Jobcenter unterschlagen Wesentliches und Politik bastelt zusammen mit Unternehmern an einer neuen Art der Lohnsklaverei.

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ExUser 3363

Gast
Jo, Zweifel schiebe ich auch, was sich wohl noch nie vermeiden ließ.. Das ist aber nun mal der Preis, den man
in seiner Bewegung und Bestrebung immer wieder einkalkulieren muss, was viele unter anderem davon
abschreckt, dabei zu sein, den "Amigos" mächtig auf den Keks zu gehen.
In manchen Dingen vergreife ich mich anbei an Sprüchen zu Lebensweisheiten und ich denke, das gegen dieses
"H4-Syndrom" folgende Töne ganz gut tun, um sich Mut einhauchen zu können..

Mensch ist nur soweit betroffen, wie sie/er es zulässt. (JC-Tamtam überstehen und für sein Kampf um sich selbst zu belohnen)
Ohne die Eierschale zu knacken, gibt es auch kein Omlette. (Risiko abwägen und gegen Ängste bezüglich Repressionen ab zu bauen)
Hole Dir das zurück, was Dir genommen wurde. ( Kein Kommentar dazu, weil es unter dem Bereich sozialer Ungehorsam fällt..)
Gebe denen die Angst zurück, von denen Du sie erhalten hast. ( stabillisierter Aktivismus.. )

Das erste ist hier ja auch am Werke wie EGV und Maßnahmen etc. blocken u.s.w.
Das zweite ist Mut machen seinen JC-K(r)ampf antreten zu wollen, und das auch durch zu ziehen, am Ball zu bleiben..
Die weiteren Sprüche, so weit ist es ja leider noch nicht, aber wie sagt man so schön "Der Weg ist das Ziel" umgewandelt
in "Das Ziel sucht seinen Weg".

Jo, ein bissel Einbildung gehört auch dazu, um sein Popo hoch zu bekommen und sich der H4-Zange befreien zu können.

Zum Tresen-Geschwätz habe ich mich bereits verabschiedet, weil Alk mit ihrer Nebenwirkung "Selbstheilungswahn" mit spielt
und SGB-Leistungsabhängige gern anbei in die Gefahr geraten, Prügelkissen für frustrierte Leute zu werden, die Lohnsteuer
berappen müssen. Wer die römische Politik "Teile und Herrsche" nicht verstehen will, kann einem nur leid tun..

Es gibt auch andere Orte, die viel besser rüber kommen, wo Mensch sich treffen kann und wo dann weniger Außenstehende
mit Elefantenohren, die nur "Ach, da sitzen ja die Sozialschmarotzer.." verstehen wollen.. Nö, muss ich nicht mehr haben..
Habe damit so viel Ärger bekommen, das ich heute noch monatlich abstottern muss u.s.w..
 

saurbier

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Ich bin froh, dass Du mal so gar keine Vorurteile hast.
Was bitte hat das mit Vorurteile zu tun.

Ich bezweifle eher das du mich verstehst, denn ich Verurteile niemanden, sondern stelle lediglich fest was so abläuft.

Und wenn du bzw. bei dir in der Gegend es keine Stammtische gibt, dann kann ich wohl kaum was dafür.

Selbst wenn du ggf. nicht rauskommst um an örtlichen Aktivitäten Teil zu nehmen (ausgenommen jetzt während der Pandemie), bei uns gibt es jedes Jahr mehr als genug örtliche Veranstaltungen wo man sich z.B. im Bierzelt/Stand oder anderem treffen kann und dort wird sehr wohl über die Politik hergezogen. Ich hab da bisher kaum jemanden wahr genommen der sich dergestalt äußerte wie toll die Politik der Schwarzen (CDU/CSU) doch ist. Vielleicht mag das aber auch damit zusammen hängen, dass die welche ihren Nutzen aus deren Politik ziehen sich doch meist woanders (z.B. Tennis-/Golfclub) aufhalten.

