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Jetzt noch Wasserschaden und Schimmel in der Wohnung

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Haber

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#1
Hallo,

habe ja bereits einiges zu unserem Vermieter, der "feinen" Genossenschaft mitgeteilt. Inzwischen haben wir in einigen Zimmern an der Decke Wasserflecken bzw. auch Schimmel, so langsam reicht es jetzt endgültig und das schlimmste daran ist, wir wissen nicht mal wann es endgültig mit einer neuen besseren Wohnung klappt. Wir vermuten dass ein Wasserrohrbruch statt gefunden hat oder ähnliches, aber dieser menschenverachtenden bzw. HartzIV-Verachtenden Genossenschaft ist das doch alles egal, denn die lässt die Häuser reihenweise vergammeln. Die nächste Miete wird jetzt auf alle Fälle gemindert, die werden aber Augen machen, denn so geht es ganz einfach überhaupt nicht mehr.
 
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Gast
#2
Hallo,

habe ja bereits einiges zu unserem Vermieter, der "feinen" Genossenschaft mitgeteilt. Inzwischen haben wir in einigen Zimmern an der Decke Wasserflecken bzw. auch Schimmel, so langsam reicht es jetzt endgültig und das schlimmste daran ist, wir wissen nicht mal wann es endgültig mit einer neuen besseren Wohnung klappt. Wir vermuten dass ein Wasserrohrbruch statt gefunden hat oder ähnliches, aber dieser menschenverachtenden bzw. HartzIV-Verachtenden Genossenschaft ist das doch alles egal, denn die lässt die Häuser reihenweise vergammeln. Die nächste Miete wird jetzt auf alle Fälle gemindert, die werden aber Augen machen, denn so geht es ganz einfach überhaupt nicht mehr.
Ohne deine anderen Beiträge gelesen zu haben... hast du die Vermietungsgesellschaft wirksam mit angemessener Frist nachweisbar um Beseitigung gebeten?
 

Helga Ulla

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#3
Hallo Haber, ich habe auch Deine früheren Beiträge nicht gelesen oder noch im Kopf. Aber es scheint bei Dir sehr gravierent zu sein.

Du musst diese Sache Deinem Vermieter schriftlich mitteilen und eine Frist zur Beseitigung einräumen- schriftlich fixieren. Auch die Mietminderung musst Du ankündigen, sonst können die Dir trotzdem ganz gewaltig an den karren pissen.
Da es sich hier um eine Genossenschaft handelt, kann ich Dir nur raten, mach Beweisfotos und schalte den Mieterverein ein. Die werden Dir dann gegebenenfalls auch einen Anwalt zur Seite stellen.
2. Möglichkeit miit Fotos und der Mangelankündigung und Mietminderunganzeige zum Gericht einen Beratungschein holen und dann einen Anwalt für Mietrecht aufsuchen. Dringend.
Denn gegen eine Genossenschaft steht man schnell alleine da.
Ach so, da Du Internet hast, mach Dich schlau, wieviel % der Miete( hier zählt nur Kaltmiete) kürzen kannst. Viel Erfolg
 

Haber

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#4
Hallo,

ja das ist ja das große Problem mit dem "Schaden melden". Schon damals beim Einzug stellten wir mehrere Mängel fest die bereits beim Auszug des Vormieters bzw. Abnahme hätten festgestellt werden müssen, aber die Mitarbeiter sind ja bei dieser Genossenschaft gerne generell blind, d.h. es wurde wohl alles mit voller Absicht übersehen, wir sind ja nur nixnutzige HartzIVler in deren Augen. Schon damals mahnten wir diese anderen Mängel schriftlich an und die Genossenschaft wurde sehr sehr böse zu uns und schikanierte uns mit laufenden Besuchen ihrer Mitarbeiter sogar unangemeldet, apropos Mieterbund, wir sind im Rechtsschutz und haben da wegen dieser Genossenschaft bereits einen Anwalt eingeschaltet, aber der hat keine Lust was zu tun, so wie uns scheint, da wir schon ewig nichts mehr gehört haben von dem, entweder er hatr tatsächlich keine Lust was zu machen oder die Genossenschaft hat dem gedroht. Aber wenn man hier ja schon div. Häuser von der Genossenschaft von aussen ansieht könnte es einem total übel werden, überall fällt der Verputz ab und innen sieht es nicht viel besser aus, überall Risse und Löcher in den Häusern, die lassen eben einfach alles vergammeln, vielleicht haben sie von nix eine Ahnung und wollen einfach nur die Miete abkassieren, so ist es eben leider bei denen.
 
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#5
Genosse Haber

Als Bewohner einer Genossenschaftwohnung hat man gewöhnlich auch Anteile gezeichnet.
Somit ist man als Mieter Miteigentümer. Vielleicht ist hier der Hebel anzusetzen.
Falls sich der Anwalt pflichtwidrig verhält, kann auch er/sie in Regress genommen werden.
Ansonsten ist der wie üblich: melden, dokumentieren und in Verzug setzen. Dann die Miete mindern, bitte auf einem Extrakonto sicherstellen und die ARGE informieren; bei Gefahr kann auch schon Selbsthilfe angesagt sein. Die Kosten könnte man dann mit den Mietzahlungen verrechnen.
 

Haber

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#6
Hallo kleindieter,

warum reden Sie mich denn mit "Genosse" an, was soll denn dieses bitte?????
Außerdem dass man bei der Genossenschaft Miteigentümer ist ist uns ja wirklich ganz neu, aber was wollen Sie damit sagen, dass wir womöglich noch das ganze zeugs selber zahlen sollen bzw. müssen so wie bei einer Eigentumswohnung, das kann ja wohl nicht wahr sein, ausserdem wurde in diesem Haus schon ewig nichts mehr gerichtet von dieser "werten" Genossenschaft, und was sollen wir bitte denn dafür können dass wegen eines Wasserrohrbruchs etc. jetzt bei ein paar Zimmern an der Decke Wasser- und Schimmelflecken sind, sind wir denn jetzt noch für alles verantwortlich oder wie?????????
 

Arania

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#7
vielleicht meint er das

[FONT=Verdana, Verdana, Helvetica]Mieter im eigenen Haus?[/FONT]
[FONT=Verdana, Verdana, Helvetica] [/FONT][FONT=Verdana, Verdana, Helvetica]Wie funktioniert genossenschaftliches Wohnen? [/FONT]
[FONT=Verdana, Verdana, Helvetica] [/FONT] [FONT=Verdana, Verdana, Helvetica] Genossenschaftliches Wohnen ist neben dem Wohnen in Miet- und in Eigentumswohnungen die drittwichtigste Säule der Wohnraumversorgung in Deutschland. Rund 2000 Wohnungsgenossenschaften gibt es hierzulande mit etwa drei Millionen Mitgliedern und mehr als zwei Millionen Wohnungen. Manche Wohnungsgenossenschaften sind bereits über hundert, einige aber auch erst wenige Jahre alt. Manche haben nur zehn, andere – vor allem im Osten Deutschlands – bis zu 40.000 Wohnungen in ihrem Bestand.
[/FONT]
http://www.mieterverein-muenchen.de/mietrecht/Mietrechtsthemen/genossenschaftlicheswohnen.htm
 
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