Jobcenter lässt psychisch Kranken verhungern

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S

Snickers

Gast
ohne Worte...............:eek:

Ich glaube an keine Hölle nach dem Tot, an eine davor schon!
 

Gerd35Leipzig

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im Jahre 2006 ging ein solcher Fall aus Hessen, durch die Medien.
Daraus geworden ist nichts, der FM wurde nicht mal angeklagt. Danach haben dann die Gewalttaten gegenüber AfA/JC Mitarbeitern zugenommen. Und heute hört man fast nix mehr davon, weder von der einen noch von der anderen Seite.

Nicht einmal Kriegsgefangene dürfen durch Hungern gefoltert werden, wir schon.
Von daher muss jeder selbst wissen wie er mit einer existentiellen Bedrohung durch eine staatliche Organisation umgeht.
 

Gerd35Leipzig

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das Hauptproblem ist doch, dass sich keine Einigkeit unter den Opfern findet, jeder denkt er wäre alleine auf der Welt und handelt danach, egal ob arm oder reich. Damit spielen wir den gierigen mächtigen alle Karten zu die sie benötigen.
 

gismo41

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Mich macht sowas von wütend und traurig. :frown: Staatlicher Mord ist das . Nur weil ein Mensch krank und behindert ist , darf die Gesellschaft die Menschen nicht austoßen !

Mir reichts ! Drecks Kapitalismus !
 

Anna B.

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hier ist doch ein ähnlicher Fall....

xxx/5jahrehartz4.wordpress.com/
 
M

Minimina

Gast
Die Schwester des Mannes kämpft nun für bessere Schutzmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen und psychischen Problemen. Denn der tragische Fall ihres Bruders ist kein Einzelfall in Großbritannien. Kürzlich wurde eine Koma-Patientin für arbeitsfähig befunden. (ag)

Die Frage die ich mir stelle ist: Wo war die Schwester in den Monaten des Verhungerns?

LG MM
 

PeterMM

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Wo war vor allem der Betreuer?
Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, das sich viele Betreuer einen
Sch*Dreck kümmern, wenn es sich um finanzielle Angelegenheiten dreht. Der psychisch Kranke ist oft gar nicht in der Lage daz, lebt in seiner eigenen "Realität", der SB ist den Umgang mit psychisch Kranken, die gar nicht arbeitsfähig sind,. nicht gewohnt, man versucht sie zB in die Rente abzuschieben..
 
S

Snickers

Gast
Wo waren wir? Dieser Mann hatte auch Nachbarn...............wir sollten alle mehr auf uns achten.
 

sixthsense

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Dabei ist es ja hierzulande nicht geblieben, wie man hier sehen kann
==> H4: Eine Liste von Leichen - Quergedacht! v 2.0
Es müssen wohl erst wieder Mio. Menschen in den neuzeitigen Freiluft-KZ`s (ALG II-Bezug) sterben, bevor sich was ändern.

Wieso sollte sich dann etwas ändern? Ist doch ganz im Sinne der wahren Herrscher und ihrer Bevölkerungsreduktions-Agenda.

Von unten wird es keinen Widerstand geben.

Und bei den Deutschen schon gar nicht.... da ist es wirklich so, wie ein gewisser User hier trefflichst festgestellt hat "Die Deutschen wollen von oben nach unten regiert werden".

Und wenn es doch mal anders kommen sollte, wird eben genau das getan, wofür man heute anderen Ländern mit legitimer Regierung Sanktionen androht. Und wenn sich die Weltöffentlichkeit empört... schei§§t man einfach drauf und bekommt gegebenenfalls von den Verantwortlichen zu hören, dass man sich auf Art. 2 Abs. 2 lit. c) EMRK beruft und die Niederschlagung zwingend erforderlich war.

Und wenn die Menschen irgendwann durchgechipt sind, brauchen sie den Aufmüpfigen nur noch den Chip zu deaktivieren.

Keine VT oder Gruselmärchen... so wird es kommen. Und ihr werdet sehen, die Menschen werden sogar danach verlangen. Tun sie ja jetzt schon ("Hab ja nichts zu verbergen!").
 
E

ExitUser

Gast
Ein sehr trauriger Fall. Leider allerdings auch mal wieder eine sehr traurige Überschrift der verlinkten Seite. Diese Berichte haben doch Bildzeitungsniveau.

Selbstverständlich ist das furchtbar tragisch. Aber zu behaupten "Jobcenter lässt psychisch Kranken verhungern". Da waren doch noch mehr Leute involviert. Einerseits soll man seine Erkrankungen für sich behalten, andererseits sollen die Jobcentermitarbeiter dann aber schon erkennen, wie krank man ist und einem helfen?

Ich sehe hier ganz andere Leute als das Jobcenter in der Schuld. Die Verwandten, die Nachbarn, der behandelnde Arzt. Der Mann ist ja nicht verhungert, weil das Jobcenter nicht mehr gezahlt hat, sondern weil er offenbar sich selbst gar nicht zu helfen und zu wehren wusste. Und da hätten Ärzte etc. ihm helfen müssen.

Die Berichte von dieser Seite regen mich jedes Mal auf. Genauso einseitig und wenig informativ wie bei der Bild nur eben "pro Elo" und "contra ALG II".

Nicht "Jobcenter lässt psychisch Kranken verhungern", sondern doch wohl eher: "Familie, Nachbarn, Ärzte lassen psychisch Kranken verhungern."
 

Gerd35Leipzig

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