Jobangebot liegt vor, aber wie Arbeitsstelle erreichen? HILF

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Manuela

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Hallo Ihr Lieben.

Wir haben mal wieder ein Problem welches eiligst geklärt werden muss.

Folgendes: Mein Freund hat gestern per Tele von der Jobvermittlung einen Hinweis auf eine Vollzeitstelle bekommen. Er solle sich umgehend telef. dort bewerben. Er hat sich gleich daran gemacht den zuständigen Mann bei der Firma zu erreichen. Insges. im Laufe des gestrigen Tages 6x dort angerufen.... nie erreicht, nur Sekretärin genervt.
Danach mit SB telefoniert. Das wäre übertrieben gewesen 6x anzurufen, soll aber am Ball bleiben.
Bei Nachfrage zu der Kostenerstattung der telef. Bewerbungskosten kam nur die Aussage man müsse schon Eigeninitiative zeigen, Kosten würden nicht erstattet.
Stimmt das? Keine Kostenerstattung? Könnten mit der nächsten Telef.rechnung Einzelverbindungsnachweis erbringen.

Heute weiter versucht, den Herrn erreicht.
Auslieferungsfahrer, Arbeitszeit 6.00-19.00 Uhr, Brutto ca. 1400 €, Weg zur Arbeit einfache Strecke ca. 15 km. Alles schön und gut. Mein Freund wurde gefragt ob er einen Pkw zur Verfügung hätte. Ja. Beim Gespräch über das Auto erwähnte mein Freund dass unser Auto leider alt ist und dringend in die Werkstatt müsste, weil unzuverlässig. Dies wurde gleich auf ihn umgemünzt, denn wer ein unzuverlässiges Auto hat, ist selber unzuverlässig. Wenn er den Job nicht wolle, solle er das lieber gleich sagen. Mein Freund würd nur zu gern diesen Job machen, doch die Arbeitsstelle ist nur mit Pkw zu erreichen. Mit Bus oder Bahn ist die Anbindung sehr schlecht von den Uhrzeiten, hinzu kommt noch ein Fußmarsch von ca. 5 km. Trotzdem heute noch Bewerbungsmappe reingereicht.
Problematik kurz beim SB geschildert. Unserem SB ist das alles schnurz, wird die Stelle nicht angetreten, dann Sperre. Mein Freund muss nun morgen früh beim Amt antreten (Standpauke vermuten wir), und soll auch bis morgen Firma anrufen ob er den Job nun haben will.
Er will ihn ja, aber die Wahrscheinlichkeit auf halber Strecke liegen zu bleiben ist sehr groß. Geld für Reparatur haben wir nicht. Werden wohl in nächster Zeit eh das Auto abmelden müssen weil Kostenfresser. Was wir nicht wollen ist eine Sperre.
Wie kommt er da raus? Was tun???????

Wär schön wenn uns jemand helfen könnte.
 

Quirie

1. Priv. Nutzergruppe
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Re: Jobangebot liegt vor, aber wie Arbeitsstelle erreichen?

Manuela meinte:
............
Heute weiter versucht, den Herrn erreicht.
Auslieferungsfahrer, Arbeitszeit 6.00-19.00 Uhr, Brutto ca. 1400 €, Weg zur Arbeit einfache Strecke ca. 15 km. Alles schön und gut. Mein Freund wurde gefragt ob er einen Pkw zur Verfügung hätte. Ja. Beim Gespräch über das Auto erwähnte mein Freund dass unser Auto leider alt ist und dringend in die Werkstatt müsste, weil unzuverlässig. Dies wurde gleich auf ihn umgemünzt, denn wer ein unzuverlässiges Auto hat, ist selber unzuverlässig. Wenn er den Job nicht wolle, solle er das lieber gleich sagen.
........

