Jobcenter Wedding wurde mit Farbbeuteln beworfen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Dagegen72

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Kriminalität in Berlin - Jobcenter an der Müllerstraße mit Farbbeuteln beworfen - Polizeiberichte & Polizeimeldungen - Berliner Morgenpost

Unbekannte haben das Jobcenter in Wedding mit Farbbeuteln beworfen. Nun ermittelt der Staatsschutz.
Unbekannte haben am Mittwochabend drei Farbbeutel auf das Gebäude des Jobcenters an der Müllerstraße in Wedding geworfen. Das hat ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen mitgeteilt. Der Vorfall sei gegen 18 Uhr bemerkt worden.
 

Roter Bock

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Aktion "buntes JobCenter" zwingt grau raus und Farbe rein! :biggrin: Kreartive Umweltgestaltung.

...die holen natürlich wieder die 45 er Magnum aus dem Halfter, wo eine Wasserpistole gereicht hätte. Lächerlich..

Roter Bock
 

Dagegen72

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ZynHH

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Naja, hat der Malermeister -Freund des JC Leiters wieder nen auftrag....:biggrin:
 

Sprotte

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Naja, hat der Malermeister -Freund des JC Leiters wieder nen auftrag....:biggrin:
Du meinst den,der die Zulassung als MT bekommen hat und nun im Rahmen seiner Massnahme "Arbeitsgewöhnung" die Praktikanten losschickt ? Kann ich verstehen...... (diese Ein-Euro-Jobber sind so penetrante Gerichtsläufer )......... :icon_pfeiff:
 

Dagegen72

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0zymandias

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Vielleicht war es nur das Pilotprojekt für die bald folgende bundesweite Wundermaßnahme ...​

United colors of Jobcenterton

:biggrin:
 

Dagegen72

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aber, aber .....:icon_eek:

da hat aber jemand das Jobcenter Berlin-Wedding lieb !! So lieb, dass er / sie es ganz, ganz bunt machen will :biggrin::icon_hihi:

Berlin-Wedding: Erneute Farbbeutelattacke auf Jobcenter - Polizei & Justiz - Berlin - Tagesspiegel

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche warfen Unbekannte Farbbeutel gegen ein Jobcenter in Wedding. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


meinen die wirklich Staatsschutz oder haben die sich verschrieben und meinen eigentlich Staatssicherheit? :confused:
 

JulieOcean

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Ich finde nirgendwo Fotos von den Farbbeutelwürfen. Sind offenbar keine veröffentlicht worden.
Am Ende ist es dann ganz alltäglicher Vogelschiß, der die blütenreine Fassade des JC entstellt. Und dafür wird sogar der Staatsschutz auf den Plan gerufen. *kopfschüttel*
 

Dagegen72

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so wie die reißerische Schlagzeile sich liest, liest es sich für mich, wie wenn einer mit Kübeln haufenweise Farbe gegen die Wände geklatscht hat.

Im Link - Artikel steht dann irgendwie was, dass ein Mitarbeiter Farbflecken gesehen hat. Muss also pillepalle sein, was hier groß aufgebauscht wird :rolleyes: und das dann auch noch "Attacke" zu nennen :rolleyes: :rolleyes:

habe auf youtube auch nichts gefunden wegen Fotos ..

Ich stelle mir das auch wie Wandfarbe vor, am Ende sind es irgendwelche Filzstift - Kritzeleien - womöglich noch von nem Kind, dass auf seine Eltern wartet die ihre Zeit beim SB sinnlos vergeuden :icon_hihi:
 

bozzo

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Möglicherweise handelt es sich bei diesem Vorfall lediglich um eine Art "Bürgerhilfe" , bei welcher die Öffentlichkeit auf möglicherweise freudlose gestaltete Objekte Öffentlicher Ordnung mit etwas Phantasie reagiert und Ihre ureigenen Besitzansprüche ( Wir sind der Staat ) .. geltend macht.

:icon_mrgreen:
 

Dagegen72

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Phantasie? - ja, dann ist mir klar, dass da der Staatsschutz angewackelt kommen muss, das geht ja gar nicht :icon_evil::icon_hihi:
 

0zymandias

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Es könnten auch hochrangige IS-Farbbeutel sein, die sich im religiösen Wahn gegen die Wände unserer geliebten JC stürzen.

Wegen der 72-Liter-Beutel mit Haltegriffen, die sie dann als Mehrtürer bekommen.

