Jobcenter Gross Molzahn schockt Herzapatienten mit Abmeldung KV ohne Info

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ExitUser

Gast
O mein Gott! Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.
Alfred Krupp

Stimmt. Aber die eigentliche Schweinerei ist ja dieser Teil der Geschichte:

Wendorf ruft beim Jobcenter an und will wissen, was passiert ist. Eine Mitarbeiterin kümmere sich in den nächsten zwei Tagen um den Fall, heißt es am Servicetelefon. Doch es passiert erst einmal nichts. Die SVZ-Nachfrage bringt Klarheit:
 

Dagegen72

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das Beste ist:


Die SVZ-Nachfrage bringt Klarheit: Die Abmeldung von der Krankenversicherung
war ein Fehler. Aus den Akten lasse sich nicht nachvollziehen, warum die
Abmeldung passiert ist. „Das tut uns leid“, sagt die zuständige
Bereichsleiterin. Das Jobcenter korrigiert den Fehler umgehend: Wendorf wird bei
der Krankenversicherung wieder angemeldet.


:dank: SVZ :smile:


Bleibt noch die Frage: WER sanktioniert die Arsc*..lö.. jetzt :confused:

Fehler sind menschlich - aber nicht für Erwerbslose - die werden gleich in ihrem Existenzminimum mit dem Rohrstock-Prinzip Geldkürzungen bestraft. Auch gerne mal ohne Ankündigung einfach mal so. Manchmal ist eine Stellungnahme oder Anhörung zwischengeschaltet. Aber für Erwerbslose muss dafür wohl erst eine Zeitung eingeschaltet werden, die das ganze an die Öffentlichkeit bringt :/ bei anderen genügt scheinbar eine Entschuldigung. -> Feststellungsklage muss dbgl. her :biggrin:

Und vor dem Gesetz und dem Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz sind / sollen alle gleich / sein.


Gut gemacht, Herr Wendorf, die Zeitung zu beauftragen - sonst hätte sich die Schei*e wahrscheinlich noch monatelang hingezogen und niemand hätte sich zuständig gefühlt, den Fehler immer nur anderen zugeschoben was diese ihrerseits so getan hätte, niemand hätte den Fehler auf sich nehmen wollen wer weiß warum und es ist mir auch wurscht.

Denn das Leben des Erwerbslosen war denen in dem Fall auch wurscht bloß um den eigenen Arbeitsplatz unterstellungshalber nicht zu gefährden oder die eigene Reputation.
 
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