Nachdem die Vor- und Nachteile des Fahrradfahrens im Wechsel der Jahreszeiten nun hier in allen Einzelheiten beleuchtet worden sind, -obwohl gar nicht danach gefragt worden war- mal ne ganz andere Frage. ;)

Auslieferungsfahrer soll er werden? Mit wessen Auto denn? Wird ihm denn am Arbeitsplatz eins gestellt? Die Frage nach dem eigenen PKW klingt, als solle er eins mitbringen. :kinn:
 

Manuela

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@Quirie: Auslieferungsfahrer = Getränkekutscher mit Lkw. Die Frage nach eigenem Pkw wohl daher, weil die Arbeitsstätte weit vom Schuss entfernt liegt und im Grunde nur pünktlich zum Antritt mit Pkw und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

@ lobobeng: Entschuldigung, dass wir Probleme haben und nach Hilfe suchen, weil wir alleine nicht mehr weiter kommen. Oder ist das auch falsch? Auch konstruktive Kritik kann förderlich sein, das ist uns bekannt. Aber dennoch kann man sich "anders" ausdrücken. Deine provokant unterstellende Art missfällt uns. Und wir werden hier nicht mehr weiter darauf eingehen.

Weder mein Freund noch ich haben vor aufzugeben. Wir hatten uns den einen oder anderen hilfreichen Tip versprochen von unserem Thread.

Danke an die, die versucht haben uns wirklich gute Tips zu gegeben.
 

Quirie

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Ich wünschte mir, wir könnten Dir was anderes sagen, Manuela.
Aber Ihr habt schlecht Karten in diesem Fall, wie es aussieht.

Die Grenzen der Zumutbarkeit sind so weit gesteckt, gerade bei ALG II , da gibt es kaum noch etwas, das nicht zuzumuten ist.

Ich will dieses Fahrradthema nicht wieder aufwärmen, aber wie wäre es denn mit "zum Bahnhof mit dem Fahrrad", das sind doch nur fünf km?

Ich sehe auch, dass Ihr dasselbe Problem mit jedem anderen Jobangebot auch haben dürftet. Denn so ländlich wie Ihr zu wohnen scheint kann das gar nicht ausbleiben. Und dann wäre die einzige Lösung umzuziehen.
 

heuschrecke

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Um es kurz zu machen: ICH würde ganz sicher keine 30km täglich mit dem Fahrrad fahren. Ich glaube auch nicht, dass ein solches Verlangen vor einem Gericht Bestand hätte. Über alle anderen Varianten der Beförderung (ausser zu Fuss natürlich) kann man allerdings reden: Einmalige Reperaturbeihilfe / Dienstwagen / Darlehen von Arge oder Arbeitgeber / Fahrgemeinschaft mit Kollegen / Sammelbus der Firma / ...
 
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heuschrecke meinte:
Um es kurz zu machen: ICH würde ganz sicher keine 30km täglich mit dem Fahrrad fahren. Ich glaube auch nicht, dass ein solches Verlangen vor einem Gericht Bestand hätte. Über alle anderen Varianten der Beförderung (ausser zu Fuss natürlich) kann man allerdings reden: Einmalige Reperaturbeihilfe / Dienstwagen / Darlehen von Arge oder Arbeitgeber / Fahrgemeinschaft mit Kollegen / Sammelbus der Firma / ...

Perfekt, zusätzlich könnten "qualifizierte" Helfer [ ;) ]auch aus dem Gesetz zitieren um zu helfen:

"§ 54 SGB III - Mobilitaetshilfen bei Aufnahme einer Beschaeftigung

(1) Als Uebergangsbeihilfe kann ein zinsloses Darlehen in Hoehe von bis zu 1 000 Euro erbracht werden. Dieses ist zwei Monate nach der Auszahlung und grundsaetzlich in zehn gleich hohen Raten zurueckzuzahlen."

Damit hätte sich das Problem von Manuela und Freund dann schon fast - und unter Einhaltung in Deutschland für "normale" Menschen üblicher menschlicher Mindeststandards erledigt...

