Std wöchendlich nicht mehr arbeiten kann auf unbestimmte Dauer.
Ich soll die Grundsicherung beantragen . Ich bekomme keine Erwerbsunfähigkeitsrente da ich in den letzten Jahren keine Pflichtbeiträge in die Rentenversicherung mehr geleistet habe. Ich fühle mich noch zu jung um Zuhause zu bleiben und werde dadurch auch meine Altersrente wohl an der Armutsgrenze verbringen. Meine Lebenspartnerin ist Berufstätig, verdient aber auch nicht viel als Hilfsarbeiterin. Ich wohne 500km von Ihr entfernt. Wir möchten gern zusammen sein und können es finanziell nicht bewerkstelligen einen Umzug durchzuführen und so weiter. Was kann ich tun? 450 Eurojob könnte ich bekommen aber lohnt das. Ich weiß keinen Rat. Was würdet Ihr mir raten ?
 

arbeitsloskr

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AW: Jobcenter will das ich Grundsicherung beantrage, habe so einige Fragen dazu,bitte um

Hallo HIV TOM 1965,

ich entnehme deinem Beitrag, dass du von dir aus arbeiten willst. Dann solltest du dich auch auf dir passende Stellen bewerben und mal schauen, was dabei herauskommt. Realistisch gesehen hast du durch deine über 10-jährige Dauerarbeitslosigkeit leider schon mal schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, so dass deine eigene Arbeitsmotivation dadurch sinken kann.

Wenn ich es richtig verstehe, dann solltest du bei einem 450,00 EUR Job Anspruch auf aufstockendes ALG 2 haben. Was mir dabei jedoch unklar ist, wie sich deine "Nichtarbeitseignung" mit einem 450,00 EUR und Aufstockung verträgt, also inwiefern dich das JC zu weiterer Arbeitsaufnahme "verpflichten" kann.

An welchem Ort wollen deine Lebenspartnerin und du gemeinsam wohnen, bei ihr oder bei dir? Aus wirtschaftlichen Gründen wäre es sinnvoller, wenn du zu ihr ziehst, denn sie wird wohl kaum ihren Job extra für einen Umzug zu dir aufgeben wollen.

Grundsätzlich solltest du bedenken, dass, wenn ihr zwei in eine gemeinsame Wohnung zieht, ihr nach spätestens einem Jahr als gemeinsame Bedarfsgemeinschaft geführt werdet, sofern ihr nicht eine reine Wohngemeinschaft ohne gegenseitiges gemeinsames Wirtschaften nachweisen könnt.
 
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