Vorurteile werden wohl eher durch manche Fernsehauftritte von gewissen Protagonisten selbst geschaffen, z.B. wenn sie in manchem öffentlichen Fernsehbeitrag sich selbst darstellen wie sie ihr leben so gestalten, ohne dabei zu berücksichtigen das auch ggf. ihr SB sowas mitbekommen könnte (was dann eher zeigt wie dumm oder aber gleichgültig es ihnen ist).

Und wenn du mir mit dem Vorwurf kommst, ich hätte anderen gegenüber Vorurteile, nun dann muß ich dir leider sagen, dass mir sowas dank meiner Erziehung fremd ist. Ich hege grundsätzlich mal keine pauschalen Vorurteile ganz im Gegenteil.
 

Allimente

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Ich bezweifle eher das du mich verstehst, denn ich Verurteile niemanden, sondern stelle lediglich fest was so abläuft.
Was Du feststellst, bezieht sich lediglich auf einen kleinen, sehr kleinen Teil der Gesellschaft. Ich wohne mitten im Ruhrpott und weiß sehr genau, was Kneipenkultur bedeutet. Und ich kann Dir sagen, dass das schon lange nicht mehr so ist. Die Kneipen bei uns sind überwiegend geschlossen oder sehr leer.

Wie es früher einmal wahr, ist es heute einfach nicht mehr. Und wenn Du solche Sätze, wie die von mir zitierten, schreibst, dann sieht das für mich jedenfalls so aus, als wenn Du da nur in Deinem kleinen Wirkungskreis denkst und den Rest über einen Kamm scherst. Und genau diese Denkweise wird ja per RTL2 und Konsorten nur zu gerne verbreitet. Was aber für mich in keinster Weise die Realität wiederspiegelt. Für mich sind es dann nur noch Phrasen, die in die Zeit der 70-80er Jahre gehören, aber einfach nicht mehr Zeitgemäß sind.

Wenn man sein eigenes "Landleben" dann aber als Querschnitt der Gesellschaft sieht, wundern mich solche Aussagen dann doch wieder nicht. Vielleicht solltest Du da einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen und auch beachten, was der weitaus größere Teil der Bevölkerung macht.
 
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ExUser 70201

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Hier sind inzw. auch alle Kneipen dicht. Lohnt sich nicht mehr. Das war immer ein Treffpunkt mit regem Austausch von Neuigkeiten.
 

saurbier

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Ich wohne mitten im Ruhrpott und weiß sehr genau, was Kneipenkultur bedeutet. Und ich kann Dir sagen, dass das schon lange nicht mehr so ist.
Ja und warum ist das im Ruhrpott inzwischen so, schon mal daran gedacht. Vielleicht weil die ganzen Zechen und anderes schlicht durch die zeitlichen Umbrüche platt gemacht wurden, oder wie. Ich hab dort noch Verwandtschaft, also sind mir die dortigen heutigen Strukturen sehr wohlbekannt.

Nur weil es aber im Ruhrpott nicht mehr so ist wie früher - eben weil die Kumpels nach Feierabend sich nicht mehr aufs Bierchen treffen - heißt doch noch lange nicht das es in anderen Teilen der Republik nicht anders ist.

An der Mosel/Eifel trinken und feiern die Menschen dennoch weiter, in Bayern gibt es die tollen Bierzelte etc. auch weiterhin und so kann man Regional durchs Land fahren.
Und wenn Du solche Sätze, wie die von mir zitierten, schreibst, dann sieht das für mich jedenfalls so aus, als wenn Du da nur in Deinem kleinen Wirkungskreis denkst und den Rest über einen Kamm scherst.
Ich hoffe dir fällt hier auf, dass man das genauso auf deine Aussage beziehen kann, denn einen solchen Strukturwandel wie der Ruhrpott hat kaum eine Region in Deutschland mitgemacht - mit Ausnahme des Osten nach der Wende -.
Und genau diese Denkweise wird ja per RTL2 und Konsorten nur zu gerne verbreitet. Was aber für mich in keinster Weise die Realität wiederspiegelt.
Nun ob das, was da so mancher Sender produzieren, jetzt die Realität wieder spiegelt oder nicht, steht ggf. auf einem anderen Blatt, sowas trägt allerdings leider zum negativen Bild der dortigen Protagonisten in der öffentlichen Meinung bei, ähnlich den Äußerungen der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben.
Für mich sind es dann nur noch Phrasen, die in die Zeit der 70-80er Jahre gehören, aber einfach nicht mehr Zeitgemäß sind.
Nun ganz so kann man das kaum sehen, denn der Bierkonsum hat ja leider nicht großartig abgenommen - ausgenommen aktuell infolge der Pandemie -. Und wäre das heute tatsächlich großartig anders, dann frag ich mich schon weshalb eine Bekannte von mir für ihre Kneipe noch Miete erhält, bzw. eine weitere ihr Lokal in einem kleinen Dorf noch betreiben kann.
Vielleicht solltest Du da einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen und auch beachten, was der weitaus größere Teil der Bevölkerung macht.
Oh ja, dass mußt du gerade mir sagen, der über Jahre quer durch Europa und zuletzt nur noch in Deutschland beruflich viel unterwegs war und dessen Verwandtschaft quer durchs Land verstreut ist - lustig.
 