Gruß, Anselm
 

Quirie

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Tut mir leid, Amselm Querolant, aber so einfach wird das nicht laufen. Obwohl ich es den beiden gönnen würde. § 54 SGB III muss man richtig lesen. SGB III gilt nicht nur für ALG II - Bezieher.

Die von Dir zitierten Leistungen nach § 54 SGB III sind zweckgebunden. Die Überbrückungsbeihilfe - eine Kann-Leistung im übrigen - ist als Beihilfe zum Lebensunterhalt vorgesehen. Gezahlt wird sie nur, wenn, zusätzlich zu den anderen Voraussetzungen, auch finanzielle Mittel vorhanden sind.

Aus dem Zusammenspiel mit anderen Vorschriften ergibt sich aber, dass sie für Empfänger von Leistungen der Grundsicherung eigentlich so nicht in Frage kommen kann.

Denn der Lebensunterhalt dieses Personenkreises wird ja bereits dadurch sichergestellt, dass das Zuflussprinzip gilt und eine Lücke, wie sie bei ALG I -Berechtigten zwangsläufig entstehen muss, gar nicht entstehen kann. Auch wenn es nicht hinten und nicht vorne reicht. :uebel: Also dürfte § 54 SGB III nur im Ausnahmefall greifen, und den sehe ich hier nicht.

Der Bezug von ALG I endet bei Arbeitsaufnahme, da der Betroffene dem Arbeitsmarkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Sie stehen dann auch ohne Mittel da, bis das erste Einkommen fließt. Das kann über § 54 SGB III aufgefangen werden.

Für ALG II -Berechtigte kommen vorrangig die anderen Hilfen in Frage. Die wären sicher zu beantragen.

https://arbeitslosengeld2.arbeitsagentur.de/pdf/WasWievielWer_SGBII_Ver.2.pdf
 
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Quirie meinte:
Tut mir leid, Amselm Querolant, aber so einfach wird das nicht laufen. Obwohl ich es den beiden gönnen würde. § 54 SGB III muss man richtig lesen. SGB III gilt nicht nur für ALG II - Bezieher.

Ja, schrieb ich das? Ich bin kein Anwalt und hann daher nur Gesetze zitieren, damit den Hilfesuchenden Möglichkeiten aufzeigen - nicht jedoch Gesetze auslegen... ;)

Die von Dir zitierten Leistungen nach § 54 SGB III sind zweckgebunden. Die Überbrückungsbeihilfe - eine Kann-Leistung im übrigen - ist als Beihilfe zum Lebensunterhalt vorgesehen. Gezahlt wird sie nur, wenn, zusätzlich zu den anderen Voraussetzungen, auch finanzielle Mittel vorhanden sind.

Fast alles was helfen könnte ist als "kann" abgefasst, das weis ich schon. Dass "...Mobilitaetshilfen bei Aufnahme einer Beschaeftigung ... (1) Als Uebergangsbeihilfe kann ein zinsloses Darlehen..." bestens zu diesem Fall passt und hier imho auch anwendbar ist würde zwar ein pAp bezweifeln, aber auch ein Sozialgericht (?), das (SG ) weiter Hilfe zur Selbsthilfe viel eher honoriert, als pAps und eventuell neidische geBILDete? (Nicht auf dich bezogen!) möchte ich jedoch unterstreichen.

Aus dem Zusammenspiel mit anderen Vorschriften ergibt sich aber, dass sie für Empfänger von Leistungen der Grundsicherung eigentlich so nicht in Frage kommen kann.

Denn der Lebensunterhalt dieses Personenkreises wird ja bereits dadurch sichergestellt, dass das Zuflussprinzip gilt und eine Lücke, wie sie bei ALG I -Berechtigten zwangsläufig entstehen muss, gar nicht entstehen kann. Auch wenn es nicht hinten und nicht vorne reicht. :uebel: Also dürfte § 54 SGB III nur im Ausnahmefall greifen, und den sehe ich hier nicht.