Kann man nicht vorsichtig genug sein.
(Als nächstes kommt dann ein Beutel-und-Farbe-Verbot für alle Städte, in denen JCs stehen.)
 

Pixelschieberin

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Na und?!
Das kann dadurch nur schöner werden.
So billig kommt der Bürgermeister nie wieder an Kunst am Bau.
 

0zymandias

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Zumal kinetische Farbkunst ohnehin in der Vergangenheit ganz hervorragende Wertsteigerungsraten erfuhr.

Da wäre ein kleines "Danke schön" schon angebracht. :icon_hihi:
 

0zymandias

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Das Expressionisten-Gremium Hegelianischer Abschaum kündigte an, den Farbschutz einzuschalten, wenn nicht dem erweiterten Kunstbegriff nach Beuys zu seinem Recht verholfen werde.

Zusätzlich drohte der Hegelianische Abschaum mit weiteren unilateralen Schutzeinschaltungen für den Fall einer "barbarischen farblichen Säuberung", denn ein Klecks sei kein Klacks.
 

Dagegen72

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:biggrin:


dem Staat fehlt einfach nur kaufmännisches Denken.

Presse holen und als neues Kunstwerk vermarkten :)

Eintrittsgelder selbstredend und Vermerkung im Touristen-Flyer der Stadt.

Aber selbstverständlich mit MIT-Beteiligung des Künstlers selbst der natürlich alle Rechte an seinem Kunstwerk behält :)
 

roterhusar

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Schön, dass jemand, der Gelder bewilligt bekommen will, daraus eine politisch motivierte Straftat machen will, so bekommt dieser Akt kreativer Jobsuche eine optimale, öffentliche Wertschätzung.
 

Dagegen72

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Das ist nicht klar, wer das war. Das kann auch ein Kinderstreich gewesen sein oder die Wut eines entlassenen ehemaligen Mitarbeiters.

Außerdem will niemand Leistungen bewilligt bekommen. Wer beantragt, hat in der Regel einen gesetzlichen Anspruch darauf, vom Jobcenter oder dem Sozialamt oder der DRV Gelder zu erhalten, so die derzeit gängige Gesetzespraxis.

Zwischen wollen und brauchen gibt es auch noch mal einen Unterschied.

Und sich freiwillig gängeln, schikanieren und beleidigen lassen will mit Sicherheit niemand, außer er ist ein Masochist wie die SBs, sonst würden sie sich den Job nicht aussuchen oder sich was anderes suchen.
 

roterhusar

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Schön, Deine offenkundige Solidarität mit den Bedürftigen, kommt hier zu selten vor.
Ich meinte DIE:

Berliner Polizeibeamte starten Volksinitiative für mehr Geld


Von Matthias Steube und Joachim Fahrun Polizisten haben eine Volksinitiative gestartet: Sie halten ihre Besoldung für verfassungswidrig. Ein Urteil gibt ihnen Rückenwind.

Berlin wird in den kommenden Jahren wieder erheblich mehr Geld für Personal ausgeben. Ließ sich der Senat seine Angestellten, Beamten und Pensionäre 2014 noch 7,2 Milliarden Euro kosten, werden es 2016 schon fast acht Milliarden sein.
Aber auch das ist viel zu wenig, wenn eine neue Volksinitiative erfolgreich sein sollte. Denn kaum hat der Senat den Volksentscheid zum Thema Mieten vom Tisch, bahnt sich ein neuer an.
Diesmal geht es um die Frage: Ist die Besoldung der 60.000 Berliner Beamten verfassungswidrig?
 

Dagegen72

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ach so, wusste ich nicht, dass die Bullerei mehr Geld will. Ich höre immer nur, dass die entlassen werden.

Nein, die Besoldung ist nicht verfassungswidrig.

Verfassungswidrig ist lediglich, dass die Bullerei von Steuergeldern ebenso bezahlt ist wie ein Erwerbsloser, ein Erwerbsloser aber grundgesetzentrechtet ist und geselschaftliche Ächtung erfährt, auch wenn er nichts dafür kann.

Ein Mann kommt aus einem Berliner Jobcenter. Ob er ein »Grundrechtsträger« ist? Wer zum erlesenen Kreis gehört, wird willkürlich entschieden
23.09.2015: Wie es gerade beliebt (Tageszeitung junge Welt)

Newsticker
 

Albertt

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Im grunde genommen können die froh sein, dass denen, die Farbbeutel werfen, offensichtlich nichts bessers einfällt.
 
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