Jobcenter Hannover zahlt Beiträge für Mieterbund

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Tamina

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Bestimmt nicht ohne Eigennutz, denn:
Beckmann kritisierte weiter, das Jobcenter dränge Hartz-IV-Empfängern den Beitritt zum Mieterverein regelrecht auf. Er äußerte den Verdacht, „dass das Jobcenter nicht nur den Mieterverein unterstützen will, sondern auch mögliche Klagen gegen Vermieter zu fördern versucht“. Beides sei in keiner Weise Aufgabe eines Jobcenters und außerdem mit der Pflicht einer Behörde zur Neutralität unvereinbar.
Und diese Aussage stimmt (nach eigenen Recherchen) definitiv NICHT:
„Die Kunden werden beraten, aber niemand wird zu einer Mitgliedschaft gedrängt“, sagte Schwanhold.
Beratung im JC Region Hannover gibt es eh grundsätzlich nicht.

Der ganze Artikel:

Jobcenter Hannover zahlt Beiträge für Mieterbund Aus der Stadt Hannover / HAZ - Hannoversche Allgemeine
 
N

Nustel

Gast
Es ist unfassbar, dass eine Behörde, die Wohngeld bereitstellen muss, gleichzeitig diese Mitgliedschaft finanziert“, sagte Beckmann. Den Mitgliedern von Haus und Grund finanziere schließlich auch keine Behörde den Monatsbeitrag, meinte er. Beckmann kritisierte weiter, das Jobcenter dränge Hartz-IV-Empfängern den Beitritt zum Mieterverein regelrecht auf. Er äußerte den Verdacht, „dass das Jobcenter nicht nur den Mieterverein unterstützen will, sondern auch mögliche Klagen gegen Vermieter zu fördern versucht“. Beides sei in keiner Weise Aufgabe eines Jobcenters und außerdem mit der Pflicht einer Behörde zur Neutralität unvereinbar.
Wo steht das dokumentiert, das die ARGE Hannover eine Mitgliedschaft finanziert?
Und wenn?
Hat der gute Hr. Beckmann Angst darum, nicht genug abzuzocken, hat er Angst davor, dass er etwas zu verbergen hat ( abruchfähige Buden)etc.
Da liegt der Verdacht nahe, das Hr. Beckmann ein Interesse hat, das da in seinem Klientel was vertuscht werden soll.
 
E

ExitUser

Gast
Die Betriebskosten sind exponentiell gestiegen und in den meisten Fällen liegt die Summe die tatsächlich zu zahlen ist, deutlich unter dem vom Vermieter geforderten Betrag. Insofern erachte ich das bezahlen des Mieterbundbeitrages schon als eine umfassende Art Kosten zu sparen. Kein Wunder das Vermieter die die Betriebskosten auf Antrag übernommen bekommen, egal wie falsch sie sind sich ärgern. Lustig ist die Anekdote das sie (viele VM) wahrscheinlich Parteien an die Macht gewählt haben, die genau diesen Luxus abzuschaffen versuchen. Was für den Erwerbslosen natürlich ein Supergau wäre. Nur Verlierer sind beide. Was bringt ein niedrigerer Spitzensteuersatz, wenn das Geld nicht weiter fließt? Wer mietet Morgen die Bruchbuden, wenn man den Sozialstaat erst abgezogen hat? Die Gesellschaft fällt, ohne doppelten Boden. Egoistisch denken ist eben nicht klug. Doch zu etwas gedrängt zu werden, kann man eigentlich nur ablehnen. Wäre schön wenn die Vermieter von vornherein näher am Ursprungsbetrag liegen würden, damit Kosten so gar nicht erst entstehen, die eine Mitgliedschaft erforderlich werden lassen.
 
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