Der Bezug von ALG I endet bei Arbeitsaufnahme, da der Betroffene dem Arbeitsmarkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Sie stehen dann auch ohne Mittel da, bis das erste Einkommen fließt. Das kann über § 54 SGB III aufgefangen werden.

Ich gehe/ging von ALGII -Bezug aus...

Für ALG II -Berechtigte kommen vorrangig die anderen Hilfen in Frage. Die wären sicher zu beantragen.

Ging es hier nicht um ALGII ?

Desweiteren lag der Fokus meines Eingreifens und zitierens des Gesetzes mehr auf der Abhandlung von Hilfersuchenden im Tenor der Clementschen Missbrauchs und Nichtwollensunterstellung...

Mehr zu deinen obigen - mir bekannten Ausführungen unter:
https://www.carmilo.de/index.php?showtopic=3270&st=0&#entry13640

Gruß, Anselm - dem Menschlichkeit wichtiger ist als die Unterstützung von unmenschlich ausgelegter "Zumutbarkeit" im Sinne davon nicht Betroffener

:)

Gruß, Anselm
 

heuschrecke

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Also wenn alle Stricke reissen, sprich sich Arge und Arbeitgeber querstellen:
Dann würde ich mich mit dem Fahrzeug in eine Werkstatt begeben und mir dort bescheinigen lassen, dass die folgenden Reparaturen ausgeführt werden müssen und dass vorher die Betriebssicherheit nicht sichergestellt sei. Und aufgrund dieses Schreibens würde ich der Arge mitteilen, dass ich das Auto nicht benutzen könne, da es kaputt und damit nicht betriebssicher sei.
Auf keine Fall würde ich mich in eine tickende Zeitbombe setzen und dadurch früher oder später im Rollstuhl landen, nur damit das Arbeitsamt glücklich ist...
Aber in aller Regel findet sich spätestens beim Vorgesetzten ein offeneres Ohr für Verhandlungslösungen; notfalls kann man IMHO auch durchaus mal mit der Presse oder einer Klage wegen Nötigung drohen.
 
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@ Heuschrecke, der Freund von Manuela möchte gerne die Stelle annehmen. Du hast da jetzt wohl was falsch verstanden. :p

Er weiß nur nicht, wie und womit er vom 1. Arbeitstag an zur Arbeit kommt. Dazu gaben hier die verschiedensten User Ratschläge.
 

heuschrecke

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Das weiss ich doch alles. Habe den Thread verfolgt. Finde meine Antwort auch nicht am Thema vorbei. Wenn das Auto nicht geeignet ist ihn zu seiner Arbeit zu bringen, dann habe ich halt Wege aufgezeigt, die möglich sind, um das Auto wieder auf Vordermann zu bringen. Finanziell gangbare Wege. Hab ich mich soooo unklar ausgedrückt?
 

stern3007

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Das wär vielleicht ne Idee, jedenfalls tausendmal besser als einem, der kein Fahrrad fährt und Keine kondition hat, Fahrradfahren vorzuschlagen!
Also das mit der Kondition ist ja wohl eine dämliche Ausrede. Klar wenn man als Arbeitsloser den ganzen Tag nur herumhockt und sich nicht bewegt, dann hat man am Anfang Problem.

Viele Leute fahren freiwillig Fahrrad um etwas für die Gesundheit zu tun. Im Winter könnte das natürlich problematisch sein, aber bis dahin sind noch eine Monate und in dieser Zeit kann ein wenig Geld für einen älteren fahrbaren Untersatz zusammengekratzt werden.

Solange hier nicht irgendwo in einem Beitrag steht, dass es bergauf- bergab geht weil Wohnort mitten in den Alpen liegt oder eine Krankheit vorliegt, die Fahrradfahren verbietet, bleib ich bei der Meinung.

