JobCenter macht Problem mit der Rente

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andreas13599

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Meine Frau ist seit nunmehr 11 Jahren krankgeschrieben. Sie leidet an Depressionen und seit Kindheit an Epilepsie.
Wir erhielten bis 31.12.2004 Sozialhilfe und seit 01.01.2005 ALG II.
Im Frühjahr 2006 bekam meine Frau die Auflage vom JobCenter, die Rente wegen voller Erwerbsminderung einzureichen. Als Grundlage dafür lag ein Gutachten vor. In dem Rentenbescheid vom 23.06.2006 wurde festgestellt, dass meine Frau zwar Rente wegen voller Erwerbsminderung bekommen könnte, allerdings sind die versicherungspflichtigen Voraussetzungen ( 3 Jahre Pflichtbeiträge) nicht erfüllt. Der Bescheid wurde bis zum 30.06.2008 festgelegt.
Daraufhin stellte das JobCenter meine Frau von der Zahlung von ALG II auf Sozialgeld um und stellten die Zahlung der Pflichtbeiträge ein. Sie wurde weiterhin krankgeschrieben. Mittlerweile hatte meine Frau auch einen Schwerbehindertenausweis mit 80% mit den Buchstaben G und B.
Nach Ablauf des 30.06.2008 stellte ich nun den Antrag beim JobCenter, meiner Frau die fehlenden Beiträge einzuzahlen, denn dann würde die Rentenzahlung beginnen. Daraufhin wurde meine Frau zu einer zusätzlichen ärztlichen Begutachtung geschickt. Der Gutachter hatte keinerlei Unterlagen vorzuliegen, war nach 20 Minuten der Meinung, dass meine Frau arbeiten könnte. Auch auf den Hinweis, er könne Rücksprache mit der behandelnen Ärztin halten, machte er keinen Gebrauch.
Nach nunmehr 4 Monaten hatten wir am Freitag den Termin beim JobCenter zur Besprechung des Gutachtens.
Die Sachbearbeiter ( 3 Personen) waren völlig überrascht, denn Sie waren der Meinung, dass meine Frau Zahlungen nach ALG II erhielt und nicht Sozialgeld.
Die Anordnung des Gutachtens war rechtswidrig nach den Sachbestand.
Im Gutachten stand wohl, dass meine Frau leichte bis mittelschwere Arbeit , aber mit so vielen Ausnahmen machen könne, sodass eine Vermittlung ausgeschlossen ist.
Sie wussten nichts von dem Rentenbescheid.
Wir bekamen noch nicht das Gutachten ausgehändigt ( ich weiss, dass es mir ausgehändigt werden muss), denn die Sachbearbeiter müssen erst Rücksprache mit dem Supervisor nehmen.
Selbstredend kam die Drohung, wir hätten es Alles so belassen sollen, worauf ich nichts gesagt habe.
Die redeführende Sachbearbeiterin wollte dann zum Abschluss von Uns wissen, was uns denn nun am Liebsten wäre, worauf ich sagte, dass uns die Nachzahlung der fehlenden monatlichen Beiträge an die Rentenversicherung mit der damit verbundenen Rentengenehmigung am Liebsten wäre.
Meine Frage nun: Wie viele Monate braucht man nun als Minimum?.
Mein Frau hat vom 01.01.2005 bis 30.04.2006 beitragspflichtige Einnahmen vom JobCenter gemeldet bekommen.
 
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