Jobcenter sollen fast hundert Millionen Euro verpulvert haben

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flandry

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www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_76474002/jobcenter-sollen-fast-hundert-millionen-euro-verpulvert-haben.html
Von T-Online: Es ist eine ungewöhnlich scharfe Rüge: Der Bundesrechnungshof wirft den Jobcentern vor, Fördermittel für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in zweifelhafte Maßnahmen zu stecken. Die Kosten trägt am Ende der Steuerzahler. xxxxx
Mein Kommentar: Mit Sanktionen und Ablehnung von Anträgen durch an den Haaren herbeigezogenen Argumenten holen die das spielend wieder rein. Ganz zu schweigen davon, dass Andrea Nahles jetzt eine Berechnungsmethode für die Höhe des Regelsatzes anwendet, die sie als Opposition heftig kritisiert hat.

Mit dem / denen kann man es ja machen. (dem / denen = Erwerbslose)
 
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ExitUser

Gast
Die Kommentare von Nizzre sprechen mal wieder Bände. Nur weil es bei ihr in schlechten Zeit mit mehreren Jobs ohne Amt geklappt hat, geht das rein rechnerisch und in der heutigen Zeit immer weniger. Außerdem könnte ich wetten, dass manche ihr Vermögen vergessen, sie deshalb gar keinen Anspruch gehabt hätten und verkaufen das dann als:""Ich gehe nicht zum Amt, zu erniedrigend.
 

Dagegen72

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Der Bundesrechnungshof sollte nicht zu oft öffentlich kirtisieren - beim letzten Mal kam ALG II als Reaktion der Bundesregierung dabei raus!

https://www.elo-forum.org/soziale-politik-politisches-zeitgeschehen/162668-hartz-gesetze.html

Der "Vermittlungsskandal" 2002 war Anlass für das Einberufen einer ALG II - Kommission

Da kann man sich auch fragen, ob diese Veröffentlichungen Fake und gewollt sind - oder was diese Veröffentlichungen überhaupt sollen - bringen sie denn was?

Der Focus formuliert deutlicher: AGs kassieren doppelt

Bundesrechnungshof kritisiert: Steuerverschwendung! Arbeitgeber kassieren für Langzeitarbeitslose doppelt Geld - FOCUS Online
 
E

ExitUser

Gast
In Anbetracht dessen, dass das JC jahrein jahraus, also alle Jahre wieder, hunderte von Millionen Euro für diversen Mumpitz verschwendet (was viele Mitarbeiter unter der Hand sofort selbst zugeben), ist das wahrlich keine neue Erkenntnis. Der BRH moniert das auch regelmäßig. Der Bericht dazu erscheint jedes Jahr. Man kann den für 2015 hier einsehen (trockenes Zeug).
 
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