saurbier

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Hier sind inzw. auch alle Kneipen dicht. Lohnt sich nicht mehr. Das war immer ein Treffpunkt mit regem Austausch von Neuigkeiten.
Die Frage ist dann aber auch, seit wann die Kneipen jetzt alle dicht sind, denn lt. Alimente ist es ja seit langem schon so. Nur komisch, dass ich noch vor der Pandemie mit einem Bekannten in einer solchen zu Mittag etwas gegessen habe und mein Vermieter seinen runden Geburtstag in einer anderen hier vor Ort gefeiert hat.

Und ja, ich habe weder behauptet noch behaupte ich das auch viele Kneipen aufgeben, eben weil die Eigentümer in ein Alter gelangen, wo sie halt selber abwägen, ob es sich noch lohnt den täglichen Arbeitstreß anzutun. Corona dürfte eh seinen Beitrag dazu leisten, dass viele Kneipen dicht machen werden.
 
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Allimente

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Ja und warum ist das im Ruhrpott inzwischen so, schon mal daran gedacht. Vielleicht weil die ganzen Zechen und anderes schlicht durch die zeitlichen Umbrüche platt gemacht wurden, oder wie.
Eigentlich sollte ich Dir gar nicht mehr antworten, denn für mich hast Du, was Großstädte betrifft, überhaupt keine Ahnung, was und warum es da so ist, wie es ist. Nur noch der eine Satz zu Deinem Zitat: Die Zechen haben damit rein gar nichts zu tun, der strukturelle Wandel ebenfalls nicht. Irgendwie bist du 20-30 Jahre zurück. Vielleicht ist Dir das auch gar nicht aufgefallen in Deinem kleinen "Gallischen Dorf"? :) Es liegt schlicht daran, dass es keine Nachfolger mehr gibt, die Kneipen, wie es sie früher einmal gab, wertschätzen. Die, die da als Generationen hätten nachrücken können, stehen einfach nicht mehr auf diese Art von Gastronomie. Die wollen heute alle etwas geboten bekommen, die wollen nicht mehr an der Theke rumstehen und über Gott und die Welt reden, die wollen Events.

Und wenn Du weiterhin Äpfel mit Birnen vergleichst macht es leider wenig Sinn darüber noch weiter zu diskutieren. Ich wünsche Dir alles Gute. Schönen Tag noch.
 
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ExUser 70201

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Früher gab es Szenekneipen, da konnte man gut verdienen. Das lohnt sich aber nicht mehr. Hier bei uns im Norden, lohnt sich nicht mal mehr die Gastronomie. Es geht hier, wieder mal um gutes Einkommen mit dem man sich ein Häuschen und Familie zulegen kann. Keine Berliner Eckkneipen welche Flaschenbier verkaufen. Es gibt immer welche die sonen Ding lieber regeln, als regulär Angestellter zu sein. Nur das lohnt nicht...
 
