Jobcenter Hamburg zitiert eigene Mitarbeiterin zum Gespräch, wegen Blogeintrag (1 Betrachter)

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Tetorya

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Hamburgeryn1

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Der Termin am 8.März wurde ohne Nennung von Gründen abgesagt.
Der Anhörungstermin wurde auf den 8.März 10:00 Uhr verschoben, passt ja auch gut zum Frauentag!
:confused: - Was stimmt denn nun?

Ursprünglich sollte der Termin am 6.März stattfinden, dann am 8. März - und nun gar nicht mehr?

Termin ist doch erst am 8.3.2013 um 10 Uhr vor der Behörde - Basfi, Hamburger Str. 47, Hamburg

Verschoben vom 6.3.2013
https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/106305-ankuendigung-25-02-2013-berlin-jobcenter-inside.html#post1342697# 33
 
E

ExitUser

Gast
Tja, so läuft das gehen in dieser freien Republik, wenn man sich einerseits auf Artikel 5 GG beruft und andererseits auch noch sein Nest beschmutzt.

Was ist mich dabei allerdings tatsächlich frage:
Was bewegt diese Frau dazu, bei diesem "Arbeitgeber" tätig zu sein?

Naheliegend wäre, dem (durchaus demokratischen und wünschenswertem) Bestreben nachzukommen, durch Eigeninitiative tatsächlich etwas ändern zu können. Das ist allerdings auch sehr naiv.

Zeigt sich doch alleine an diesem Beispiel mal wieder eindrucksvoll die hässliche Fratze unter der verlogenen Scheinheiligkeit.
 

Tetorya

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Tja, so läuft das gehen in dieser freien Republik, wenn man sich einerseits auf Artikel 5 GG beruft und andererseits auch noch sein Nest beschmutzt.

Was ist mich dabei allerdings tatsächlich frage:
Was bewegt diese Frau dazu, bei diesem "Arbeitgeber" tätig zu sein?

Naheliegend wäre, dem (durchaus demokratischen und wünschenswertem) Bestreben nachzukommen, durch Eigeninitiative tatsächlich etwas ändern zu können. Das ist allerdings auch sehr naiv.

Zeigt sich doch alleine an diesem Beispiel mal wieder eindrucksvoll die hässliche Fratze unter der verlogenen Scheinheiligkeit.

Also ich gucke gerade das Video, was Kaffeesäufer gepostet hat..und ich muss sagen, ich stelle mir gerade auch sehr viele Fragen.

Ich selbst könnte für das Job Center nicht arbeiten, denn ich würde dann mein Job und die "Befehle" :biggrin: ganz anders ausführen.
Wenn man einmal Elo war und diese Spielchen aushalten sollte und dann auch mal ganz deutlich aber als Mitarbeiter das erlebt, wird da nicht lange bleiben, denn nur die Wut wird sich noch mehr verstärken.

Jedoch wenn das hilft, ist es zu begrüßen und zu unterstützen, denn es kann auch sein, dass gerade , weil die alles öffentlich macht, immer noch da ist.
 

Seebarsch

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Nun ja!
Was die Mitarbeiterin des Jobcenters genau gesagt, bzw. geschrieben hat, ist mir nicht bekannt.
Allerdings sollte die Mitarbeiterin mal in den von ihr unterschriebenen Arbeitsvertrag sehen. Dann würde sie auch erkennen, dass ihre freie Meinungsäusserung da ein Ende findet, wo Belange des Arbeitgebers akut berührt werden.
Nach der laufenden Rechtssprechung des BAG kann da abfällige Äusserung gegen den Arbeitgeber durchaus mit einer ausserordentlichen Kündigung enden.
:icon_twisted:
 
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