Die Leute müssen sich auch ein wenig rühren und nicht wie erstarrt herumhocken und jammern.

Das Argument ich hab kein Fahrad ist auch so ein Antiargument. Für ein paar Euros hat man sich schnell einen brauchbaren Drahtesel organisiert um zumindest die Anfangszeit zu überbrücken.
 

Arania

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Im Grunde schließe ich mich an an und das geht nicht als Kritik an die Fragestellerin, ihre Situation ist eine andere wie ich weiß, aber der Freund muß sich diese Kritik schon gefallen lassen,

Es gab wirklich jetzt hier schon eine Menge Tipps was man machen könnte und ich denke nun müssen die beiden selber entscheiden was sie tun möchten.
 

Manuela

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Gestern war mein Freund nun beim Amt und hat gut 2 Stunden lang mit seiner/unserer SB den Sachverhalt auseinanderklabüstert. Er hatte 2 Kostenvoranschläge für KFZ-Reparatur dabei. 4 Angebote von jeweils 2 Fahrradhändlern am Ort über gute "Gebrauchte". Fahrzeitenplan für Bus und Bahn. Formlosen Antrag für Kostenübernahme Anschaffung Fahrrad. Formlosen Antrag Kostenübernahme Reparaturkosten Kfz. Formlosen Antrag Anschaffung gebrauchtes Kfz in angemessener Höhe. Alles auch ersatzweise als Darlehen. Hier das Ergebnis:

Die Arbeitsstelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist unmöglich.
Zu Fuß gilt hier als unzumutbar. Kostenübernahme/Darlehen für Fahrrad wäre blödsinnig, da über kurz oder lang Kfz sinnvoller sei. SB hat sich schlau gemacht in seinem Beisein und Möglichkeiten gefunden einen Zuschuss/Darlehen in einer Höhe bis zu 2000 € zu ermöglichen. "Juhuuuuuuuu" Nach Tele ihrerseits mit Arbeitgeber alles gestorben, weil dieser in seiner Stellenausschreibung "vergessen" hat zu erwähnen, dass es sich hier lediglich um Ferienvertretung handelt. Also kein Vollzeit-Fest-Job. Somit kein Darlehen/Zuschuss. Bewerbung auf diese Stelle hat sich erledigt. Arbeitgeber aus Kartei geflogen beim Amt wegen falscher Angaben (war wohl nicht das erste Mal). SB hat in Akte vermerkt, dass derzeit kein fahrtaugliches Kfz zur Verfügung steht.

Mein Freund hat schriftlich mitbekommen, dass er auf Grund des vorbereiteten Nachweises seiner Bemühungen (Telefonate, Bewerbungsmappe, Fahrt Vorsprechung beim AG ) Erstattung der entstandenen Kosten bekommt.
Weiter hat er auf eigenem Wunsch schriftlich, dass keine Sanktionen folgen werden.

Trotz allem hat er anschließend mit AG telefoniert und darum gebeten die Bewerbungsmappe nicht zurück zu schicken. Er versuche alles, um schnellstmöglich an ein Auto zu kommen und wird dann nochmals vorstellig. AG ist einverstanden und begeistert über die Bemühungen. Man wolle in Kontakt bleiben.

Nochmals vielen Dank an alle.
 
E

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Barney meinte:
Und in einiger Zeit reicht es dann auch für die Reparatur des Autos oder eine gebrauchtes.


Ähm :kinn: ,bei einem Bruttogehalt von 1400 € kannst Du noch ein Auto reparieren?
Irgendwie habe ich das Gefühl,Du lebst in einer anderen Welt und hast Dich auf der Seite der FM verschlagen.
 
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@Mauela

Schön, daß alles gut gelaufen ist :)

Und auch, daß du Bescheid gibst, was nu rausgekommen ist: hilft sicher wieder anderen weiter!

Gruß aus Ludwigsburg
 
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