E

ExUser 3363

Gast
Naja, habe selber 5 Jahre in Gelsenkirchen gelebt und Strukturwandel dort miterlebt und jo,
die Kneipen, wo die Bergleute ihr Feierabendbierchien tranken oder die Selterbuden, die auch
als Treffpunkte galten / gelten, das hatte schon was.. Leider hatte sich die Union immer schön
auf dem Kohlepfennig verlassen und wie er dem Ende zu ging wurde weiter drum gekämpft
und vernünftige Umstrukturierungen verzögert bis undurchdacht übers Knie gebrochen, wie
z.B. der Wissenschaftspark, wo nur ca. 30 Speziallisten einen Job bekamen und Bergkumpels
keinerlei Chance hatten, an Umstrukturierungen teilhaben zu können.. Sie blieben salopp
gesagt voll auf der Strecke leider.. (Bitte beim 2ten Link das verlogene Plakat im Hintergrund
ignorieren.. )

Da kribbels mir immer noch den Rücken rauf und runter, zumal ich ein Bergmann damals am
Sterbebett wegen Steinlunge besuchte.. Hatte mich sehr mitgenommen..

Trotz dessen Schöne Grüße nach Schalke ;)
 
E

ExUser 39942

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Naja, der Union jetzt die alleinige Schuld zuzuschieben greift wohl etwas zu kurz... Zumal die bergleute und die Gewerkschaften den strukturwandel auch viel zu spät realisiert haben und am Status quo festhalten wollten... Nun denn, hinterher ist man immer schlauer...
 
6

61293

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Was das Kneipensterben angeht ....sagt hier unser regionaler Verbandsvertreter des DEHOGA - Deutscher Hotel- und Gaststättenverband: Die klassische Kneipe stirbt immer mehr aus - weil die Leute sich lieber zuhause viel günstiger vor den Großbildschirm-TV hocken und dort zum Beispiel Fußballspiele schauen. Und wer als Kneipengastronom SKY haben möchte - zahlt dafür auch ganz ordentlich gewerblichen Tarif. Den muß der Kneiper ja irgendwie über die Bierpreise wieder reinholen - wenn dann keiner kommt - geht die Rechnung nur schwer auf. Desweiteren haben wir hier eine Großraumdiskothek die zu D-Mark Zeiten hervorragend lief und für die Eigentümer eine Goldgrube war. Mit der Einführung des sehr kaufkraftschwachen Euros ist diese jetzt mindestens schon 5 mal Pleite gegangen. Die jungen Leute haben es halt nicht mehr so dicke und chillen wohl auch eher privat als am Wochenende vergleichsweise teuer in die Disko zu gehen.
 

saurbier

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Ist das wirklich so, oder hängt das vielleicht auch damit ein wenig zusammen, das da so manchem Kneipenwirt schlicht der Einfallsreichtum fehlt seinen Laden attraktiv genug zu gestalten.

Logisch die Zeit ändert vieles - nichts bleibt stehen -, das sieht man ja auch in der Automobilbranche und vielem anderem. Da überleben halt nur die welche den Trend der Zeit rechtzeitig sehen. Das die Kneipen inzwischen viel für Sky etc. zahlen müssen, damit die Fußballfans dort sitzen, nun ja wo war da denn die DeHoGa. Auch das die jungen Menschen heute weniger Geld haben, was ich so mal kaum glaube, mag ggf. auch an der sich drastisch verändernden Arbeitswelt zu liegen, wo sich ja die Lohnschraube in den letzten 20 Jahren eher nach unten gedreht hat. Wie sagte doch G. Schröder einst so schön - Deutschland hat jetzt den besten Niedriglohnsektor in Europa -. Genau und alle Politiker in Europa machen da kräftig mit, genauso wie sich hier der Arbeitgeberflügel der CDU/CSU seit vielen Jahren darüber freut, das es ausgerechnet ein SPD-Politiker war, der das eingeführt hat, kann man da doch wunderbar den schwarzen Peter abschieben und sich der dadurch erzielten Gewinne erfreuen und sichert sich durch den damit einher gehenden Unmut der SPD-Wähler auch noch über Jahrzehnte gleich mal die Wählergunst.
 
6

61293

Gast
Es gibt auf dem Land vereinzelt clevere Dorfgemeinschaften - die sammeln Geld - ähnlich wie Crowdfunding - nur halt mit Dorfcharakter. Die sammeln alle Geld - kaufen dann den einzig verbliebenen Dorfgasthof und betreiben ihn anschließend in eigener Regie und das läuft auch ganz ordentlich. Teilweise wird auch günstig angemietet - sofern der Vermieter mitspielt.
Das sind natürlich sehr lobenswerte Engagements bezüglich dem Dorfgasthaus - bzw. Kneipensterben. Das Kneipensterben aufgehalten wird damit auch nicht aber immerhin ein sehr lobenswerter Ansatz dem entgegenzuwirken und immer mehr brachliegende, wichtige soziale Treffpunkte wiederzubeleben. Das Feld der Einsamkeit und mangelnde soziale Begegnungsstätten hat die Politik hierzulande noch garnicht erfasst - unsere britischen Nachbarn sind hier mit einem Einsamkeitsminister und entsprechendem Ministerium viel weiter.
 

Hesse90

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Ich als Typ der alleine ist und "soziale Treffpunkte" eigentlich nicht braucht, interressiere mich für Lokalitäten eher nicht, finde es aber toll wenn Leute sich gegenseitig helfen. Mein Leben findet online statt, da "draußen" habe ich eigentlich nix mehr zu suchen und zu tun. Ik war damals sehr viel unterwegs, aber seit 2018 wo ich in Alg 2 bin habe ich gelernt mir selber genug zu sein, war nicht so leicht.
 
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ExUser 3363

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Villeicht ist es mal besser, auf das ursprüngliche Thema hier zurück zu kommen..
Schließlich handelt es sich anbei um Testballons, um aus der "tollen freiwilligen 16i-Förderung"
in eine 5 jährige "Arbeitszwangsmaßnahme" zu verwandeln..

Eronie an:

Da nimmste gefälligst de Schippe in de Hand ansonsten gibbet H4-Peitsche und wenn das nicht
reicht, zaubern wir dir noch die Anwendung des § 34 SGB II an den Hintern, der mal locker
10.000 Euronen Schulden beim Staat verspricht, wenn es anbei den Mindestlohn gab/gibt..

Eronie aus..

Meiner Vermutung nach ist das schon richtig böse, was dort ausprobiert wird..
 
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ExUser 44822

Gast
Mal eine Grundsatzfrage:

Warum werden hier Artikel aus dem Schwurbelnetzwerk der Aluhutträger von Admins gepostet? Also hier direkt dieser Beitrag von @Admin2?

https://gewerkschaftsforum.de/ ist keine gewerkschaftliche Infoseite wie man bei dem Namen denken soll, sondern eine private Seite von einem Aluhutträger namens Laurenz Nurk, der allerdings dafür bekannt ist, viele Artikel im Schwurbelnetzwerk zu Themen wie Weltherrschaft durch unsere Regierung usw. verfasst zu haben.

Einfach mal googeln.

Ist @Admin2 selbst dieser ominöse Laurenz Nurk, der der Inhaber der Seite gewerkschaftsforum.de ist oder postet @Admin2 nur gerne ungeprüfte Aussagen aus dem Schwurbel-Netzwerk?

Eine Stellungnahme wäre nicht schlecht.
 

Hannes63

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Mal eine Grundsatzfrage:

Warum werden hier Artikel aus dem Schwurbelnetzwerk der Aluhutträger von Admins gepostet? Also hier direkt dieser Beitrag von @Admin2?

Ist @Admin2 selbst dieser ominöse Laurenz Nurk, der der Inhaber der Seite gewerkschaftsforum.de ist oder postet @Admin2 nur gerne ungeprüfte Aussagen aus dem Schwurbel-Netzwerk?

Eine Stellungnahme wäre nicht schlecht.
Vielleicht bist du auch einfach nur ein Schwurbler? .....
 
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Stauer

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Was gibt es Neues, an der §§16i und 16e SGB II Planung? Ich habe es mehrmals abgelehnt. Sanktioniert wurde ich nicht.
Brauchte jemand einen Anwalt deswegen?
 
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